Alex Garland The Beach.

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Inhaltsangabe zu „The Beach.“ von Alex Garland

In unserer stets kleiner werdenden Welt, in der die westliche Gegenwartskultur jede Nation auf diesem Planeten infiziert zu haben scheint, ist es schwer, auch nur ein kleines Fleckchen ursprünglicher Natur zu finden, geschweige denn unberührte Inseln oder gar Kontinente. Dies ist die Situation in Alex Garlands Erstlingsroman The Beach. Der Fortschritt hat den Garten Eden auf einen verborgenen kleinen Strand nahe Thailand reduziert. In der Tradition der großen Abenteuerromane, bekommt Richard, ein Globetrotter ohne Wurzeln, der in Thailand umherreist auf dem Weg nach irgendwohin, von einem Verrückten, der sich Daffy Duck nennt, eine handgezeichnete Karte. Richard und zwei französische Reisende machen sich auf den Weg, dieses Paradies zu finden.
Was diesen Roman wahrhaft befriedigend macht, sind die vielen Ebenen, auf denen er abläuft. An der Oberfläche ist er ein spannender Abenteuerroman; auf einer anderen Ebene untersucht er, warum wir nach diesen Utopien suchen, seien sie nun geheimnisvolle, verlorene Kontinente oder kleine Inselkommunen. Garland strickt eine packende und zum Nachdenken anregende Geschichte, die andeutet, daß wir in der Tat so sehr ein Produkt unserer westlichen Kultur geworden sind, daß wir nicht umhin können, genau den Zufluchtsort, den wir suchen, zu verunreinigen und letztendlich zu zerstören.

In our ever-shrinking world, where popular Western culture seems to have infected every nation on the planet, it is hard to find even a small niche of unspoiled land--forget searching for pristine islands or continents. This is the situation in Alex Garland's debut novel, The Beach. Human progress has reduced Eden to a secret little beach near Thailand. In the tradition of grand adventure novels, Richard, a rootless traveller rambling around Thailand on his way somewhere else, is given a hand-drawn map by a madman who calls himself Daffy Duck. He and two French travellers set out on a journey to find this paradise.
What makes this a truly satisfying novel is the number of levels on which it operates. On the surface it's a fast-paced adventure novel; at another level it explores why we search for these utopias, be they mysterious lost continents or small island communes. Garland weaves a gripping and thought-provoking narrative that suggests we are, in fact, such products of our Western culture that we cannot help but pollute and ultimately destroy the very sanctuary we seek. --Amazon.com

In our ever-shrinking world, where popular Western culture seems to have infected every nation on the planet, it is hard to find even a small niche of unspoiled land--forget searching for pristine islands or continents. This is the situation in Alex Garland's debut novel, The Beach. Human progress has reduced Eden to a secret little beach near Thailand. In the tradition of grand adventure novels, Richard, a rootless traveller rambling around Thailand on his way somewhere else, is given a hand-drawn map by a madman who calls himself Daffy Duck. He and two French travellers set out on a journey to find this paradise.
What makes this a truly satisfying novel is the number of levels on which it operates. On the surface it's a fast-paced adventure novel; at another level it explores why we search for these utopias, be they mysterious lost continents or small island communes. Garland weaves a gripping and thought-provoking narrative that suggests we are, in fact, such products of our Western culture that we cannot help but pollute and ultimately destroy the very sanctuary we seek. --Amazon.com

In our ever-shrinking world, where popular Western culture seems to have infected every nation on the planet, it is hard to find even a small niche of unspoiled land--forget searching for pristine islands or continents. This is the situation in Alex Garland's debut novel, The Beach. Human progress has reduced Eden to a secret little beach near Thailand. In the tradition of grand adventure novels, Richard, a rootless traveler rambling around Thailand on his way somewhere else, is given a hand-drawn map by a madman who calls himself Daffy Duck. He and two French travelers set out on a journey to find this paradise.
What makes this a truly satisfying novel is the number of levels on which it operates. On the surface it's a fast-paced adventure novel; at another level it explores why we search for these utopias, be they mysterious lost continents or small island communes. Garland weaves a gripping and thought-provoking narrative that suggests we are, in fact, such products of our Western culture that we cannot help but pollute and ultimately destroy the very sanctuary we seek

Der perfekte Roman

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— frigomann

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— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Der perfekte Roman

    The Beach.

    ibela

    29. December 2016 um 15:53

    Vermutlich ist die beschriebene Welt der Rucksackreisenden in den 90ern Geschmackssache - aber für mich ist es einer der besten Romane der Neuzeit: Perfekter Plot, perfekte Sprache (zumindest im englischen Original), lakonische Dialoge. Zugleich zynisch und moralisch und kein Happy-End. Viel besser als der Film. Und Garland hat letztes Jahr einen fantastischen Film gemacht: Ex Machina. Wow!

  • Rezension zu "The Beach." von Alex Garland

    The Beach.

    Jolene

    19. August 2008 um 23:45

    Spätestens seit dem Film mit Leonardo DiCaprio dürfte diese Aussteigergeschichte jedem ein Begriff sein. Der Roman ist um einiges spannender und ereignisreicher als der Film, die Beschreibung der exotischen Landschaften mal Bilder vor dem inneren Auge des Lesers. Sehr gelungenes Buch, neben dem der Film in der Belanglosigkeit versinkt.

  • Rezension zu "The Beach. Der Strand, englische Ausgabe" von Alex Garland

    The Beach.

    Satariel

    24. June 2008 um 18:14

    Die Suche nach einem Paradies endet in einem Alptraum. Packendes und etwas verstörendes Buch.

  • Rezension zu "The Beach. Der Strand, englische Ausgabe" von Alex Garland

    The Beach.

    nilsbook

    23. May 2008 um 19:59

    Sehr spannendes Buch. Der Film ist allerdings nicht zu empfehlen.

    Die gekürzte englische Fassung fasst alle wichtigen Ereignisse der Geschichte zusammen und liest sich sehr gut.
    Auch für Einsteiger gut geeignet.

  • Rezension zu "The Beach. Der Strand, englische Ausgabe" von Alex Garland

    The Beach.

    kiwifish

    08. January 2008 um 21:24

    meiner Meinung nach ein überschätztes Buch, wenn ich es nicht für die Schule lesen hätte müssen hätte ich es sicher nach den ersten 100 Seiten beiseite gelegt.

    Inhalt: lord of the flies mit älteren charakteren und drogen...

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