Alex Barclay Weiße Stille

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Inhaltsangabe zu „Weiße Stille“ von Alex Barclay

Das Ski-Gebiet Breckenridge ist ein Urlaubsidyll. Bis auf einem Gletscher eine Frauenleiche gefunden wird. Bevor die Bergungskräfte mehr herausfinden, werden sie von einer Lawine überrascht. Die Leiche verschwindet spurlos unter den Schneemassen. Die FBI-Agentin Ren Bryce findet heraus, dass es sich bei der Toten um eine Kollegin handelt. Bevor sie starb, hatte sie offenbar in einem Fall einen entscheidenden Hinweis entdeckt. Musste sie deshalb sterben? Ren findet keine Antworten auf diese Fragen ═ bis das völlig Unwahrscheinliche geschieht: Nach langer Zeit gibt der Schnee doch noch die Frauenleiche frei. Und mit ihr kommt ein schreckliches Geheimnis ans Licht

Spannung steigt erst langsam, das Ende ist etwas verwirrend, aber dennoch überraschend.

— maggy17

Ein mittelmäßiger Krimi, der misslungen ist

— crazy_julchen

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    Weiße Stille

    crazy_julchen

    03. May 2015 um 17:40

    Ein mittelmäßiger Krimi, der mich enttäuschte.. Schade.. Klapptext: Das Ski-Gebiet Breckenridge ist ein Urlaubsidyll. Bis auf einem Gletscher die Leiche einer Frau gefunden wird. Doch bevor die Bergungskräfte mehr herausfinden, werden sie von einer Lawine überrascht und in die Tiefe gerissen. Die Leiche verschwindet spurlos unter den Schneemassen. Die FBI-Agentin Ren Bryce findet heraus, dass es sich bei der toten Frau um eine Kollegin handelt. Kurz bevor sie starb, hatte sie offenbar in einem Fall einen entscheidenen Hinweis entdeckt. Musste sie deshalb sterben? Ren findet keine Antworten auf diese Fragen. Bis das völlig Unwahrscheinliche geschieht: Nach langer Zeit gibt der Schnee doch noch die Leiche frai. Und mit ihr kommt ein düsteres Geheimnis ans Licht der Öffentlichkeit, das noch viel schrecklicher ist als ihr brutaler Tod... Cover: Das Cover ist in blau-weiß gehalten. Mit roter Schrift steht der Titel in der Mitte. Auf dem Bild sieht man Schnee und eine Hütte. Meine Meinung: Der Klapptext hört sich viel spannender an, als das Buch ist. Ich habe überhaupt nicht in das Buch gefunden. Die Charaktere waren oberflächlich und kaum beschrieben.  Die Idee des Buches war super gewählt, doch die Umsetzung war eine Katastrophe. Es kam mir vor, als würde es lieblos hingeschrieben werden. Oft ohne Bezug oder Hintergrundinformationen. Der Tathergang war für mich einfach Konstruiert und zeigt nichts von Tiefgang oder spannendes. Schade eigentlich. Ein 0815 Krimi, der einfach auch noch mislungen ist. Fazit: Ich kann nur 2,5 Sterne geben.  Idee 3/5 Umsetzung 1/5 Charaktere 2/5 Cover 3/5

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  • Rezension zu "Weiße Stille" von Alex Barclay

    Weiße Stille

    Sarah-the-1

    13. September 2012 um 11:56

    Das Einzige,das hier vielversprechend klang,war der Prolog.Der Rest des Buches ist einfach nur eine Aneinanderreihung langweiliger,unlogischer und verwirrender - nun ja,nennen wir es mal "Handlungen". Die Dialoge sind einfach nur zum Gähnen und wirken total belanglos.Zudem hat die Autorin versucht,Witze darin einzubauen - vermutlich um sie interessanter zu machen - auch das ist vollkommen misslungen. Die Protagonistin Ren Bryce,eine nach außen hin starke Persönlichkeit,ertränkt ihre psychischen Probleme im Alkohol und scheint ihre Fälle ausschließlich via Intuition zu lösen,die sich bei ihr "Bauchgefühl"nennt.Als Leser hat man jedoch das Gefühl,dass alles an den Haaren herbeigezogen und einfach nur unglaubwürdig ist.Beispiel:Die Geschichte mit dem Hund des merkwürdigen Salem Swade,einem Vietnamveteran.Ren Bryce wundert sich darüber,dass der Hund sie bei der ersten Begegnung anbellt.Ist das SO unnormal???Ich finde das nicht,ich würde eher sagen,die meisten Hunde tun das bei fremden Menschen.Bei der 2. Begegnung bellt er dann jedenfalls nicht mehr.Und diese zwei Treffen bringen Bryce dann zu der These,dass der Hund ein Leichenspürhund sein muss - beim 1. Mal hat er sie angebellt,weil sie Körpersäfte einer Leiche auf ihrem Stiefel hatte (was ich nebenbei bemerkt auch sehr unrealistisch fand,aber na ja,vielleicht sollte beim Leser einfach mal ein bisschen Ekel erzeugt werden um die fehlende Spannung zu kompensieren)und beim 2. Mal ist er dann still geblieben weil sie neue Stiefel trug.Es gibt noch ein paar mehr solcher komischen "Intuitions-Ergebnisse",die ich hier aber nicht alle aufführen möchte,da ich mich mit dem Buch nicht länger auseinandersetzen will als es nötig ist. Auch total störend sind die vielen Nebenfiguren,deren Zahl auch noch ständig steigt!Neben den total verwirrenden Handlungszusammenführungen darf man sich also auch noch damit beschäftigen,mit wem Ren sich nun gerade unterhält - wenn sie nicht gerade permanent von einem Ort zum anderen fährt,was im übrigen eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen zu sein scheint - neben der dauernden Suche nach kurzfristiger männlicher Bestätigung - beziehungsunfähig ist sie nämlich auch noch.Ätzend! Das einzig Positive sind die wirklich kurzen Kapitel,die es einem alle 2-3 Minuten ermöglichen,das Buch genervt zur Seite zu legen,bis man sich in der Lage fühlt,sich die nächste Dosis Schlafmittel in Buchstabenform zu verabreichen. Es passiert nie etwas Interessantes,das die Ermittlungen vorantreibt,auch das Ende ist ohne Sinn und Verstand und man hat Mühe überhaupt nachzuvollziehen was die Autorin sich da zusammengeschustert hat.Es wirkt,als wenn sie krampfhaft versuchen wollte,Ren in jede Story,die es aufzuklären gilt,als aktiv beteiligte Person hinein zu pressen.Dabei hätte es dem Buch gut getan,Ren auch mal passiv darzustellen.Na ja,auf jeden Fall liegt der Spannungsbogen von "Weisse Stille" eindeutig bei NULL.Theoretisch müsste ich deshalb auch null Sterne vergeben,da das aber nicht geht,gibt es einen und die Warnung,bloß die Finger davon zu lassen - selbst wenn man es für 2,-€ auf dem Grabbeltisch entdecken sollte!

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  • Verwirrend und langatmig

    Weiße Stille

    Thommy28

    12. October 2011 um 16:11

    Im beliebten Skigebiet Breckenridge in Colorado wird auf einem Gletscher eine weibliche Leiche gefunden. FBI-Agentin Ren Bryce wird mit der Leitung der Ermittlungen betraut. Es sieht zunächst wie ein Routinefall aus. Da jedoch die Leiche von einer Lawine begraben wird, bevor sie geborgen werden kann, wird es schwierig. Einigen Indizien deuten darauf hin, dass es sich um die FBI-Agentin Jean Transom handeln könnte. Was wollte diese aber in den Bergen von Colorado ? Schwierig wird die Lage auch deshalb, weil Ren ein psychisches Problem hat, von dem niemand etwas ahnt. Als die Leiche schließlich doch geborgen wird, kommen schreckliche Wahrheiten ans Licht. Das Buch hinterlässt bei mir gespaltene Gefühle. Der Schreibstiel ist verwirrend, teils fürchterlich langatmig und nichtssagend wie " Sie gaben sich die Hände. Er sagte Guten Tag. Sie sagte Guten Tag....", teils unkonkret. Immer wieder wird zwar auf die psychichen Störungen der Hauptfigur ausführlich eingegangen (Alkoholmissbrauch, Bindungsstörungen pp), ansonsten bleibt diese aber seltsam unkonkret, ja gesichtslos.Ärgerlich auch, dass am Schluss einige Fragen offen bleiben; da bleibt man ratlos zurück...! Das Buch ist für mich knapp unter Durchschnitt.

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