Alex Barclay Schattenturm

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Inhaltsangabe zu „Schattenturm“ von Alex Barclay

Nach dem blutigen und tragischen Ende einer Routineuntersuchung quittiert Detective Joe Lucchesi seinen Dienst bei der New Yorker Polizei und zieht mit Frau und Sohn in einen ruhigen Ort an der Ostküste Irlands. Sie sind glücklich. Sie fühlen sich sicher. Und sie werden einen Albtraum erleben, der weit schlimmer ist als jener, den sie hinter sich gelassen haben. Denn Joe Lucchesi hat einen Feind, der alles daransetzt, die Familienidylle zu zerstören. Ein Feind, der von unbändigem Hass getrieben wird.

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Leider nur mittelmässig. Dünne Story und zu viele Protagonisten... hätte man spannender umsetzen können.

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  • [ Rezension ] Schattenturm

    Schattenturm

    Nelly87

    17. December 2014 um 10:15

    Inhalt Joe Lucchesi arbeitet seit Jahren für das NYPD. Eines Tages arbeitet er an dem Fall eines kleinen vermissten Mädchens. Bei der Lösegeldübergabe scheint es zunächst so, als würde alles wie geplant funktionieren. Als der Entführer das Geld bekommen hat, lässt er das kleine Mädchen aus dem Auto frei, das sofort zu seiner Mutter läuft. Der Täter flüchtet. Doch als der Entführer merkt, dass er bereits von der Polizei verfolgt wird, lässt er eine Sprengstoffladung, die er dem Mädchen unbemerkt um den Bauch gebunden hat, hochgehen. Die Kleine und ihre Mutter, die sie in diesem Moment in den Armen hält, sterben bei der Explosion. Joe Lucchesi stellt den Killer und schießt aus lauter Zorn sein Magazin in den Bauch des Killers. Monate später wohnt er deshalb gemeinsam mit seinem Sohn Shaun, zu dem er ein sehr schwieriges Verhältnis hat und seiner Frau Anna in Irland. Joe hat seinen Dienst quittiert und arbeitet zwischenzeitlich als Tischler. Als eines Tages Shauns Freundin Katie verschwindet, ahnt die Familie Lucchesi noch nicht, welcher Alptraum sie auch in Irland gefunden hat. Cover Das Cover ist meiner Meinung nach recht schlicht gehalten für einen Thriller. Der Leuchtturm auf dem Cover kommt auch im Buch immer mal wieder vor, doch obwohl er den Weg sowohl aufs Cover gefunden hat, als auch mehrmals im Buch erwähnt wird, hat der Leuchtturm jetzt nicht eine bahnbrechende Bedeutung für das Buch. Auch die Farbgestaltung lässt das Cover weder sehr ansprechend noch recht spannend wirken. Hätte ich nicht gezielt nach diesem Buch gesucht, hätte ich es niemals zur Hand genommen. Das hat mir gefallen Leider wird mein "Das hat mir gefallen"-Bereich dieses Mal extrem knapp ausfallen. Keines meiner üblichen Kriterien, wie Charaktere, Schreibstil, Story und so weiter, haben mich so überzeugt, dass ich sie als positiv hier vorstellen möchte. In der kurzen Autorenvorstellung am Anfang des Buches, ist zu lesen, dass Barclay unbedingt vor ihrem 30. Geburtstag einen Thriller veröffentlichen wollte. Das ist ihr zwar gelungen, allerdings ist die Frage, ob sie sich dafür hätte vielleicht doch etwas mehr Zeit hätte lassen sollen. Das hat mir nicht gefallen Das Buch zeichnet sich vor allem durch die vielen Ort- und Zeitwechsel und durch eine Vielzahl von auftauchenden Personen aus. Das muss nicht unbedingt was Schlechtes sein, doch vorliegend wurde die Umsetzung mal total versiebt. Zunächst gibt es den Handlungsstrang der Gegenwart, in dem es hauptsächlich um den Protagonisten Joe Lucchesi und seine Familie geht. Parallel dazu läuft der Handlungsstrang zwischen 1977 bis ungefähr 1990, in denen vor allem die Welt der Täter beleuchtet wird. Durch den Vorfall, durch den Lucchesi New York verlässt und nach Irland geht, ist auch von Anfang an klar, wer hinter dem Angriff auf seine Familie steckt. Das kann man schon machen, aber dann muss man die Spannung eben anders aufbauen, wenn es nicht um die Aufdeckung des Täters geht. Tja und da war aber leider nichts. Es wurde zu keinem Zeitpunkt wirklich spannend. Auch die Show-Down-Szene war plötzlich da und verlief dann eher mittelmäßig. Im Laufe des Buches werden fast in jedem Absatz neue Personen eingeführt, wobei ich bei den meisten immer noch nicht weiß, welche Rolle sie denn für die Geschichte gespielt haben. Das einzige, was das gebracht hat, war der Umstand, dass der Leser von Seite zu Seite immer verwirrter wird. Ich kann die vielen Rezensenten verstehen, die das Buch nach rund 60 Seiten abgebrochen haben. Und als wäre es noch nicht schlimm genug, dass man auf 380 Seiten mit gefühlten 2500 Personen zu tun hat, heißen die auch alle ähnlich. Duke, Donnie, Danny... Hilft dem Verständnis ungemein. Dem ist damit auch zu verdanken, dass keine der Personen wirklich Tiefe entwickelt. Entweder konnte ich gar keinen Bezug zu einer Person aufbauen, so z.B. zum Protagonisten Joe Lucchesi, der absolut blass und farblos geblieben hast oder sie sind mir nach kürzester Zeit gehörig auf den Strich gegangen. So ging es mir mit Shaun, dem Sohnemann, der einfach mal ordentlich durchgeschüttelt gehört hätte mit seinen rotzfrechen Antworten. Fazit "Schattenturm" ist ein Thriller mit altbekannter Idee, der leider null Spannung hinzugefügt wurde. Ich habe lange überlegt, wie ich das Buch bewerten soll. Entschieden habe ich mich für zwei Sterne, da ich mir den einen einzelnen Stern für Bücher aufhebe, die mich wirklich aufregen. "Schattenturm" hat mich aber einfach nur kalt gelassen und gelesen habe ich es wahrscheinlich nur des Lesens willen. Ich kann nur hoffen, dass Band 2 "Blutbeichte" besser wird.

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  • Nicht DAS Buch

    Schattenturm

    Inibini

    12. February 2014 um 21:10

    • Hallo,ich habe dieses Buch nach den erste 60 Seiten aufgehört zu lesen, da es total unübersichtlich war. Innerhalb eines Kapitels waren mehrere Perspektiven geschildert und für mich waren es zu viele Personen. Ich konnte die einzelnen Handlungen nicht nachvollziehen und deshalb bekommt dieses Buch von mir nur 1 Stern :(Inibini

  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2013 um 21:23

    Naja, meins war das nicht. Ich hatte mehr erwartet, sowohl an Story als auch an Ambiente. Vielleicht war ich auch zu vernarrt in den Leuchtturm als Schauplatz, denn der wird - meines Erachtens - ganz schön stiefkindlich behandelt. Es geht viel mehr um Rache, um Familienbande und die Geschichte des Protagonisten Joe. Wer auf Flashback-Geschichten und Forensik steht, wird sicher Spaß haben.

  • Eher unter Durchschnitt

    Schattenturm

    Thommy28

    10. October 2011 um 15:15

    Der New Yorker Polizist Joe Lucchesi zieht zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn nach Irland, nachdem sein letzter Fall katastrophal geendet hatte. Doch auch dort wärt die Ruhe nicht lange, als die Freundin seines Sohnes plötzlich verschwindet und ermordet aufgefunden wird. Da er selbst und auch sein Sohn verdächtigt werden, schaltet er sich in die Ermittlungen ein. Na ja, kein sehr neuer Plot...! Interessant ist, dass das Buch zwischen zwei Zeitzonen hin- und herspringt und dabei auch die Täterhintergründe sehr gut schildert. Dass aber zusätzlich noch immer in jeder der Zeitzohnen ständig - und das auch noch in manchmal extrem kurzen Absätzen ohne optische Trennung - zwischen diversen Handlungssträngen hin- und hergewechselt wird, erschwert das Lesen doch erheblich. Laut Klappentext wollte die Autorin unbedingt vor ihrem 30. Lebensjahr einen Thriller schreiben, da hat wohl Zeitdruck das Ende beschleunigt. Dieses hat mir weder gefallen, noch mich überzeugt. Für mich ein nur unterdurchschnittlicher Thriller...!

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  • Belangloser Mainstream-Krimi

    Schattenturm

    Stefan83

    06. October 2011 um 15:54

    Im Herbst 2006 auf der Frankfurter Büchermesse als Leseexemplar bekommen, verbrachte "Schattenturm" von der Irin Alex Barclay gut zwei wohlbehütete Jahre in meinem Bücherregal. Ein weiterer Ausflug in die Stadt der Banken und Börsen hat mich nun dazu bewogen, mir endlich den ersten Band aus der Joe-Lucchesi-Reihe vorzunehmen. Aus mir unerfindlichen Gründen, vielleicht lags am einfallslosen Cover, waren meine Ansprüche an den Thriller von vorneherein eher niedrig. Eine Einstellung, die mir letztlich nur zugute kam, denn so hielt sich die Enttäuschung in Grenzen. Zur Story: New Yorker Detective Joe Luccesi nimmt nach dem blutigen Ausgang einer Geiselnahme eine Auszeit vom Dienst und reist mit seiner Familie für ein Jahr nach Irland. Während sich seine Frau in die Renovierung eines alten Leuchtturms stürzt und sich sein Sohn dank neugefundener Liebe zur einheimischen Katie langsam eingewöhnt, fehlt Joe seine Tätigkeit als Detective. Als Katie schließlich verschwindet und Mord nicht ausgeschlossen wird, stürzt er sich in die Ermittlungen, wodurch er mehr als nur einmal für Unmut bei der ansässigen Polizei sorgt. Kommt ihnen inhaltlich irgendwie bekannt vor? Mag daran liegen, dass es einen Plot so oder ähnlich schon wohl hundert mal gegeben haben dürfte. Alex Barclay, die im Klappentext verrät, schon immer vor ihrem 30. Geburtstag einen Thriller geschrieben haben zu wollen, scheint wohl am Ende arg unter Zeitdruck geraten zu sein und sich an den Werken der Genre-Kollegen bedient zu haben. Ist das Buch deswegen total schlecht? Die Antwort darauf muss Nein lauten, denn spannungstechnisch konnte ich dem Buch nicht viel vorwerfen. Motive, mögliche Täter und Hintergründe blieben bis zum Ende durchweg im Dunkeln und haben mich somit stets dazu bewegt am Ball zu bleiben. Dennoch gibt es einige Dinge zu bemängeln. Da wären als erstes die vielen Rückblenden zu nennen, die hier streckenweise derart überhand nehmen, das sich der Leser beim Umherspringen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie verschiedenen Orten bald völlig verirrt hat. Eine verwirrende Vielzahl von Figuren mit höchst interessanten Namen (Donnie, Danny, Duke, Richie, etc.) trägt ihr Übriges dazu bei, hin und wieder den Überblick zu verlieren. Immer wieder gerät man an diesen Stellen in Versuchung vorzublättern. Auch die Schlussphase des Buchs ist ein Stelldichein der Unübersichtlichkeit. Der Höhepunkt, der besonders auf den letzten Zeilen einfach nur noch unnötig in die Länge gezogen wird, erfährt ständig Unterbrechungen in Form von Schauplatz- und Tempowechseln. Das Resultat ist Hektik auf Kosten der zuvor herrschenden Spannung. Der eigentlich gut durchdachte Überraschungseffekt geht in diesem Wirrwarr leider völlig unter und sorgt so für ein eher unrundes Ende. Insgesamt ist "Schattenturm" ein solides, aber auch unspektakuläres und übereifriges Debüt, das trotz irischer Autorin und irischem Schauplatz sehr amerikanisch daherkommt und vorwiegend im ersten Drittel zu fesseln vermag. Wer keinen großen Anspruch und lediglich gute Unterhaltung sucht, wird hier fündig. Einen Anreiz den zweiten Band zu lesen, fand ich hier, trotz des im Hinblick auf den Mörder offenen Endes, aber nicht.

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    Bibliophilia

    10. August 2011 um 20:08

    Der New Yorker Detective Joe Lucchesi zieht mit seiner Familie in einen kleinen Ort nach Irland, nachdem er seinen Dienst als Polizist quittiert hat. Doch auch an seinem neuen Wohnort ist er vor Verbrechen nicht sicher, denn nach tagelanger Suche wird die Leiche eines weiblichen Teenagers gefunden. Während die örtlichen Polizisten wegen des Mordes lange im Dunkeln tappen, versucht Joe Lucchesi den Mord selbstständig aufzuklären. Denn das gefundene Mädchen war die Freundin seines Sohnes. Schnell muss er jedoch feststellen, dass ihn seine Vergangenheit aus New York einzuholen droht. Und dann gerät auch noch sein Sohn unter Mordverdacht… Der Klapptext des Buches klang wirklich interessant, weshalb ich mich sehr darauf gefreut habe, es zu lesen. Doch leider wurde ich gleich von Anfang an enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gewöhnungsbedürftig. Etwa jede halbe Seite gibt es einen Szenenwechsel, der mit einer Schauplatzänderung einhergeht. Deshalb ist es vor allem am Anfang sehr schwer der Handlung zu folgen und mit den bereits vorgekommenen Charakteren mitzufühlen. Gerade wenn der Leser das Gefühl hat, jetzt wird’s interessant, dann bricht die Szene ab und es wird mit einer anderen weiter erzählt. Erst dachte ich, dass sich das sicherlich im Laufe der Handlung ändern wird, doch leider bleibt der Erzählstil die ganze Zeit in der Art und Weise erhalten. Vermutlich wollte die Autorin dadurch die Spannung erhöhen, doch hat sie damit genau das Gegenteil erreicht. Durch den ständigen Szenenwechsel bleiben die Charaktere das ganze Buch über, sehr oberflächlich beschrieben und Ihre Handlungen sind nicht immer nachvollziehbar. Zudem werden Auseinandersetzungen viel zu schnell und ohne ersichtlichen Grund geschlichtet. Es werden Handlungsstränge nicht weiter verfolgt oder bleiben ohne Folgen, so dass diese genauso gut weggelassen werden könnten. Besonders geärgert habe ich mich über die Frau von Joe Lucchesi. Die ganze Zeit wird beschrieben, wie sehr sie ihren Mann liebt und das sie ein glückliches Paar ohne nennenswerte Probleme sind. Trotzdem merkt sie nicht, dass ihr Mann ohne seinen Beruf unglücklich ist bzw. wird der Eindruck erweckt, sie weiß es und besteht trotzdem darauf, dass er seinen Job aufgibt. Was ist denn das für eine Liebe, in der der eine Partner kein Verständnis für die Leidenschaft des anderen hat? Für mich unverständlich…. „Schattenturm“ ist ein Thriller, der von der Story her viel Potenzial hat, doch bei dem leider der Schreibstil die Leselust stark trübt.

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    bibliomaniac

    22. March 2011 um 21:22

    Dieses Buch ist sehr fessselnd und spannend geschrieben. Der wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist nicht verwirrend, da der Autor über jedes neue Kapitel geschrieben hat, an welchem Ort man sich befindet und das Datum. Als Leser blickt man in die kindliche Seele des Täters, und bekommt Mitleid mit dem Armen Jungen, was natürlich immer mehr nachlässt,je älter der Junge wird, und die Taten immer grausamer werden. Dann wiederum wechselt die Szenerie, in die heutige Zeit, wo der Junge jetzt natürlich schon erwachsen ist, und erzählt wird wie er Rache nimmt an einem ehemaligen Polizisten, der seinen Freund getötet hat. Am Anfang des Buches habe ich gedacht, dass das Buch nur mittelmäßig ist, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr nahm die Geschichte an Fahrt auf und fesselte mich, das Buch hat mir wirklich gut gefallen, und ich bin gespannt wann und wie es weiter gehen wird.

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    shira

    22. October 2010 um 21:29

    Der Polizist des New York Police Department Jon Lucchesi vermasselt einen Einsatz. . Donnie Riggs hat ein kleines Mädchen entführt, und gerade als er das Lösegeld kassiert hat, und die Kleine in die Arme ihrer erleichterten Mutter rennt, drückt er einen Knopf um den scheinbar glücklichen Ausgang des Falles in eine Tragödie zu verwandeln. Die Bombe, die er zuvor am Gürtel des Mädchens befestigte zündet und sprengt Mutter und Tochter vor den fassungslosen Augen Lucchesis in die Luft! In blinder Wut erschießt Lucchesi den Entführer Donnie. . Mit diesem drastischen Einstieg in die Geschichte legt die Autorin Alex Barclay zugleich den Grundstein um mit der Hauptperson Lucchesi zu sympathisieren. Letzterer quittiert, von Schuldgefühlen geplagt, den Dienst und zieht mit seiner Frau Anna und dem gemeinsamen Sohn Shaun in ein idyllisches Dörfchen in Irland, in der Hoffnung dem Schrecken, der Gewalt Amerikas zu entrinnen. Und damit beginnt die eigentliche Geschichte. Denn es dauert nicht lange, da wird die Idylle durch mehrere Leichenfunde erschüttert. Doch erst als auch Shauns Freundin ermordet und geschändet gefunden wird, wacht die Polizeistation des Dörfchens langsam auf und beginnt zu ermitteln. Während die irischen Polizisten jedoch lange im Dunkeln tappen ahnt es Jon Lucchesi schon lange. Der Frauenmörder Duke Rawlins ist ihnen aus Amerika gefolgt um den Tod seines einzigen (Verbrecher-)Freundes Donnie Riggs zu rächen. Er hat es hauptsächlich auf Lucchesi und dessen Familie abgesehen, scheut jedoch nicht unschuldige Personen, die ihm auf dem Weg liegen zu beseitigen. . Zwischen den einzelnen Handlungssträngen in Irland, erzählt Alex Barclay bruchstückhaft aus dem Kindheitsleben Dukes und Donnies, was dem Leser den Antrieb der beiden Gewissenslosen sehr gut näher bringt. Gerade Duke, der als Kind von seiner Mutter für Drogen als Sexsklave an Männer verkauft wurde, entwickelt daraus eine kalte, bestialische Aggressivität, die er an Frauen auslässt, die leicht zu haben sind auslässt. . Schattenturm ist ein sehr unterhaltsamer Thriller. Kein Schocker, bei dem man vor Spannung nichts anderes tun kann, als eine Seite nach der anderen zu lesent, jedoch auch kein Buch, das den Leser langweilt und sich unnötig in die Länge zieht. Ich finde das Buch hat einen schönen Mittelweg bei der Spannung gefunden, in die Hauptcharaktere der Familie Lucchesi kann man sich gut hineinversetzen, die Sprache ist leicht verständlich und gut leserlich. . Ich muss allerdings zugeben, ich habe leider falsch herum gelesen, und mit dem Fortsetzungsbuch Blutbeichte begonnen. Vielleicht fand ich Schattenturm aus dem Grund nicht so spannend, weil ich die Geschichte des zweiten Teils als Vergleich hatte. Ich kann daher jedem Interessierten emfpehlen, Alex Barclay im Auge zu behalten: mir gefiel das Zweite Buch um Jon Lucchesi und seinem Erzfeind Duke Rawlings fast noch besser!

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    utaechl

    17. July 2010 um 22:05

    Die irische Journalistin Alex Barclay hat sich für ihr Erstlingswerk ein spannendes und eher unangenehmes Thrillerthema ausgesucht: Kinderentführung, Mord und Vergewaltigung. Hauptcharakter des Buches ist der New Yorker Polizist Joe Lucchesi, der zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn nach Irland zieht, nachdem sein letzter Fall katastrophal geendet hatte. Doch auch dort wärt die Ruhe nicht lange, als die Freundin seinem Sohnes plötzlich verschwindet und seine Mitarbeit wieder gefragt ist. Eine spannend erzählte Geschichte voller interessanter Charaktere, sowohl auf der Guten als auch auf der Bösen Seite. Das Ende bereitet auf eine Fortsetzung vor, was dem Ende einiges an Spannung nimmt. Guter Lesestoff für jeden Krimi- und Thrillerfan.

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    DieStadtDerTräumendenBücher

    24. May 2010 um 18:13

    Ist ganz spannend zu lesen.

  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    Winterzauber

    19. April 2010 um 22:14

    Ich würde sagen gute solide Krimiunterhaltung - gut geschrieben, durchaus spannend !!! Muß man nicht gelesen haben, aber kann man !!

  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    Penelope1

    27. January 2010 um 07:35

    Hier haben wir es mit dem Erstlingskrimi der Autorin Alex Barclay zu tun, die sich vorgenommen hatte, vor ihrem 30. Geburtstag ihren ersten Thriller zu schreiben - was ihr auch gelungen ist. Die Geschichte handelt von dem New Yorker Detective, Joe Lucchesi, der sich nach dem dramatischen Ausgang einer Entführung nach Irland zurückzieht, wo er sich während einer Dienstpause von dem Schock erholen will. Seine Frau restauriert mit Hingabe einen Leuchtturm, sein Sohn hat sich nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten nun eingelebt und eine Freundin gefunden, Doch ausgerechnet diese Freundin wird eines Tages ermordet im Wald aufgefunden ... Die Spuren sind verwirrend und die örtliche Polizei hat keine reellen Ansatzpunkte - Joe beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln, denn nach einigen Recherchen hat er einen Verdacht, der so ungeheuerlich ist, dass er es zunächst selbst kaum glauben kann... Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, könnte der Mord der Anfang eines Anschlags auf ihn und seine eigene Familie sein...! Der Thriller ist packend, fesselnd und gewinnt einerseits durch Rückblicke in die Vergangenheit eines verurteilten Verbrechers an Tempo, andererseits verliert er an Geschwindigkeit, dadurch dass man des öftern einige Seiten zurückblättern muss, um die Namen und deren Zusammenhänge nachzuschlagen. Das spannende Finale hält einige Überraschungen bereit, die einer Fortsetzung dieses Thrillers eine gute Grundlage bieten... Ich bin gespannt auf weitere Krimis der Autorin und werde ihren nächsten bereits erschienen Thriller "Blutbeichte" bestimmt in Kürze lesen!

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    MyButterflyHeart

    18. November 2009 um 15:24

    Schattenturm!Ein spannendes Buch!!!! Je mehr ich gelesen habe, desto weniger wollte ich das Buch aus der Hand legen. Das Buch ist schon anspruchsvoll und man sollte konzentriert sein, wenn man es liest. Die Autorin hat ein Talent und Gespür dafür, den Charakteren Leben einzuhauchen. Mich haben die Zeitsprünge nicht gestört (mal Vergangenheit, dann wieder Gegenwart...). Im Gegenteil! Der Leser erfuhr immer mehr von der Vergangenheit der/s Mörder/s und konnte somit im Laufe des Lesens immer besser die Zusammenhänge verstehen. Ich fand` es sogar sehr interessant tiefe Einblicke in die Kindheit des Mörders zu bekommen und in seine Psyche und deren Entwicklungsverlauf. Also fand`ich die Zeitsprünge überhaupt nicht verwirrend, sondern eher spannend und interessant. Man sollte das Buch jedoch aufmerksam lesen. Wenn man ein Detail überliest und es wichtig für die Ermittlungen ist bzw. für die Handlung, versteht man später nicht den Zusammenhang. Mal etwas anderes!

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2009 um 22:34

    Ist mir ja ein bisschen unangenehm, dass das gerade das erste Buch ist, was ich hier in mein Bücherregal stelle, weil ich eigentlich ganz andere Sachen lese! An den "Schattenturm" bin ich durch Zufall gekommen: Es wurde von einem Vormieter in einer Ferienwohnujng zurückgelassen und fand in mir eine bis in die Haarwurzeln gespannte Leserin! Ich sag nur: schlaflos! Sehr, sehr spannend, wenn auch am Ende etwas konstruiert!

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  • Rezension zu "Schattenturm" von Alex Barclay

    Schattenturm

    TorstenB

    08. February 2009 um 21:02

    Die Geschichte ist spannend: Detective Joe Lucchesi zieht mit seiner Familie von New York an die Ostküste Irlands. Kurz vor seinem Umzug hat er den Bruder eines Verbrechers getötet. Dieser jagt ihm nun in Irland nach. Unter anderem muss auch die Freundin von Lucchesis Sohn dran glauben. Der Mittelteil ist etwas langwierig und so ein Gruselgefühl wie bei Richard Montanari oder Simon Beckett bleibt auch aus.

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