Alex Berg Tochter der Angst

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Angst“ von Alex Berg

Während ihrer Vorbereitung auf den Einsatz bei "Ärzte ohne Grenzen" lernt die Oberärztin Marion in Paris ein syrisches Flüchtlingsmädchen kennen, zu dem sie als Einzige eine enge Bindung aufbauen kann. Was Marion nicht weiß: Es handelt sich um die Tochter eines syrischen, politisch sehr einflussreichen Wirtschaftsbosses, die in Form eines Kinderliedes Passwörter zu brisanten Informationen mit sich trägt. Bald schon geraten beide zwischen die Fronten von Geheimdiensten und Politik.

Eine spannende Geschichte die mit Marions persönlichen eigentlich lapidaren Problemen beginnt und in wirklicher Lebensgefahr endet.

— Mauela

Fängt super an, das Ende ist aber ein wenig enttäuschend!

— reisemalki
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  • Ein Buch, mit Potential auf einen Nachfolgeband

    Tochter der Angst

    monerl

    26. August 2015 um 12:18

    Blitzgedanken / Kurzmeinung:   Geheimdienst-Polit-Thriller: verwirrend am Anfang, Namen nicht genug einprägsam, Handlung: Aktuell brisantes Thema Syrien und Flüchtlinge sehr gut eingearbeitet. Versch. Handlungsstränge am Ende gekonnt zusammengeführt, Spannung: steigert sich zunehmend bis zum Ende; Familiengeheimnis wird offenbart, sehr gelungen!, Protagonisten: interessant und vielschichtig dargestellt, Hauptfigur Marion konnte mich nicht völlig überzeugen; Geheimdienstagent Claude Baptiste ist sehr gelungen! Hatte immer den franz. Schauspieler Jean Reno vor Augen ;-), Ende: leider offen, Geschichte hat Potential für eine Fortsetzung, die ich mir wünschen würde. Ich möchte Marion gerne eine zweite Chance geben! , Hörbuch: Gekonnt vorgelesen, angenehm zuzuhören, Fazit: Lese- bzw. HörEmpfehlung ______________________________________________________________________ http://monerls-bunte-welt.blogspot.de/2015/08/buchvorstellung-tochter-der-angst.html

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  • Wem kann ich trauen, wenn es drauf ankommt?

    Tochter der Angst

    Mauela

    24. April 2015 um 07:53

    Marion will ihrem bisherigen Leben eine Zeit lang entfliehen und meldet sich bei Ärzten ohne Grenzen für einen Auslandseinsatz. Während ihrer Vorbereitungszeit in Paris lebt sie bei Bekannten und lernt dort das syrische Flüchtlingsmädchen Zhara kennen. Was sie nicht weiß ist, dass es sich bei diesem Kind um die Tochter eines syrischen Wirtschaftsbosses handelt und so gerät Marion ungewollt zwischen die Fronten von Polizei, Politik und Geheimdiensten und kann sich bald nicht mehr sicher sein, wem sie trauen kann. Was als persönliches Drama von Marion anfängt, endet als spannender Thriller. Der Spannungsbogen ist extrem gut aufgebaut von Marions persönlichen Überlegungen über die Zukunft, das Treffen auf das Flüchtlingsmädchen, erste Bedenken dass da Irgendetwas mit diesem Kind nicht kann über die Frage wem Marion noch trauen kann bis hin zum offenen Ende das auf einen Nachfolgeroman hoffen lässt.  Abgesehen von der flüssigen, spannenden Erzählweise und dem gelungenen Cover ist das offene Ende des Romans für mich das Beste an diesem Buch. Eine Erzählung die nicht deshalb positiv endet, weil die meisten Leser sich ein Happy End wünschen, sondern das Raum für Spekulationen sowie Hoffnungen aber auch Ängsten für die Protagonisten lässt. Definitiv empfehlenswert.

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  • Fängt super an, das Ende ist aber ein wenig enttäuschend!

    Tochter der Angst

    reisemalki

    11. April 2015 um 17:19

    Zu Beginn des Buches hat es mich echt sehr gefesselt. Ich fand es ausgezeichnet, wie Alex Berg die verschiedenenCharaktere zeichnet. Besonders Marion Sanders und ihre Gründe, warum Sie Ehemann und Kinder in Hamburg lässt um bei den Ärzten ohne Grenzen in Afrika anzuheuern. Ich finde auch, wie sie die Familie Bonnier, Jean und auch Claude Baptiste beschreibt, ausgezeichnet. Man verliebt sich auch richtig in Paris, wenn man die Beschreibung der Plätze sieht. Interessant wird die Handlung, wenn Marion das Bild der Frau in der Ausstellung entdeckt, ab da hat mich das Buch eigentlich so richtig gefesselt, gepart mit einem sehr flüssigen Schreibstil ohne lange aneinander gereihten Sätze, welche das lesen des Buches unheimlich "erleichtert". Die Spannung im Buch baut sich so nach und nach auf, ohne sich in irgendwelche Situationen schlagartig zu entladen. Auch die Sorge um das kleine Mädchen Zahra und warum sie nicht reden will, heizt die Spannung ungemein an. Ehrlich gesagt, umso enttäuschender ist das Ende des Buches eigentlich. Man hat das Gefühl, JETZT müsste unbedingt etwas passieren. Und.....es passiert eigentlich nicht mehr viel. Wobei ich denke, das es von der Autorin gewollt ist, das Marion in Jordanien entschwindet. Das heißt wohl soviel, wie "Fortsetzung folgt"...Das Buch als Gesamtpaket hätte von mir wenigstens 4 von 5 Punkte erhalten, allerdings das Ende des Buches drückt das Gesamtergebnis um einen Punkt auf 3 Punkte runter!

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