Alessandra Hazard That Alien Feeling

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Inhaltsangabe zu „That Alien Feeling“ von Alessandra Hazard

Banished by his parents to the third planet in the Sol system, Prince Harht’ngh’chaali of the Second Grand Clan is completely fascinated by its inhabitants. Assuming the human name “Harry,” he tries to pass for a human to survive, but being human is so much harder than Harry expected. Humans are so confusing. Adam Crawford isn’t looking for love. Financially secure and good-looking, he’s in a good place in his life. He doesn’t mean to fall in love with the quirky guy working at the coffee shop near his office. Harry is ridiculous—and ridiculously endearing. He wears ugly shirts and flowers in his hair, and he has a kind word for everyone. Adam falls hard and fast. Little does he know that Harry isn’t what he seems and anything between them is impossible. Star-crossed love between a human man and an alien prince from a world half a galaxy away. Publisher's note: explicit M/M content

Human-Alien Romance with way over the top emotions and unnecessarily complicated plot.

— Sakuko
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  • Sehr emotionaler Anfang, der sich in einen komplizierten Plot verläuft

    That Alien Feeling

    Sakuko

    06. August 2017 um 19:15

    Harry, Prinz einer hochtechnologischen Alienrasse, wird als Strafe auf die technisch antiquierte Erde geschickt. Er fühlt sich dort aber sehr wohl und arbeitet in einem Coffeeshop. Er freundet sich mit Adam an, der von dem naiven, fröhlichen und völlig unbedarften Harry ganz bezaubert ist. Harry kann keine sexuellen Gefühle haben, weil er eine Art Verlobungsbund hat, aber dennoch liebt er physische Zugneigungsbekunden mit Adam. Doch dann wird er unerwartet wieder nach Hause zurückbeordert.Ich hatte wirklich große Hoffnungen für das Buch. Der Anfang ist so unglaublich niedlich und liebenswert. Echtes Seelenfutter, wie süß und fröhlich Harry immer ist, wie sehr er Adam mag, auch wenn er keine Ahnung hat, wie sehr dieser in ihn verliebt ist.Aber irgendwann werden die Emotionen einfach nur zu viel, zu übertrieben. Himmelhoch Jauchzend, keine 2 Stunden ohne einander aushalten können und danach zu Tode betrübt. Eine Achterbahn der Gefühle, die für meinen Geschmack etwas zu oft runter und wieder hoch ging.Es ist ein bisschen wie ein Märchen, eine völlig überzogene Karikatur von Gefühlen, kein bisschen realistisch mehr. Und teilweise fand ich es auch richtig depressiv. Dazu kommt, dass es relativ viel um Alienpolitik geht, um die Hintergrundgeschichte von Harrys Planeten, um telepathische Bande und Fraktionen etc. Das ist alles wirklich kompliziert und nicht immer alles logisch oder einfach zu verstehen. Und es hat mich nicht interessiert. Es schien mir die Autorin hat zu viel Zeit darauf verschwendet, die ganzen Trennungen sehr sinnvoll und logisch zu begründen, nur leider geht es eigentlich gar nicht um die Alienrasse, um die Politik. Das ist völlig nebensächlich. Es geht um Adam und Harry und ich fand das wurde teilweise zu sehr ignoriert.Gerade weil die Logistik des Plots zu viel Platz einräumt, bekommen wir nämlich im Verlaufe des Buches immer nur sehr kurze Stücke mit Harry und Adam, die einfach nicht mehr besonders mitreißend waren. Ich fand den Anfang extrem liebenswert, weil es nur um die beiden ging. Umso weiter das Buch fortschreitet umso unrealistischer und umso falscher und ungesunder wirkt die Beziehung. Das fand ich richtig schade.

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