Alex Barclay Blutbeichte

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Inhaltsangabe zu „Blutbeichte“ von Alex Barclay

Die New Yorker Polizei findet die entstellte Leiche eines Mannes und glaubt zunächst an einen Einzelmord. Doch Detective Joe Lucchesi entdeckt in der Vergangenheit ähnliche Fälle. Der Mörder treibt schon lange sein Unwesen. Er tötet brutal und hinterlässt keine Spuren. Seinen Opfern ringt er eine Beichte ab - eine Blutbeichte. Am Telefon müssen sie ihren Liebsten die Lügen ihres Lebens gestehen. Dann richtet er sie hin. Lucchesi fehlt jede Spur, bis er einen Brief des Mörders erhält. Der Absender auf dem Umschlag führt zu einer geistesgestörten Frau und einem einsam lebenden Reporter. Sie sind scheinbar die einzigen Opfer, die dem Killer entkommen konnten. Oder steckt einer von ihnen selbst hinter den Morden? Lucchesi kann ihnen nicht trauen, doch sie sind sein einziger Anhaltspunkt, will er die Mordserie beenden. Blutbeichte ist ein würdiger zweiter Fall für Joe Lucchesi und hoffentlich nicht der letzte. Bücher, Essen Garant für Gänsehaut. Freundin, München Dramaturgisch geschickt baut die irische Journalistin diese Geschichte auf, überrascht mit unerwarteten Wendungen. Westdeutsche Zeitung, Düsseldorf

Hier sagt der Klappentext wesentlich mehr aus als der Roman – das ist sehr enttäuschend und von mir gibt es dafür keine Empfehlung!

— Krimifee86

So langweilig wie überflüssig

— TheSilencer

Dieses Buch empfehle ich keinem Fan von Thrillern, Krimis und co.

— Herbstmond

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Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

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  • Wenn der Klappentext mehr aussagt als der Roman…

    Blutbeichte

    Krimifee86

    07. October 2016 um 13:11

    Klappentext: "Wenn du es durchstehst, ohne einen Mucks von dir zu geben, überlebst du", versprach der Fremde. Dann ließ er den Hammer auf Davids Gesicht niederfahren. Immer wieder. Tränen rannen über Davids blutüberströmte Wangen."Und nun beichte mir deine große Lebenslüge", forderte der Fremde.David wird nicht der letzte sein, der eine Blutbeichte ablegt.Cover: Ich mag das Cover sehr gerne. Zum einen die Farbgebung (schwarz und nur ein roter Telefonhörer), aber auch das unterbrochene Foto und die Zitate auf dem Cover. Das alles ist sehr ansprechend und macht definitiv Lust auf das Buch.Schreibstil: Den Schreibstil des Autors kann ich leider nicht als besonders spannend bewerten. Dazu passiert in dem Buch auf zu wenig Seiten viel zu viel an Nebenschauplätzen (um mal ein paar Beispiele zu nennen: Autounfälle, Schwangerschaften und dergleichen). Das hat das Buch einfach völlig verfrachtet und den Fokus von der eigentlichen Kriminalgeschichte weggeführt. Dafür, dass die Kriminalgeschichte / die Morde nicht mehr im Vordergrund standen, waren jedoch wiederum viel zu viele Personen im Einsatz. Und ich hasse ja nichts mehr, als wenn es Danny und Denis als Ermittler gibt. Die Namen sind viel zu ähnlich – da hätte man doch wirklich andere Namen finden können. Am Anfang hatte ich zumindest geglaubt, es handle sich um ein und dieselbe Person und Danny sei eine Abkürzung für Denis.Auch das ständige Abdriften in Erzählperspektiven, die für die Geschichte (zumindest zu dem jeweiligen Zeitpunkt) überhaupt nicht relevant sind, hat der Spannung eher geschadet (beispielsweise diese langen Passagen aus Marys Sicht waren einfach nur zum Einschlafen). Die Story: Theoretisch soll ein Klappentext die Geschichte ja beschreiben. Im vorliegenden Fall tut er jedoch viel mehr als das: Er erklärt sie. Denn ganz ehrlich, ohne den Klappentext hätte ich nach dem Ende des Romans gar nicht gewusst, was das alles sollte. Nicht wirklich jedenfalls. Gut, es kam mal annähernd eine Blutbeichte vor, aber eher am Rand und ohne, dass die Thematik aufgelöst wurde. Schade, denn genau das war eigentlich der Grund, warum ich das Buch lesen wollte: Ich war gespannt auf die Blutbeichten, auf die Geheimnisse der Opfer.Leider handelt die Geschichte vorrangig um Joes Privatleben und einen vorherigen Fall in den er auch persönlich verstrickt war, den ich jedoch nicht kannte. Die Suche nach dem Mörder geriet somit eher zur Nebensache und wurde am Ende mehr durch einen Zufall als durch tatsächliche Ermittlungsarbeit gelöst. Schade, denn ich hatte mir wesentlich mehr versprochen. Fazit: Lest den Klappentext. Mehr müsst ihr nicht wissen, um zu verstehen, worum es in diesem Buch geht. Und vor allem… Deutlicher als im Klappentext wird auch eigentlich an keiner Stelle gesagt, dass der Täter „Blutbeichten“ seiner Opfer hören will. Denn der Rest des Romans beleuchtet eher die (Ehe-) Probleme von Joe Lucchesi von allen Seiten und befasst sich mit den Bewohnern eines Heims.Alles in allem war das für mich sehr enttäuschend, daher gibt es nur magere zwei Pünktchen.

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  • Trau' keinem Cover-Text

    Blutbeichte

    TheSilencer

    31. March 2016 um 07:09

    Detective Lucchesi muß in einem Mordfall ermitteln, in dem eine Leiche mit einem völlig zerstörten Gesicht im Mittelpunkt steht. Je tiefer er in seine Polizeiarbeit eintaucht, desto mehr unaufgeklärte Morde aus der Vergangenheit scheinen mit "seinem" Mord in Verbindung zu stehen.Der Roman ist nicht Fisch und nicht Fleisch.Eine Horde von Polizisten, deren Namen mich an einen billigen Italo-Streifen aus den 70igern erinnern, unverarbeitete (Familien-)Probleme, die aus Teil 1 (Schattenturm) resultieren, haufenweise Handlungsmüll, der da nicht hingehört, und Buddy-Dialoge, die weder Sinn noch Stimmung machen.Scheinbar wissen das auch die Jungs und Mädels von Bastei/ Lübbe. Mit reißerischen Cover-Texten wird das Buch verkauft, bei dem ich mich immer wieder gefragt habe, welche Zielgruppe eigentlich angesprochen wird.Jene Deppen wie ich, die es etwas härter mögen, warten vergeblich auf den Thriller, und zartbesaitete Schmöker-Leser kaufen das Buch aufgrund der Aufmachung erst gar nicht.Langweilig und völlig überflüssig.

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  • Hält nicht, was es verspricht.

    Blutbeichte

    Herbstmond

    25. October 2015 um 14:41

    Der Klappentext verspricht viel. "Er tötet brutal und hinterlässt keine Spuren. Seinen Opfern ringt er eine Beichte ab - eine Blutbeichte. Am Telefon müssen sie ihren Liebsten die Lügen ihres Lebens gestehen. Dann richtet er sie hin." Man erwartet einen packenden Thriller mit wenigstens ein paar Morden. Das Buch habe ich zusammen mit einer Freundin gekauft, weil es wirklich spannend aussah und wir haben uns direkt verliebt. Fehlanzeige. Sie hat irgendwann aufgegeben und das Buch verschenkt; ich dagegen habe mich bis zum bitteren Ende durchgekämpft. Im gesamten Buch geschehen vielleicht 1-2 Morde und selbst bei denen kommt keine Spannung auf. Es erscheint sehr lieblos gestaltet und die Geschichte ist nicht ausgereift. Der ermittelnde Polizist wirkt langweilig und nervtötend und sollte vielleicht ein wenig Urlaub nehmen und sich um sich selbst kümmern. Man bekommt das Gefühl, das Buch drehe sich eher um Lucchesis Privatkram als um irgendeinen Massenmörder, von dem man im Buch selbst kaum hört. (Abgesehen von den schon geschehenen Taten) Ein absolut nicht zu empfehlendes Buch für jeden Liebhaber der Spannung und des Schocks.

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  • [ Rezension ] Blutbeichte

    Blutbeichte

    Nelly87

    25. December 2014 um 23:44

    Inhalt Joe Lucchesi ist gemeinsam mit seiner Familie zurück nach New York gekommen. Er hat seine Stelle bei der New Yorker Polizei wieder angetreten, doch seine Familie scheint an den erlebten Grausamkeiten zugrunde zu gehen. Sein 18-jähriger Sohn Shaun betrinkt sich regelmäßig und seine Frau Anna schließt sich aus Angst vor Panikattacken zuhause ein. Beruflich muss sich Joe mit einem Serienkiller auseinander setzen, den die Presse "den Besucher" nennt. Dieser überfällt junge Männer, die dann nackt direkt hinter der Wohnungstür gefunden werden - mit brutal zerschlagenem Gesicht und mit einer Kugel im Kopf. Alle Opfer haben kurz vor ihrem Tod telefoniert. Joe und sein Partner Danny ermitteln und stoßen bald auf das Geheimnis der letzten Telefonate. Cover Das Buch war ein absoluter Cover-Kauf. Die ganze Gestaltung des Buches hat mich sofort angesprochen. Die Farben sind in schwarz und rot gehalten und meiner Meinung nach sind das die perfekten Farben für einen guten Thriller. Auch die Bildunterschrift "Schatz? Ich bins... ich muss dir noch was sagen... bevor er ich tötet" hat mich neugierig gemacht. Für die Gestaltung des Covers hat der Bastei Lübbe Verlag auf jeden Fall 5 Sterne verdient. Das hat mir gefallen Die Geschichte beginnt knapp ein Jahr nach den Geschehnissen aus dem Vorgängerband "Schattenturm". Meiner Meinung nach sollte man das Buch auch vorneweg lesen, da man andernfalls nicht ganz mitbekommt, warum die Familie Lucchesi dermaßen zerrüttet ist und leidet. Dabei ist mir positiv aufgefallen, dass man auch wirklich mitbekommt, wie ein Übergriff durch einen Serienmörder einen Menschen zerstören kann. Die Probleme, mit denen nicht nur Joe, sondern eben auch sein Sohn und seine Frau zu kämpfen haben, haben das Ganze mit einem gewissen Maß an Realität ausgeschmückt. Auch der Schreibstil ist wie im Vorgänger wieder relativ einfach gehalten und das Buch lässt sich daher ohne große Unterbrechungen lesen. Gott sei Dank hat Barclay dieses Mal auf seitenweise Erzählungen von Landschaften verzichtet. Das ist für mich ein absolutes No-Go Das hat mir nicht gefallen Auf der Rückseite des Buches wurde eine Pressestimme abgedruckt, die da lautet: "Ein Alptraum in Buchformat". Und da muss ich leider sagen: Stimmt. Und das meine ich nicht so, wie es wahrscheinlich gedacht war. Wahrscheinlich wäre ich noch nicht mal so enttäuscht gewesen, wenn nicht der Klappentext so dermaßen vielversprechend gewesen wäre. Demnach habe ich einen Thriller erwartet, bei dem es auch wirklich um Beichten geht. Um üble Geheimnisse, die die Opfer jahrelang mit sich rumgeschleppt haben und dann beichten, als der Killer sie mit ner Waffe bedrohen. Aber die schlimmste (und ich glaube auch, die einzige) Beichte ist die eines Mannes, der seiner Exfreundin mitteilt, dass er sie noch liebt. WOW!! DRAMATISCH!! NICHT!! Die Geschichte fängt ganz vielversprechend an und scheint dann ruckartig abzubrechen. Die sogenannten "Enthüllungen" sind weder großartig spektakulär noch besonders überraschend. Die Auflösung der ganzen Geschichte war da noch die Spitze des Eisberges. Die plätschert so plötzlich daher und macht wenig bis gar keinen Sinn. Es bleiben eigentlich sämtliche Fragen offen, die irgendwann mal aufkommen. Aber genau das macht doch das Spannende an einem Thriller aus? Wenn dann offenbart wird, warum, wieso, weshalb das Ganze? Wie schon in "Schattenturm" tauchen Personen auf, die für die Geschichte absolut unwichtig sind. Und die sterben dann auch, ohne dass sich nachher erschließt, warum die Person jetzt stirbt. Dabei macht es auch den Eindruck, dass selbst Alex Barclay nicht mehr den Überblick über ihre ganzen Charaktere hat. Daher vertauscht man auch gern mal Namen im Text. Schließlich wäre da noch die Sache mit Duke Rawlins, dem Bösewicht aus dem Vorgängerbuch, der es ja geschafft hat, zu fliehen. Er telefoniert am Ende und am Anfang des Buches mit Joe. Dabei bleibt auch hier die Frage: Warum? Das Buch ist von 2009, seither auch keine Fortsetzung mehr, also warum? Alles schien ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Fazit In einer anderen Rezension habe ich folgenden Ausspruch gelesen: "Besser als Die Chirurgin". Die Chirurgin von Tess Gerritsen hat mein Leseverhalten geprägt und ist für mich so etwas wie die Bibel unter den Thrillern, daher hats mir bei diesem Ausspruch fast die Zehennägel hochgerollt. "Blutbeichte" spielt im Vergleich dazu in einer dermaßen anderen Liga, dass es noch nicht mal mehr die gleiche Sportart ist. Keine durchdachte Geschichte, keine überzeugenden Charaktere, kein spannender Plot und als Sahnehäubchen wurde noch nicht mal das gehalten, was auf dem Cover versprochen wird. Wer gerne mal einen Thriller liest, sollte von "Blutbeichte" lieber die Finger lassen.

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  • Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

    Blutbeichte

    Psychovampirelady

    08. January 2012 um 23:07

    Eine brutale Mordserie erschüttert New York: grausam zugerichtete Opfer, eine entsetzte Bevölkerung und keine Spuren. Detective Joe Lucchesi steht vor einem scheinbar unlösbaren Fall. Der einzige Hinweis, den er hat, ist die Signatur des Möders, das Muster, nach dem er tötet. Der Killer ringt seinen Opfern eine letzte Beichte ab- eine Blutbeichte. Vor ihrem Tod müssen sie ihren Liebsten die Lügen ihres Lebens gestehen...... Auch hier weiß ich nur noch bruchteile um was es geht.

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  • Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

    Blutbeichte

    Buecherfee82

    08. April 2011 um 16:12

    Opfer, denen das Gesicht zertrümmert wird. Lügen, die aufgedeckt werden sollen.
    Ein nicht allzu actionreicher Thriller, der sich trotzdem gut lesen lässt.

  • Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

    Blutbeichte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2010 um 16:18

    Blutbeichte - Serienmörder nimmt seinen Opfern vor dem Tod die Beichte ab. Ziemlich langweilig und nicht besonders lesenswert. Diese Idee wurde schon öfter und vor allem besser umgesetzt.

  • Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

    Blutbeichte

    Jeami

    02. August 2010 um 13:45

    Vielleicht muß man echt den ersten Teil lesen. Ansonsten habe ich selten eine so wirre Geschichte gelesen. Traumatisierter Polizist mit Traumatisierter Familie jagt Serienkiller - alles schon mal da gewesen - Massenware.

  • Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

    Blutbeichte

    Psycholady

    31. December 2009 um 23:36

    Eine brutale Mordserie erschüttert New York: grausam zugerichtete Opfer, eine entsetzte Bevölkerung und keine Spuren. Detective Joe Lucchesi steht vor einem scheinbar unlösbaren Fall. Der einzige Hinweis, den er hat, ist die Signatur des Mörders, das Muster, nach dem er tötet. Der Killer ringt seinen Opfern eine letzte Beichte ab - eine Blutbeichte. Vor ihrem Tod müssen sie ihren liebsten die Lügen ihres Lebens gestehen....! Um dieses Buch besser zu verstehen wäre es angebracht den ersten Teil "Schatten Turm" zu lessen.

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  • Rezension zu "Blutbeichte" von Alex Barclay

    Blutbeichte

    *Bacardysnuffi*

    08. November 2009 um 20:09

    In den Buch "Blutbeichte" geht es um einen Serienkiller der den Opfern die letzte Beichte abnimmt. Der Klappentext verspricht viel mehr, als drin ist. Die Story ist ganz unterhaltsam aber gereizt hat mich das Buch jetzt nicht wirklich. Es sind zwar nur knapp 300 Seiten aber stellenweise wurde es einfach langweilig. Es ist kein Buch was man nicht aus der Hand legen kann. Ich würde es nicht weiter empfehlen.

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