Alex Beer

 4.7 Sterne bei 115 Bewertungen
Autor von Der zweite Reiter, Die rote Frau und weiteren Büchern.
Alex Beer

Lebenslauf von Alex Beer

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Der zweite Reiter ist der Auftakt zu einer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

Neue Bücher

Die rote Frau

Erscheint am 15.04.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet.

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Der zweite Reiter

Der zweite Reiter

 (68)
Erschienen am 27.03.2017
Die rote Frau

Die rote Frau

 (34)
Erschienen am 21.05.2018
Die rote Frau

Die rote Frau

 (0)
Erschienen am 15.04.2019
Der dunkle Bote

Der dunkle Bote

 (0)
Erschienen am 27.05.2019
Der zweite Reiter

Der zweite Reiter

 (8)
Erschienen am 27.03.2017
Die rote Frau

Die rote Frau

 (3)
Erschienen am 21.05.2018
Die rote Frau (August Emmerich 2)

Die rote Frau (August Emmerich 2)

 (1)
Erschienen am 30.05.2018

Neue Rezensionen zu Alex Beer

Neu

Rezension zu "Die rote Frau" von Alex Beer

Das Wien der 20er Jahre als Mordschauplatz
mareike91vor einem Monat

Inhalt:

Wien, 1920: Während Emmerichs Kollegen versuchen, den Mord an Stadtrat Fürst aufzuklären, darf er zusammen mit seinem Assistenten Winter eine berühmte Schauspielerin bewachen, die Angst um ihr Leben hat. Dabei stoßen sie auf eine Verbindung zum Stadtrat Fürst - und kommen einem Mordkomplott auf die Spur.

Meine Meinung
Nachdem mich der erste Teil der Reihe bereits begeistern konnte, war ich umso gespannter auf die Fortsetzung. Und wurde nicht enttäuscht. Auch dieses Mal nimmt Autorin Alex Beer den Leser mit auf eine spannende und athmosphärische Reise in das Wien der 20er Jahre. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Zeit die Autorin in die Recherche investiert und wie lebendig und detailreich sie die damalige Stadtbild und Leben der Menschen während der Nachkriegszeit schildert. Hierbei nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund, sondern führt dem Leser schonungslos die damalige Armut und das Elend vor Augen.

Der Plot ist wieder einmal spannend und gut konstruiert. Es macht einfach Spaß, mit Emmerich und Winter auf Verbrecherjagd zu gehen - was nicht zuletzt an den sympathischen, authentischen Charakteren liegt, die einem beim Lesen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Emmerich und Winter sind ein einzigartiges und eigenwilliges Gespann, mit dem es so schnell sicher nicht langweilig werden wird...

Fazit:
Sehr spannender, fesselnder Plot mit interessantem Setting - eine ungewöhnliche Reihe, die begeistert. Ich hoffe sehr, dass es bald Nachschub gibt!

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Rezension zu "Die rote Frau" von Alex Beer

Auch der zweite Band um das sympathische Wiener Ermittler-Duo gefällt.
Insider2199vor einem Monat

Auch der zweite Band um das sympathische Wiener-Ermittler-Duo gefällt.

Alex Beer ist das Pseudonym der österreichischen Autorin Daniela Larcher (4 Bände der Otto-Morell-Reihe). Sie wurde in Bregenz geboren, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Der vorliegende historische Krimi ist nach „Der zweite Reiter“ der zweite Band zu einer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

Inhalt (Klappentext): Wien, 1920: Die Stadt von Kriminalinspektor August Emmerich ist ein Ort der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Während seine Kollegen den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter Kindermädchen für eine berühmte Schauspielerin spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sondern kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur. Es beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, der sie in die Abgründe der Stadt und deren Einwohner blicken lässt.

Meine Meinung: Nachdem der erste Band mir schon sehr viel Lese- bzw. Hörvergnügen bereitet hat, war klar, dass ich mir auch den zweiten Band nicht entgehen lassen würde – und ich wurde nicht enttäuscht!

Wie auch im ersten Band wird die Atmosphäre der Stadt Wien im Jahr 1920 sehr gut eingefangen und in ausdrucksstarken Bildern um Leser transportiert, wo das Kopfkino auf Hochtouren läuft. Vor allem als Hörbuch ist der Genuss durch den Wiener Dialekt und v.a. die vielfältige Stimmenauswahl des Sprechers Cornelius Obonya noch ungemein größer.

Die Stärke des Buchs ist auf jeden Fall die Charakterzeichnung der Autorin; das Buch lebt durch die witzigen, skurrilen und authentischen Dialoge des sympathischen Ermittler-Duos Emmerich und Winter. Konflikte und Spannung sind ebenfalls reichlich vorhanden.

Fazit: Wie auch der erste Band besticht dieser historischer Krimi durch Charme, Witz und das hohe handwerkliche Können der Autorin. Da darf man auf weitere Folgebände sehr gespannt sein!

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Rezension zu "Die rote Frau" von Alex Beer

Historischer Krimi solide und spannend
Readytoreadvor 2 Monaten

Mit Die rote Frau ist Alex Beer ein sehr guter Krimi gelungen. Kriminalinspektor Emmerich im nachkriegsgeprägten Wien begibt sich auf Spurensuche, um den Mord an Stadtrat Fürst aufzuklären. Zwischen Armut und Hunger und der unter den Folgen des Krieges leidenden Stadt lässt Emmerich nicht locker, das Verbrechen aufzuklären. Spannend bis zum Schluss mit einem sympathischen Ermittler und seinem ebenso eindrucksvollen Assistenten Winter.

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Gespräche aus der Community

Neu
Liebe Krimi-Community,

in wenigen Tagen wird es ernst - dann erscheint mein Buch "Der zweite Reiter" (Gebundene Ausgabe (HC) 384 Seiten). Die wichtigsten Menschen für jeden Autor sind ohne Frage die Leser, und darum würde ich gerne eure Meinung darüber hören.

Was eignet sich dafür besser als eine gemeinsame Leserunde?
Ich würde mich sehr freuen, wenn viele von euch dabei mitmachen würden und verspreche, so oft wie möglich reinzuschauen, um Fragen zu beantworten, sowie die Handlung, Themen und Charaktere zu diskutieren.

Beim zweiten Reiter handelt es sich um einen historischen Krimi, der im Wien des Jahres 1919 angesiedelt ist.

Mein Verlag war so nett und hat 25 Exemplare des Romans zur Verfügung gestellt. Diese werden unter all jenen verlost, die sich bis zum 25. März hier anmelden (ich freue mich natürlich, wenn auch noch weitere Teilnehmer mit ihren gekauften Büchern dazukommen und mit mir über den Inhalt diskutieren - je mehr, desto besser). 

Worum es geht? Hier eine kurze Zusammenfassung:

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr ...

Ich hoffe, wir lesen uns ganz bald (bzw. sehe ich vielleicht einige von euch in Leipzig auf der Buchmesse).

Alex Beer
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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in 140 Bibliotheken

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von 3 Lesern aktuell gelesen

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