Alex Bledsoe Das Schwert des Königs: Roman

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Inhaltsangabe zu „Das Schwert des Königs: Roman“ von Alex Bledsoe

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  • Rezension zu "Das Schwert des Königs: Roman" von Alex Bledsoe

    Das Schwert des Königs: Roman
    malter

    malter

    28. December 2012 um 23:18

    Worum es geht Kann man in der Inhaltsangabe nachlesen. Was mir gefällt Das Schwert des Königs ist ein klassischer Kriminalroman im Fantasy-Mantel, also etwas, was ich so noch nie gelesen hatte. Die Geschichte um den sympathischen Protagonisten ist aus dessen Sicht in einer Art Tagebuch geschrieben. Trotzdem, oder gerade deswegen, taucht man schnell in die Geschichte ein und möchte gerne wissen, wie es weiter geht, da niemals zu viel, aber auch nicht zu wenig verraten wird. Dabei wirkt das Buch teilweise märchenhaft. Was mir nicht gefällt Die Welt von Alex Blesoe ist eher eintönig und wenig lebendig beschrieben. Die Welt bleibt unübersichtlich, da zwar viel von Staat zu Staat gereist wird, man aber vergeblich versucht die Reise auf einer Karte nachzuvollziehen – die gibt es nämlich nicht. Manche Wendungen der Geschichte wirken zufällig oder konstruiert, die meisten werden aber ordentlich aufgelöst. Das Finale ist in meinen Augen unglaubwürdig, auch wenn hier alle Handlungsfäden einigermaßen stimmig zusammenlaufen. Wie es sich ließt Das Schwert des Königs ließt sich einfach und flüssig, hebt sich aber stilistisch nicht ab. Der Tagebuchstil und die Art, wie Bledsoe einen Kriminalfall in eine Fantasywelt schreibt, ist originell und macht Spaß. Persönliches Fazit Was ist es nun, ein Kriminalroman oder ein Fantasybuch? Irgendwie beides und dadurch Fluch und Segen zugleich. Durch den Kriminalhintergrund wirkt die Handlung weniger fantastisch, durch die Fantasyelemente wirkt die Kriminalgeschichte stellenweise unglaubwürdig. Da das Buch Spaß gemacht hat, empfehle ich es als märchenhafte Kriminalfantasy für den Bücherstapel.

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  • Rezension zu "Das Schwert des Königs: Roman" von Alex Bledsoe

    Das Schwert des Königs: Roman
    Dubhe

    Dubhe

    17. December 2012 um 21:36

    Eddie LaCrosse arbeitet alleine für seine Kunden, nur mit Waffen, seinem Verstand und dem Schicksal. Er wird beauftragt, die entlaufene Tochter eines sehr reichen Mannes zurück zu bringen, doch gerade als er den Auftrag abschließen will, sucht ihn ein Mann auf, der ihm schon die ganze Zeit auf der Reise hinterher gekommen ist. Und was will er von Eddie? Er bringt ihm einen Brief, wegen dem dieser sich sofort auf den Weg in sein Heimatland macht, denn etwas schreckliches ist zugestoßen und Eddie soll seinem besten Freund, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, helfen, die Wahrheit aufzudecken. Doch dabei muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen... . Am Anfang habe ich gedacht, dass es wieder so ein typisches Fantasybuch sein wird, doch ich habe mich gettäuscht. Denn der Autor hat wirklich Talent. Nicht nur, dass er schon spannend beginnt, nein, der Autor erzählt immer nur das Wichtigste für den Augenblick, hinterlässt ein paar Spuren und genau das hebt die Spannung, da man die Hintergrundinformationen nicht alle auf einmal erhält, sondern nach und nach. Ein Fantasybuch zum Empfehlen^^

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