Alex Berenson

 3.7 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von The Faithful Spy, Netzwerk des Todes und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alex Berenson

1994 Abschluss Yale University (Geschichte u. Ökonomie) | 06/1994-1996 Reporter (Wirtschaft) «Denver Post», veröffentlichte dort 513 Artikel | seit 1996 (einer der ersten) Mitarbeiter bei TheStreet.com (Finanz-Nachrichtenseite) | seit 12/1999 Reporter (Wirtschaft/Politik, investigativ) «The New York Times», Herbst 2003 - Sommer 2004 Berichterstattung der Besetzung des Iraks; Berichterstattung der Hochwasserkatastrophe in New Orleans, weitere Themen Pharma- u. Gesundheitsindustrie Er lebt mit seiner Ehefrau Jackie (Dr. Jacqueline Berenson, Psychiaterin) und seinem Hund "Countess Consuelo Magdelena Toofie Stuck Berenson, a/k/a Maggie" in Manhattan, New York City. Autor eines Sachbuches. 04/2006 erschien sein erster Roman um den CIA-Agenten "John Wells" (Edgar Award: 2007). Inzwischen steht bereits die Veröffentlichung des 5. Band dieser Reihe an. (Stand: 01/2010)

Alle Bücher von Alex Berenson

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Alex BerensonNetzwerk des Todes
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Netzwerk des Todes
Netzwerk des Todes
 (11)
Erschienen am 02.03.2009
Alex BerensonStille des Todes
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Stille des Todes
Stille des Todes
 (6)
Erschienen am 01.08.2010
Alex BerensonKurier des Todes (Berenson 1)
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Kurier des Todes (Berenson 1)
Kurier des Todes (Berenson 1)
 (1)
Erschienen am 17.09.2009
Alex BerensonThe Faithful Spy
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The Faithful Spy
The Faithful Spy
 (17)
Erschienen am 20.07.2011
Alex BerensonThe Silent Man. Stille des Todes, englische Ausagbe
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The Silent Man. Stille des Todes, englische Ausagbe
Alex BerensonThe Night Ranger
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The Night Ranger
The Night Ranger
 (0)
Erschienen am 12.02.2013
Alex BerensonThe Secret Soldier
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The Secret Soldier
The Secret Soldier
 (0)
Erschienen am 07.02.2012
Alex BerensonThe Shadow Patrol
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The Shadow Patrol
The Shadow Patrol
 (0)
Erschienen am 06.04.2012

Neue Rezensionen zu Alex Berenson

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Rezension zu "Stille des Todes" von Alex Berenson

Rezension zu "Stille des Todes" von Alex Berenson
Schnuffelchenvor 6 Jahren

Inhalt:
John Wells hat sich einen mächtigen Waffenhändler zum Feind gemacht. Als dieser fast seine Verlobte tötet, gibts es für ihn nur noch Rache. Doch als islamistische Extremisten 2 russische Atombomben in die Hände bekommen und diese in die USA schmuggeln können, muss er diese Gedanken verdrängen, den wieder ist sein Land in Gefahr ...

Meine Meinung:
In 3. Band der Reihe geht dem Helden irgendwie langsam die Luft aus. Zwar ist die Story wirklich gut konstruiert und auch irgendwie spannend, doch auch Vorhersehbar. Am interessantesten war hier nicht die Geschichte des Helden und sein Kampf gegen die Terroristen, sondern die Bösen selbst.
Während der Held zu strahlend und heroisch ist, der perfekte amerikanische Held (langweilig), sind die Bösen nicht einfach böse. Sie habe eine Geschichte und Gründe, die habe ein Gewissen und es gab Situationen in den sie sich richtig oder falsch entschieden haben. Das war das wirklich Gute an dieser Geschichte.
Diese Art an die Geschichte zu erzählen liegt sicher im eigentlichen Beruf des Autors begründet. Denn wenn er als Journalist für die New York Times recherchiert, muss er dort auch beide Seite berücksichtigen. Das machen die Geschichten des Autors reichen, den sie sind nicht so einseitig. Ich habe mit dem ein oder anderen Terroristen sogar Mitleid empfunden.

Dies ist der bisher letzte übersetzte Roman des Autors. Im Amerikanischen erscheint demnächst der 6. Roman mit dem CIA-Agent John Wells.

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Rezension zu "Netzwerk des Todes" von Alex Berenson

Rezension zu "Netzwerk des Todes" von Alex Berenson
Schnuffelchenvor 6 Jahren

Inhalt:
Nachdem John Wells eine großen Anschlag der Taliban in New York verhindert hat, fällt er in ein tiefes Loch. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe, riskiert er in China sein Leben und kommt dabei einer Verschwörung auf den Grund, welchen den nächsten Weltkrieg auslösen kann.

Meine Meinung:
Die ganze Geschichte ist recht verworren. John kämpft an mehren Fronten gleichzeitig. Diese beeinflussen sein handeln auf gut nachvollziehbare Weise. Nachdem er in Band 1. die CIA hat ziemlich alt aussehen lassen, ist er natürlich nicht unbegingt beliebt bei seinen Vorgesetzten. Gleichzeitig versucht er nach Jahren im Untergrund Aufganistans wieder in seinem richtigen Leben Fuß zu fassen, was durch seinen Status als Volksheld nicht unbedingt vereinfacht wird. Nur seine Bezihung zu seiner Kollegin gibt ihm halt. - Diese Geschichte zwischen den beiden find ich sehr gelungen, sie dominiert zu keinem Zeitpunkt, sondern sorgt immer für eine Erdung in der Geschichte. Ohne diesen Punkt, wären viele seiner Handlung nicht nachvollziehbar. Als dann die Bedrohung durch die Taliban wieder in den Vordergrund gerät, hat er endlich wieder etwas auf das er "bauen" kann. Ich Teil seines Seelenleben hat der Autor ganz gut rübergebracht. Auch wenn an späterer Stelle nur noch die Action dominiert, so ist gerade der 1. Teil der Geschichte wirklich interessant und ich kann sogar nachvollziehen was john Wells fühlt und denkt.

Mit seiner Reise nach China wird es wieder zu einem Agententhriller. Sicher es ist spannend, wenn auch nicht immer so überraschend wie erhofft. Doch der Spot steht und fällt auch zwischendurch nicht um. Der "Bösewicht" ist mir wieder etwas zu einseitig geraten. Aber für eine gelungene Unterhaltung ohne Langeweile hat es auf jeden Fall gereicht.
Ich empfehle zum besseren Verständnis der Figur allerdings vorher Band 1 - Kurier des Todes zu lesen.

Im Original gibt es bereit 6 Bücher um John Wells, Heyne hat davon bisher 3 in deutsch pupliziert.

1. Kurier des Todes (2008)
2. Netzwerk des Todes (2009)
3. Stille des Todes (2010)

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HarryFs avatar

Rezension zu "Kurier des Todes" von Alex Berenson

Rezension zu "Kurier des Todes" von Alex Berenson
HarryFvor 8 Jahren

ziemlich mittelmäßig - obwohl ich die Hintergrundinformationen durchaus interessant finde, haben sie mir doch ein wenig zu viel Raum eingenommen.

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Alex Berenson wurde am 06. Januar 1973 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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