Alessandro Baricco City

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Inhaltsangabe zu „City“ von Alessandro Baricco

Die Mutter ist in einer Anstalt, der Vater General und weit weg. Wie könnte sich der zwölfjährige Wunderknabe Gould einsam fühlen, hat er doch bei einer Telefonumfrage Shatzy Shell kennengelernt, die bei ihm einzieht und sich am Telefon als sein Kindermädchen ausgibt?

Eines der beeindruckendsten und eigenartigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Unbedingt lesen!

— Frederike
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  • Rezension zu "City" von Alessandro Baricco

    City
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2008 um 11:45

    Nach "Seide" und "Novecento" eine Enttäuschung. Dieses Genre liegt ihm nicht so wie das seiner Legenden, seine Figuren für meinen Geschmack zu schrill, zu wenig nachvollziehbar. Nicht meine Welt, andere mögen anders darüber denken, ihr gutes REcht.