Alex Garland Manila

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Inhaltsangabe zu „Manila“ von Alex Garland

Ein schäbiges Hotelzimmer in Manila, irgendwo am Rande der Slums. Der junge Engländer Sean wartet auf den Mafiaboss Don Pepe, mit dem er wichtige Verhandlungen führen soll. Doch während Sean versucht, die Zeit totzuschlagen, befällt ihn mehr und mehr eine klaustrophobische Angst. Nicht nur, dass er der einzige Gast dieses finsteren Etablissements ist, das überall Spuren der Verwüstung trägt - mit einem Mal entdeckt er Blutflecken auf dem Bettlaken, und er stellt fest, dass der Türspion vernagelt ist und die Telefonleitung tot. Unerbittlich läuft die Uhr, und mit jeder vergehenden Sekunde wächst in Sean die Gewissheit, dass er in eine heimtückische Falle geraten ist und Don Pepe nur eines im Sinn hat, ihn aus dem Weg zu räumen. Verzweifelt sucht er nach einem Fluchtweg, doch schon hört er die Schritte Don Pepes und seiner Männer auf dem Flur ... Etwa zur selben Zeit bringt die Ärztin Rosa in einer vornehmen Wohngegend der Stadt ihre Kinder zu Bett. Sie erinnert sich an das Dorf am M eer, in dem sie aufwuchs, und an Lito, den Fischerjungen, den sie damals liebte und nicht lieben durfte. Böse Verletzungen hat die Vergangenheit ihr geschlagen, doch jetzt lebt sie in behüteten Verhältnissen. Wie nahe das Unheil in Wirklichkeit ist, beginnt sie erst zu ahnen, als in der Ferne dumpfe Schüsse fallen - Schüsse, die auch die beiden Straßenjungen Vincente und Totoy herbeigelockt haben. Doch was für die Kinder als aufregendes Abenteuer begann, endet in einem mörderischen nächtlichen Reigen, in dem all diese Lebenswege plötzlich auf absurde Weise miteinander vereint sind ...

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  • Rezension zu "Manila" von Alex Garland

    Manila

    annikki

    11. April 2009 um 18:11

    Zwar nicht so gut wie sein Vorgänger "Am Strand".
    Aber immer noch eine wunderbare Geschichte die eine wunderbare Kulisse zum Hintergrund hat.

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