Alex Capus

 4 Sterne bei 1.657 Bewertungen
Autorenbild von Alex Capus (©Marco Grob)

Lebenslauf von Alex Capus

Fakten und Fiktion vereint: Alex Capus wurde 1961 in der Normandie geboren. Die ersten fünf Lebensjahre verbrachte er bei seinem Großvater in Paris, bevor er dann mit seiner Mutter in die Schweiz zog. Alexander Capus studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie an der Universität Basel. Nach seinem Studium war er zunächst als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur tätig. Im Jahr 1994 veröffentlichte Alex Capus den Erzählband „Diese verfluchte Schwerkraft“. Es folgten zahlreiche weitere Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Darunter „Léon und Louise“, „Mein Nachbar Urs“ und „Das Leben ist gut“. Alex Capus gelingt es, in seinen Büchern Fakten mit Fiktion verschmelzen zu lassen. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Außerdem wurden ihm für seine schriftstellerische Arbeit bereits zahlreiche Preise verliehen, darunter den Literaturpreis Regiobank Solothurn sowie den Förderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit hat Alex Capus die Romane des US- amerikanischen Autors John Fante übersetzt. Alex Capus lebt mit seiner Familie in Olten in der Schweiz.

Neue Bücher

Cover des Buches Léon und Louise (ISBN: 9783423148108)

Léon und Louise

Erscheint am 20.10.2021 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft.

Alle Bücher von Alex Capus

Cover des Buches Léon und Louise (ISBN: 9783423253635)

Léon und Louise

 (557)
Erschienen am 24.07.2015
Cover des Buches Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (ISBN: 9783423143745)

Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

 (179)
Erschienen am 01.01.2015
Cover des Buches Königskinder (ISBN: 9783446260092)

Königskinder

 (164)
Erschienen am 20.08.2018
Cover des Buches Eine Frage der Zeit (ISBN: 9783423146630)

Eine Frage der Zeit

 (141)
Erschienen am 30.11.2018
Cover des Buches Das Leben ist gut (ISBN: 9783446252677)

Das Leben ist gut

 (80)
Erschienen am 22.08.2016
Cover des Buches Reisen im Licht der Sterne (ISBN: 9783423145312)

Reisen im Licht der Sterne

 (63)
Erschienen am 14.10.2016
Cover des Buches Fast ein bisschen Frühling (ISBN: 9783446239173)

Fast ein bisschen Frühling

 (52)
Erschienen am 27.02.2012
Cover des Buches Die Verschwörung der Idioten (ISBN: 9783423214346)

Die Verschwörung der Idioten

 (61)
Erschienen am 01.05.2013

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Alex Capus

Cover des Buches Eine Frage der Zeit (ISBN: 9783423146630)wanderer-of-wordss avatar

Rezension zu "Eine Frage der Zeit" von Alex Capus

Konnte mich nicht gänzlich überzeugen
wanderer-of-wordsvor 4 Monaten

Das Buch beginnt mit einem rasanten Prolog und so freute ich mich auf einen spannenden, exotischen und unterhaltsamen Roman. Leider legt die Geschichte nach wenigen Seiten erstmal eine Vollbremsung hin und fast 100 Seiten passiert nur sehr wenig. Der Autor führt seine Figuren recht umständlich ein und verliert sich gerne und oft in Details. So listet er etwa über eine halbe Seite auf welche Tiere und wie viele davon einer seiner Protagonisten auf der Reise erblickt hat. Das macht das Lesen schnell mühsam und sehr zäh. Interessanter wird es erst ab Ausbruch des ersten Weltkrieges, wenn sich der entspannte Aufenthalt der drei deutschen Bootsbauer gravierend verändert. Plötzlich sind sie keine Zivilisten mehr, sondern Teil der deutschen Armee und die am anderen Ufer stationierten Belgier sind vom einen Tag auf den anderen ihre Feinde.

Die Helden des Romans sind einfache Menschen, wobei die drei deutschen Werftarbeiter deutlich besser wegkommen als der britische Marineoffizier, dieser wirkt oft grotesk und lächerlich. Auch die Reise des deutschen Bootes erhält im Roman mehr Platz als die der beiden englischen. Man ist sehr gespannt, wie die Engländer es schaffen zwei Schiffe über viele Kilometer Land zu schaffen, doch am Ende erzählt Capus diese Episode nur rückblickend in einem Brief und auf sehr wenigen Seiten. Auch beim Ende hätte ich mir etwas mehr Klarheit gewünscht oder zumindest einen Anhang erwartet der mich über das Schicksal der Protagonisten aufklärt.⠀⠀

Was Capus hingegen gut gelingt ist die Absurdität des Krieges zu verdeutlichen. Auch Kritik am Kolonialismus und die Diskriminierung und Ausbeutung der Einheimischen finden Platz im Roman. Dabei wirkt der Autor nie belehrend sondern lässt den Leser die Szenen beobachten und seine eigenen Schlüsse ziehen.

Ich tue mich schwer das Buch zu bewerten. Es hat starke Stellen, dafür auch einiges das ich weniger gelungen fand. Ein großer Minuspunkt ist für mich das unklare Ende in Kombination mit einem fehlenden Anhang bei dem erkenntlich wird ob und welche Teile der Geschichte vom Autor verändert wurden. Bei Büchern die auf einer wahren Geschichte basieren ist das für mich ein Muss. Insgesamt ist es kein Buch das man jedem empfehlen kann. Mein Exemplar wird in den Bücherschrank und nicht ins Regal wandern, denn nochmal lesen werde ich es nicht.

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Cover des Buches Königskinder (ISBN: 9783446260092)Lese_Lisels avatar

Rezension zu "Königskinder" von Alex Capus

Der Kuhhirte, die Bauerntocher und die französische Prinzessin
Lese_Liselvor 4 Monaten

Max und Tina werden auf der Strasse über den Jaunpass eingeschneit und müssen die Nacht in ihrem roten Toyota Corolla verbringen. Nach einigen Kabbeleien über den Sinn und Unsinn von Scheibenwischern und ob Velohelme ein Scheidungsgrund sind oder nicht, nutzt Max die Zeit, um Tina eine Geschichte aus der Region zu erzählen...

Die Französische Revolution steht kurz bevor, Aufbruch und Umbruch liegen in der Luft. Vorerst spürt Jakob, ein junger Kuhhirte aus dem Greyerzerland, jedoch noch nichts davon. Alleine und abgeschieden von der Welt hütet er den Sommer über die Kühe auf seiner Alp. Beim Viehtrieb ins Dorf geschieht es dann, und er und die Bauerntochter Marie verlieben sich - offenbar unsterblich - ineinander. Maries Vater allerdings will nicht nichts von dem Verehrer seiner Tochter wissen und verfolgt Jakob, worauf dieser sich in den Kriegsdienst flüchtet...

Als Jakob nach vielen Jahren zurückkehrt, schnappt er sich kurzerhand seine Marie gegen den Willen des Vaters und verbringt den Winter mit ihr in seiner Alphütte. Doch die Schwester des Louis XI braucht für ihren Spielzeugbauernhof in Versailles einen echten Kuhhirten, und so wird Jakob nach Versailles eingezogen und muss seine Marie im Greyerzerland lassen... Neben der Liebesgeschichte um Jakob und Marie serviert uns Capus viel Weltgeschichte und Atmosphäre, wobei ihm das Ausmalen von gruseligen Details besonderen Spass zu machen scheint. Wie es mit den beiden weitergeht, soll hier nicht verraten werden. Nur so viel: die Geschichte beruht auf wahren Gegebenheiten. Ein paar Links dazu ganz am Schluss.

Capus schafft es wunderbar, uns in den roten Toyota Corolla zu holen und ihm in dieser kalten Winternacht zuzuhören. Die Geschichte von Jakob und Marie wird immer wieder durch Dialoge von Max und Tina unterbrochen, in denen sie über die Geschichte diskutieren. Dies und die Art, wie Capus im wahrsten Sinne des Wortes erzählt, geben der Geschichte ihre ganz besondere Note. Ich bin mir immer bewusst, dass ich hier eine erzählte Geschichte lese. Ich lese nicht die Geschichte von Jakob und Marie, sondern die Geschichte, wie Max seiner Tina die Geschichte von Jakob und Marie erzählt. Das ist einerseits wirklich gut gemacht und gibt dem Buch einen ganz eigenen Charme. Andererseits aber konnte ich dadurch nicht so tief zu Jakob und Marie vordringen. Meine Emotionen hielten sich in Grenzen, ich blieb gewissermassen auf Distanz. Ganz klar, es geht nicht beides (siehe Karolinas Töchter)! Sonst wäre die Rahmenhandlung unglaubwürdig geworden. Trotzdem hat mich diese eher emotionsarme Erzählweise teilweise auch ein wenig gestört, so sehr ich das Setting und die Rahmenhandlung schätzte!

Also wer bei Takis Würgers Stellaeinen emotionslose Erzählweise bemängelt (was ich dort gar nicht so empfunden habe!), der müsste dies eigentlich auch bei Königskinder bemängeln. Seltsamerweise habe ich aber nie etwas derartiges gelesen. (Ja, ich finde Stella ein gute Buch, und nein, ich wurde nicht vom Hanser Verlag bestochen).

Fazit

Wie auch immer: alles in allem ein toller Lesegenuss von einem wundervollen Autor. Die Geschichte kommt aber nie und nimmer an Leon und Louise heran. Aber ich schätze Capus' Schreibweise so sehr, dass mir die Geschichte eigentlich schon fast egal ist. Es ist einfach immer schön, seine sympathische Art zu spüren!

Ach ja, etwas muss ich noch loswerden: Das Cover ist zwar nicht hässlich, aber total unpassend!!! Ein Paar an einem endlosen Strand für ein Buch, das in den Alpen und in Versailles während der Französischen Revolution spielt - was soll das denn bitte?

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Cover des Buches Fast ein bisschen Frühling (ISBN: 9783446239173)Herbstroses avatar

Rezension zu "Fast ein bisschen Frühling" von Alex Capus

Kriminaltango …
Herbstrosevor 4 Monaten

In ihrem Wohnort Wuppertal sehen die beiden arbeitslosen Ingenieure Kurt Sandweg und Waldemar Velte keine Perspektive für die Zukunft, sie wollen nach Indien. Auf dem langen Weg dorthin wird noch schnell in Stuttgart eine Bank überfallen und der Kassierer erschossen, bevor sie im schweizerischen Basel landen. Es ist kurz vor Weihnachten 1933, als sie im Kaufhaus Globus in der Schallplattenabteilung bei Tangomusik die Verkäuferin Dorly kennen lernen, und sich Waldemar in sie verliebt. Die Weiterreise wird vorläufig aufgeschoben und man verabredet sich für den nächsten Abend zum Spaziergang am Rhein. Zu ihrer Sicherheit bringt Dorly ihre Freundin Marie mit, die spätere Großmutter des Erzählers. Bald werden diese harmlosen abendlichen Spaziergänge zur Gewohnheit. Doch die Idylle währt nicht lange, denn die beiden Männer werden wegen des Stuttgarter Bankraubs von der Polizei gesucht. Als ihnen dann noch das Geld ausgeht, und sie eine weitere Bank überfallen, geht eine gnadenlose Jagd auf die beiden los … 

Der Autor Alex Capus wurde 1961 in der Normandie als Sohn einer Schweizerin und eines Franzosen geboren. Seine ersten fünf Lebensjahre verbrachte er in Paris. 1966 zog seine Mutter mit ihm in die Schweiz, wo er später an der Universität Basel Geschichte, Philosophie und Ethnologie studierte. Er ist Verfasser zahlreicher Romane, Kurzgeschichten und Reportagen, für die er zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhielt. Sorgfältig recherchierte und geschichtlich überlieferte Tatsachen verknüpft Capus gerne mit fiktiven Geschichten, die überwiegend in der Schweiz spielen. Mit seinem wohl bekanntesten Roman „Léon und Louise“ war er 2011 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Alex Capus ist verheiratet und Vater von fünf Söhnen, er lebt heute als freier Schriftsteller in Olten in der Schweiz. 

Wie aus Aussagen des Autors zu entnehmen ist hat er über zehn Jahre gebraucht, um aus den Akten in Polizei- und Zeitungsarchiven, Protokollen von Zeugenaussagen und Gesprächen mit Überlebenden diesen Roman zu schreiben, dem ein realer Kriminalfall zugrunde liegt. Entstanden ist „Fast ein bisschen Frühling“, die Geschichte zweier Bankräuber aus den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts, zweier Freunde auf der Flucht  vor dem Nazi-Regime, auf der Suche nach einem besseren Leben. Als Erzähler wählt er den späteren Enkel von Dorlys Freundin Marie, den er das Geschehen nüchtern und sachlich, dabei jedoch unglaublich spannend, schildern lässt. 

Capus‘ Stil ist beinahe beschwingt, ein romantisches Road-Movie mit anrührenden Ereignissen, die die beiden naiven Gangster schon beinahe sympathisch machen. Dabei wird jedoch nichts beschönigt, es wird keine Stellung zu den Taten der Protagonisten bezogen, das wird dem Leser überlassen. Alle Personen kommen sehr authentisch rüber, ihre Gemütsverfassungen wie Wut und Hass, Angst und Verzweiflung, aber auch Spaß und Freude, Liebe und Zuneigung, sind deutlich zu spüren und machen das Lesen zum Erlebnis.  

Fazit: Ein kleines Büchlein mit viel Inhalt – meine Leseempfehlung.  

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Gespräche aus der Community

"Dann erzähle ich dir etwas. Soll ich dir eine Geschichte
erzählen? Eine aus der Gegend hier?"
"Eine wahre Geschichte?"

Was ist das Besondere an echter und aufrichtiger Liebe? Dass sie alle Grenzen und Hindernisse überwindet!
In seinem neuen Roman erzählt Alex Capus eine Liebesgeschichte, die harte Prüfungen bestehen muss. In "Königskinder" verlieben sich ein armer Kuhhirte und eine reiche Bauerntochter ineinander: Während die Französische Revolution Fahrt aufnimmt, kämpfen Jakob und Marie um die Anerkennung ihrer Liebe.
Für Leser von Alex Capus und Fans großer Liebesabenteuer!

Zum Inhalt
Als Max und Tina in ihrem Auto eingeschneit auf einem Alpenpass ausharren müssen, erzählt Max eine Geschichte, die genau dort in den Bergen, zur Zeit der französischen Revolution, ihren Anfang nimmt.
Jakob ist ein Knecht aus dem Greyerzerland. Als er sich in Marie, die Tochter eines reichen Bauern, verliebt, ist dieser entsetzt. Er schickt den Jungen erst in den Kriegsdienst, später als Hirte an den Hof Ludwigs XVI. Dort ist man so gerührt von Jakobs Unglück, dass man auch Marie nach Versailles holen lässt. Meisterhaft verwebt Alex Capus das Abenteuer des armen Kuhhirten und der reichen Bauerntochter mit Max' und Tinas Nacht in den Bergen. Ein hinreißendes Spiel zwischen den Jahrhunderten. Alex Capus' schönste Liebesgeschichte seit "Leon und Louise".

Zum Autor
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Bei Hanser erschienen "Léon und Louise" (Roman, 2011), "Fast ein bisschen Frühling" (Roman, 2012), "Skidoo" (Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens, 2012), "Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer" (Roman, 2013), "Mein Nachbar Urs" (Geschichten aus der Kleinstadt, 2014), "Seiltänzer" (Hanser Box, 2015), "Reisen im Licht der Sterne" (Roman, 2015) und "Das Leben ist gut" (Roman, 2016).

Schaffen es Jakob und Marie, glücklich zu werden? Und warum erzählt Max Tina genau diese Geschichte?
Wenn ihr neugierig auf diese wunderbare Liebesgeschichte seid, und Lust habt, euch im Rahmen einer Leserunde über "Königskinder" auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben, dann bewerbt euch* unter den "Jetzt bewerben"-Button bis zum 12.08. für eins von 30 Exemplaren, die wir zusammen mit Hanser verlosen, und antwortet auf folgende Frage:

Tina und Max sind in ihrem Auto eingeschneit. Während sie auf Hilfe warten, erzählt Max eine Geschichte, die in der Vergangenheit spielt.
Welche Geschichte würdet ihr uns in so einer Situation erzählen?


Ich freue mich auf eure Geschichten und wünsche viel Glück!

946 BeiträgeVerlosung beendet
Hallo ihr Lieben,

bei uns gibt es im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude"  oben genanntes Buch zu gewinnen:

http://www.booknerds.de/2015/04/blogger-schenken-lesefreude-und-booknerds-de-ebenso-unser-grosses-gewinnspiel/

Außerdem liegen auf dem Gewinntisch noch 19 weitere Bücher!

Viel Glück!

P.S.: Bitte ausschließlich auf booknerds.de kommentieren, nicht hier.
0 BeiträgeVerlosung beendet
"Sie hat ein großes und ein weites Gefühl in der Brust, dem sie eines Tages Ausdruck verleihen wird. Das weiß sie ganz sicher." - Es ist endlich wieder soweit: es gibt einen neuen großartigen Roman von dem wunderbaren Autor Alex Capus! Wen konnte die wunderschöne Liebesgeschichte von "Léon und Louise" nicht verzaubern? Auch in seinem neuen Roman, "Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer", macht der Autor eine Liebeserklärung an das Leben und den Menschen, der unbeirrt seinen Weg sucht.
Gemeinsam mit dem Hanser Verlag laden wir euch herzlich zu dieser besonderen Leserunde ein:

Über das Buch:
Von drei Helden wider Willen erzählt Alex Capus in seinem neuen Roman: Vom Pazifisten Felix Bloch, der nach 1933 in den USA beim Bau der Atombombe hilft. Von Laura d’Oriano, die Sängerin werden will und als alliierte Spionin in Italien endet. Und von Emile Gilliéron, der mit Schliemann nach Troja reist und zum größten Kunstfälscher aller Zeiten wird. Nur einmal können die drei einander begegnet sein: im November 1924 am Hauptbahnhof Zürich. Doch ihre Wege bleiben auf eigentümliche Weise miteinander verbunden. Capus treibt seinen Erzählstil des faktentreuen Träumens zu neuer Meisterschaft. Heiter und elegant, lakonisch und zart folgt der Erfolgsautor aus der Schweiz den exakt recherchierten Lebensläufen seiner Helden. Leseprobe

Über den Autor:
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem weitere Romane, Bücher mit Kurzgeschichten und Reportagen folgten. Alex Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Für seine schriftstellerische Arbeit erhielt Alex Capus bereits zahlreiche Preise. 
Wer noch mehr über den Autor, seine Bücher und beispielsweise seine Quellen erfahren möchte, der kann auf seiner Autorenseite noch einiges nachlesen.

Du möchtest dich für unsere gemeinsame Leserunde bewerben? Dann verrate uns bis zum 28. Juli 2013 welchen Lebenstraum du noch verwirklichen willst!

Im Gewinnfall beteiligt ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten und verfasst abschließend euer Fazit zum Buch in einer Rezension.

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401 BeiträgeVerlosung beendet
Hikaris avatar
Letzter Beitrag von  Hikarivor 8 Jahren
http://www.lovelybooks.de/autor/Alex-Capus/Der-F%C3%A4lscher-die-Spionin-und-der-Bombenbauer-1042822144-w/rezension/1059233957/ Und hier kommt endlich auch meine Rezension zum Buch! Vielen Dank, dass ich mitmachen durfte und dieses spannende Buch lesen konnte!

Zusätzliche Informationen

Alex Capus wurde am 23. Juli 1961 in Mortagne-au-Perche (Frankreich) geboren.

Alex Capus im Netz:

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