Alex Garland Der Strand

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Inhaltsangabe zu „Der Strand“ von Alex Garland

Ein Traumstrand in Thailand, umgeben von tropischem Dschungel - der junge Engländer Richard glaubt, das Paradies entdeckt zu haben. Nur eine kleine Gruppe junger Rucksacktouristen aus aller Weit teilt die Idylle mit ihm. Doch innerhalb weniger Tage zeigt der Strand sein wahres Gesicht, und Richard stellt fest, dass er in die Hölle geraten ist.

Spannender Roman, welcher an einem Strand spielt, an den man sich nur zu Anfang des Buches hin träumt ;D

— Cozydayscoffeebooks

Backpackerabenteuer mit einem ganz anderen Ausgang als gedacht

— Sturmherz

Tolles Setting, aber unsympathische Charaktere, keine Spannung und eine vorherrsehbare Handlung lassen mich nur 3 Sterne vergeben. :(

— aquamarinblau

Spannend anders. "Der Strand" ist unbedingt lesenswert, auch wenn der Anfang etwas mühselig ist.

— Leila14

Interessante Story, tlw mit Längen. Hatte mehr erwartet. Empfehlung als Urlaubslektüre!

— moffeli

Klassiker und Juwel in meinem Bücher - und DVD-Regal - auch ich würde zu gerne an DEN strand...

— Maya39

falsches cover -.-

— amazingbookworld

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  • Ist ein Paradies, ein Paradies?

    Der Strand

    Sturmherz

    25. August 2017 um 06:33

    Richard, ein junger und vom Leben gelangweilter Rucksacktourist erhofft sich in Thailand das Abenteuer seines Lebens.In Form eines geheimnisvollen Strandes, irgendwo auf einer Insel soll diese Lust gestillt werden. Als er in einer Jugendherberge von einem durchgeknalltem Zimmernachbarn eine Karte erhält, die genau zu dieser Insel führen soll, versucht er zusammen mit einem Paar aus Frankreich diesen sagenumwobenen Strand zu finden. Das Glück meint es gut mit den drei Suchenden, sie finden die Insel und gleichzeitig eine Kommune von des normalen Leben überdrüssigen Touristen aus aller Welt die sich in diesem Naturparadies ein Zuhause eingerichet haben. Für Richard und seine Begleiter beginnt eine Zeit der Muße, des Spasses und der freien Liebe. Aber dieses paradiesische Nichtstun währt nicht lange. Denn Richards Geheimnis fliegt auf. Bevor er zum Tripp zur Inselsuche antritt, hat er von der "Schatzkarte" eine Kopie angefertigt und diese in einer Strandhotelanlage zurückgelassen. Dieses Geheimnis holt ihn jetzt ein, denn die beiden Jungs, denen Richard die Karte überlassen hat wollen ebenfalls zur Insel übersetzten. Das Geheimnis des Strandes und somit das Obergebot der Insel droht aufzufliegen. Es kommt wie es kommen muss, und die grosse Frage nach wer hat das Recht auf de Insel zu leben und wer nicht steht im Raum. Was ist also wichtiger, ein Menschenleben zu retten oder aber den geheimen und wunderschönen Strand geheim zu halten?! Für Richard und seine beiden Begleiter wird der Anfangs so fast abartig geliebte Traumtripp zum Horrortripp, zum Albtraum eines jeden Backpackers. Mir hat die Geschichte, aus Sicht von Richard erzählt sehr gut gefallen! Es ist ein mitreissender Abenteuerroman und wurde damals, nach erscheinen des Buch zu einer Art Bibel für jeden Rucksacktourist der nach Thailand reiste.

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  • Dieses Buch lässt jedes Abenteurer-Herz höher schlagen, dachte ich!

    Der Strand

    aquamarinblau

    09. September 2016 um 14:27

    Vor einigen Jahren habe ich den gleichnamigen Film zum Buch gesehen, einige Zeit später bin ich durch Zufall auf den Roman gestoßen und da ich den Film positiv in Erinnerung hatte, wollte ihn unbedingt lesen.Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, ein geheimnisvoller und verborgener Strand vor der Kulisse Thailands, der sich als Hölle auf Erden entpuppen wird, was will man mehr? Ich habe mich auf ein tolles Abenteuer, mit interessanten Charakteren und eine atemlos spannende Handlung gefreut.  Leider wurde ich sehr enttäuscht. Aber fangen wir zuerst mit den positiven Aspekten des Buches an.Am besten hat mir eindeutig das Setting gefallen, Thailand eignet sich mit seinen endlosen weißen Stränden und seiner exotischen Natur perfekt als Schauplatz für ein Backpacker-Abenteuer. Der Autor hat es geschafft meine Fantasie anzuregen und manchmal fühlte ich mich wie zu Besuch an dem Strand. Leider waren Setting und Grundidee für mich das einzig Positive an diesem Roman.Cover:Mir gefällt es überhaupt nicht. Der Hintergrund sieht nicht gerade nach Traumstand aus, die Eidechse wurde einfach nur lieblos ins Bild geklatscht und auch die Typografie ist mir unbegreiflich, warum wurden soviele verschiedene Schriftarten und Schriftschnitte verwendet?Die Charaktere:Zuerst fand ich Richard (den Protagonisten) sehr sympathisch, ein junger Mann, der gerne reist und ständig auf der Suche nach dem neusten Abenteuern ist. Auch seine Theorien und Geschichten über Paralleluniversen fand ich sehr unterhaltsam. Leider hat er im Verlauf der Handlung einige Entscheidungen getroffen, die ihm sämtliche Sympathiepunkte gekostet haben. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann den letzten Absatz "Spoiler" lesen, aber Achtung, dieser Absatz könnte euch den ganzen Lesespaß verderben, sofern ihr vorhabt, den Roman zu lesen. Die Nebencharaktere blieben extrem blass, mehr als ihren Namen, ihr Herkunftsland und ein paar äußere Merkmale wurden nicht erwähnt.Die Handlung:Ganz zu Beginn war ich Feuer und Flamme, welches erschütternde Ereignis passiert, um die scheinbare Idylle zu vernichten. Im Laufe der Handlung geschahen genau zwei spannende Ereignisse, die durch ihre Vorhersehbarkeit  (eines wurde sogar bereits einige Seiten zuvor angedeutet) absolut unspektakulär daher kamen. Selbst beim Finale war ich gelangweilt. Auch in der Zeit davor geschieht nichts spannendes, jeder geht Tag für Tag seiner zugewiesenen Arbei nach, kifft ununterbrochen und manchmal werden unnötige Streitereien auf Kindergarten-Niveau ausgetragen. Fazit: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und außer einem wunderschönen Setting nur blasse und unsympathische Charaktere und eine vorhersehbare Handlung bekomnen. Vergebe gnädige 3 Sterne und auch nur, weil ich mich in das Setting und die Grundidee verliebt habe.ACHTUNG SPOILER: Durch einen Hai-Angriff liegen zwei der Männer im Sterben und ein Freund, der alles mit ansehen musste ist schwer traumatisiert. Doch statt Hilfe von außerhalb zu holen, wird die Situation von allen ignoriert, weil sonst ihr geheimer Strand entdeckt werden könnte. Einer stirbt und der andere wird in ein Zelt zum Sterben gelegt. Von niemanden kommt Anteilnahme. Am Ende bringt unser Richard den Mann um, weil sein Kumpel den Todgeweihten nicht zurücklassen möchte, damit sie von der Insel fliehen können. Selbst als zwei Kumpels, die Richard auf die Insel gefolgt sind, von den auf dort ansässigen Drogen-Bauern hingerichtet werden, kommt kein Mitgefühl, oder gar Reue, weil er sie in die Situation gebracht hat.SPOILER-ENDE

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  • Absolut Lesenswert!

    Der Strand

    maren91

    In dem Buch geht es um Richard, der zufällig an einen Lageplan einer kleinen Insel gelangt und sich voller Neugier mit einem Pärchen auf den Weg dorthin begibt. Dort angekommen entdecken sie einen wundervollen Strand. Aber der schöne Schein trügt, mehr und mehr wird dieser zum Albtraum... Am Anfang hätte ich am liebsten alles stehen und liegen gelassen und wäre an diesen Strand gefahren – zum Ende hin stellte sich dieser Wunsch bei mir ein und ich war froh, nur von diesem Strand gelesen zu haben. Grandios, wie Alex Garland mich zu solch einer Meinungsänderung gebracht hat. Ich bin begeistert von diesem Buch! Super spannend, unheimlich gut und verständlich geschrieben, es gab keine Längen, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Es gab viele Wendungen und Ereignisse, die ich nicht vorhersehbar fand. Einzig eine Situation am Ende hat mich ein wenig enttäuscht, trotzdem 5 Sterne wert!

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    • 4
  • "Aussteigen" der besonderen Art.....

    Der Strand

    evilein

    30. July 2014 um 12:38

    die Reise eines jungen Rucksacktouristen durch Thailand. Als er einen geheimnisvollen Zettel mit einer Landkarten-Skizze bekommt, macht er sich auf den Weg, die geheimnissvolle Insel zu finden, auf der es eine kleine Siedlung von Menschen gibt, die dort friedlich , fernab der Zivilisation leben. Die Insel ist relativ schnell gefunden , die Siedlung auch, aber Friede , Freude , Eierkuchen ........? oh nein ..... Diese Lebensgemeinschaft gerät zunehmend außer Kontrolle.....

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  • Fluchtbuch für zu lange Winter

    Der Strand

    rkuehne

    08. April 2013 um 11:36

    Auch mal wieder so ein Buch, was ich ohne LB gar nicht gelesen hätte. Irgendwann war ich über eine schöne Rezension gestolpert, irgendwann später über ein günstiges Angebot und nun lag es in meinen Händen. „Der Strand“ ist durchaus spannend und aufregend erzählt, obwohl ich für diese Art von Abenteuerthriller nicht allzu viel übrig habe, war ich gefesselt und Garland gelingt es auch, seine Leser, ohne all zu ausufernde Naturbeschreibungen, in die fantastische Inselwelt vor Thailand zu entführen. Ein schönes Urlaubsbuch für den Sommer, oder ein Fluchtbuch für Winter, die nicht enden wollen.

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  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Evangeline70

    23. August 2011 um 17:25

    Aus einem Trip ins vermeintliche Paradies wird ein Kampf auf Leben und Tod.
    Spannend und lesenswert.

  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    MartinaBookaholic

    13. August 2011 um 19:36

    Handlung: Ein junger Engländer reist als Rucksack- Tourist in Thailand umher. Über Umwege gelant er auf einen versteckten, einzigartigen Stand, der von einer keinen Gruppe junger Leute aus der ganzen Welt bewohnt wird. Er schließt sich ihnen an und ein Traum aus weißem Stand, bunten Korallen und blitzblauem Meer wird für ihn Wirklichkeit. Doch schon bald muss er erkennen, dass auch im Paradies schreckliche Dinge geschehen, die einen vernichten können... . Meine Gedanken: Der Plot zum Strand war eine interessante, nicht abwegige Idee, bei der man sich ständig fragt, ob es auf dieser Welt nicht wirklich so einen abgeschiedenen Ort gibt, wo einige Menschen alleine und komplett autark in einem Paradies leben. Die Frage dabei ist nur, ob dort auch auf Dauer das Glück zu finden ist, so wie es auch Garland in diesem Buch präsentiert hat - auch im Paradies kann man sein Unglück finden... Irgendwann, wenn eine Notsituation eintritt, egal ob im Paradies, in einer Oase oder wo auch immer, verlässt man sich nur mehr auf sich selber, handelt nur mehr zu seinem eigenen Nutzen und lässt die anderen im Stich. Schnell verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse, wenn es um das eigene Überleben oder den eigenen Vorteil geht. Diese Story bringt einem zum Nachdenken, obwohl die Handlung in einer typischen 'Urlaubsregion' liegt und die Geschichte voller Hoffnung beginnt. Man wird gezwungen über seine eigenen Handlungen und Werte nachzudenken... Das Buch reißt einen als Leser mit, schon alleine deswegen weil es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, die Charaktere gut beschrieben sind und auch nachvollziehbar handeln. Außerdem ist es flüssig und schnell zu lesen. Die Sprache ist bildlich, sodass man alles vor Augen hat - wie ein Kino im Kopf, und sie ist aber trotzdem nicht überladen oder zu genau beschrieben. Leider fand ich das Ende ein wenig zu überstürzt, besonders die letzten 2 Seiten, die quasi als ein Epilogue fungierten. Ansonsten für mich ein 'must-read', dass man zumindest einmal gelesen haben sollte. . Cover: Passend zur Story und natürlich, klassisch, schön. . Fazit: Toller Roman, der Spannung verspricht und meiner Meinung nach einmal im Leben gelesen werde sollte.

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  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    michella propella

    12. February 2011 um 15:42

    eiegntlich ja südostasien, aber wen interessiert das schon, wenn es um eine (alb)trauminsel geht?

  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Holden

    22. January 2011 um 19:20

    Die Vorlage für den bekannten Film mit Leonardo di Caprio, schnell und spannend erzählt, mit einigen Abweichungen vom Drehbuch.

  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2011 um 22:41

    Das Buch, wie auch der Film sind meiner Meinung nach sehr überbewertet worden, denn die Handlung ist eher zäh und einfach größtenteils langweilig.

  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Rush

    24. July 2010 um 23:26

    Hab bei dem Buch zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt. Denke ein 5er Buch ist dann wohl doch eher nicht aber an sich ein Spitzenbuch. Habe vor Jahren den Film gesehen mit Leonardo DiCaprio. Da war ich echt enttäuscht und fand den Film einfach Mist. Nach einer Empfehlung habe ich aber nun mal das Buch gelesen und muss sagen das ich total begeistert bin. War einfach Klasse geschrieben und ein super Abenteuer. Ich habe, auch wenn ich nicht gelesen habe, sehr häufig an das Buch bzw. die Story denken müssen und habe mich dann immer gefragt wie es wohl weitergehen wird. Passiert mir nicht sehr oft bei Büchern. Was ich noch betonen muss ist, dass ich mir dann heute nach Beendigung des Buches, den Film noch mal reingezogen habe. Der ist weiterhin sehr schlecht, da einfach sehr sehr viel geändert wurde und teilweise auch richtig wichtige Details. Vergesst den Film, lest das Buch das macht richtig Freude!!!!

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  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Keksn

    19. November 2009 um 16:47

    Also zuerst das Buch gelesen und dann den Film geschaut und keines von beiden hat mich enttäuscht. Sowohl die bildliche Darstellung, als auch die Schriftliche waren beide überzeugend großartig.

  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Melli2505

    26. July 2009 um 18:08

    Ich habe inzwischen die Hälfte des Buches gelesen und finde die Geschichte gähnend-langweilig. Irgendwie warte ich die ganze Zeit drauf, dass etwas passiert, aber außer, dass die Leute im Camp sich langsam aber sicher in eine schizophrene Psychose kiffen passiert nichts. Den Film habe ich 2001 gesehen, und habe keine einzige Erinnerung mehr an ihn. In Verbindung mit dem Buch oder dem Film höre ich immer Wörter wie Spannend oder Gruselig. Davon habe ich noch gar nichts gefunden.Mir sagt die Geschichte bisher gar nicht zu und ich bin auch nicht ganz sicher, ob ich sie noch zu Ende lesen möchte :-? Wahrscheinlich bin ich mit den falschen Vorstellungen an das Buch ran gegangen...

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  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    Birti

    11. January 2009 um 13:52

    buch und film sind eine gute kombination, weil im film nicht alles erklärt ist, aber schöne bilder.

  • Rezension zu "Der Strand" von Alex Garland

    Der Strand

    annikki

    19. November 2008 um 22:27

    Der Aussteiger Richard findet den Weg zu einer geheimen Insel die sonst keiner kennt und dem damit verbundenen Strand mit einem Pärchen das unterwegs kennenlernt machen sie sich auf den Weg zu dieser Insel und somit startet das Abenteuer der 3 doch leider ist nicht alles so traumhaft wie es auf den ersten Blick den anschein hat.

    Sehr spannend mit einer traumhaften Umgebung einfach toll

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