Alessandro Manzoni Die Brautleute

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Inhaltsangabe zu „Die Brautleute“ von Alessandro Manzoni

Der bedeutendste Roman der italienischen Literatur ist jetzt endlich in zeitgemäßer Übersetzung wiederzuentdecken. Die Geschichte des jungen Brautpaars Lucia und Renzo, das Jahrhundertwerk, das nach Goethes Wort »alles überflügelt, was wir in dieser Art kennen«, wurde von Burkhart Kroeber neu übersetzt und kommentiert.

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  • Leserunde zu "Das Lied der Herbstnächte" von Ava Jordan

    Das Lied der Herbstnächte
    BlueSunset

    BlueSunset

    ~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen. ~~~~~~~~ Dies ist der Lesesprint der „Zukunft VS Vergangenheit“-Gruppe. ~~~~                                   HERBST In der Zukunft vs Vergangenheit Gruppe, bekommen wir am 30. Oktober die doppelte Punktzahl für alle Seiten, die wir an diesem Tag lesen. Deshalb haben wir uns entschlossen einen eintägigen Lesemarathon zu machen, der aufgrund der Länge eher ein Lesesprint ist. Hier wird es verschiedene Fragen rund um das Thema Herbst gehen und jeder ist eingeladen teilzunehmen – ob Mitglied unserer Lesechallenge oder nicht! Der Lesesprint beginnt offiziell am Sonntag, den 30. Oktober um 0:00 Uhr und endet am gleichen Tag um 23:59. Gerne darf aber auch bereits am Samstagabend hier geschrieben und gelesen werden, für alle Gruppenmitglieder gilt aber: Es zählen nur die Seiten, die ab 0:00 Uhr gelesen werden.Nun bin ich gespannt, wer alles gerne mit uns einen Tag voll Herbst und schönen Lesestunden genießen wird  

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    • 180
  • Rezension zu "Die Verlobten" von Alessandro Manzoni

    Die Brautleute
    StevenOmen

    StevenOmen

    24. July 2010 um 15:24

    Ich habe die Gutenbergausgabe auf einem Ebookreader gelesen. Obwohl man die Verlobten eher zur Klassik zählt ist es eher Romantik. Überall Nebel, Mond, Schmacht und Sehnsucht. Wenn man sich an die damals übliche geschwollene Sprache gewöhnt hat, dann hat das Buch sogar etwas. Ein Liebespaar kann durch widrige Umstände nicht getraut werden und der Held wird in einen Aufstand verwickelt. Und dann bricht auch noch die Pest aus, während sie in ein Kloster geht. Schmacht, schmacht. Rosamunde Pilcher läßt grüßen. Das Ende ist natürlich absehbar: .Sie heiraten doch und wenn sie nicht gestorben sind, dann sind sie immer noch glücklich. Enttäuschend. Ich fände es besser, wenn eine Hauptperson z.B. gestorben wäre. Das Gute ist immer edel, das Böse natürlich hinterhältig. Ich bin enttäuscht, ich hätte mir mehr von einem "Klassiker" vorgestellt.

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  • Rezension zu "Die Verlobten" von Alessandro Manzoni

    Die Brautleute
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    07. March 2009 um 12:08

    Renzo und Lucia haben bereits den Termin für die Hochzeit festgesetzt, als der Priester Don Abbondio sich weigert, die beiden zu trauen. Hinter diesem Streich steckt Don Rodrigo, ein Landedelmann, der selbst ein Auge auf Lucia geworfen hat und der zu jeder Schandtat bereit zu sein scheint unnd jede Menge Macht und Helfershelfer hat. So kommt es, dass die beiden Liebenden sich auf unbestimmte Zeit trennen müssen, um den Fängen Don Rodrigos zu entgehen. Lucia sucht sich in einem Kloster zu verstecken, Renzo zieht nach Mailand - doch beide Wege sind nicht sicher. Das Buch erschein in verschiedenen Versionen zwischen 1821 (erste Ausarbeitung) und 1842 (heutige definitve Form). Erstmal muss ich erwähnen, dass ich nicht die angegebene Ausgabe gelesen habe, sondern eine ganz alte Übersetzung von 1960 mit wunderbaren Zeichungen. Das Buch umfasst 38 Kapitel (in meiner Ausgabe 914 Seiten!!), von denen sich einige aber ausschließlich dem Zeitgeschehen widmen. Der Schreibstil ist zwar flüssig, strotzt aber (wie damals üblich) vor Abschweifungen. Zu jeder Person, die auftaucht, wird die Vorgeschichte erzählt, was zwar einerseits der Charakterdarstellung hilft, andererseits aber die Handlung lähmt. Dazu kommen politische und soziale Hintergründe (spanische Herrschaft, Hungersnöte, die Pest), die nur teilweise in die Handlung eingebunden sind. Offensichtlich wollte Manzoni hier keine stringente Handlung darstellen, sondern ein umfassendes Bild von den damaligen Zuständen schaffen und liefert dem Leser so wesentlich mehr Hintergrundinformationen als notwendig gewesen wäre. Die Geschichte selbst ist interessant: die andauernden Verwicklungen und Hindernisse - auch wenn das Ende vorhersehbar ist. Auch die verschiedenen Personen haben mir gefallen, die Abschweifungen zu den einzelnen Lebensgeschichten waren erträglich. Was mir einfach zuviel war, sind die Kapitel, in denen die Handlung nicht weitergeht, weil mal wieder irgendetwas anderes in aller Ausführlichkeit geschildert wird. Die Handlung selbst hätte vermutlich leicht auf 400 Seiten gepasst.... Für mich also einfach zu langatmig und zäh zu lesen. Schade, denn ich hatte mir mehr erwartet

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