Alex Bell

 4.3 Sterne bei 113 Bewertungen
Autorin von Jasmyn, Der Polarbären-Entdeckerclub. Reise ins Eisland und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alex Bell

Weltenbummlerin und Tierliebhaberin: Die britische Autorin Alex Bell wurde 1986 in Hampshire geboren und träumte schon als Kind davon, Schriftstellerin zu werden. Um aber einen Plan B zu haben, falls das mit dem Schreiben von Büchern nicht klappen sollte, hat sie mehrere Berufswünsche gehabt. Sie wollte Delfine trainieren oder als Tierärztin in einem Tierheim arbeiten. 

Letztendlich entscheid sie sich für ein Jura-Studium, wobei die Persönlichkeiten John und Robert Kennedy bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle gespielt haben. 

Während ihrer Studienzeit verfasste sie einige Romane, wobei ihr Debütroman "The Ninth Circle" 2008 veröffentlicht wurde. Heute lebt sie als freie Schrifstellerin zusammen mit fünf Katzen, zwei Schildkröten und einem Hund in Hampshire.

Neue Bücher

Dark Charm

Neu erschienen am 13.07.2020 als Taschenbuch bei cbt.

Alle Bücher von Alex Bell

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Buchformat:
Cover des Buches Jasmyn (ISBN: 9783862520053)

Jasmyn

 (59)
Erschienen am 24.01.2011
Cover des Buches Dark Charm (ISBN: 9783570313343)

Dark Charm

 (0)
Erschienen am 13.07.2020
Cover des Buches The Ninth Circle (ISBN: 9780575080263)

The Ninth Circle

 (1)
Erschienen am 17.04.2008
Cover des Buches Frozen Charlotte (ISBN: 9781847154538)

Frozen Charlotte

 (1)
Erschienen am 05.01.2015

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Neue Rezensionen zu Alex Bell

Neu

Rezension zu "Der Polarbären-Entdeckerclub. Insel der Hexen" von Alex Bell

zweiter Teil der Reihe
Seelensplittervor 2 Monaten

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Der Polarbären Entdeckerclub

Insel der Hexen

Inhalt in meinen Worten:

Nicht nur das ich Stella als Eisprinzessin viele Entscheidungen für sich treffen muss, nein auch ihr Vater wird auf die Hexeninsel entführt, zumindest kam ein Vogel, der ihren Vater mit sich riss. Schnell ist klar, sie will zu ihrem Papa und setzt alles daran. Doch ist das so ratsam. Zum Glück ist sie nicht allein und kann deswegen auch schnell auf die Reise gehen.

Doch was sie auf der Reise erleben, warum ein alter Wischlappen ein Zelt ist und was es bedeutet sich mit einer Fee anzulegen, einem Dschinn nahe zu kommen und Wölfen zu begegnen die alles andere als freundlich sind, das erfahrt ihr, wenn ihr in das Abenteuer von Stella abtaucht.


Wie ich das Gelesene empfinde:

Ich tat mir dieses Mal ziemlich schwer mit der Geschichte. Einerseits wegen den vielen Wortneuschöpfungen zum anderen fand ich einfach nicht so recht in die Geschichte. Doch irgendwann machte es klick und die Geschichte machte dann doch noch Freude. Aber eher ab der zweiten Hälfte der Geschichte. Jetzt am Ende der Geschichte ist aber klar geworden, das ich die dritte Geschichte noch entdecken muss, denn das hier noch ein Abenteuer folgt, ist fast klar, dank dem Cliffhanger.


Schreibstil:

Das besondere an dieser Geschichte sind die Wortneuschöpfungen die ich hier entdecken darf. Jedoch muss man dafür bereit sein. Das war ich irgendwie anfangs nicht, das änderte sich zum Glück dann aber irgendwann. Schwer war für mich eher auch der Anfang der Geschichte, doch bis zum Ende hin, hat mir das Buch wirklich durch den Schreibstil gut gefallen, gerade die letzten zwei Kapitel hat für jeden etwas parat, was ein Lebenswegweiser sein kann.


Charaktere:

Stella ist in ihrer Rolle als Eisprinzessin wirklich gut am üben, erkennt aber auch, das es nicht einfach ist, denn umso mehr sie dem einen Raum gibt, umso mehr verschwindet ihr eigenes Sein, doch es gilt den Mittelweg zu finden, als Freundin ist sie weiterhin ein tolles Mädchen und auch die anderen Charaktere die ich schon ersten Band kennengelernt habe, treffe ich wieder und bin auch richtig unterhalten worden. Was mir gut gefallen hat, war aber auch am Felix der mir ziemlich viel mitzuteilen hat. Und die Schattenwölfin die mich wirklich berührte. Dann gibt es noch viele andere bunte Charaktere und das ist wirklich toll, dass das Buch von so vielen verschiedenen und überraschenden Charakteren handelt.


Die Umwelt:

Erst einmal befinde ich mich mit Stella und ihren Freunden in der Luft, danach auf der Insel, bzw. einem Berg. Dabei darf ich alles mögliche kennenlernen. Vieles lustiges, manches weniger lustiges, Piranhas, aber auch interessante Figuren. Somit ist die Umwelt richtig lebendig gestaltet, und die Welt ist wirklich groß und es gibt vieles zu entdecken.


Spannung:

Anfangs litt die Spannung unter den Wortneuschöpfungen, mit denen ich anfangs nicht so zurecht gekommen war, aber dann wurde es immer spannender und ich war echt über die Wendungen der Geschichte extrem überrascht. Genau das mag ich dann auch an der Reihe, auch wenn ich im ersten Teil leider ziemlich mehr überzeugt wurde. Im zweiten hat dann nach der ersten Hälfte das Buch getrumpft und gerade weil es Wendungen gab, die eben nicht vorhersehbar waren.


Empfehlung:

Ich glaube, ihr müsste Band 1 nicht unbedingt gelesen haben um im zweiten Teil zurecht zu finden, natürlich ist es empfehlenswert, schon den ersten Teil zu kennen, aber kein Muss. Dagegen finde ich hier sogar, weil nicht mehr so viel Charakterbildung im Vordergrund steht, die Geschichte spannender und lebhafter.

Egal ob für Jungs oder Mädchen, das Buch können beide gut lesen. Die Jungs finden sich vielleicht eher in den Abenteuern wieder und die Mädchen in den Freundschaften, aber auch umgedreht ist das sehr gut möglich.


Bewertung:

Ich gebe der Geschichte vier Sterne.

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Rezension zu "Der Polarbären-Entdeckerclub - Teil 1: Reise ins Eisland" von Alex Bell

Spannender Reihenauftakt
danielamariaursulavor 6 Monaten

Stella ist eine Schneewaise, mit weißen Haaren, schneeweißer Haut und einer blendenden Helligkeit. Der große Entdecker, Feenforscher und Mitglied im Polarbären Entdecker Club Felix Pearl hat sie eines Tages im ewigen Eis gefunden. Er konnte sie nicht im Frost zurücklassen, ebenso wie einen kleinen Eisbären. Er liebt Stella wie eine Tochter, die ihn ebenso zurückliebt und ihre Ritte auf ihrem Einhorn und Spiele mit dem inzwischen ausgewachsenen Eisbären liebt. Die nächste Expedition steht an und Stella ist traurig, dass sie als Mädchen nicht mitdarf. Doch dann kommt Felix Schwester an Stellas 12. Geburtstag, früher als geplant, die während seiner Abwesenheit auf sie aufpassen soll. Sie verkündet, dass sie die perfekte Lösung für das Problem Stella gefunden habe: sie habe sie im Internat angemeldet! Felix ist außer sich vor Empörung und entscheidet das bis dato Undenkbare: Stella wird ihn begleiten! Sie ist nicht die einzige Jungforscherin, auch Beanie, ihr bester Freund und Halbelf, sehr still und introvertiert, mag er keine Berührungen, hat aber heilende Kräfte, wird mitreisen. Außerdem sind mit dabei der junge Wolfsflüsterer Shay, Sohn des Expeditionsleiters und der nervige und eingebildete Ethan vom verfeindeten Meereskrakenentdeckerclub. Ethan ist Jungzauberer und seine Tricks funktionieren meistens nicht, dennoch hält er sich für etwas Besseres. Durch unglückliche Umstände, werden die vier Nachwuchsforscher von ihren Gruppen getrennt und rasen mit ihrem Schlitten über eine vereiste Brücke, die hinter ihnen zusammenbricht. Ihre Zukunft ist ungewiss, sicher ist ihnen nur das Abenteuer, doch werden sie es meistern und atemberaubende Entdeckungen machen?

Anfangs waren wir etwas erstaunt über diese fremde Welt der Entdecker mit Einhörnern, Feen und Miniaturpinguinen. Aber schnell haben wir uns in dieser schrägen Truppe gut aufgehoben gefühlt und uns mit Stella über die gefühllose Tante Agatha aufgeregt und die mangelnde Gleichberechtigung. Diese Abenteuerreise der Kinder von zwei verfeindeten Entdeckerclubs ist sehr fantastisch und dadurch umso aufregender, da man nie ahnen kann, auf was für unglaubliche Wesen man wohl als nächstes stoßen wird. Die vier jungen Helden oder vielleicht auch Anti-Helden sind sehr unterschiedlich und nicht reinmenschlich, wenn auch bei Stella zunächst unklar ist, was genau sie eigentlich ist. Ihr Aussehen ist auf jeden Fall so klar und hell, dass es einigen Angst einzujagen scheint. Beanie trägt deutlich autistische Züge, ist in seiner zurückhaltenden Art absolut liebenswert und der loyalste Freund den man sich vorstellen kann, wenn auch etwas verschroben. Ethan von dem rivalisierenden Meereskrakenentdeckerclub wirkt anfangs mit seiner herablassend-pompösen Art und seinem geringen magischen Können, einfach nur unangenehm, doch langsam bröckelt die Fassade…. Shay, der Wolfsflüsterer, der in seinem Kopf die Stimmen der Wölfe und Schlittenhunde hört, scheint in dieser Truppe am normalsten mit seiner offenen, freundlichen und doch ziemlich furchtlosen Art zu sein. Das wirkt unglaublich stabilisierend auf die kleine Gruppe, verschollen im ewigen Eis und ist wahrscheinlich für deren Überleben absolut notwendig. Die Charaktere sind gut durchdacht und ausgearbeitet. Die perfekte Vorlage für den virtuosen Simon Jäger, der sie alle mit seiner Stimme umfängt und trägt, die menschlichen und mystischen Wesen. Sehr ausdrucksstark gestaltet er die Höhen und Tiefen der Jagd nach dem ultimativen Abenteuer. Es ist ihm gelungen uns alle mit seiner Stimme zu fesseln und ausgerechnet der Großen (12) immer wieder ein vergnügliches Glucksen zu entlocken, wenn er auch inmitten der spannendsten Szenen die Absurdität des Geschehens unterschwellig ausgestaltet. So findet er eine feine Balance zwischen hoher Spannung und Humor bis zum Schluss. Der allerdings scheint nur ein glückliches Ende zu sein, denn die große Widersacherin aus Teil zwei kündigt sich heimlich still und leise an. Ein Cliffhanger der feinen, leisen Sorte, der es aber in sich hat. Ein weiteres Abenteuer gleichermaßen für Jungen, wie für Mädchen lässt nicht lange auf sich warten. 

Ein Hörbuch, dass die ganze Familie ab 10 Jahren eine lange Autofahrt lang gefesselt hat, da kam keine Müdigkeit auf!


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Rezension zu "Der Polarbären-Entdeckerclub. Insel der Hexen" von Alex Bell

Stella Starflake Pearl - gelungener zweiter Band des Entdeckerclubs
MelEvor 8 Monaten

"Der Polarbären - Entdeckerclub - Insel der Hexen" ist ein gelungener zweiter Band einer Buchreihe, rund um Stella Starflake Pearl, welches mich auf ein Abenteuer entführen konnte, was mitunter einem Märchen aus 1001 Nacht gleicht. Kamele, fliegende Teppiche und jede Menge Magie, wobei Stella hierbei lernen muss, ihre eigene Eismagie unter Kontrolle zu behalten, um ihr Herz nicht vor Kälte erstarren zu lassen. Sie macht sich mit ihren Freunden des Entdeckerclubs auf, um ihren Vater zu retten und erlebt dabei wie auch schon im ersten Band der Buchreihe einiges an kuriosen Abenteuern, die für das angegeben Lesealter ab 10 Jahren bestens geeignet ist. Auch wenn die Protagonistin ein Mädchen ist, ist dieses Buch auch für Jungen interessant und wird auch diese begeistern können. Sehr angenehm sind die kurzen Kapitel und die Schriftgröße, sodass ich "Der Polarbären - Entdeckerclub - Insel der Hexen" aufgrund der optischen Aufmachungen, der zahlreichen Illustrationen, die einen besonderen Eindruck hinterlassen und die Finesse der abenteuerlichen Geschichte, ein Buch beinhalten, welches ich gerne weiterempfehlen würde. 

Nicht nur Abenteuer glänzt hier, sondern auch Freundschaft, da das gefährliche Unterfangen, denen sich die jungen Entdecker aussetzen, ist wunderbar dargestellt wurde. Die jungen Entdecker sind von ihrem Charakter her sehr unterschiedlich und ergänzen sich dennoch hervorragend. Der Zusammenhalt und Cleverness des Einzelnen ist definitiv gelungen.

Ein Buch, welches zu Lesen Spaß macht, aber eben auch jede Menge Abenteuer beinhaltet, verdient eine unbedingte Leseempfehlung! 

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