Alex Bledsoe

 3.9 Sterne bei 15 Bewertungen
Autorin von Das Schwert des Königs, Das Schwert des Königs: Roman und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alex Bledsoe

Alex Bledsoe, in Tennessee geboren, arbeitete bereits als Reporter, Fotograf und Staubsaugervertreter, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bereits mehrere Vampir- und Fantasyromane veröffentlicht und mit "Das Schwert des Königs" in den USA und in Großbritannien seitdem zahlreiche Fans begeistert. Alex Bledsoe lebt und arbeitet in Wisconsin.

Alle Bücher von Alex Bledsoe

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Das Schwert des Königs

Das Schwert des Königs

 (6)
Erschienen am 04.04.2012
Das Schwert des Königs: Roman

Das Schwert des Königs: Roman

 (5)
Erschienen am 10.07.2012
Burn Me Deadly

Burn Me Deadly

 (1)
Erschienen am 28.02.2012
The Sword-Edged Blonde

The Sword-Edged Blonde

 (1)
Erschienen am 30.06.2009
Wake of the Bloody Angel

Wake of the Bloody Angel

 (0)
Erschienen am 03.07.2012

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Rezension zu "Das Schwert des Königs: Roman" von Alex Bledsoe

Rezension zu "Das Schwert des Königs: Roman" von Alex Bledsoe
maltervor 6 Jahren

Worum es geht
Kann man in der Inhaltsangabe nachlesen.

Was mir gefällt
Das Schwert des Königs ist ein klassischer Kriminalroman im Fantasy-Mantel, also etwas, was ich so noch nie gelesen hatte. Die Geschichte um den sympathischen Protagonisten ist aus dessen Sicht in einer Art Tagebuch geschrieben. Trotzdem, oder gerade deswegen, taucht man schnell in die Geschichte ein und möchte gerne wissen, wie es weiter geht, da niemals zu viel, aber auch nicht zu wenig verraten wird. Dabei wirkt das Buch teilweise märchenhaft.

Was mir nicht gefällt
Die Welt von Alex Blesoe ist eher eintönig und wenig lebendig beschrieben. Die Welt bleibt unübersichtlich, da zwar viel von Staat zu Staat gereist wird, man aber vergeblich versucht die Reise auf einer Karte nachzuvollziehen – die gibt es nämlich nicht. Manche Wendungen der Geschichte wirken zufällig oder konstruiert, die meisten werden aber ordentlich aufgelöst. Das Finale ist in meinen Augen unglaubwürdig, auch wenn hier alle Handlungsfäden einigermaßen stimmig zusammenlaufen.

Wie es sich ließt
Das Schwert des Königs ließt sich einfach und flüssig, hebt sich aber stilistisch nicht ab. Der Tagebuchstil und die Art, wie Bledsoe einen Kriminalfall in eine Fantasywelt schreibt, ist originell und macht Spaß.

Persönliches Fazit
Was ist es nun, ein Kriminalroman oder ein Fantasybuch? Irgendwie beides und dadurch Fluch und Segen zugleich. Durch den Kriminalhintergrund wirkt die Handlung weniger fantastisch, durch die Fantasyelemente wirkt die Kriminalgeschichte stellenweise unglaubwürdig. Da das Buch Spaß gemacht hat, empfehle ich es als märchenhafte Kriminalfantasy für den Bücherstapel.

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Dubhes avatar

Rezension zu "Das Schwert des Königs: Roman" von Alex Bledsoe

Rezension zu "Das Schwert des Königs: Roman" von Alex Bledsoe
Dubhevor 6 Jahren

Eddie LaCrosse arbeitet alleine für seine Kunden, nur mit Waffen, seinem Verstand und dem Schicksal.
Er wird beauftragt, die entlaufene Tochter eines sehr reichen Mannes zurück zu bringen, doch gerade als er den Auftrag abschließen will, sucht ihn ein Mann auf, der ihm schon die ganze Zeit auf der Reise hinterher gekommen ist.
Und was will er von Eddie?
Er bringt ihm einen Brief, wegen dem dieser sich sofort auf den Weg in sein Heimatland macht, denn etwas schreckliches ist zugestoßen und Eddie soll seinem besten Freund, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, helfen, die Wahrheit aufzudecken.
Doch dabei muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen...
.
Am Anfang habe ich gedacht, dass es wieder so ein typisches Fantasybuch sein wird, doch ich habe mich gettäuscht.
Denn der Autor hat wirklich Talent. Nicht nur, dass er schon spannend beginnt, nein, der Autor erzählt immer nur das Wichtigste für den Augenblick, hinterlässt ein paar Spuren und genau das hebt die Spannung, da man die Hintergrundinformationen nicht alle auf einmal erhält, sondern nach und nach.
Ein Fantasybuch zum Empfehlen^^

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Asaviels avatar

Rezension zu "Das Schwert des Königs" von Alex Bledsoe

Rezension zu "Das Schwert des Königs" von Alex Bledsoe
Asavielvor 7 Jahren

Meine Meinung:
Eddie LaCrosse hat nicht die Absicht es dem Leser zu Beginn der Geschichte leicht zu machen. Er ist schon beinahe so etwas wie ein Antiheld. Nein, nicht besonder tollpatschig, aber zumindest in die Jahre gekommen, mit einem kleinen Bäuchlein und einer Vergangenheit, über die er lieber nicht nachdenken möchte. Trotzdem ist er noch Privatermittler und er muss in seine Heimat zurückkehren, denn ein alter Freund braucht seine Hilfe.
Er selbst, einer der besten Schwertkämpfer überhaupt, erzählt uns die Geschichte aus seiner Perspektive und das mit einer gehörigen Portion Selbstironie, was die Stimmung und die Situation immer wieder auflockert. Gleichzeitig merkt der Leser schnell, dass mit dem Mann etwas nicht stimmt, er selbst mit sich nicht im Reinen ist und man misstraut ihm gehörig. Und dann schafft er es doch irgendwie sich in das Herz zu schleichen, das Vertrauen zu gewinnen. Und wenn am Ende herauskommt, was Eddie verhängnisvolles getan hat, möchte man ihn beinahe nur noch trösten und kann ihn gut verstehen.
Das klingt nun traurig und das ist Eddies Vergangenheit über einige Zeit hinweg auch, aber die schon erwähnte Selbstironie wird gemeinsam mit einem sehr derben Humor, der sich meist aus dem Gesamtzusammenhang ergibt, wieder wett gemacht. Oft konnte ich nicht anders, als grinsend den Kopf zu schütteln.
Das Setting ist am ehesten mit der Welt aus den ersten Bänden "Das Lied von Eis und Feuer" zu vergleichen. Eine mittelalterliche Ordnung der Dinge mit einem Hauch Magie und Fantasy, das sich oft eher im Verborgenen zeigt.
Solange Eddie braucht, um herauszufinden, was dem jungen Prinzen wirklich widerfahren ist, solange werden wechselnd zwei Handlungsstränge erzählt, die auf verschiedenen Zeitebenen liegen. Zum einen ein vergangenes Geschehen, da ungefähr acht Jahre zurückliegt. Zum anderen die gegenwärtige Suche nach dem Mörder des Kindes. In beiden Erzählsträngen tauchen immer mal wieder äußerst brutale Szenen auf, in denen einerseits sehr viele Menschen getötet oder auch sehr blutige und detailreich beschriebene Morde begangen werden. Eddi ist keineswegs zimperlich, wenn es um den Umgang mit dem Schwert geht.
Sollte der Leser relativ zu Beginn der Geschichte Logikfehler finden, die vielleicht etwas irritieren, sei hier der Tipp gegeben, dass vielleicht gerade diese vermeintlichen Fehler später zur Aufdeckung des Geschehens beitragen können.

Originalcover
Fazit: Nach einem ungewohnten Einstieg, bei dem der Leser sich zunächst mit dem Protagonisten anfreunden und die Handlung durschauen muss, wird das Interesse dann eher schleichend und unauffällig geweckt, sodass man je wieter man voranschreitet, kaum noch das Buch aus der Hand legen möchte.
Eine Privatermittlergeschichte in einem mittelalterlichen Setting, in dem man auch ohne weiteres auf Magie oder sogar Götter stoßen kann.

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