Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube

von Alessia Gazzola 
3,7 Sterne bei31 Bewertungen
Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube
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Positiv (18):
Irves avatar

Klare Empfehlung für diesen zauberhaften Sommerroman, der einen wunderbar leichten, amüsant-spritzigen Stil mit mehr Tiefgang als erwartet k

Kritisch (3):
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Leider nicht mein Geschmack!

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Inhaltsangabe zu "Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube"

Emma de Tessent, ewige Praktikantin mit exzellenten Uni-Abschlüssen, dreißig Jahre alt und hübsch, lebt in Rom, und vorübergehend – aber wirklich nur vorübergehend – bei ihrer Mutter, denn mehr kann sie sich im Moment nicht leisten. Sie träumt von einer alten glyzinienbewachsenen Villa, die sie zu gerne kaufen möchte, wenn ihr irgendwann (eher nie!) der große Coup gelingt und sie den weltabgewandten Schriftsteller Tessai dazu überreden kann, ihr die Filmrechte an seinem Bestseller zu geben. Sie wünscht sich einen Mann, wie es ihn wohl nur in englischen Regency-Romanen gibt. Und endlich einen richtigen Arbeitsvertrag. Als die Firma Fairmont nicht mal ihre Praktikumsstelle verlängert, fühlt sich Emma verloren wie eine romantische Heldin. Allein kämpft sie gegen das widrige Schicksal und den Weltuntergang und findet schließlich Unterschlupf in einer Kinderboutique. Doch gerade als der Sturm sich verzogen hat, klopft die Vergangenheit wieder an die Tür. Die Welt des Kinos will sie wieder haben, ihr alter Chef überschlägt sich, Tessai wartet mit einer Überraschung auf. Und dann ist da noch Pietro Scalzi, ein Arthouse-Filmproduzent, ebenso attraktiv wie arrogant, der Emma bei einem Bewerbungsgespräch abservierte und nun um die Boutique, in der sie arbeitet, herumstreicht ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783851794076
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Thiele & Brandstätter Verlag
Erscheinungsdatum:01.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Ameliens avatar
    Amelienvor 6 Tagen
    Super süße Geschichte

    Zitat: "Wenn man einen Ort verlassen muss, an dem man sich mehrere Jahre zu Hause gefühlt hat, fühlt man sich wie in Stücke gerissen, ungerecht behandelt, alles erscheint seltsam unwirklich."
    (Seite 42)

    Dieses Buch ist kurzweilig. Es ist leicht und schnörkellos. Lässt sich in einem Rutsch durchlesen...
    Es erzählt von der dreißigjährigen sehr sympathischen Emma, etwas naiv, verschroben, aber auch sehr liebenswürdig. Ich mochte sie auf Anhieb.
    Emma weiß eigentlich was sie will, aber es ist nicht einfach für sie dort hinzugelangen, sie hat einen grandiosen Studienabschluss, aber arbeitet immer noch als schlecht bezahlte Praktikantin.
    Was Emma eigentlich will... scheint unerreichbar. Sie wohnt noch bei ihrer Mutter und passt auf die Kinder ihrer Schwester auf, welche alles im Leben zu haben scheint, was Emma verwehrt bleibt.
    Als ihr Praktikum mal wieder ausläuft, geht Emma gezwungenermaßen neue Wege...
    Wird sie endlich glücklich?

    Dieses Buch hat seinen eigenen Charme und außerdem eine super süße Geschichte, leicht kitschig aber mit sympathischer Hauptprotagonistin. Auch die Nebencharaktere sind liebevoll skizziert worden.
    Auch kleine Weisheiten verstecken sich in dem Buch. Die Geschichte will gefallen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und auch die Kapitelüberschriften machen deutlich, das Buch nimmt sich selbst nicht ernst. Es ist eine Geschichte für zwischendurch. Sie lässt einen lächeln, schmunzeln und zeigt, dass Träume wichtig sind. Umwege können auch ans Ziel führen.
    Die Geschichte ist leicht verträumt, warmherzig und lässt einen mit einem guten Gefühl zurück.

    Es ist kein Buch der großen Worte oder eine tiefsinnige Geschichte. Auch kein besonders überraschendes Ende oder ein ausgeklügelter Plot, aber das hätte auch nicht gepasst. Ein typischer Liebesroman im Sinne von Jane Austen. Fans dieser Autorin dürfte dieses Buch gut gefallen.

    ****
    Randnotiz: Mir sind die Kapitelüberschriften sehr positiv aufgefallen, sie gaben der Geschichte nochmal eine gewisse Leichtigkeit. Mich haben sie sehr zum schmunzeln gebracht. 

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor einem Monat
    Luftig, locker und gut für zwischendurch ...

    Emma de Tessent sieht ihn ganz klar vor sich, den lang ersehnten Arbeitsvertrag der Filmfirma Fairmont. Endlich kann sie den Kittel der ewigen Praktikantin abstreifen und richtig durchstarten. Nur leider sind Träume auch manchmal Schäume und so steht Emma, am Ende ihres Praktikums auf der Straße. Gefrustet, verärgert und ihrem gewünschten Leben weit zurück, muss sie sich dem Arbeitsmarkt stellen. Allerdings ist diese Branche nicht einfach und so spielt das Schicksal ein anderes Spiel mit ihr. Aber wird Emma aufgeben? Nein, das steht ganz und gar nicht auf ihrem Plan. Eher schickt sie alle Filmproduzenten in die Hölle, auch den attraktiven Schnösel Pietro Scalzi, dessen Vorstellungsgespräch der Horror war. So geht Emma vielleicht ein paar Umwege, aber ihren großen romantischen Traum verliert sie nicht aus den Augen. Was wird Emma finden? Werden sich die Wege von Pietro Scalzi und Emma nochmals kreuzen? Und wird es für die Jane-Austen Liebhaberin ein Happy End geben?

    Eine italienische Geschichte, die locker und leicht daher kommt und auch noch einen Aufkleber mit Bestseller trägt, ist mein Untergang. Dann muss ich das Buch natürlich lesen, ist ja fast Pflicht. Außerdem wer möchte nicht bei diesen Temperaturen in Rom sein, oder einfach das Leben genießen und seien wir ehrlich, wir wollen alle ein Happy End. Nun habe ich es gelesen, und ob es mich überzeugen konnte, erzähle ich euch nun.

    Emma de Tessent ist eine arbeitsreiche und tüchtige ewige Praktikantin, die etwas naiv jahrelang an ihren Arbeitsvertrag glaubt. Dabei sollte sie es doch besser wissen, immerhin ist sie mit ihren exzellenten Uni-Abschlüssen überqualifiziert. Dazu kommt noch, dass es privat auch nicht so toll läuft, sie lebt mit ihren dreißig, immer noch bei ihrer Mutter und träumt von einer alten glyzininenbewachsenen Villa, die sie sich nie im Leben leisten kann. Außerdem hat sie eine Schwester mit zwei Nichten und einen Schwager, der es mit der Treue nicht so hält. Überall in ihren Leben herrschen somit Brandherde vor und ihr eigenes Leben läuft auch eher aus dem Ruder. Dabei hatte sie schon für die Firma fast Filmrechte von einem Autor in Sack und Pack, der nie verkaufen wollte. Aber auch das liegt jetzt auf Eis. Nun heißt es überlegen und neu orientieren.

    Ehrlich gesagt möchte ich gar nicht mehr zum Inhalt verraten, genügend Stoff ist auf jeden Fall da und noch einiges mehr. Familiengeheimnisse, Verwünschungen, Ehebruch, Versteckspiel der Gefühle und, und, und. Also an Abwechslung mangelt es nicht, genug Stoff um erzählt zu werden. Dazu kommt noch ein lockerer, witziger und heiterer Schreibstil, dass man das Gefühl hat, nur so durch die Geschichte zu schweben. Und das ist der Punkt, sie kommt nicht wirklich glaubwürdig rüber, oft ist das Geschehen überzogen und zu dick aufgetragen. Außerdem ist die Portion Humor schon recht groß, dass es nicht immer mein Geschmack war. Was ich Schade fand, ist, dass alle Kapitel für sich standen und so die Geschichte etwas abgehackt wirkte. Auch war mir die Liebesgeschichte zu unterkühlt, es brodelte zwar, aber da hätte ich mir eine Portion mehr gewünscht. Die Leichtigkeit das Leben zu bestreiten und am Ende immer ein Licht zu sehen, herrscht hier vor und lässt den Tiefgang für die Figuren einfach außen vor, hier gibt es nur leichten Wellengang.

    Nichtsdestotrotz hatte ich eine wirklich unterhaltene Lektüre, die perfekt zu den sommerlichen Temperaturen passt, und einen kurzweilig aus dem Alltag entführt. Locker und leicht, gut für zwischendurch, aber mehr nicht.

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    Irves avatar
    Irvevor einem Monat
    Kurzmeinung: Klare Empfehlung für diesen zauberhaften Sommerroman, der einen wunderbar leichten, amüsant-spritzigen Stil mit mehr Tiefgang als erwartet k
    *+* Alessia Gazzola: "Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube" *+*

    Bei Emma läuft gerade alles schief. Obwohl sie einen wahnsinnig guten Uni-Abschluss in der Tasche hat, wird sie seit Jahren vom Chef einer Film-Produktionsgesellschaft mit einem mies bezahlten Praktikumsjob hingehalten. Als sie statt des erhofften „richtigen“ Vertrags die Kündigung erhält, bricht eine Welt für sie zusammen.
    Doch es kommt noch schlimmer, ihr Traumhaus, das sie sich nun ohnehin abschminken kann, wird verkauft und was daraus gemacht wird, erfreut Emma ganz und gar nicht. Richtig, es ist nur ein Haus, aber an diesem Haus hingen auch Träume und Hoffnungen, und so tat mir die liebenswerte Frau wirklich leid. Sie war mir schon nach wenigen Buchseiten ans Herz gewachsen und ich wünschte ihr alles Glück dieser Romanwelt.

    Dieses Glück tauchte tatsächlich auf – und zwar plötzlich, unverhofft und vor allem so ganz anders als Emma jemals erwartet hätte. Sie fackelt nicht lange, folgt ihrem Herz und Bauchgefühl, befindet sich auf einmal in einer gefühlt ganz anderen Welt, in der sie Mut und Selbstbewusstsein tankt. Sowohl beruflich als auch privat erlebt Emma von nun an weitere Wenden und Überraschungen, die ich als angenehm, unaufdringlich und erfreulicherweise als fast klischeelos empfand. Mir ging dabei das Herz auf, denn selten mag ich Buchfiguren so wie diese.

    Der Personenkreis des Romans ist gut gewählt und ebenfalls gut ausgearbeitet. Man empfindet die Protagonisten als wahre Menschen – mit all ihren Ecken und Kanten, Gefühlen, Zweifeln, Hoffnungen – und nicht als romanesque leblose Pappfiguren. Ich nahm während des Lesens gebannt Anteil am Schicksal der Charaktere, allen voran Emmas. Was der Geschichte eine raffinierte Würze gibt, sind die Beziehungen, in denen manche der Protagonisten zueinander stehen. Wie ein kluges Konstrukt aus Zahnrädchen bedingt hier hin und wieder die eine Handlung eine andere, was als Folge für eine kleinere oder größere Wende sorgt.

    Das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet. Der Wechsel an Stimmungen, die schicksalhaften Wenden und die teils illustre Schar an Charakteren bescheren unterhaltsame und kurzweilige Lesestunden. Immer mittendrin die „wackere Praktikantin“, die sich nicht unterkriegen lässt, aus allem das Beste macht und am Ende in vielerlei Hinsicht als Siegerin hervorgeht – und somit beweist, dass es sich lohnt, für sein Glück zu kämpfen. Vielleicht erreicht man am Ende ein ganz anderes Ziel als ursprünglich geplant, aber wer sagt denn, dass dieses schlechter sein muss?

    Ich vergebe eine klare Empfehlung für diesen zauberhaften Sommerroman, der einen wunderbar leichten, amüsant-spritzigen Stil mit mehr Tiefgang als erwartet kombiniert.

    Inhalt
    Emma de Tessent, ewige Praktikantin mit exzellenten Uni-Abschlüssen, dreißig Jahre alt und hübsch, lebt in Rom, und vorübergehend – aber wirklich nur vorübergehend – bei ihrer Mutter, denn mehr kann sie sich im Moment nicht leisten. Sie träumt von einer alten glyzinienbewachsenen Villa, die sie zu gerne kaufen möchte, wenn ihr irgendwann (eher nie!) der große Coup gelingt und sie den weltabgewandten Schriftsteller Tessai dazu überreden kann, ihr die Filmrechte an seinem Bestseller zu geben. Sie wünscht sich einen Mann, wie es ihn wohl nur in englischen Regency-Romanen gibt. Und endlich einen richtigen Arbeitsvertrag. Als die Firma Fairmont nicht mal ihre Praktikumsstelle verlängert, fühlt sich Emma verloren wie eine romantische Heldin. Allein kämpft sie gegen das widrige Schicksal und den Weltuntergang und findet schließlich Unterschlupf in einer Kinderboutique. Doch gerade als der Sturm sich verzogen hat, klopft die Vergangenheit wieder an die Tür. Die Welt des Kinos will sie wieder haben, ihr alter Chef überschlägt sich, Tessai wartet mit einer Überraschung auf. Und dann ist da noch Pietro Scalzi, ein Arthouse-Filmproduzent, ebenso attraktiv wie arrogant, der Emma bei einem Bewerbungsgespräch abservierte und nun um die Boutique, in der sie arbeitet, herumstreicht …

    Autorin
    Alessia Gazzola, 1982 in Messina geboren, ist Chirurgin und Gerichtsmedizinerin. Sie reist, liest und kocht gerne. Mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Töchtern lebt sie in Verona. Sie schrieb erfolgreich Kriminalromane um eine Gerichtsmedizinerin bevor sie mit der Komödie Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube einen echten Coup landete. Das Buch wurde als moderner Jane-Austen-Roman gefeiert, eroberte die Herzen der Leserinnen im Sturm und war monatelang in den Top-Ten der italienischen Bestsellerliste.
    Quelle: Thiele Verlag


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    SusannePichlers avatar
    SusannePichlervor einem Monat
    Kurzmeinung: Wenn es den typischen Sommerroman gibt, dann hat ihn Alessia Gazzola geschrieben!
    Jane Austen und Georgette Heyer in Rom...

    Alessia Gazzolas Roman "Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube" ist ein rundum stimmiges Buch. Das liegt vor allem an der Hauptfigur Emma de Tessent.
    Emma ist eine Figur, mit der sich der Leser leicht identifizieren kann. Sie ist dreißig Jahre jung, ruhig, zurückhaltend, hat einen hervorragenden Studienabschluss, arbeitet aber trotzdem schon drei lange Jahre als schlecht bezahlte Praktikantin bei einer Produktionsfirma in Rom, ist eine hingebungsvolle Tochter, Schwester und Tante, liebt Liebesromane, hatte Pech in der Liebe und würde am liebsten in der Regency-Zeit leben.
    Als ihr Praktikumsvertrag zum wiederholten Male ausläuft, ist sich Emma sicher, dass es nun endlich für sie an der Zeit ist, einen richtigen Vertrag mit adäquater Bezahlung zu bekommen. Doch zu ihrer Bestürzung erhält sie keinen neuen Vertrag. Von einem Tag auf den anderen ist sie arbeitslos. Alle Vorstellungsgespräche verlaufen ergebnislos. Emma ist verzweifelt, ihr fehlt eine Aufgabe, die Arbeit, die tägliche Struktur. Nach einem Bewerbungsgespräch, das besonders ernüchternd verläuft, landet Emma in einer zauberhaften Kinderboutique, die ähnlich wie Emma selbst, aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Die ältere Dame, Inhaberin dieser Boutique, und Emma sind sich auf der Stelle sympathisch. Obwohl Emma in ihrem Leben noch keinen Knopf angenäht hat und noch nie im Verkauf gearbeitet hat, gibt ihr Signora Vittoria eine Chance. Und Emma ergreift diese Chance mit Dankbarkeit und Begeisterung.

    Sowohl beruflich als auch privat erlebt Emma einen turbulenten Sommer und Herbst. Ihre unerschütterliche Ruhe braucht sie vor allem für ihre Schwester Arabella, deren Leben alles andere als langweilig ist. Ein Produzent, der Emma eine neue Stelle anbietet, entpuppt sich als die sprichwörtliche harte Nuss. Familiengeheimnisse, über die lange geschwiegen wurde, drängen an die Oberfläche und das Vermächtnis eines weltberühmten Autors verändert alles noch einmal.
    Vor allem das Stadtviertel Prati bildet den Hintergrund für das Buch. Prati wird oft als das eleganteste und charmanteste Viertel Roms beschrieben. Diesen Zauber fängt Alessia Gazzola in ihrem Buch mühelos ein.
    Ihre Art zu erzählen, das Tempo ihrer Geschichte und die liebevoll skizzierten Charaktere ergeben eine wunderbare Mischung. Als Leser wird man nie gedrängt. Die Handlung entfaltet sich spielerisch und leicht. Trotz aller Schwierigkeiten ist Emma ein positiver und stets optimistischer Mensch. Nach diesem Buch kann man so wie sie an ein Happy End glauben, egal was gerade passiert!

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    Azalees avatar
    Azaleevor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein sehr schön sommerlich leichtes Buch, das an manchen Stellen jedoch etwas zu schnell ging und vorhersehbar war.
    Ein perfekter Roman für den Sommer

    Alessia Gazzolas Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube ist das perfekte Buch für den Sommer und hat mich - trotz kleiner Schwächen gut unterhalten. 
    In dem Buch geht es um Emma - 30 Jahre, Dauerpraktikantin, single - die verzweifelt versucht, mehr aus ihrem Leben zu machen. Nicht immer gelingt das so, wie sie es sich wünscht. Viel mehr scheint sie das Pech teils geradezu anzuziehen.
    Emma selbst entwickelt sich im Verlauf des Buches sehr gut weiter. Sie wird zunehmend selbstbewusster und selbstständiger, was mir sehr gut gefallen hat. Aufgrund ihrer Erlebnisse war die Entwicklung zudem nachvollziehbar und nicht aus der Luft gegriffen. Auch die Liebesgeschichte fand ich gut dargestellt und nicht zu schnell. Insbesondere, dass es nicht sofort die große Liebe auf den ersten Blick ist, war endlich einmal realistisch. Auch wie sich Emmas Gefühle entwickeln hat gepasst. Gerade am Anfang waren ihre Gefühle dem Auserwählten gegenüber sehr nachvollziehbar.
    Die Handlung selbst geht sehr schnell voran. Hier hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass die Autorin sich noch ein wenig mehr Zeit nimmt. Auch weil dieses wunderbare Buch dann noch ein wenig länger gegangen wäre. In einigen Teilen war die Handlung zudem recht vorhersehbar. In diesem Fall hat mich das jedoch nicht allzu sehr gestört, auch weil es dadurch ein leichter Liebsroman zum Abschalten war. Das ist auch gar nicht negativ gemeint, sondern im Gegenteil positivt. Manchmal sind solche Bücher einfach nötig. Und in diesem Fall konnte mich das Buch aus einer Leseflaute herausholen.

    Zum Lesegenuss beigetragen hat auch Gazzolas lockerer Schreibstil. Besonders den italienischen Flair hat sie gut vermittelt. Zwar spielt das Buch in Rom und das hätte ich tatsächlich nicht erkannt. Allerdings ist das vermutlich auf die deutsche Touristenperspektive zurückzuführen, bei der ich bei Rom sofort an das Colloseum, den Trevi-Brunnen, die Spanische Treppe, den Petersdom etc denke. Deshalb war es schön, dass das Buch nicht die klischeehaften Seiten Roms gezeigt hat, sondern sich abseits davon bewegt hat. Ich habe mich ja trotzdem nach Italien versetzt gefühlt.

    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Manches war sicherlich vorhersehbar oder auch zu schnell erzählt. Trotzdem konnte mich Gazzola mit dem Buch gut unterhalten und hat mir eine entspannende Sommerlektüre beschert, die mich sofort nach Italien reisen lassen wollte. Weil es ihr gelungen ist, dieses Gefühl mit einer schönen Liebesgeschichte - die sich zudem realistisch entwickelt - zu verbinden, gebe ich dem Buch fünf Sterne.

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 2 Monaten
    emma und die Suche nach der richtigen Arbeitsstelle

    Emma ist die ewige Praktikantin, deren Praktikumsvertrag doch eines Tages nicht verlängert wird…
    Immer wieder hat sie versucht, bzw. kämpft sie um die Filmrechte an dem Buch eines bestimmten Schriftstellers…
    Doch nun ist sie arbeitslos, und als sie sich bei einer anderen Firma vorstellt, erweist sich dies als Schlag ins Wasser…
    Emma spaziert auf der Suche durch die Straßen, als ihr an einem kleinen Geschäft, das Kinderkleidung herstellt, ein Schild auffällt… Und sie nimmt das darauf angegebene Angebot an…
    Doch es passiert noch sehr viel, bis Emma weiß, was sie wirklich will und wohin ihr Weg sie führen soll… Denn immer wieder muss sie Rückschläge hinnehmen… Ein überraschendes Erbe macht sie glücklich…
    Doch auch als sie ein verheißungsvolles Angebot annimmt, ist sie sich der Sache nicht sicher…
    Warum ist Emma eine ewige Praktikantin? Wer ist dieser Schriftstelle um dessen Filmrechte sie kämpft? Wird sie diese im Laufe des Buches noch bekommen? Warum erweist sich die Vorstellung bei der anderen Firma als ein Schlag ins Wasser? Was ist das für ein Schild, das Emma an dem kleinen Geschäft auffällt? Und was wird da angeboten, das Emma annimmt? Was passiert noch alles auf ihrem Weg? Hat sie falsche Entscheidungen getroffen, da es so viele Rückschläge gibt? Was hat es mit dem Erbe auf sich? Worum geht es bei diesem verheißungsvollen Angebot? Wird Emma endlich den Platz finden, den sie sucht? Alle diese Fragen - und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert. Das heißt, dass ich mich nicht nach allen paar Worten fragen musste, was die Autorin damit überhaupt gemeint hat. Es geht um eine junge Frau, die ihren Platz im Leben noch nicht wirklich gefunden hat, auch wenn sie eine supergute Ausbildung hat. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, und konnte mich auch sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. In Emma, die bis zum letzten Praktikumstag hoffte, dass ihr Vertrag verlängert werden würde, und die dann so bitter enttäuscht wurde. Die ein Vorstellungsgespräch hatte, das am Ende ausuferte. Das Buch war spannend und zwar von Anfang an. Und die Spannung ließ auch nie nach. Ich habe sie bewundert, dass sie das Angebot auf dem Schild annahm. Und ich habe die Geschäftsinhaberin bewundert, dies sie nahm. Das Buch erinnert mich wirklich an das echte Leben, auch wenn es vielleicht nicht üblich ist, für etwas genommen zu werden, das man erst von Grund auf lernen muss. Und doch passiert sowas auch im richtigen Leben. Mich hat dieses Buch gefesselt und sehr gut unterhalten. Ja, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Von mir bekommt es eine Lese-/Kaufempfehlung, sowie die volle Bewertungszahl.

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    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 2 Monaten
    "Alles nur eine Frage der Zeit"

    Warum dieser kleine Roman in Italien ein Bestseller geworden ist, lässt sich vielleicht damit erklären, dass sich viele Frauen mit der Geschichte der Emma de Tessent wenigstens zum Teil angesprochen fühlen, weil sie Ähnliches erlebt haben. Irgendwie hat Emma es bisher nie geschafft, auf einen Zug aufzuspringen, der sie in ihrem Leben zu etwas Eigenem gebracht hätte. Nun ist sie gerade dreißig geworden, hatte einen verheirateten Liebhaber, der dann doch seine Angetraute vorzog, und sie ist eine ewige, völlig unterbezahlte und unterschätzte Praktikantin in einer Film-Produktionsfirma, die immer am finanziellen Abgrund entlangschrammt.

    Aber Emma gibt nicht auf. Und so kann der Leser, oder wahrscheinlich besser die Leserin, miterleben, wie das Universum Emma schließlich doch dahin lenkt, wo sie eigentlich hinwollte. Man muss eben nur Geduld und Vertrauen haben und sich selbst nicht im Weg stehen. Jedenfalls vermittelt Alessia Gazzola diese optimistische Botschaft in ihrem Buch, das sich sehr angenehm liest.

    Ein schöner Sommerroman, bei dem man nicht ewig darüber nachdenken muss, was einem die Autorin mit ihrer Geschichte eigentlich sagen wollte. Aber glücklicherweise auch nicht flach, sondern genau die Mischung, die weder anstrengt, noch dämlich ist, sondern unterhält und einen nicht banalen Lebensoptimismus verbreitet.

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    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbarer Roman der exzellent unterhält.
    Ewige Praktikantin?

    Emma ist Praktikantin mit exzellenten Uni-Abschlüssen und lebt bei ihrer Mutter. Sie träumt von einem besseren Leben, aber weiß nicht richtig wie sie ihre Träume umsetzen soll. Sie wünscht sich einen Mann und einen richtigen Arbeitsvertrag. Als die Firma Fairmont nicht mal ihre Praktikumsstelle verlängert, fühlt sich Emma verloren. Sie findet schließlich Unterschlupf in einer Kinderboutique. Doch bald holt sie ihre Vergangenheit wieder ein. Ihr alter Chef will sie wieder haben. Und dann ist da noch Pietro Scalzi, ein Arthouse-Filmproduzent, der Emma bei einem Bewerbungsgespräch abservierte und plötzlich immer wieder auftaucht.

    Der Roman ließ sich wunderbar schnell lesen, vor allem wegen der tollen Schriftgröße und wegen des flüssigen Schreibstils.
    Auch die Geschichte konnte mich gut fesseln und unterhalten.
    Emma ist eine sehr liebenswürdige Protagonistin, mit der man gerne mitfiebert und die man schnell ins Herz schließt.

    Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und kann ihn nur weiter empfehlen. Auch die Autorin werde ich mir merken, denn es bleibt bestimmt nicht mein letztes Buch von ihr. 

    Kommentare: 1
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    vronika22s avatar
    vronika22vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: einfach ein schöner und gefühlvoller Roman, der für mich ein Lesevergnügen war und mir etwas italienisches Flair vermittelt hat
    Schöner Roman aus der Filmbranche

    Inhalt:

    Bei Emma de Tessent läuft es nicht so ganz wie es soll. Sie hatte ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann und hat nun den kürzeren gezogen. Beruflich hat sie es auch nur zu einer Praktikantenstelle geschafft, obwohl sie einen guten Uniabschluss hat. Sie arbeitet bei einer Filmproduktiongesellschaft und hofft immer auf den großen Durchbruch. Als ihr auch diese Praktikantenstelle gekündigt wird, fängt sie in der Kinderboutique einer alten Dame an zu arbeiten. Insgeheim hofft sie immer wieder, dass sie von dem bekannten Schriftsteller Tessai, die Filmrechte seines Bestsellers erhält. Mit ihren 30 Jahren steht sie nicht auf eigenen Beinen, sondern wohnt aus finanziellen Gründen bei ihrer Mutter. All dies stellt Emma nicht wirklich zufrieden. Und dann holt sie noch die Vergangenheit ein….



    Meine Meinung:

    Der Roman spielt in Rom und man bekommt ein klein wenig italienisches Flair beim Lesen mit. Das fand ich schon mal sehr schön.

    Ansonsten hat mich der Schreibstil der Autorin richtig begeistert. Sie schreibt einfach gut lesbar und wunderschön. Dadurch kommen an keiner Stelle Längen auf. Es gibt sehr schöne Zitate, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

    Beispiele:

    Seite 45; "...denn seine Träume zu verlieren, ist tausendmal schlimmer als der Verlust von etwas das es wirklich gibt."

    Seite 83: "Meine Oma sagte immer, es gäbe keine Wolken, die nicht vorbeiziehen, um die Sonne durchzulassen"

    Ganz besonders möchte ich die angenehme Schriftgröße hervorheben. Auch dies macht das Lesen besonders angenehm.

    Auch der Titel des Buches, sowie das Cover sind sehr schön und gut zum Inhalt passend, so dass für mich ein tolles und stimmiges Gesamtpaket entstanden ist, für das ich gerne 5 Sterne vergebe.

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    YH110BYvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Leider nicht mein Geschmack!
    Hätte mehr erwartet

    Emma ist 30 Jahre alt und arbeitet als Praktikantin bei einer Firma, die Filme produziert, in Rom. Trotz ihrer tollen Abschlüsse an der Uni, wartet sie vergeblich auf eine Festanstellung und wird nach 3 Jahren als Praktikantin schließlich entlassen. Sie ist einige Zeit auf der Suche nach einer neuen Stelle, hat aber auch da immer nur Pech und genauso ist es bei ihr mit der Liebe. Auch da hat sie den Richtigen noch nicht gefunden. Durch Zufall kann sie für einige Wochen in einem Geschäft arbeiten, in dem sie das Nähen von Kinderkleidern lernt und auch für den Verkauf mit zuständig ist.

    Ich muss sagen, dass meine Erwartungen an diesen Roman sehr enttäuscht wurden. Das Buch hat sich zwar kurzweilig lesen lassen, doch konnte es mich einfach nicht packen und faszinieren. Mit Emma wurde ich irgendwie überhaupt nicht richtig warm und ich wartete eigentlich auf die Liebesgeschichte, die jedoch ziemlich vernachlässigt wurde. Auch fehlten mir die ganzen Gefühle in diesem Buch. Die ganze Geschichte plätscherte nur so vor sich hin und erzählte hauptsächlich von Emmas Arbeitsleben. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Kulisse von Rom etwas mehr beschrieben worden wäre. Auch das Ende des Buches konnte mich nicht überzeugen, für mich war alles ziemlich emotionslos geschrieben und hat mich leider nicht berühren können.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ThieleVerlags avatar

    Gibt es Happy Ends nur in Hollywood?

    Mit 30 hat man sein Leben im Griff. Karriere, Beziehung, Haus – alles unter Dach und Fach. Oder? Für Emma stimmt das nicht so ganz. Ihre Praktikumsstelle wird gekündigt, sie zieht wieder bei ihrer Mutter ein und mit den Männern klappt es auch nicht so richtig. Trotzdem glaubt sie fest an ein Happy End.

    Kann Emma ihre Träume wahr machen? Oder sind Happy Ends doch nur etwas für Hollywood-Komödien? Das erfahrt ihr in
    „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ von Alessia Gazzola.

    Die Geschichte von Emma hat die Herzen der Leserinnen und die italienischen Bestsellerlisten im Sturm erobert. Als eine Art moderner Jane-Austen-Roman bietet „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ großartige, intelligente Unterhaltung für heiße Sommertage.

    Ihr seid schon ganz neugierig geworden und wollt mit uns eine Reise nach Rom unternehmen? Dann seid ihr bei unserer Leserunde genau richtig! Ihr habt die Chance „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ exklusiv noch vor dem Erscheinungstermin zu lesen! Der Thiele Verlag sucht 25 unerschütterliche Träumer für die Leserunde.

    Mehr zum Inhalt
    Emma de Tessent, ewige Praktikantin mit exzellenten Uni-Abschlüssen, dreißig Jahre alt und hübsch, lebt in Rom, und vorübergehend – aber wirklich nur vorübergehend – bei ihrer Mutter, denn mehr kann sie sich im Moment nicht leisten. Sie träumt von einer alten glyzinienbewachsenen Villa, die sie zu gerne kaufen möchte, wenn ihr irgendwann (eher nie!) der große Coup gelingt und sie den weltabgewandten Schriftsteller Tessai dazu überreden kann, ihr die Filmrechte an seinem Bestseller zu geben. Sie wünscht sich einen Mann, wie es ihn wohl nur in englischen Regency-Romanen gibt. Und endlich einen richtigen Arbeitsvertrag. Als die Firma Fairmont nicht mal ihre Praktikumsstelle verlängert, fühlt sich Emma verloren wie eine romantische Heldin. Allein kämpft sie gegen das widrige Schicksal und den Weltuntergang und findet schließlich Unterschlupf in einer Kinderboutique. Doch gerade als der Sturm sich verzogen hat, klopft die Vergangenheit wieder an die Tür. Die Welt des Kinos will sie wieder haben, ihr alter Chef überschlägt sich, Tessai wartet mit einer Überraschung auf. Und dann ist da noch Pietro Scalzi, ein Arthouse-Filmproduzent, ebenso attraktiv wie arrogant, der Emma bei einem Bewerbungsgespräch abservierte und nun um die Boutique, in der sie arbeitet, herumstreicht...

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    »Eine unschlagbar frische Komödie, die aus Alessia Gazzola eine der beliebtesten Autorinnen Italiens gemacht hat. Brillant!« La Stampa

    Mehr zur Autorin
    Allessia Gazzola, 1982 in Messina geboren, ist Pathologin und Gerichtsmedizinerin. Sie reist, liest und kocht gerne. Mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Töchtern lebt sie in Verona. Sie schrieb erfolgreich Kriminalromane um eine Gerichtsmedizinerin, bevor sie mit der Komödie „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ einen echten Coup landete.

    Der Thiele Verlag vergibt 25 Exemplare von „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ von Alessia Gazzola. Was müsst ihr tun, um bei dieser Leserunde dabei zu sein? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

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    Letzter Beitrag von  Amelienvor 6 Tagen
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