Alex Barclay

 3.1 Sterne bei 165 Bewertungen
Autor von Blutbeichte, Schattenturm und weiteren Büchern.

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Alex BarclayBlutbeichte
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Blutbeichte
Blutbeichte
 (67)
Erschienen am 14.08.2007
Alex BarclaySchattenturm
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Schattenturm
Schattenturm
 (64)
Erschienen am 15.05.2007
Alex BarclayWeiße Stille
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Weiße Stille
Weiße Stille
 (11)
Erschienen am 14.02.2011
Alex BarclayBlutbeichte: Thriller
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Blutbeichte: Thriller
Blutbeichte: Thriller
 (1)
Erschienen am 15.09.2009
Alex BarclayWeiße Stille: Thriller
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Weiße Stille: Thriller
Weiße Stille: Thriller
 (2)
Erschienen am 15.09.2009
Alex BarclayBlutbeichte
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Blutbeichte
Blutbeichte
 (8)
Erschienen am 13.08.2015
Alex BarclaySchattenturm
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Schattenturm
Schattenturm
 (4)
Erschienen am 06.03.2006
Alex BarclaySchattenturm
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Schattenturm
Schattenturm
 (3)
Erschienen am 13.08.2015

Neue Rezensionen zu Alex Barclay

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vormis avatar

Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

Schattenturm
vormivor einem Jahr

Nach dem blutigen und tragischen Ende einer Routineuntersuchung quittiert Detective Joe Lucchesi seinen Dienst bei der New Yorker Polizei und zieht mit Frau und Sohn in einen ruhigen Ort an der Ostküste Irlands. Sie sind glücklich. Sie fühlen sich sicher. Und sie werden einen Albtraum erleben, der weit schlimmer ist als jener, den sie hinter sich gelassen haben. Denn Joe Lucchesi hat einen Feind, der alles daransetzt, die Familienidylle zu zerstören. Ein Feind, der von unbändigem Hass getrieben wird.
Inhaltsangabe auf amazon


Mir hat das Buch zu Anfang sehr gut gefallen, besonders die Kulisse an der Küste und mit dem Leuchtturm - atmosphärisch sehr gelungen.
Leider fand ich den 2. Teil und da besonders das Ende nicht so gut gelungen.
Das war mir etwas zu überzogen...
So kann ich das ja gut schreiben ohne zu viel zu verraten, für alle, die das Buch noch lesen bzw hören möchten...

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

Wenn der Klappentext mehr aussagt als der Roman…
Krimifee86vor 2 Jahren

Klappentext: "Wenn du es durchstehst, ohne einen Mucks von dir zu geben, überlebst du", versprach der Fremde. Dann ließ er den Hammer auf Davids Gesicht niederfahren. Immer wieder. Tränen rannen über Davids blutüberströmte Wangen.
"Und nun beichte mir deine große Lebenslüge", forderte der Fremde.
David wird nicht der letzte sein, der eine Blutbeichte ablegt.

Cover: Ich mag das Cover sehr gerne. Zum einen die Farbgebung (schwarz und nur ein roter Telefonhörer), aber auch das unterbrochene Foto und die Zitate auf dem Cover. Das alles ist sehr ansprechend und macht definitiv Lust auf das Buch.

Schreibstil: Den Schreibstil des Autors kann ich leider nicht als besonders spannend bewerten. Dazu passiert in dem Buch auf zu wenig Seiten viel zu viel an Nebenschauplätzen (um mal ein paar Beispiele zu nennen: Autounfälle, Schwangerschaften und dergleichen). Das hat das Buch einfach völlig verfrachtet und den Fokus von der eigentlichen Kriminalgeschichte weggeführt.
Dafür, dass die Kriminalgeschichte / die Morde nicht mehr im Vordergrund standen, waren jedoch wiederum viel zu viele Personen im Einsatz. Und ich hasse ja nichts mehr, als wenn es Danny und Denis als Ermittler gibt. Die Namen sind viel zu ähnlich – da hätte man doch wirklich andere Namen finden können. Am Anfang hatte ich zumindest geglaubt, es handle sich um ein und dieselbe Person und Danny sei eine Abkürzung für Denis.
Auch das ständige Abdriften in Erzählperspektiven, die für die Geschichte (zumindest zu dem jeweiligen Zeitpunkt) überhaupt nicht relevant sind, hat der Spannung eher geschadet (beispielsweise diese langen Passagen aus Marys Sicht waren einfach nur zum Einschlafen).

Die Story: Theoretisch soll ein Klappentext die Geschichte ja beschreiben. Im vorliegenden Fall tut er jedoch viel mehr als das: Er erklärt sie. Denn ganz ehrlich, ohne den Klappentext hätte ich nach dem Ende des Romans gar nicht gewusst, was das alles sollte. Nicht wirklich jedenfalls. Gut, es kam mal annähernd eine Blutbeichte vor, aber eher am Rand und ohne, dass die Thematik aufgelöst wurde. Schade, denn genau das war eigentlich der Grund, warum ich das Buch lesen wollte: Ich war gespannt auf die Blutbeichten, auf die Geheimnisse der Opfer.
Leider handelt die Geschichte vorrangig um Joes Privatleben und einen vorherigen Fall in den er auch persönlich verstrickt war, den ich jedoch nicht kannte. Die Suche nach dem Mörder geriet somit eher zur Nebensache und wurde am Ende mehr durch einen Zufall als durch tatsächliche Ermittlungsarbeit gelöst. Schade, denn ich hatte mir wesentlich mehr versprochen.

Fazit: Lest den Klappentext. Mehr müsst ihr nicht wissen, um zu verstehen, worum es in diesem Buch geht. Und vor allem… Deutlicher als im Klappentext wird auch eigentlich an keiner Stelle gesagt, dass der Täter „Blutbeichten“ seiner Opfer hören will. Denn der Rest des Romans beleuchtet eher die (Ehe-) Probleme von Joe Lucchesi von allen Seiten und befasst sich mit den Bewohnern eines Heims.
Alles in allem war das für mich sehr enttäuschend, daher gibt es nur magere zwei Pünktchen.

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TheSilencers avatar

Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

Trau' keinem Cover-Text
TheSilencervor 3 Jahren

Detective Lucchesi muß in einem Mordfall ermitteln, in dem eine Leiche mit einem völlig zerstörten Gesicht im Mittelpunkt steht. Je tiefer er in seine Polizeiarbeit eintaucht, desto mehr unaufgeklärte Morde aus der Vergangenheit scheinen mit "seinem" Mord in Verbindung zu stehen.

Der Roman ist nicht Fisch und nicht Fleisch.

Eine Horde von Polizisten, deren Namen mich an einen billigen Italo-Streifen aus den 70igern erinnern, unverarbeitete (Familien-)Probleme, die aus Teil 1 (Schattenturm) resultieren, haufenweise Handlungsmüll, der da nicht hingehört, und Buddy-Dialoge, die weder Sinn noch Stimmung machen.

Scheinbar wissen das auch die Jungs und Mädels von Bastei/ Lübbe. Mit reißerischen Cover-Texten wird das Buch verkauft, bei dem ich mich immer wieder gefragt habe, welche Zielgruppe eigentlich angesprochen wird.
Jene Deppen wie ich, die es etwas härter mögen, warten vergeblich auf den Thriller, und zartbesaitete Schmöker-Leser kaufen das Buch aufgrund der Aufmachung erst gar nicht.

Langweilig und völlig überflüssig.

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