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ThieleVerlag

vor 3 Monaten

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Gibt es Happy Ends nur in Hollywood?

Mit 30 hat man sein Leben im Griff. Karriere, Beziehung, Haus – alles unter Dach und Fach. Oder? Für Emma stimmt das nicht so ganz. Ihre Praktikumsstelle wird gekündigt, sie zieht wieder bei ihrer Mutter ein und mit den Männern klappt es auch nicht so richtig. Trotzdem glaubt sie fest an ein Happy End.

Kann Emma ihre Träume wahr machen? Oder sind Happy Ends doch nur etwas für Hollywood-Komödien? Das erfahrt ihr in „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ von Alessia Gazzola.

Die Geschichte von Emma hat die Herzen der Leserinnen und die italienischen Bestsellerlisten im Sturm erobert. Als eine Art moderner Jane-Austen-Roman bietet „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ großartige, intelligente Unterhaltung für heiße Sommertage.

Ihr seid schon ganz neugierig geworden und wollt mit uns eine Reise nach Rom unternehmen? Dann seid ihr bei unserer Leserunde genau richtig! Ihr habt die Chance „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ exklusiv noch vor dem Erscheinungstermin zu lesen! Der Thiele Verlag sucht 25 unerschütterliche Träumer für die Leserunde.

Mehr zum Inhalt
Emma de Tessent, ewige Praktikantin mit exzellenten Uni-Abschlüssen, dreißig Jahre alt und hübsch, lebt in Rom, und vorübergehend – aber wirklich nur vorübergehend – bei ihrer Mutter, denn mehr kann sie sich im Moment nicht leisten. Sie träumt von einer alten glyzinienbewachsenen Villa, die sie zu gerne kaufen möchte, wenn ihr irgendwann (eher nie!) der große Coup gelingt und sie den weltabgewandten Schriftsteller Tessai dazu überreden kann, ihr die Filmrechte an seinem Bestseller zu geben. Sie wünscht sich einen Mann, wie es ihn wohl nur in englischen Regency-Romanen gibt. Und endlich einen richtigen Arbeitsvertrag. Als die Firma Fairmont nicht mal ihre Praktikumsstelle verlängert, fühlt sich Emma verloren wie eine romantische Heldin. Allein kämpft sie gegen das widrige Schicksal und den Weltuntergang und findet schließlich Unterschlupf in einer Kinderboutique. Doch gerade als der Sturm sich verzogen hat, klopft die Vergangenheit wieder an die Tür. Die Welt des Kinos will sie wieder haben, ihr alter Chef überschlägt sich, Tessai wartet mit einer Überraschung auf. Und dann ist da noch Pietro Scalzi, ein Arthouse-Filmproduzent, ebenso attraktiv wie arrogant, der Emma bei einem Bewerbungsgespräch abservierte und nun um die Boutique, in der sie arbeitet, herumstreicht...

>> Hier geht’s zur Leserprobe!

»Eine unschlagbar frische Komödie, die aus Alessia Gazzola eine der beliebtesten Autorinnen Italiens gemacht hat. Brillant!« La Stampa

Mehr zur Autorin
Allessia Gazzola, 1982 in Messina geboren, ist Pathologin und Gerichtsmedizinerin. Sie reist, liest und kocht gerne. Mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Töchtern lebt sie in Verona. Sie schrieb erfolgreich Kriminalromane um eine Gerichtsmedizinerin, bevor sie mit der Komödie „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ einen echten Coup landete.

Der Thiele Verlag vergibt 25 Exemplare von „Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ von Alessia Gazzola. Was müsst ihr tun, um bei dieser Leserunde dabei zu sein? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

Was war das schönste Happy End, das ihr je gelesen, gesehen oder selbst erlebt habt?

Verratet uns auch gerne, auf welchen Portalen (neben LovelyBooks) ihr eure Rezension noch veröffentlichen würdet.


Aufgepasst!

Ihr habt die Chance
„Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube“ bei dieser Leserunde noch vor dem Erscheinungstermin exklusiv zu entdecken. Bitte beachtet die Sperrfrist für Rezensionen bis zum 1. August!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die LovelyBooks Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden!

Viel Glück!   

Autor: Alessia Gazzola
Buch: Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube

misery3103

vor 3 Monaten

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Für mich gibt es zwei Filme mit dem ultimativen Happy End:

Ich liebe zum einen den Schluss von "Jerry Maguire", wo er sie so lange belabert und sie dann nur sagt: "Du hattest mich schon beim Hallo." Unschlagbar!

Der zweite Filmschluss ist in "Lieben und Lassen", wo es genau umgekehrt ist. Also sie labert ihn an einem traumhaften Strand voll und er sagt nur "Was hat dich so lange aufgehalten?".

Und ja, auch ich glaube an Happy Ends!!!!

Im Gewinnfall veröffentliche ich meine Rezension neben Vorablesen auch auf Amazon, Thalia, Weltbild, buecher.de, der Leserjury und bei was liest du.

Bambisusuu

vor 3 Monaten

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Die Geschichte klingt facettenreich und spannend. Gerne möchte ich das Buch mit dem schönen Cover lesen.

Ich mag das Ende von dem Buch "Wie ein einziger Tag" von Nicholas Sparks", da es so romantisch ist. Ich mag aber grundsätzlich gerne Geschichten mit Happy End.

Meine Rezension verstreue ich gerne auf vielen Plattformen (u.a. Amazon, Weltbild, Hugendubel, buecher.de, Lehmanns etc.).

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Amelien

vor 2 Monaten

2. Leseabschnitt: Kapitel 11 bis 17 (S. 79-132)
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YH110BY schreibt:
Ich finde es auch nicht richtig, dass Emma zurück zu ihrer alten Firma geht, nachdem sie dort so mies abserviert wurde. Ich hatte gehofft, dass sie länger in dem kleinen Geschäft weiterarbeitet und irgendwann etwas findet, dass sie wirklich mag. Signora Vittoria mag ich richtig gerne, sie ist ein richtig liebenswerter Charakter.

oja da ging es mir genauso, ich hatte auch so gehofft, dass sie nicht in ihre alte Firma zurück kehrt, Denn der kleine Laden hatte ihr sichtlich gut getan,

Azalee

vor 1 Monat

Fazit und Rezensionen

Nun habe ich es auch endlich geschafft meine Rezi zu veröffentlichen
Danke, dass ich mitlesen durfte. Das Buch und auch der Austausch in der Leserunde haben mir sehr gut gefallen

https://www.lovelybooks.de/autor/Alessia-Gazzola/Warum-ich-trotzdem-an-Happy-Ends-glaube-1549734201-w/rezension/1652078838/

ThieleVerlag

vor 1 Monat

Plauderecke

Wem die Leserunde zu "Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube" gefallen hat, ist herzlich eingeladen, auch hier vorbei zu schauen:

https://www.lovelybooks.de/autor/Nicolas-Barreau/Die-Liebesbriefe-von-Montmartre-1549736083-w/leserunde/1653052511/

Der neue Roman von Nicolas Barreau erscheint bald und ihr habt die Chance "Die Liebesbriefe von Montmartre" noch vor dem Erscheinungstermin zu entdecken! Wir freuen uns auf euch! :)

Amelien

vor 7 Tagen

Fazit und Rezensionen

Entschuldigung das es bei mir solange gedauert hat. Ich habe das durch meine vielen Uniprüfungen total verschwitzt. Hier endlich auch meine Rezi:
https://www.lovelybooks.de/autor/Alessia-Gazzola/Warum-ich-trotzdem-an-Happy-Ends-glaube-1549734201-w/rezension/1747441660/
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Danke <3

Amelien

vor 7 Tagen

3. Leseabschnitt: Kapitel 18 bis 27 (S.133-204)
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YH110BY schreibt:
Ich fand, dass Rom als Schauplatz viel zu wenig beschrieben wurde. Ich war erst letztes Jahr in Rom und hätte mir ein Wiedersehen mit einigen bekannten Sehenswürdigkeiten gewünscht. Dass Emma Fairmont verlassen hat und zu Waldau gewechselt hat, finde ich gut. Wo bleibt bitte die Liebesgeschichte?

Ich sehe das ähnlich. Ich muss sagen den Schauplatz an sich habe ich auch nicht wirklich wahr genommen, dafür wurde er wirklich zu wenig beschrieben. Das Haus was Emma sich kaufen wollte, dass habe ich irgendwie mehr wahrgenommen.

Amelien

vor 7 Tagen

3. Leseabschnitt: Kapitel 18 bis 27 (S.133-204)
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Ich habe auch sehr gehofft, dass Emma sich wieder neu verliebt. Ihr Ex war einfach nicht gut für sie. Einen vergebenen Mann zu daten, ich finde das hat auch nicht wirklich zu ihr gepasst.
Scalzi scheint auch ein Auge auf sie geworfen zu haben.

Amelien

vor 7 Tagen

4. Leseabschnitt: Kapitel 28 bis Ende (S. 205-268)
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ThieleVerlag schreibt:
Es scheint sich alles gut zu entwickeln, doch überraschende Entwicklungen wirbeln Emmas Leben wieder gehörig durcheinander. Wird es ein Happy End für sie geben? Wie hat sich Emma im Verlauf der Geschichte verändert? Ist sie noch die gleiche wie zu Beginn der Geschichte? Was sagt ihr zum Ende des Romans? Kam es so, wie ihr erwartet habt oder gab es eine Überraschung? Welchen Ratschlag würdet ihr Emma für die Zukunft mitgeben?

Der letzte Abschnitt war ja wirklich nochmal ziemlich ereignisreich. Ich habe natürlich die ganze Zeit an ein Happy End geglaubt.

Ich finde schon das Emma eine Verwandlung durch gemacht hat. Sie ist viel selbstbewusster geworden und hat sich anscheinend selber gefunden.

Richtig überrascht hat mich das Ende jetzt nicht, so ähnlich habe ich es schon erwartet. Überraschend war für mich ihr Umzug. Für sie war das ja wirklich ein großer Schritt. Italien hinter sich zu lassen.

Ich würde E,mma den Ratschlag geben, mehr an sich selbst zu glauben. Ihren Instinkten zu vertrauen und mehr auf ihr Herz zuhören.

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