Alex Capus Das Leben ist gut

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist gut“ von Alex Capus

Max ist seit fünfundzwanzig Jahren mit Tina verheiratet, sie ist die Liebe seines Lebens. Er betreibt eine kleine Bar, tagsüber bringt er das Altglas weg, repariert das Mobiliar – oder begibt sich auf die Suche nach einem ausgestopften Stierkopf, der unbedingt über dem Tresen hängen soll. Max liebt sein Leben, so wie es ist, seine Familie, seine Freunde. Das wird ihm einmal mehr bewusst, als Tina zum ersten Mal in ihrer gemeinsamen Ehe beruflich ohne ihn unterwegs ist. „Das Leben ist gut“ verteidigt mit scharfem und versöhnlichen Blick, das, was im Alltag schnell übersehen wird. Es ist ein Roman über das Menschsein – vor allem aber eine Hymne an die Liebe.

Charmant, kurzweilig und mit Anekdoten bespickter Roman

— leserin

Eine Sammlung vieler Gedanken über den Alltag und diverser Begebenheiten aus der Vergangenheit eines Kneipenwirtes. Ruhig und philosophisch.

— Hortensia13

Machohaft, klischeeschwanger, provinziell und langweilig. Eine Hommage an das Landleben leider ohne Selbstironie.

— Volpona

Das Buch lässt mich ratlos zurück. Eine Aneinanderreihung von Gegebenheiten und Anekdoten, die alle zu der Aussage führen: Das Leben ist gut

— LeseMama82

Ein schönes unaufregendes Buch mit kleinen Highlights. Wer Capus schon mal lesen gehört hat, hört beim Lesen den charmanten Schweizer.

— ulrikerabe

Capus' Gespür für Beziehungen und seine wunderbare Art zu schreiben machen auch dieses Buch wieder fantastisch.

— Ofelia

Das Buch ist gut.

— Schwaetzchen

Dörfliches Leben liebevoll beobachtet und erzählt, von einem Mann, dem das wahre Schöne im Leben bewusst wird.

— sollhaben

Feinfühligen Beobachtungen und Beschreibungen und witzigen Anekdoten haben mich begeistert. Aber dann gab es auch unzusammenhängende Aneina

— -Leselust-

Für einmal kann man nicht auf den Spuren von historischen Personen wandeln, sondern auf diejenigen des Autors.

— Buecherwurm1973

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  • Gedanken des Alltags

    Das Leben ist gut

    Hortensia13

    02. July 2017 um 09:02

    Max führt eine kleine Bar, die früher spanischen Einwanderern gehört hatte. In seiner Alltagsroutine macht er sich über dies und jenes Gedanken. Besonders als seine geliebte Frau Tina kurz ohne ihn beruflich wegfährt. Er lässt seinen Gedanken über das Leben, seine Familie, seine Freunde und die Liebe freien Lauf. Alex Capus schrieb ein atmosphärisch ruhiges Buch, dass stellenweise sehr philoshophisch daher kommt. Den Leser erwartet hier nur ein Einblick in die Gedankenwelt von Max und keine weltbewegende Literatur. Trotzdem ist es eine Ansammlung von Anekdoten und Gegebenheiten, die alle zu einer Aussage führen: Das Leben ist gut.

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    • 2
  • Ein Wohlfühlbuch über das wahre Leben

    Das Leben ist gut

    buchjunkie

    08. March 2017 um 19:31

    Max und Tina schlafen zum ersten Mal seit 25 Jahren nicht gemeinsam im selben Bett. Tina nimmt für ein Jahr das Angebot einer Gastprofessur an der Pariser Sorbonne an. Max bleibt mit den drei Söhnen daheim in seiner Heimatstadt in der Schweiz, wo er eine Bar betreibt.Die Sevilla-Bar ist Treffpunkt für viele verschiedene Menschen und  Max erlebt und hört dort die unterschiedlichsten Geschichten.„In einem lebendigen Gemeinwesen, in einer funktionierenden Demokratie müssen die Menschen sich an einem physischen Ort frei begegnen können, man sollte seine Freunde nicht nur bei Facebook haben.“Max lässt uns teilhaben an den Schicksalen seiner Gäste. Da gibt es,Miguel, der in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist oder Max`einstiger Lehrer Toni und dessen amerikanischer Freund Tom, der schon mit Krokodilen in den Everglades gekämpft hat .Jedes Schicksal ist eine eigene Geschichte. Spannung gibt es kaum, dafür ein wenig Wehmut. Seit langem hängt am Garderobenständer eine Jacke, die niemand wegnimmt. Sie erinnert an einen schon verstorbenen Stammgast.Und selbstverständlich macht sich Max auch Gedanken über seine Frau Tina in Paris .„Natürlich wird Tina in Paris auch Männern begegnen.....Ich werde von Begegnungen dieser Art nichts wissen wollen. Tina braucht sie mir nicht unter die Nase zu reiben. Immerhin will ich aber doch hoffen, dass der Kerl Manieren hat .“Der Roman umfasst die Zeit von Tinas Abreise bis zu ihrem ersten Wochenendbesuch .Das ist ein Roman zum Geniessen. Mit seinem ruhigen, aber pointenreichen Schreibstil hat Alex Capus mich verzaubert. Es ist ein wahres Wohlfühlbuch in diesen Zeiten der Schreckensmeldungen.Ein Buch über die einfache Schönheit des Alltag, über Freundschaften, Aufrichtigkeit und Heimat.Alex Capus betreibt selbst eine Bar, somit trägt dieser Roman starke autobiographische Züge, denn der Romanheld Max ist auch  noch Schriftsteller.Diesen Roman habe ich mit Genuss gelesen und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Mit seiner Wortwahl, seiner fast blumigen und detailreichen Schilderungen überzeugte mich Capus wieder einmal.Ein ruhiges, aber nicht langweiliges Buch mit durchaus witzigen Episoden.Sehr empfehlenswert!Das Leben ist gut!

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    • 9
  • Lesenswert

    Das Leben ist gut

    Schwaetzchen

    05. March 2017 um 18:23

    Dieses Buch ist lesenswert, wenn man keine großen Ansprüche hat, aber gut unterhalten werden will.

    Es sind Beschreibungen von Menschen, vom Alltag und im Grunde ist es eine fast schon poetische Liebeserklärung an seine Frau.  

  • Der gefühlvolle Barista

    Das Leben ist gut

    sollhaben

    08. January 2017 um 15:45

    Max lebt mir seiner Frau Tina und seinen drei Söhnen in einem kleinen Ort in der Schweiz. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich hauptsächlich als Schriftsteller, aber seine Bar "Sevilla" liegt ihm sehr an Herzen, deshalb liebt er es dort seine normalen Tage zu verbringen. Die tägliche Routine gefällt ihm und vor allem seine Gäste bereichern seinen Alltag.Als seine Frau aus beruflichen Gründen für längere Zeit ins Ausland muss, gibt ihm die Bar und da die körperliche Arbeit, seine Gäste und seine Freunde Halt in der ungewohnten Situation. Er erzählt liebevolle Geschichten, die sich in all den Jahren ereignet haben und er spinnt unruhige Gedanken zu neuen interessanten Stories weiter. Immer wieder stellt er sich seine Frau in der fremden Stadt vor. Er weiß, dass sie auch mit anderen Männern zusammen arbeiten wird, die ihm auf keinen Fall das Wasser reichen können und vor allem werden diese Halunken niemals in ihrem Hotelzimmer die Glühbirnen wechseln.Wie hat es mir gefallen:Seit ich den Autor vor einigen Jahren bei einer Lesung kennen lernen durfte, bin ich ein Fan. Er liegt nicht nur an seiner amüsanten Art und Weise zu lesen und zu erzählen, sondern vor allem an seinen wundervollen Geschichten. "Leon und Louise" zähle ich zu meinen Lieblingsbüchern. In seinem aktuellen Buch bleibt er seinem Erzählstil treu. Dieses Mal legt er sehr viel Augenmerk auf das Dorf und seine Einwohner mit all den Eigenheiten, seltsamen Ticks und deren Vergangenheit. Diese Menschen erscheinen schrullig, eigensinnig und manches Schicksal hat mich traurig gemacht. Max dagegen erkennt in seinem Leben das Wichtige. Besonders die Erinnerungen an seine Frau lassen ihn dankbar sein, dass sein Leben so verlaufen ist. Natürlich legt der Autor sein Hauptaugenmerk auf seine Mitmenschen, die Geschichte punktet auch mit lokaler Zeitgeschichte. Ungewöhnliche Decken, versteckte Eichen-Parkett-Böden und ausgestopfte Tiere: Dinge, die sonst recht selten im Mittelpunkt stehen, bekommen hier einen wichtigen Stellenwert. Eine wundervoll locker leichte Geschichte, die vielleicht oder vielleicht auch nicht (laut Herrn Capus) teilweise autobiographisch ist. Manchen Lesern mag das Buch zu wenig Handlung aufweisen, das kann ich nicht von der Hand weisen. Es ist ein kurzer Einblick in ein recht normales Leben, welches eigentlich jeder von uns führt. Aber darin besteht der Reiz des Buches. Keine Dramen, keine Highlights nur das Leben selbst und das Leben ist gut.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2509
  • Das Besondere im Alltäglichen erkennen

    Das Leben ist gut

    -Leselust-

    20. October 2016 um 18:02

    Zur HandlungDieses Buch hat eigentlich keine richtige Handlung in dem Sinne. Der Protagonist Max plaudert ein wenig aus seinem Leben und seine Erzählungen plätschern so dahin. Er erzählt uns von seinem Alltag, seinem Eheleben, seiner Arbeit in der Bar und deren Gästen. Er gibt Anekdoten zum Besten und erzählt von seinen Freunden, seiner Jugend. Max hat schon immer in der selben kleinen Stadt gelebt. Er liebt seine Familie, seine Frau und seine Söhne. Und er liebt seine Arbeit in der Bar. Sein Leben ist eigentlich ganz gewöhnlich -und Max ist sehr zufrieden damit. Denn sein Leben ist gut.Meine MeinungIch habe vor einiger Zeit Léon und Louise von Alex Capus gelesen und was von dem Buch sehr begeistert. Als ich dann von diesem neuen Buch von ihm gehört habe, war klar, dass ich es haben muss. 
Die Geschichte hat bei mir sehr gemischte Gefühle ausgelöst.Teilweise bietet uns Capus hier sehr genaue Beobachtungen und feinfühlige Beschreibungen, die leicht überspitzt dargestellt sind, so dass einem bestimmte Eigenarten erst richtig auffallen und einen zum Schmunzeln bringen. Solche Beschreibungen von sozialer Interaktion und bestimmten Typen Menschen sind ein wahrer Genuss. In seiner Bar lernen wir extravagante Charaktere kennen, die herrlich schillernd und bunt beschrieben werden. Aber auch ganz normale 0-8-15 Typen, wie wir sie alle kennen. Und gerade deren ehrliche und trockene, humorvolle Beschreibungen sind es, die einen zum Lachen bringen. Wenn er zum Beispiel zwei Frauen beschreibt, die in seine Bar kommen, beide nur einen Fürchtetee bestellen, aber stundenlang an einem Tisch sitzen, ununterbrochen reden und sich dabei immer abwechselnd gegenseitig über den Arm streicheln. Einfach herrlich. Da hat jeder sofort eigene Bilder im Kopf. Und Capus spitze Bemerkungen und feinen Beobachtungen bringen eben andere Aspekte viel mehr in den Vordergrund oder lassen uns das Komische in solchen Alltagssituationen erst erkennen.
Auf der anderen Seite gibt es dazwischen aber auch lange Beschreibungen von Banalitäten, aneinander Reihungen von unzusammenhängenden Anekdoten die teilweise echte Längen entstehen lassen. Da plätschert die Geschichte dann so vor sich hin und da besteht die Gefahr, dass man in Gedanken abschweift und erst nach ein paar Minuten merkt, dass man gar nicht mehr richtig aufgepasst hat. Aber irgendwie hat man dann auch nichts verpasst.Das ist wirklich schade, denn von früheren Lektüren weiß ich, das Alex Capus das eigentlich besser kann. Und auch in diesem Buch gibt es ja viele Stellen, wo er sein schriftstellerisches Können grandios unter Beweis stellt.FazitEine Geschichte mit Längen. Aber ich finde, es ist trotzdem lesenswert. Denn dazwischen findet man echte Juwelen an genauen Beobachtungen und spitzen Beschreibungen. Die sind ein echter Genuss und man ist geneigt, über das eigene Leben zu philosophieren. Eine "Hymne auf die große Liebe" ist es finde ich nicht. Eher eine Hymne an das alltägliche Leben und an die kleinen Dinge, die es so besonders machen.

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  • Rezension zu Alex Capus ~ Das Leben ist gut

    Das Leben ist gut

    Flocke86

    10. October 2016 um 12:34

    Klappentext: Zum ersten Mal seit fünfundzwanzig Jahren Ehe schlafen Max und TIna nicht im selben Bett: Tina ist beruflich in Paris und Max bleibt in seiner Heimatstadt, wo er eine Bar betreibt.  Durch die Abwesenheit seiner Frau wird ihm bewusst, was ihm im Leben wirklich wichtig ist.Meinung:Der Start des Buches war gut, der Autor erzählt aus einem Leben, in dem ein Schriftsteller über sein bisheriges Leben philosophiert. Es sind Autobiographische Züge drin vorhanden, da der Hauptprotagonist tatsächlich Änlichkeiten mit dem Autor aufweist. Auch der Autor dieses Buches besitzt eine Bar und schreibt nebenher. Die Figurenbeschreibung im Buch an sich bliebt ziemlich Oberflächig, genau wie die Thresengespräche.  Es ist an manchen Stellen etwas zäh zu lesen. Hier und da gibt es witzige Vergleiche aber der Schreibstil sagt mir persönlich jetzt leider so gar nicht zu. Ich muss mich leider regelrecht dazu motivieren, weiter zu lesen. Dabei hat sich das Buch für mich am Anfang echt schön angehört, als Capus es in der Livestreamlesung vorgestellt hatte. Ich habe es dennoch zu Ende gelesen. Auch wenn es zum Ende hin etwas besser wurde, hat es mich nicht sonderlich überzeugen können. Sicher, es waren einige gute Stellen in diesem Buch dabei, zwischenzeitlich aber auch recht langatmig und eintönig. Es war mein erstes Buch des Autors. Viellecht gebe ich ihm mit einem Anderen Buch noch mal eine Chance. Fazit: Es war schwierig... Ich würde es wohl leider nicht noch einmal lesen wollen. Sorry. Dennoch gebe ich dem Autor noch mal eine Chance und werde mir bei zeiten ein weiteres Buch von ihm kaufen, was mir dann vielleicht mehr zusagen wird.

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  • Ich habe das viele kleine Alltagsbeobachtungen in den Mittelpunkt stellende Buch gerne gelesen

    Das Leben ist gut

    WinfriedStanzick

    05. October 2016 um 12:38

    In seinem neuen Roman lässt der in der Schweiz lebende Schriftsteller Alex Capus seinen Ich-Erzähler einfach und in ruhiger Sprache erzählen, davon, wie es sich anfühlt mit sich und seinem Leben zufrieden, im Reinen zu sein. Eher ungewohnt in der ganzen Reihe der zeitgenössischen Romane, die oft Lebensschicksale beschreiben, die gestört oder unglücklich verlaufen. Vielleicht rühren daher auch die Verwunderung so manches Rezensenten und die oft benutzte Abwertung des Buches als belanglos.Alex Capus hat in seinen früheren Büchern bewiesen, dass er ein hervorragender Erzähler ist. Das stellt er in „Das Leben ist gut“ erneut unter Beweis. Sein Ich-Erzähler Max, dem er offenbar viele eigene Beobachtungen und Lebenseindrücke geschenkt hat, und der wie ein Alter Ego von Capus gelesen werden kann, hat vor einigen Jahren mit einem dicken Roman viel Geld verdient. Statt danach weiter zu schreiben, hat er von der Gemeinde, in der er wohnt, ein Haus gekauft, dessen bewegte Geschichte er eindrucksvoll beschreibt. Er richtet dort eine Bar ein, die vom späten Nachmittag an zum  Treffpunkt sehr unterschiedlicher Menschen wird, die er liebevoll beschreibt. Morgens sieht man ihn das Altglas entsorgen und in seiner Bar das eine oder andere reparieren.Er ist mit sich im Reinen und hat die außergewöhnliche Fähigkeit, alles das wahrzunehmen und auch engagiert zu verteidigen, was in der Hektik des Alltags gerne übersehen wird.Als seine Frau Tina zu einem Aufenthalt nach Paris aufbricht (sie hat dort eine Gastprofessur erhalten), schläft Max seit 25 Jahren zum ersten nicht mit seiner Frau in einem Bett. Die Tage, bis sie zum ersten Mal für ein Wochenende wieder nach Hause kommt, verbringt er damit, über sein Leben nachzudenken und zu erzählen davon, was ihm im Leben wirklich wichtig ist.Und obwohl er am Ende von einem Aufenthalt in der Everglades träumt, wo Tom Stark wohnt, den er in seiner Bar kennengelernt hat, möchte er doch nie woanders sein als in seiner Stadt, seiner Bar, mit seiner Frau und Familie und mit seinen vielen Freunden.Max erzählt von Freundschaften und vom Leben, wie er es sich vorstellt. Er ist zufrieden mit seinem Alltag. Da passiert nichts Spektakuläres. Indem er jeden Tag vielen seiner Kunden zuhört, indem er mit seiner Bar Menschen die Gelegenheit zur Begegnung gibt, erfährt er Sinn. Und im Leben mit seiner geliebten Frau. Eng verbunden, lassen sich die beiden die Freiheit, die sie zum glücklichen Leben brauchen.Ich habe das unaufgeregte, viele kleine Alltagsbeobachtungen in den Mittelpunkt stellende Buch gerne gelesen.

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  • Was macht uns glücklich?

    Das Leben ist gut

    AngiF

    05. October 2016 um 12:19

    Max, ein Barbesitzer in einem schweizerischen Städtchen ist Strohwitwer und das für ein ganzes Jahr, da seine Frau, mit der er bereits seit 25 Jahren glücklich zusammen ist, eine Gastprofessur in Paris angenommen hat. Sie, die als junge Frau in den Ort kam und blieb – der Liebe zu ihm wegen, musste einfach mal wieder raus aus dem Trott, hinein in die Großstadt. Schon am Morgen nach der Abreise bereut Max seinen Entschluss, seine Frau nicht begleitet zu haben. Nicht, dass er es nicht aushalten könnte in dem kleinen Städtchen, er kennt es ja schon sein ganzes Leben lang, nein, er vermisst sie bereits jetzt. Nun ist Max allein mit seinen drei Jungen und bezwingt den Alltag ohne seine Liebe. Der Autor Alex Capus beschreibt in seinem neuesten Werk „Das Leben ist gut“ das Leben des Strohwitwers Max, seinen Beruf als Barbesitzer und seine Aufgaben als Vater der drei Söhne. Dies tut er in einer wunderbaren Sprache und einem herrlichen Schreibstil. Alex Capus bedient sich dabei eines hervorragenden feinsinnigen Humors abgeschmeckt mit einem Spritzer Ironie. Alle Charaktere sind dem Autoren außerordentlich geglückt. Da ich bereits die Livelesung des Autors bei Lovelybooks verfolgt hatte, habe ich noch immer seine Stimme und seinen herrlichen Akzent im Ohr, so dass ich das Buch nicht nur gelesen habe, sondern sich in meinem Kopf auch die Stimme Alex Capus' fand. Der Autor wies übrigens bei eben dieser Lesung auch darauf hin, dass es sich in seinem Buch um eine fiktive Geschichte handele und keine Biografie sei. Irritiert sei er darüber, dass er bei seinen früheren Werken immer betont habe, die Geschichten seien genauso passiert und dass man ihm weder bei den anderen Büchern noch jetzt Glauben schenken würde. Von Herzen gerne vergebe ich diesem zauberhaften und amüsanten Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Gerade im aufkommenden Herbst kann man mit dem Buch entspannende und vergnügliche Lesestunden auf dem Sofa verbringen. Leser mit einer Vorliebe für humoristische Erzählungen werden das Buch lieben und verschlingen. http://angisbuecherkiste.blogspot.se/2016/10/das-leben-ist-gut-von-alex-capus.html

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  • Der philosophierende Max

    Das Leben ist gut

    peedee

    26. September 2016 um 21:47

    Alex Capus erzählt von Max, der mit Tina verheiratet ist und drei Söhne hat. Max betreibt eine Bar mit einem ausgestopften Stierkopf über dem Tresen und ist Schriftsteller. Er lebt schon sein Leben lang in der Kleinstadt, kennt jeden und er will nicht weg. Seine Frau wohnt ihr halbes Leben lang dort – sie kennt nur jeden zweiten und manchmal zieht es sie in die Ferne, wie nun aus beruflichen Gründen nach Paris. Wie soll das nur ohne Tina werden?Erster Eindruck: Ein nostalgisches Cover, etwas unscharf – was will es mir sagen? Dass die alten Zeiten früher noch die besseren waren?Für mich ist es das zweite Buch von Alex Capus nach „Mein Nachbar Urs – Geschichten aus der Kleinstadt“. Das Buch liest sich flüssig und es gibt immer wieder amüsante Geschichten. Mir gefällt, dass der Autor so detaillierte Beschreibungen macht. Alex Capus erzählt zwar von Max, doch hat die Geschichte autobiografische Züge – wie viel, ist jedoch unklar. Alex hat mit seiner grossen Liebe zusammen fünf Söhne, führt ebenfalls eine Bar mit Stierkopf über dem Tresen und ist ja bekanntermassen Schriftsteller…Alex/Max philosophiert über das Leben, die Liebe, seine Familie, Freundschaft, alte Männer und deren Alkoholkonsum, die Einfachheit eines guten Filterkaffees (er will keinen Starbucks-Ristretto mit Karamellgeschmack), das Weggehen und Hierbleiben, das Entsorgen von Flaschen… „So schlägt jeder auf seine Art die Zeit tot, bis sie ihn totschlägt.“„Mein roter Reisepass mit dem weissen Kreuz weist mich aus als Repräsentanten von Frieden, Gesetzestreue und Neutralität sowie als informellen Botschafter von UNO, IKRK, Nestlé, Omega, Maggi und Olympischem Komitee; als Schweizer kommt mir kraft meiner Herkunft gleichsam Diplomatenstatus zu.“ Oookay, das war mir definitiv nicht bewusst ;-) und ich bin doch auch Schweizerin…Bei „Über das Buch“ steht Folgendes: „Das Leben ist gut ist ein Roman über das Menschsein, gute Freundschaften und das Leben – vor allem aber eine Hymne auf die grosse Liebe.“ Ja, das würde ich glatt so unterschreiben. Das Buch hat mir gut gefallen. Punkt. Aber leider auch nicht darüber hinaus.

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  • Eine Liebesgeschichte mit Zwischentönen

    Das Leben ist gut

    Clari

    10. September 2016 um 11:55

    Alex Capus hat einmal wieder eine sehr schöne Liebegeschichte zu erzählen.Max und Tina sind glücklich verheiratet und haben drei wohl geratene Söhne.Tina bekommt den Ruf für eine Gastprofessur in Paris, und Max ist eigentlich Schriftsteller. Die beiden verabschieden sich herzlich. Sie sind sich offensichtlich auch nach 25 Jahren Ehe noch sehr zu getan.Zum Vergnügen und Zeitvertreib aber führt Max eine Bar, in die auch alle seine früheren Kumpels und Freunde zuweilen einkehren.Die Geschichte ergeht sich in Schilderungen seines Alltagslebens, seiner Muße und den Beschreibungen seiner diversen Freunde mit ihren Eigenheiten, die sich auch schon seit Jahren kennen.Der Ton der Geschichte ist freundlich, ausgeglichen und genügsam.Seine Ehe mit Tina bleibt im unsichtbaren Bereich. Man spürt nur, wie sie an einander hängen, sich nach einander sehnen und sich doch gegenseitig ihre Freiheit in ihrem beruflichen Tun lassen.Man lernt mit Max einen zufriedenen und liebevollen Menschen kennen. Er ist seinen Freunden gewogen. Gelegentliche Kuriositäten seiner Mitbürger werden mit Humor beschrieben. sEs gibt keine außergewöhnlichen Aufregungen oder Ereignisse.Fast könnte man meinen, dass es hier ein wenig langweilig zugeht. Dem ist aber nicht so, denn die Feinheiten liegen im Detail. Wenn etwa Miguel in Geldnöten von einer frühen Begegnung mit einem Torero berichtet, dessen Stierkopftrophäe er für eine immense Summe gekauft haben will, um sie jetzt an den Mann, sprich den Freund Max, zu bringen.Ein anderer Schulfreund, Jules Weber, machte Bankrott und lebte ein einsames Leben, das wohl zuletzt im Trunk endete.So spült die Erzählung nach und nach den einen oder anderen Freund in den Fokus. Keine Konflikte oder schwierige Lebensgeschichten führen hier Regie, sondern das einfache und zufriedene Leben.Ein wenig Aufregung hätten wohl mehr Spannung erzeugt, denn auch davon versteht der Schriftsteller durchaus etwas, wie er in seinem Roman „Leon und Luise“ bewiesen hat.Die Ruhe aber tut dem Leser gut, und er begnüge sich dieses Mal damit.

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  • Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein

    Das Leben ist gut

    Buecherherbst

    09. September 2016 um 12:46

    Alex Capus stand wahrscheinlich eines Abends in seiner Kneipe, schenkte das eine oder andere Getränk aus, lauschte den Geschichten der Stammgäste und fühlte tiefstes Wohlbehagen. Dies könnte ihn dazu gebracht haben, ein Buch über dieses Empfinden zu schreiben. Über die Begegnung zwischen Menschen, über Freundschaft, Zuneigung und die innere Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Das Leben ist gut ist ein langer Liebesbrief an das Zwischenmenschliche und die Geselligkeit.Die vollständige Rezension: https://buecherherbst.wordpress.com/2016/09/01/es-braucht-nicht-viel-um-gluecklich-zu-sein/ Hauptprotagonist Max ist genauso wie Capus Kneipier und darüber hinaus ebenfalls Schriftsteller. Wie Capus hat auch Max mehrere Kinder (wobei die Anzahl an Kindern zwischen Autor und seinem Protagonisten variiert). Während Capus in seinen anderen Romanen eher auf Fiktion oder Historie – und die Korrektheit der integrierten historischen Begebenheiten – zurückgegeriffen hat, liegt bei Das Leben ist gut die Vermutung nahe, dass der Roman starke autobiografische Züge in sich trägt. Die Sevilla Bar in Max‘ Heimatstadt, in der er sich „wohl wie ein Eber im Schweinekoben“ fühlt, ist Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Hier trifft man Menschen aller Couleur, ein Querschnitt der Gesellschaft. [...]Capus betreibt mit seinen Akteuren zugleich Charakterstudie als auch Anthropologie im Mikrokosmos. Vielleicht ist er als Wirt hierzu gar besser geeignet als jeder Psychologe. Schließlich öffnen sich viele Menschen bei einem Bier am Tresen wahrscheinlich eher, als in einer Stresssituation mit gewissen Erwartungshaltungen beim Therapeuten. Doch wann ist das Leben wirklich gut? Hierauf hätten wohl nicht nur Capus und Therapeut verschiedene Antworten, nicht nur Max und Tina, sondern jeder Einzelne beantwortet die Frage für sich völlig unterschiedlich. Mit viel Charme und Witz zeigt Capus, wie wenig man braucht, um glücklich zu sein, und zugleich, wie absurd vergleichsweise die Entwicklung der Gesellschaft ist – es muss immer mehr sein. Auch ohne große effekthascherische Handlungsstränge erzählt Capus eine kurzweilige Geschichte, die Spaß bereitet in der Schlichtheit.

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  • Wohlfühl Roman

    Das Leben ist gut

    Fantasia08

    08. September 2016 um 17:43

    Mir wurde so häufig empfohlen ein Buch von Alex Capus zu lesen. Und nach diesem Roman kann ich diesen Tipp nur weitergeben.Der Roman wird aus der Sicht von Max geschrieben. Einem Schriftsteller der eine Bar betreibt, drei Söhne hat und das erste Mal über längere Zeit alleine ist, weil seine Frau eine Arbeitsstelle in Paris angenommen hat.Max erzählt sehr gerne über die Vergangenheit und ist sehr philosophisch.Und die Konversationen zwischen den Figuren sind wahnsinnig witzig. Das Buch ist für mich ein wohlfühl Roman, weil er einerseits sehr viel Witz hat, andererseits sehr tiefgründig ist und viel echtes aus dem Leben wieder gibt.Ich würde das Buch jederzeit wiederlesen und empfehle es wärmstens. 

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