Aleksandr R. Lurija Romantische Wissenschaft

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Inhaltsangabe zu „Romantische Wissenschaft“ von Aleksandr R. Lurija

Mit e. Essay von Sacks, Oliver Übers. u. mit Anm. versehen von Metraux, Alexandre Zahlr. Abb., Faks., 1 Tab. 204 S.

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  • Rezension zu "Romantische Wissenschaft" von Aleksandr R. Lurija

    Romantische Wissenschaft

    Angizia

    23. March 2011 um 10:39

    Eines der merkwürdigeren Bücher meines Bücherregals, aber ich mag es trotzdem ;) Also, es handelt sich hierbei um die Autobiographie von Aleksandr R. Lurija, einem russischen Wissenschaftler, welcher mit seinen Forschungen den Weg für die Neuropsychologie geebnet hat. Das Buch behandelt die verschiedenen Stadien seines Lebens und seiner Forschungen, so stolpert man über viele Namen aus Forschung und Lehre, mit denen man im Grunde nichts anfangen kann, die einen aber ein bisschen in den Enthusiasmus der damaligen Wissenschaftler einführen können. Auch wenn man bisweilen den Überblick verlieren mag, so hat das Buch doch dadurch seinen Reiz, das es nicht langweilig wird. Lurija war allem Anschein nach ein Arbeitstier - anders mag man sich seine Entwicklung nicht erklären können. Er wechselte oft und gerne seinen Platz, studierte zur besseren Erforschung verschiedener Forschungsfelder zwischenzeitlich mehrere weitere Studiengänge und war selbst Dozent an mehreren Universitäten. - Vielleicht kann man auch die Lehre daraus ziehen, die Studenten oft entgeht. Dass Professoren mehr zu tun haben, als nur zu unterrichten ;-) - Jedenfalls hat mir das Buch gefallen. Es enthielt viel lehrreiches und interessantes und war auch nicht mit Fakten überladen. Auf knapp 200 Seiten breitet er einfach nur aus, woran er gearbeitet hat, und bringt immer den Geist der damaligen Zeit mit ein. Die Arbeit während des zweiten Weltkriegs oder als man erkannte, das verschiedene Felder im Gehirn verschiedene Aufgaben erfüllten zum Beispiel. All diese Dinge sind auf jeden Fall gut verpackt. Daher gerne 5 Sterne, wenngleich es natürlich kein literarisches Stück der Meisterklasse ist, aber darum ging es ja diesmal auch nicht.

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