Alessandro Baricco

 4.1 Sterne bei 869 Bewertungen
Autor von Seide, Novecento und weiteren Büchern.
Autorenbild von Alessandro Baricco (© picture alliance / ROPI / Quelle: Hoffmann und Campe)

Lebenslauf von Alessandro Baricco

Musikkritiker - Universitätsprofessor - Schriftsteller: Alessandro Baricco wurde 1958 in Turin geboren. Er studierte Philosophie und Musikwissenschaften und schrieb anschließend Musikkritiken für einige der größten italienischen Tageszeitungen und Magazine. Inzwischen ist er Mitherausgeber diverser Literaturzeitschriften und Mitarbeiter von „La Repubblica“. Des Weiteren stellte Baricco in der italienischen Fernsehsendung „Pickwick“ Bücher vor. 1994 gründete der Autor zusammen mit Freunden die „Scuola Holden“, eine Privatuniversität, an der er als Dozent für Kreatives Schreiben tätig ist. Alessandro Baricco hat neben seinen Romanen zahlreiche Essays, Erzählungen sowie ein Theaterstück verfasst. Einige seiner Bücher wurden bereits verfilmt, darunter "Seide", das 2007 auf der Kinoleinwand zu sehen war. Für seine Werke wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet, beispielsweise 1993 mit dem Premio Viareggio für „Oceano Mare".

Alle Bücher von Alessandro Baricco

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Buchformat:
Cover des Buches Seide9783455000566

Seide

 (377)
Erschienen am 17.03.2017
Cover des Buches Novecento9783455000955

Novecento

 (153)
Erschienen am 20.02.2018
Cover des Buches Oceano Mare9783455650877

Oceano Mare

 (69)
Erschienen am 14.05.2016
Cover des Buches Land aus Glas9783446234260

Land aus Glas

 (54)
Erschienen am 27.07.2009
Cover des Buches Mr Gwyn9783455000429

Mr Gwyn

 (53)
Erschienen am 17.03.2017
Cover des Buches Ohne Blut9783455651416

Ohne Blut

 (36)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches Diese Geschichte9783455651270

Diese Geschichte

 (17)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches City9783455651263

City

 (17)
Erschienen am 17.03.2017

Neue Rezensionen zu Alessandro Baricco

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C

Rezension zu "Seide" von Alessandro Baricco

Eine gute Geschichte, die zu kurz ist.
Cara14vor einem Monat

Bei diesem Buch kann ich gar nicht genau sagen, was ich davon halte. Es war einfach viel zu kurz erzählt, um irgendwie hinein zu kommen. Außerdem wurde meiner Meinung nach, viel zu viel wiederholt. Es gibt ein Kapitel, Herves Weg nach Japan, dass ständig, ich finde zu oft, wiederholt wurde, obwohl es ohnehin schon sehr wenig Seiten waren. 

Das Cover des Hardcovers gefällt mir sehr gut. Ich finde es richtig schön und auch sehr passend zu der Geschichte. Auf jeden Fall ein Hingucker im Regal.

Die Personen kann ich nicht wirklich beurteilen da ich viel zu wenig Zeit hatte sie kennen zu lernen, aber Baldabiou mochte ich sehr gerne. Dieser Charakter hat diese Geschichte richtig aufgelockert und ich habe so gerne von seiner besonderen Art und seinen Sprüchen zu lesen.

Jedoch fand ich die Verliebtheit, die zwischen Herve und dem Mädchen entstanden ist, sehr unglaubwürdig. Es hat keinen Sinn gemacht, dass er so schnell in dieses Mädchen verliebt hat und ihr extra nachgereist ist.     

Denn Schreibstil fand ich eigentlich gar nicht schlecht. Wäre das Buch länger gewesen hätte ich zwar einen besseren Eindruck bekommen, aber er war sehr locker und man musste sich nicht sehr konzentrieren um in der Geschichte zu bleiben. 


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A

Rezension zu "Ohne Blut" von Alessandro Baricco

Ein kleiner Schatz
Astahvor 8 Monaten

Nachdem mich die Sprache des Autors in zwei Vorgängern -- Seide & Novencento schon begeisterte, habe ich daraufhin das hier vorliegende als drittes  gelesen und  wieder mit derselben Begeisterung. 

Das zentrale Thema ist die Frage: wann endet der Krieg. Diese Frage kann sich momentan jeder in unserer unruhigen Zeit stellen. Daher finde ich das Buch aktuell.

Hier geht es um einen Racheakt vor Jahrzehnten. Nina, damals ein Kind, erlebte den Mord an ihrem Vater & Bruder. Sie trifft nun den ehemaligen, jetzt alten, Killer und will in einem hochemotionalen Gespräch Antworten auf ihre Fragen bekommen. 

Die Kunst des Autors liegt nun darin die Kriegsfolgen spartanisch aber mit den richtigen Worten zur Nachempfindung darzustellen. 

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M

Rezension zu "Die junge Braut" von Alessandro Baricco

Atmosphärisch
marvellous_booksvor einem Jahr

Die Junge Braut ist ein ganz außergewöhnliches Buch, dass ich erstmal habe sacken lassen müssen. Ist mir irgendwie schwer gefallen, dieses Buch und seine spezielle Atmosphäre mit meinen eigenen Worten einzufangen. Diese erotisch aufgeladene Erzählung, die Spannung zwischen der jungen Braut und den einzelnen Personen, allen voran der Mutter. Wunderbar!
Die junge Braut kommt, wie Jahre zuvor beschlossen, zu ihrer zukünftigen Schwiegerfamilie, um zu heiraten, muss jedoch feststellen, dass der Sohn, ihr Verlobter, seit einigen Monaten in Großbritannien verschwunden und nicht aufzufinden ist. Zurück zu ihrer eigenen Familie kann sie nicht, denn sie musste mit ihr brechen, um zu dem Sohn, den sie von ganzem Herzen liebt, zu gelangen. Die neue Familie hat ihre ganz eigenen Traditionen und Pflichten, so wird beispielsweise jeden Tag so ausgiebig gefrühstückt, dass eigentlich kaum noch etwas vom Tag übrig bleibt. Der Diener ist ein kleines Highlight, da er mit verschiedenen Variationen eines Räusperns seine eigene Sprache entwickelt hat. Auch der „Onkel“, der den ganzen Tag zu schlafen scheint, nur um Mitten in Gesprächen hochzuschrecken, um wichtige, passende Beiträge zur Diskussion feil zu geben, ist eine schillernde Figur. Doch es ist der Vater, der mit der jungen Braut ganz Besonderes vor hat.
Der Schreibstil und die gewählte Erzählungsform sind mehr als ungewöhnlich, das ganze Buch ist ein, wie ich finde, gelungenes, poetisches Erlebnis. Nicht ganz einfach, in die Story reinzukommen, aber dann doch sehr lesenswert.

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Alessandro Baricco wurde am 25. Januar 1958 in Turin (Italien) geboren.

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