Alex Garland Das Koma

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(2)
(8)
(15)
(3)
(5)

Inhaltsangabe zu „Das Koma“ von Alex Garland

Als Carl einer jungen Frau zu Hilfe kommen will, die in der U-Bahn belästigt wird, schlagen ihn seine Widersacher brutal zusammen. Erst nach einigen Tagen tiefer Bewusstlosigkeit erwacht er im Krankenhaus - und findet eine Welt vor, die er nicht wiedererkennt. Sein bisheriges Leben, die Orte und Menschen, die er liebte - alles ist in einem dichten Nebel versunken. Verzweifelt versucht Carl, dem Labyrinth zu entkommen, und gerät doch immer tiefer in einen Strudel, aus dem es keine Rettung zu geben scheint . "Alex Garland ist ein bedeutender Autor, der sich durch große Sensibilität und hohe Intelligenz auszeichnet. Er ist der Meister des atmosphärischen Erzählens!" The Times "Mit Alex Garland hat die literarische Welt ein großartiges neues Talent gewonnen!" Daily Mirror "Seit dem Welterfolg seines Romandebüts ,Der Strand' überrascht der Engländer Alex Garland mit jeder neuen Arbeit. Mit dem Roman 'Das Koma' ist ihm nun ein subtiles Gruselstück in der Tradition Edgar Allen Poes gelungen. Ein beunruhigender Versuch über das Verhältnis von Sein und Bewusstsein. Was bleibt, wenn dem Menschen die Vergangenheit abhanden kommt? Nicht viel mehr als ein Flackern in endloser Dunkelheit." Welt am Sonntag

Stöbern in Romane

Sieben Nächte

Das Werk schrammt an den Todsünden vorbei u ist purer Selbstmitleid eines Mannes, der denkt sein Leben ist mit 30 vorgefertigt u zu Ende!

Raven

Pirasol

Die Autorin besticht auch in diesem Roman wieder mit herrlicher Poesie und wunderschönen eigenen Wortschöpfungen.

buecher-bea

Der Frauenchor von Chilbury

Mit "Der Frauenchor von Chilburg" ist Jennifer Ryan ein gefühlvoller, abwechslungsreicher Roman gelungen.

milkysilvermoon

Sommerkind

Emotional aufwühlend, tiefgründig, traurig und hoffnungsvoll...

Svanvithe

Underground Railroad

Hier wird fündig, wer wissen will, wie das Böse seit Jahrhunderten in Köpfen und Herzen der Menschen überleben konnte.

Polly16

Der Sommer der Inselschwestern

Eine wunderschöne und dramatische Geschichte über drei Frauen, ihr Leben und ihrer Freundschaft.

AmyJBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Subtile und sprachlich unaufgeregte Novelle über das, was unser ‚Sein’ ausmacht

    Das Koma
    WolffRump

    WolffRump

    01. August 2013 um 21:25

    Genre: Psychodrama in Form einer Novelle. Umfang: Ca. 160 Seiten (TB). Inhalt: Carl wird während der abendlichen Heimfahrt in der U-Bahn Zeuge, wie eine Frau von mehreren Jugendlichen bedrängt wird. Als die Situation eskaliert, geht Carl dazwischen und wird zusammengeschlagen. Erst nach einigen Tagen erwacht er im Krankenhaus. Als er wieder nach Hause entlassen wird, stellt er fest, dass seine Wohnung schon seit längerer Zeit unbewohnt zu sein scheint. Carl wird außerdem von Erinnerungslücken und Sinnestäuschungen gequält. Nichts scheint mehr zu passen. Nach und nach erkennt Carl, dass er sich nicht in der realen Welt befindet, sondern in einer Traumlandschaft. Offenbar ist er nie aus dem Koma erwacht, in das er nach dem Angriff in der U-Bahn gefallen war. Carl sucht nach einem Weg aus seinem Koma. Perspektive: Ich-Erzähler. Erzählzeit: Präteritum. Setting: Verschiedene Orte in London, die Carl jedoch nur im Traum erlebt. Sie sind – ebenso wie die Erlebnisse - für ihn selbst (und den Leser) so authentisch, dass er nur an kleinen Logikbrüchen feststellen kann, dass es sich um eine gedankliche Simulation handelt. Struktur und Spannungsbogen: Ausgehend vom Überfall in der U-Bahn (auslösendes Ereignis) mit anschließender Bewusslosigkeit wird Carls scheinbare Rückkehr in die Realität geschildert. Zuerst kehren einzelne Bilder aus dem Krankenhaus in sein Bewusstsein zurück, dann spricht er mit seinem Pfleger und zwei Polizisten, die ihn zum Überfall befragen. Der Leser folgt Carl auf seinem Weg zurück ins Leben, alles erscheint so, wie man es bei einem Patienten mit einer Gehirnerschütterung erwarten würde. Die Situation wirkt authentisch. Erst als Carl sich wieder in seiner gewohnten Umgebung zu Hause befindet, ergeben sich erste Ungereimtheiten, die Carl zunehmend verunsichert registriert. Der Autor streut geschickt immer neue Episoden ein, die Carl logisch zu deuten versucht. Schließlich erkennt er, dass seine Erlebnisse und Wahrnehmungen nicht real sein können und dass er sich offensichtlich inmitten eines anhaltenden Traumes befindet, aus dem er einen Weg zurück an die Oberfläche seines Bewusstseins finden muss. Spannung etsteht in Garlands Roman vor allem dadurch, dass der Autor unserer aller Erfahrung mit Scheinrealitäten (Träumen) nutzt, um Carls Situation zu beschreiben. Auch in unseren Träumen agieren wir in voller Überzeugung einer realen Situation, und es sind oft nur einzelne kleine Passagen und Logikbrüche, die in der Rückschau (sofern wir uns überhaupt erinnern) Indizien für einen Traum liefern. Der Protagonist ist darüber hinaus ein Kopfmensch, eine Figur wie ein Banker, jemand, der Träumereien so fern ist , wie nur denkbar – umso bereitwilliger identifiziert sich der Leser mit seinen Schlussfolgerungen und umso bedrohlicher erscheint uns seine ausweglose Situation, als sie sich uns eröffnet. Carl nutzt sein logisches Denkvermögen wie in der Realität, um seine Traumlandschaft auf ihren Realitätsgehalt hin abzuklopfen. Nicht alle Träumereien erweisen sich als bedrohlich. Carl sucht nach „Katalysatoren“, die ihm helfen können, eine Verbindung „nach oben“ zur Realität zu finden und aus dem Koma aufzuwachen. Es gilt, logische Brücken zwischen den lose in Zeit und Raum umherschwebenden Erinnerungsinseln zu errichten. Einige Brücken erweisen sich als Stege ins Nichts (Story-Twists) und bis zum Schluss droht Carl zu scheitern und auf Ewig in der virtuellen Komawelt zu versinken. Garland nutzt geschickt Bilder und akustische Reize wie wirre Wortketten, um diesen Zustand sensitiv auf den Leser zu übertragen. Das Spannungslevel bleibt bis zum Epilog hoch. Der Protagonist muss keine actiongeladenen Science Fiction – Abenteuer bestreiten – die (Schein-)Realität und der Verlust jeglicher Ankerpunkte, an denen man die eigene Existenz festmachen könnte, ist bedrohlich genug. Das Ende der Story führt an den Anfang zurück und vollendet damit den perfekt konstruierten Frame der Novelle. Charaktere: Wir sind die Summe unserer Erinnerungen. Den Protagonisten Carl zu charakterisieren, fällt insofern schwer, als er ja gerade seines ‚Ichs’, verlustig gegangen ist. Das, was von Carl im Koma übrig geblieben ist, ist ein ‚Ich-Wille’, ein Überlebensinstinkt, der sich bemüht, die Puzzleteile des ‚Subjekts’ Carl wieder in die richtige Reihenfolge zu bekommen. Aufgrund dieser Ausgangslage entsteht die Figur Carl erst im Laufe der Geschichte. Wir erleben seine Selbstfindung, seine (Wieder)Geburt aus dem Baukasten seiner Erinnerungen mit. Carl ensteht by the way. Die Nebenfiguren – die im Verlauf der Geschichte nur in Carls Vorstellungswelt präsent sind – haben kein separates Innenleben, sie dienen Carl als Sparringspartner und markieren Wegpunkte seiner Orientierung auf der Suche nach sich selbst. Sprache/Duktus: Wie lässt sich das, was in einem Menschen im Koma vorgeht, sprachlich beschreiben? Garlands Syntax und Verbalisierung ist ruhig und um Rationalität bemüht. Sie steht in starkem Kontrast zum existenziellen Kampf des Protagonisten. Garland verzichtet sowohl sprachlich, als auch inhaltlich auf jegliche dramatische Überhöhung. Die Sprache repräsentiert die (Rest-)Figur, die eine einzige Eigenschaft hat, die ihr einen Weg aus dem Nichts aufzeigen kann: die Logik. Das Koma begegnet dem Leser als eine Art inneres Weltall, in dem sich die Erinnerungen an alles Physische zunehmend verflüchtigen, bis sie sich schließlich ganz auflösen. Das All, auch das innere, ist lautlos, und diese Stimmung transportiert Garland sprachlich überzeugend. Trotz fehlender Verbalhysterie spürt der Leser die Angst des Protagonisten, sich zu verlieren, er spürt sie zwischen den Zeilen und in sich selbst, denn Carl ist ein Platzhalter für unseren eigenen Kampf um unsere Identität. Das Kopfkino des Lesers wird zudem durch die holzschnittartigen Bilder von Nicholas Garland, dem Vater des Autors, getriggert, die jedem Kapitel vorangestellt sind. Auch hier dominiert die Reduktion, die Bilder sind in S/W gehalten, alles Individuelle verliert sich. Fazit: Alex Garlands literarisches Generalthema ist der Existenzkampf. In Der Strand stellte Garland die Makrosicht der Existenz, die menschliche Gemeinschaft mit ihren Regeln und Werten, in den Mittelpunkt und in Manila analysierte er den physischen Existenzkampf. Mit seinem Roman Das Koma verfolgt Garland diesen Weg konsequent weiter. Nun findet der Existenzkampf auf der geistigen Ebene des Individuums statt. Mit Das Koma ist Garland eine subtile und sprachlich unaufgeregte Novelle über das gelungen, was unser ‚Sein’ ausmacht. Garland schickt seine Leser dabei auf eine traumatische Reise bis an die äußersten Grenzen der Selbstauflösung. Er stößt auf diesem Weg zahlreiche Fragestellungen im Spannungsfeld von Philosophie und Psychologie an, ohne notwendigerweise die Antworten gleich mitzuliefern. Insgesamt ist Das Koma eine virtuos konstruierte Story ins Innere des Seins. LeserInnen aus der Esoterik- und Küchenpsychologieecke werden sich ob der Nüchternheit des Ansatzes entsetzt abwenden.

    Mehr
  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

    Mehr
    • 1046
  • Rezension zu "Das Koma" von Alex Garland

    Das Koma
    annikki

    annikki

    14. July 2009 um 07:52

    Der Ansatz des Romans ist wirklich gut Carl fällt nach einem Angriff ins Koma und versucht nun wieder aufzuwachen. Man begleitet in nun duch die verschiedensten Träume mit deren Hilfe er versucht aufzuwachen. Doch leider ist das Ende so verwirrend das man am Ende nicht mehr sagen kann was nur wirklich ist und was nicht. Für Fans von Alex Garland ein muss, allerdings hängt man nach dem Ende ein wenig in der Schwebe und man hat keine Ahnung was man nun eigentlich zu dem Buch sagen soll

    Mehr
  • Rezension zu "Das Koma" von Alex Garland

    Das Koma
    Saari

    Saari

    06. September 2008 um 16:51

    Meine Erwartungen waren vor dem Lesen dieses Buches hoch und sie wurden leider nicht so ganz erfüllt. Die Geschichte ist zwar spannend, aber teilweise war mir der Plot einfach zu undurchsichtig und verwirrend. Allerdings haben mir die zahlreichen scharfkantigen, schwarz-weißen Illustrationen des Vaters Nicholas Garland sehr gut gefallen, da sie das Düstere dieser Novelle unterstreichen. Auch sprachlich gesehen ist es ein gutes Buch: Der subtil nüchterne und sachliche Erzählton steht im krassen Gegensatz zum Empfinden und den Gefühlen des Protagonisten. Das Koma kommt zwar nicht an Der Strand heran, ist aber ein schönes, leises Buch für kalte Herbstabende.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Koma" von Alex Garland

    Das Koma
    hausmannskost

    hausmannskost

    03. March 2007 um 12:14

    schöne illustrationen...wirre story ein mann der sich versucht aus dem koma zu befreien...super strange...erst nach dem lesen merkte ich dass er the beach geschrieben hat sowie das drehbuch zu 28 days later...also ganz großes kino...