Alex Adams

 3,6 Sterne bei 184 Bewertungen
Autorin von White Horse, White Horse und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Die neuseeländische Fantasy-Autorin Alex Adams wurde in Auckland, Neuseeland, als Alexia Adams geboren. Aufgewachsen in Australien und Griechenland wanderte die Schriftstellerin später nach Portland, Oregon, aus. Mit "White Horse" erscheint im September 2012 ihr Debütroman auch in deutscher Sprache.

Alle Bücher von Alex Adams

Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492280099)

White Horse

 (184)
Erschienen am 10.11.2014
Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492983112)

White Horse

 (0)
Erschienen am 01.12.2016
Cover des Buches Red Horse (ISBN: 9780857209948)

Red Horse

 (0)
Erschienen am 01.04.2014
Cover des Buches White Horse (ISBN: 9780857209979)

White Horse

 (0)
Erschienen am 01.01.2013

Neue Rezensionen zu Alex Adams

Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492280099)
Calipas avatar

Rezension zu "White Horse" von Alex Adams

White Horse
Calipavor 7 Jahren

Durchaus kennen wir viele der beschriebenen Dinge schon längst aus Serien, Filmen, Games & co. Auch wenn Alex Adams es nicht geschafft hat das Rad neu zu erfinden, bringt „White Horse“ eine spannende Geschichte die eben nicht nur dem abschlachten von Untoten entgegen tritt. Während die Welt im Wandel ist und eine Seuche die Schuld daran trägt, wird diese allerdings nur als großer Schirm über die Geschichte gespannt. Viel intensiver werden hier Beziehung, Bindungen, Gedanken und Gefühle benannt und aufgefasst. Intensive Augenblicke werden leider meiner Meinung nach, zu schnell eingeleitet und zum Höhepunkt getrieben. Somit bleiben offene Fragen bestehen auf dessen Antwort man leider vergeblich wartet. Nichts desto Trotz mag ich den Schreibstil von Adams und die Charaktere die sie erschafft. Wenn auch viele Punkte uns durch andere Geschichten bereits bekannt sind, werden sie hier wunderbar eingesetzt und man hat nicht das stetige Gefühl das alles schon zu kennen und zum X-ten Mal zu lesen.

Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492280099)
kornmuhmes avatar

Rezension zu "White Horse" von Alex Adams

Hände weg!!!
kornmuhmevor 7 Jahren

Inhalt:

Der ist schnell erzählt: Junge Frau rennt durch entvölkertes Endzeitszenario auf der Suche nach ihrem Lover, von dem sie ein Kind erwartet. Sie begegnet: wenigen Menschen, Monstern und einem irren Schweizer, der einen bösen Bratz auf sie hat. Mit Happy End.

Meinung:

Zugegeben, die ersten 20-30 Seiten fand ich diese Geschichte noch recht spannend: Eine junge Frau setzt trotz widrigster Umstände ihren Weg fort zu ihrem Ziel: Ganz straight, ganz taff. Doch im weiteren Verlauf ändert sich an dieser Geschichte nicht viel. Die junge Frau rennt immer noch duch die Gegend, muss sich vor fiesem Wetter schützen, Nahrung und Schlafplätze suchen, Menschen mit Misstrauen begegnen ... und vor einem irren Schweizer flüchten. Leider ist es an dieser story einfach nicht mehr dran. Die Autorin verrennt sich auch permanent in der Beschreibung völlig nebensächtlicher Details. Hintergründe, z.B. wie es zu dem Krieg, den Wetterkatastrophen und den Mutationen kam, werden "mal eben" eingestreut, ohne näher daauf einzugehen. Wenn man aber doch schon ein Endzeitszenario erschafft, dann doch bitte logisch und durchdacht, zumindest wünsche ich mir ein stabiles Gerüst, auf dem der aktuelle Weltentwurf stehen kann. Ein Beispiel gefällig? Die Protagonistin reist seit Wochen zu Fuß durch Europa, die komplette Zivilisation ist zusammengebrochen, aber sie weiß (ja, sie weiß!!!), dass an einem bestimmten Tag eine Fähre von einem italienischen Hafen nach Piräus fährt. Ernsthaft??? Wieso sollte die noch fahren, noch dazu pünktlich??? Tatsache ist, das Schiff fährt ...

Was mich ebenfalls an dem Bch gestört hat, ist die Erzählweise. Die Autorin springt abwechselnd von einem "Damals" zu einem "Jetzt". Der Erzählfluss wird dadurch extrem gestört, immer wieder wird der Leser dazu gezwungen, sich wieder neu zu orientieren und in den jeweiligen Zeitstrang hineinzufinden. Sehr schlimm fand ich dabei das "Damals", weil mir vieles unlogisch und wirr vorkam (inkl. dieser Pseudoliebesgeschichte). Wieso sucht die Frau einen Therapeuten anstatt die Polizei auf, wenn bei ihr eingebrochen wurde???

Die "Höhepunkte" der story waren dann dermaßen banal und klischeehaft, dass mir dafür echt die Worte fehlen!

Fazit:

Wirr, unlogisch, absurd, an den Haaren herbeigezogen, klischeehaft und langweilig.

1,5 von 5 Sternen (wegen des guten Anfangs)

Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492280099)
dorothea84s avatar

Rezension zu "White Horse" von Alex Adams

das gesamt bild passt
dorothea84vor 8 Jahren

Die junge Zoe entdeckt in ihrer Wohnung ein merkwürdiges Glasgefäß, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Es enthält ein furchtbares Geheimnis. Zoe weis einfach nicht was sie mit dem Gefäß tun soll. Als dann eine Seuche ausbricht, glaubt sie das Gefäß wäre die Ursache und gibt sich die Schuld daran. Zoe verliert alles, als ihr geliebter Nick sie verlässt und auf die Suche nach seinen Elter begibt, merkt sie das sie schwanger ist. 

Man hat zwei Geschichten zum Preis von einer. Einmal erfährt man Stück für Stück wie alles begonnen hat. Gleichzeitig begleitet man Zoe auf die Suche nach Nick. Die Welt am Rande des Abgrundes wird sehr gut und realistisch beschrieben. Am Anfang dachte ich noch das Zoe sich das alles nur einbildet und wir in ihrere Fiktiven Welt bewegen. Doch so mehr man liest, desto genauer erfährt man warum alles passiert ist. Auch wozu der Mensch alles fähig ist. Am Ende wird es mir etwas zu abgehoben und manches ist sehr komisch gelöst worden. Aber das gesamte Bild, hat es keinen Abbruch getan. Eine Geschichte die auf jeden Fall keine leichte Kost ist und einen ganz schön zum Nachdenken bringt.

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