Alex Capus Fast ein bisschen Frühling

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Inhaltsangabe zu „Fast ein bisschen Frühling“ von Alex Capus

Die deutsche Antwort auf Bonnie und Clyde: Zwei arbeitslose Burschen wollen 1933 aus Nazideutschland fliehen, überfallen eine Bank, um sich das Reisegeld zu beschaffen, und stranden auf ihrer ziellosen Flucht schließlich in Basel. Dort nämlich verliebt sich einer von ihnen in Dorly Schupp, eine Schallplattenverkäuferin. Tag für Tag kauft er bei ihr Tango-Platten, bis das Geld aufgebraucht ist und der nächste Banküberfall ansteht. Alex Capus, der Erfolgsautor aus der Schweiz, hat aus einem authentischen Fall einen kleinen Kriminaltango gemacht, der sich so leicht, so frisch und so anrührend liest, dass man sich sofort auf der Seite dieses romantischen Desperado-Pärchens wiederfindet.

Sehr interessante, liebe Geschichte, gut recherchiert. Mischung aus Kriminalakte und Erzählung, alles sehr gut arrangiert!

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— buchhase

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Fast ein bisschen Frühling von Alex Capus.

    Fast ein bisschen Frühling

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2013 um 21:07

    Zwei Bankräuber geraten auf ihrer Flucht in einen Plattenladen. Dort verliebt sich der eine in die hübsche Verkäuferin. Von nun an unternehmen die drei ausgedehnte Spaziergänge, der Gedanke an Flucht auf dem Seeweg scheint sich aufgelöst zu haben… Zum Glück war dieses Hörspiel nur knapp eine Stunde lang. Denn die Geschichte hat mich ziemlich gelangweilt. Eigentlich passiert nämlich nichts, bzw. nimmt die Hörspiel Version der Handlung die Dynamik, kurioser Weise könnte man sagen, denn was ist schon dynamischer als ein Theaterstück. Ich bin daher wenig begeistert und ein bisschen froh nicht allzu viel Zeit auf dieses Buch verwandt zu haben. Die zwei Bankräuber und die Verkäuferin, sowie diverse Nebencharaktere, bleiben zeitlebens eher eindimensional und ihre Schicksale sind daher wenig mitreißend. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl den Figuren wirklich nah zu kommen. Vielleicht ist das Buch dafür zu kurz. Doch bedauert habe ich diese Distanz nichtsdestotrotz. Die Schweizer Straßen werden von den Hauptfiguren nur zu genüge durchforstet. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl sie dabei zu begleiten, so bleibt das Stadtbild nach Beendigung des Romans etwas schwammig. Daraus hätte man meiner Meinung nach mehr machen können. Sprachlich gesehen ist dieser Roman einwandfrei strukturiert. Das obwohl es größten Teils in Dialogen umgesetzt wurde, so wie ich es als Hörspiel gehört habe. Eine klare, wenig verschnörkelte Sprache, die sowohl in Gesprächen als auch Beschreibung durch die Geschichte führt. Was für einen Sinn hat es nun aus diesem Roman ein Hörspiel zu machen? Wenn man mich fragt, gar keinen. Ich hätte sicher mehr Spaß an der Lektüre gehabt, hätte der Hörverlag EINEN guten Sprecher engagiert, der das Buch für seine Leser vertont hätte. Die Produktion ist liebevoll gestaltet und ich bewundere den Mehraufwand statt eines HörBUCHs ein HörSPIEL zu inszenieren. Doch in diesem Falle scheint mir die ganze Mühe für die Katz zu sein. Mich konnten weder Inhalt noch Aufmachung überzeugen. Meiner Meinung nach ein überflüssiges Buch, das man nicht zwingend gelesen haben muss.

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  • Rezension zu "Fast ein bisschen Frühling" von Alex Capus

    Fast ein bisschen Frühling

    Gruenente

    07. July 2012 um 15:30

    als Hörbuch gehört

  • Rezension zu "Fast ein bisschen Frühling" von Alex Capus

    Fast ein bisschen Frühling

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2012 um 18:23

    Zwei Bankräuber geraten auf ihrer Flucht in einen Plattenladen. Dort verliebt sich der eine in die hübsche Verkäuferin. Von nun an unternehmen die drei ausgedehnte Spaziergänge, der Gedanke an Flucht auf dem Seeweg scheint sich aufgelöst zu haben… Zum Glück war dieses Hörspiel nur knapp eine Stunde lang. Denn die Geschichte hat mich ziemlich gelangweilt. Eigentlich passiert nämlich nichts, bzw. nimmt die Hörspiel Version der Handlung die Dynamik, kurioser Weise könnte man sagen, denn was ist schon dynamischer als ein Theaterstück. Ich bin daher wenig begeistert und ein bisschen froh nicht allzu viel Zeit auf dieses Buch verwandt zu haben. Die zwei Bankräuber und die Verkäuferin, sowie diverse Nebencharaktere, bleiben zeitlebens eher eindimensional und ihre Schicksale sind daher wenig mitreißend. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl den Figuren wirklich nah zu kommen. Vielleicht ist das Buch dafür zu kurz. Doch bedauert habe ich diese Distanz nichtsdestotrotz. Die Schweizer Straßen werden von den Hauptfiguren nur zu genüge durchforstet. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl sie dabei zu begleiten, so bleibt das Stadtbild nach Beendigung des Romans etwas schwammig. Daraus hätte man meiner Meinung nach mehr machen können. Sprachlich gesehen ist dieser Roman einwandfrei strukturiert. Das obwohl es größten Teils in Dialogen umgesetzt wurde, so wie ich es als Hörspiel gehört habe. Eine klare, wenig verschnörkelte Sprache, die sowohl in Gesprächen als auch Beschreibung durch die Geschichte führt. Was für einen Sinn hat es nun aus diesem Roman ein Hörspiel zu machen? Wenn man mich fragt, gar keinen. Ich hätte sicher mehr Spaß an der Lektüre gehabt, hätte der Hörverlag EINEN guten Sprecher engagiert, der das Buch für seine Leser vertont hätte. Die Produktion ist liebevoll gestaltet und ich bewundere den Mehraufwand statt eines HörBUCHs ein HörSPIEL zu inszenieren. Doch in diesem Falle scheint mir die ganze Mühe für die Katz zu sein. Mich konnten weder Inhalt noch Aufmachung überzeugen. Meiner Meinung nach ein überflüssiges Buch, das man nicht zwingend gelesen haben muss.

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  • Rezension zu "Fast ein bisschen Frühling" von Alex Capus

    Fast ein bisschen Frühling

    gottagivethemhope

    09. October 2011 um 16:37

    Waldemar Velte und Kurt Sandweg wissen: daheim in Wuppertal wollen und können sie nicht bleiben. Also wollen sie nach Indien. Gar nicht so leicht 1933. Trotzdem machen sie sich auf den Weg. Das nötige Reisegeld beschaffen sie sich durch einen Banküberfall in Stuttgart. Bis Basel immerhin schaffen sie es, wo sie auf Dorly und Marie treffen. Gerne würden sie bleiben, aber das Geld wird knapp und damit der nächste Banküberfall fällig… Selten ist mir eine Rezension so schwer gefallen wie diese. Was soll man auch schreiben, wenn man auch nach einer ganzen Woche nachdenken noch immer nicht weiß, was für ein Buch man da gelesen hat!? Eine halbfiktive Road-Movie Krimi-Dokumentation gepaart mit ein bisschen Romantik und ein bisschen Zeitgeiststudie vielleicht. Und das alles auf nur 160 Seiten. Denn den Kriminalfall “Sandweg und Velte” hat es tatsächlich gegeben. Viele Versuche (nach eigener Aussage von Alex Capus genau 22) und über zehn lange Jahre hat der Autor gebraucht um aus Realität und Fiktion eine Geschichte zu spinnen, die einerseits sehr nüchtern und dokumentarisch, andererseits aber auch eindringlich und unglaublich spannend daher kommt. Der schnelle Wechsel vieler verschiedener Erzählperspektiven tut sein Übriges. Keine der Personen in Capus Roman wirkt zufällig platziert, jede hat ihren eigenen Platz und ihre eigene Geschichte, die zumindest kurz angerissen wird. Nicht alle der Geschichten werden bis ins letzte Detail erzählt, aber das ist erstens auf 160 Seiten schlicht unmöglich und zweitens auch eigentlich gar nicht nötig. “Fast ein bisschen Frühling” ist ein gegensätzliches Buch. Man spürt die Melancholie der beiden fern der Heimat von noch mehr Ferne träumenden jungenhaften Freunde Waldemar und Kurt. Man spürt aber genauso die kaltblütige Wut und den unbändigen Hass der beiden letztlich an ihrer eigenen Verzweiflung zu Grunde gehenden Bankräuber. Der Autor beschönigt nichts, vermeidet es Stellung zu beziehen zu den Verbrechen seiner Protagonisten. Das muss der Leser dann schon für sich selbst tun. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 5 Sterne für einen kleinen, aber sehr feinen Roman. Leider offenbar im Moment vergriffen ist der bereits 2002 im Residenz Verlag erschienene Doppelband aus “Fast ein bisschen Frühling” und einem “Buch zum Buch”, das zusätzlich eine CD mit den Original-Tango-Aufnahmen von Willi Kollo enthält, die Waldemar und Kurt bei Dorly erstanden haben. http://gottagivethembooks.wordpress.com/2011/10/09/fast-ein-bisschen-frhling-alex-capus/

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  • Rezension zu "Fast ein bißchen Frühling" von Alex Capus

    Fast ein bisschen Frühling

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2011 um 15:20

    Inhalt: Zwei Wuppertaler wollen ihr Glück in der Ferne suchen, brauchen Geld dafür und beschaffen es sich in Banken... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: ich kann gar nicht genau sagen, was an ihm anders ist, als bei anderen Büchern, aber obwohl die Sprache gut zu verstehen ist, ist es keine Alltagssprache... ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Mir passierte hier einfach zu wenig. Es war nicht spannend und einfach zu viel Palaver ** ** ** ** ** ** ***

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