Alessandra Mattanza

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Australien, Zu Hause in New York und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alessandra Mattanza

Australien

Australien

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Erschienen am 01.08.2006
Zu Hause in New York

Zu Hause in New York

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Erschienen am 19.10.2015
Zu Hause in Paris

Zu Hause in Paris

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Erschienen am 30.09.2016
Die Wunder von New York

Die Wunder von New York

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Erschienen am 01.05.2012

Neue Rezensionen zu Alessandra Mattanza

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ban-aislingeachs avatar

Rezension zu "Australien" von Alessandra Mattanza

Wow – was für ein Land / Kontinent
ban-aislingeachvor einem Monat

Der Bildband „Australien – Traumziel Down Under“ wurde von Alessandra Mattanza geschrieben. Das Buch ist am 01.08.2006 im Travel House Media Verlag erschienen und umfasst 299 Seiten. Im Buch geht es nicht nur um Australien, sondern auch um Tasmanien, einen Bundesstaat von Australien, welcher zugleich eine Insel ist.  

 

Laut Google handelt es sich bei Alessandra Mattanza um eine Fotografin, Schriftstellerin und Journalistin.

 

Ich selber träume von Australien, seitdem ich einen Onkel aus der Familie meiner Mama mit 8 Jahren zum ersten Mal gesehen habe. Er lebte sehr lange in diesem Land. Seitdem wollte ich dort unbedingt mal hin und werde mir Ende Januar diesen Traum endlich erfüllen. Deshalb hatte ich keine großen Erwartungen an das Buch, wollte mich eher überraschen lassen und deshalb gefällt es mir wohl auch so sehr.

 

Das Buch ist in fünf verschiedene Themenbereiche aufgeteilt. Im ersten gibt es eine Einführung um Australien ein wenig kennen zu lernen. Dann geht es um die Geschichte von Down Under, wie es sich von eine Sträflingskolonie zu einem interessanten Staat entwickelt hat. Das dritte Thema ist natürlich de Zauber der Natur gewidmet. Denn für die meisten Urlauber macht dies wohl den meisten Reiz aus. In diesem Thema geht es um die rote Erde, grüne Wälder und natürlich um das blaue Meer. Das vierte Thema behandelt dann die Städte und im letzten Thema geht es um die multiethnische Welt. Unter dieses Thema fallen die Aborigines, die neuen Pioniere und es geht auch ein wenig um die „Seele“ der Australier.

 

Die Texte sind nicht zu lange, lassen sich flüssig lesen und waren für mich informativ. Die Bilder waren einfach wunderschön, haben mich sprachlos zurückgelassen und seitdem nerve ich meine Familie damit das ich täglich sage wie lange es noch dauert bis wir endlich in Down Under sind. Manche Bilder haben mich sehr überrascht und ich fand die Mischung aus Natur und Menschen sehr gut gelungen.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Denn bei mir hat es das Ziel, welches das Buch wohl hatte, deutlich erfüllt.  

 

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M

Rezension zu "Zu Hause in New York" von Alessandra Mattanza

Aus interessante Perspektive
michael_lehmann-papevor 3 Jahren

Aus interessante Perspektive

In New York können die Leute manchmal schroff und knallhart sein, aber schon nach einer Woche gaben sie mir das Gefühl, ebenfalls eine New Yorkerin zu sein“.

Ein Schmelztiegel an Stadt. Ein Ort, an dem einerseits jeder für sich selber verantwortlich ist (und das auch zu spüren bekommt9, an dem aber Fragen einer „Migration“ deswegen öffentlich nicht ständig gestellt werden müssen, weil dort jeder jeden auch lässt. Im Guten wie im Absturz, wohlgemerkt.

Und nun macht sich Alessandra Mattanza in diesem, in Text- und Bildteil gleich qualitativ aussagekräftigen Werk, auf, New York aus sicherlich „ganz besonderen Augen“, vor allem aber aus einer, natürlich, einseitigen, durchaus privilegierten Seite her zu zeigen.

20 prominente New Yorker zeigen „ihre Stadt“. Wobei es ein Verdienst der Autorin einerseits und eine Frage der Tiefe der Darlegung andererseits ist, dass hier nicht nur das rein „reiche“ New York im Buch stattfindet.

Natürlich haben Al Pacino, Robert de Niro, Woody Allen, Steve McCurry, Martin Scorsese, Yoko Ono und die anderen prominenten Bürger New Yorks nichts mit dem alltäglichen Überlebenskampf vieler „einfacher“ Bewohner der Stadt zu tun, machen sich keine Sorgen um die exorbitanten Mieten gerade in Manhattan, leiden nicht auf Dauer an Isolation, emotionaler Kühle und einfacher Einsamkeit inmitten der „nie schlafenden Stadt“.

Das hilft für die persönliche Lebensqualität in New York umgehend, wie man im Buch Seite für Seite auch lesen und sehen kann.

Dennoch aber eröffnet dem Leser gerade die sensible Sicht der Künstler, die sprachlichen Möglichkeiten, eigene Emotionen auf den Punkt zu bringen und die tatsächlich spürbare innere Verbundenheit mit der Atmosphäre, dem Lebensstil New Yorks dem Leser ungemein, sich dem besonderen Kern des Lebens in New York nähern zu können.

Wie Woody Allen alltägliche Momente und persönliche Lieblingsorte dann auch in seinen Filmen verarbeitet und damit Alltagsleben abbildet, dem er speziell verbunden ist.

Oder wenn Robert de Niro sagen kann: “Ich erlebe in meiner Stadt endlose Augenblicke und Universen, einen Reichtum der Kulturen wie nirgendwo sonst auf der Welt“ und den Leser mitnimmt zu dem, was er als „Puls des Lebens“ bezeichnet (in SOHO, in Little Italy).

Wenn Spike Lee sich in Brooklyn Heights umschaut oder eintaucht in die urwüchsige Energie Dumbos (trotz der inzwischen vorangeschrittenen Gentrifizierung“, in all dem (und allen anderen Einlassungen anderer im Buch) zeigt Mattanza durch die Augen der Prominenten vielfache Facetten der Stadt, viele Viertel, ein teilweise brodelnde Energie neben fast postkartenartigen Idyllen.

Ein interessantes, informatives Werk aus interessanten, vielfachen und je ganz eigenen Perspektiven gezeigt, die den Leser tatsächlich, ein stückweit mit hineinnehmen in diese Lebenswelt der 20 konkreten Personen, ihren individuellen Lebensweg und der Impulse für das Leben in dieser Stadt.

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Australien" von Alessandra Mattanza

'Aber es ist immer auch eine magische Natur.'
sabatayn76vor 4 Jahren

Inhalt:
Alessandra Mattanza erzählt im Bildband 'Australien. Traumziel Down Under' von der Geschichte des Landes, seiner Landschaften (Outback, Wälder, Küsten), seiner großen Städte (Sydney, Melbourne, Canberra, Adelaide, Brisbane, Perth, Hobart) und seinem internationalen Flair.

Mein Eindruck:
Ich bin vor wenigen Wochen aus Australien zurückgekommen und wollte mit dem Buch ein wenig in Erinnerungen schwelgen.

Leider war bereits mein erster Eindruck kein sehr positiver: die Fotografien sind oft pixelig und häufig zu dunkel, wirken dadurch wenig professionell, obwohl die Motive zweifelsohne sehr schön sind und auch gut in Szene gesetzt wurden (Perspektive, Gestaltung und Komposition).

Die Texte sind weitschweifig und lassen sich (auch bedingt durch die klitzekleine Schrift, die fehlenden Unterteilungen in den einzelnen Kapiteln und die oft allzu blumige Sprache) eher unangenehm und unbequem lesen.

Aufgefallen sind mir zudem Fehler und Ungenauigkeiten in den Texten, z.B. wird Australien auf Seite 10 als kleinster Kontinent bezeichnet, auf Seite 22 jedoch als 'Insel, die etwas größer als Europa ist'; es werden Opossums erwähnt, obwohl in Australien Possums und keine Opossums leben.

Letztendlich empfand ich auch die Ausführungen zu den Ureinwohnern verklärt und etwas naiv. Der begangene Genozid und die Verbrechen an den Aborigines werden nicht erwähnt, sie werden stattdessen als 'schlecht gepasst' bezeichnet, ohne die Gründe hierfür zu benennen.

Mein Resümee:
Durchaus schöne Fotos und informative Texte, doch die Druckqualität ist nicht gut und die Texte sind schlecht lesbar, bisweilen fehlerhaft und ungenau.

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