Alex Beer

 4.7 Sterne bei 99 Bewertungen
Autor von Der zweite Reiter, Die rote Frau und weiteren Büchern.
Alex Beer

Lebenslauf von Alex Beer

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Der zweite Reiter ist der Auftakt zu einer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

Alle Bücher von Alex Beer

Alex BeerDer zweite Reiter
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Der zweite Reiter
Der zweite Reiter
 (64)
Erschienen am 27.03.2017
Alex BeerDie rote Frau
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Die rote Frau
Die rote Frau
 (25)
Erschienen am 21.05.2018
Alex BeerDer zweite Reiter
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Der zweite Reiter
Der zweite Reiter
 (7)
Erschienen am 27.03.2017
Alex BeerDie rote Frau
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Die rote Frau
Die rote Frau
 (2)
Erschienen am 21.05.2018
Alex BeerDer zweite Reiter (August Emmerich 1)
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Der zweite Reiter (August Emmerich 1)
Der zweite Reiter (August Emmerich 1)
 (1)
Erschienen am 27.03.2017

Neue Rezensionen zu Alex Beer

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Ro_Kes avatar

Rezension zu "Der zweite Reiter (August Emmerich 1)" von Alex Beer

Ein echtes Schmankerl!
Ro_Kevor 14 Stunden

Klappentext (Lovelybooks):

Er ist dem Grauen des Ersten Weltkriegs entkommen, doch im Untergrund Wiens holt ihn das Böse ein…

Wien kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr…

Meine Meinung:

Nachdem ich schon ein paar Mal nach Wien gereist bin, hatte ich Lust verspürt, mich in dessen historische Darstellung entführen zu lassen und der Klappentext versprach mir, dass sich diese Reise recht spannend gestalten wird.

Ich fühlte mich unmittelbar in die Zeit zurückversetzt, denn Alex Beer transportiert lebendig und spürbar den Schauplatz Wien und die damals vorherrschende Stimmung nach Ende des 1. Weltkriegs. 

In diesen Schauplatz platziert sie ein authentisches Ensemble und stellt ein sehr sympathisches Ermittlerduo vor, das unterschiedlicher kaum sein könnte und gerade deshalb hervorragend zusammen funktioniert und für ein sehr unterhaltsames Zusammenspiel sorgt. 

Es hat mich schon etwas überrascht, als ich erst nach Beenden des Hörbuchs festgestellt habe, dass es sich bei Alex Beer um eine Autorin handelt, wobei der geschlechtsneutrale Vorname eventuell nicht ganz unbeabsichtigt gewählt wurde, denn sowohl die Schreibe, als auch die Charakterzeichnung, würde ich als „männlich derb“ beschreiben, ohne eine Geschlechtsdebatte lostreten zu wollen. 

Die Handlung geizt nicht mit Gewaltdarstellung und vollzieht sich durchweg spannend, wird dabei aber von einem tollen Humor begleitet, der sich u. a. in den recht unkonventionellen Ermittlungsmethoden und im Umgang mit starken Drogen zeigt. 

Mich konnte die Auflösung überraschen und die Autorin schafft es mit dem letzten Satz, die Neugierde auf die Fortsetzung zu verstärken, zu der ich aber ohnehin greifen werde, da mich dieser 1. Teil absolut begeistern konnte.

Auch diese werde ich ganz sicher hören, da Sprecher Cornelius Obonya der Geschichte meisterhaft den „Wiener Schmäh“ verleiht.

Fazit:

Hier wird man hervorragend in das historische Wien entführt und ebenso spannend wie humorvoll unterhalten. Genial vertont!

Kommentare: 1
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Yolandes avatar

Rezension zu "Der zweite Reiter" von Alex Beer

Ein spannender Krimi in historischem Ambiente
Yolandevor 8 Tagen

Alex Beer ist das Pseudonym der österreichischen Schriftstellerin Daniela Larcher, die am 8. April 1977 in Bregenz geboren wurde.

Sie studierte Prozess- und Projektmanagement und arbeitete anschließend für zwei Jahre in der Werbebranche. 2002 begann sie an der Universität Wien ein Studium der Archäologie. Im Jahr 2006 zog sie nach New York, wo sie für ein Jahr im Verlagswesen arbeitete.
Daniela Larcher lebt heute in Wien.
(Quelle: Wikipedia)

Inhalt (Klappentext):
Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Armut und Chaos. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Doch als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Als noch mehr Tote gefunden werden, beginnt eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

"Der zweite Reiter" ist ein spannender historischer Kriminalroman, der den Leser tief in das vom Ersten Weltkrieg gebeutelte Wien eintauchen lässt. Der etwas bärbeißige und ruppige Polizeiagent August Emmerich und sein etwas naiver und liebenswerter Assistent Ferdinand Weber bilden ein sehr sympathisches Ermittlerduo. Emmerich ermittelt auf unkonventionelle und nicht immer ganz ordnungsgemäße Weise und es macht großen Spaß ihm zu folgen. Der Fall ist vielschichtig und glaubwürdig und die Auflösung wirkt keinesfalls konstruiert. Auch viele der Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt und runden so die Geschichte ab.

Fazit: Ein spannender Krimi in historischem Ambiente, ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band. 

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black_horses avatar

Rezension zu "Der zweite Reiter" von Alex Beer

Morde im Nachkriegswien 1919
black_horsevor 16 Tagen

August Emmerich ist ein ziemlich schrulliger Kommissar. Gemeinsam mit seinem Assistenten Winter will er einer Serie von Selbstmorden nachgehen, statt sich um den Schmugglerring zu kümmern. Auch in seinem Privatleben gibt es Probleme und dann gerät er auch noch selbst ins Visier der Ermittlungen.

Das toll gelesene Hörbuch versetzt den Hörer zurück in das Jahr 1919 in Wien. Atmosphärisch ist die Nachkriegszeit sehr gut inszeniert. Der Fall ist ziemlich blutig, genauso wie dessen Hintergründe. Auf mich wirkte das etwas too much, v.a. für die relativ kurze Laufzeit des Hörbuchs.

Der Kommissar wirkt sehr lebensnah und authentisch mit allen Ecken und Kanten. Er ist vom Sprecher großartig dargestellt.

Insgesamt ein spannender, interessanter Krimi, dem ich weniger Morde, dafür noch mehr Tiefe gewünscht hätte.

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Gespräche aus der Community

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AlexBeers avatar
Liebe Krimi-Community,

in wenigen Tagen wird es ernst - dann erscheint mein Buch "Der zweite Reiter" (Gebundene Ausgabe (HC) 384 Seiten). Die wichtigsten Menschen für jeden Autor sind ohne Frage die Leser, und darum würde ich gerne eure Meinung darüber hören.

Was eignet sich dafür besser als eine gemeinsame Leserunde?
Ich würde mich sehr freuen, wenn viele von euch dabei mitmachen würden und verspreche, so oft wie möglich reinzuschauen, um Fragen zu beantworten, sowie die Handlung, Themen und Charaktere zu diskutieren.

Beim zweiten Reiter handelt es sich um einen historischen Krimi, der im Wien des Jahres 1919 angesiedelt ist.

Mein Verlag war so nett und hat 25 Exemplare des Romans zur Verfügung gestellt. Diese werden unter all jenen verlost, die sich bis zum 25. März hier anmelden (ich freue mich natürlich, wenn auch noch weitere Teilnehmer mit ihren gekauften Büchern dazukommen und mit mir über den Inhalt diskutieren - je mehr, desto besser). 

Worum es geht? Hier eine kurze Zusammenfassung:

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr ...

Ich hoffe, wir lesen uns ganz bald (bzw. sehe ich vielleicht einige von euch in Leipzig auf der Buchmesse).

Alex Beer
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