Alex Anders Aladin und der Märchenprinz in der Höhle des Drachen (Ein schwules, multikulturelles, erotisches Märchen)

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Inhaltsangabe zu „Aladin und der Märchenprinz in der Höhle des Drachen (Ein schwules, multikulturelles, erotisches Märchen)“ von Alex Anders

Kinder verschwinden aus Aladins Zauberreich, mitten in der Nacht werden sie von einem feuerspeienden Drachen entführt. Mit dem Versprechen sein Volk zu beschützen, begibt sich Aladin, mit seinem fliegenden Teppich auf die Reise in das Land des Drachen, wo er dem bezaubernden Prinz Erich begegnet. Prinz Erich will sein Schneewittchen mit einem Kuss aus reiner Liebe aus ihrem Schlaf erwecken. Hingerissen von dem charmanten, jungen Blaublüter, gibt sich Aladin als ein Zauberer aus und überredet Erich zusammen mit ihm den Drachen zu bekämpfen. Aber als der entscheidende Kampf mit dem Drachen kurz bevor steht in dem die Männer ihr Leben füreinander aufs Spiel setzen, entdecken ihre Herzen etwas, das sie garantiert bis in alle Ewigkeit glücklich weiterleben lassen wird. 12,000 worte Auszug: Beide Männer waren nun so tief im See, dass sie bis zum Bauchnabel vom Wasser verdeckt waren. Erich ging um Aladin herum und stoppte hinter seinem Rücken. Aladins Rücken, der vom ungewöhnlich hellen Mondlicht erleuchtet wurde, war übersät mit Wunden und Narben aus dem Kampf mit dem Drachen und von anderen Abenteuern, die er bisher erlebt hatte. Erich wusch vorsichtig jede einzelne Wunde mit seinen nassen Fingerspitzen und stellte sich vor, auf welch ehrenhafte Weise er diese Narben wohl erhalten hatte. Nachdem er jede Wunde sorgfältig gereinigt hatte, wusch er den Rest seines Körpers und fasste ihn an seine Brust. Sie drückten ihre Körper zusammen. Erich legte seinen Kopf an Aladins Nacken und streichelte sanft seine dunkle Brust. Er schloss seine Augen, um es noch mehr zu genießen und ging mit den Händen immer weiter runter, bis er an Aladins harten Schwanz war, den er nicht mehr loslassen wollte. Aladin wusste zum ersten Mal in seinem Leben nicht, was er tun sollte. Die einzige Person, die ihn je so angefasst hatte, war die Prinzessin und das fühlte sich immer komisch an. Etwas an Erichs Bewegungen war so leidenschaftlich, dass sein Herz anfing zu rasen. Er verdrehte die Augen und als er Erichs jugendliche Wangen an seinem Hals spürte, verlor er die Kontrolle über sich.
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