Alex Lépic

 3,8 Sterne bei 66 Bewertungen

Lebenslauf von Alex Lépic

ALEX LÉPIC, geboren 1980 in Paris, ist in Deutschland aufgewachsen, setzt sich aber so oft wie nur möglich in den Zug, um in sein heiß geliebtes Paris zurückzukehren, wo er ein kleines Mansardenzimmer im feinen siebten Arrondissement bewohnt. Nach »Lacroix und die Toten vom Pont Neuf« und »Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain« ist »Lacroix und das Sommerhaus der Giverny«  vor allem auf den Terrassen der Pariser Bistros entstanden, wo Alex Lépic zur Zeit, je nach Wetter und Außentemperatur, an Commissaire Lacroix’ fünften Fall arbeitet.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Lacroix und der traurige Champion von Roland-Garros (ISBN: 9783311125686)

Lacroix und der traurige Champion von Roland-Garros

Erscheint am 20.04.2023 als Gebundenes Buch bei Kampa Verlag.
Cover des Buches Lacroix und das Sommerhaus in Giverny (ISBN: 9783987590207)

Lacroix und das Sommerhaus in Giverny

Erscheint am 15.03.2023 als Hörbuch bei steinbach sprechende bücher.
Cover des Buches Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame (ISBN: 9783987590214)

Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame

Erscheint am 07.04.2023 als Hörbuch bei steinbach sprechende bücher.

Alle Bücher von Alex Lépic

Cover des Buches Lacroix und die Toten vom Pont Neuf (ISBN: 9783311125006)

Lacroix und die Toten vom Pont Neuf

 (18)
Erschienen am 24.06.2019
Cover des Buches Lacroix und die stille Nacht von Montmartre (ISBN: 9783311150367)

Lacroix und die stille Nacht von Montmartre

 (11)
Erschienen am 23.09.2021
Cover des Buches Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain (ISBN: 9783311125099)

Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain

 (10)
Erschienen am 25.03.2020
Cover des Buches Lacroix und das Sommerhaus in Giverny (ISBN: 9783311125402)

Lacroix und das Sommerhaus in Giverny

 (4)
Erschienen am 17.06.2021
Cover des Buches Lacroix und das Sommerhaus in Giverny (ISBN: 9783426307915)

Lacroix und das Sommerhaus in Giverny

 (2)
Erschienen am 01.06.2022
Cover des Buches Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain (ISBN: 9783426307908)

Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain

 (2)
Erschienen am 01.06.2021

Neue Rezensionen zu Alex Lépic

Cover des Buches Lacroix und das Sommerhaus in Giverny (ISBN: 9783311125402)
P

Rezension zu "Lacroix und das Sommerhaus in Giverny" von Alex Lépic

Ach du meine Güte: ein Mord mit Arsen! Und Miss Marple ist gar nicht im Spiel...
porte-bonheurvor 4 Monaten

Ja, ich gebe es zu, das Cover hatte es mir angetan und überhaupt die hübsche Aufmachung! Ich weiß, auch einen Wein kauft man nicht wegen des schönen Etiketts oder der Flaschenform - naja, manchmal eben doch! Und manchmal macht man dabei auch eine überraschend gute Entdeckung. Und manchmal beleidigt der Kauf dann eben den Gaumen! Mit dem Kauf dieses Buches wurden definitiv alle Hirnbereiche beleidigt!

Madame de Touquet lädt Commissaire Lacroix und seine Frau zu einem dîner ein und teilt ihm dabei mit, dass sie Anzeichen einer fortgeübten Vergiftung bei sich bemerke. Sie bittet Lacroix ihr zu helfen, der Sache nachzugehen und den Täter festzustellen. Nun, einer Madame de Touquet - schon etwas betagt, aber noch überaus rüstig, selbst jetzt in angeschlagenem Zustand, überaus einflußreich und genauso vermögend - verweigert man sich nicht und so beginnt Lacroix seine Nachforschungen und stellt schon bald fest, dass Madame tatsächlich eine gute Dosis Arsen in sich trägt. Die Ermittlungen, wer dafür verantwortlich ist, führen Lacroix in eine alte, ehrwürdige und sehr einflußreiche Familie, die nicht nur eine prächtige Wohnung in Paris besitzt - natürlich mit direktem Blick auf den Eiffelturm - sondern ihren Stammsitz in Giverny hat, wo auch Lacroix und seine Frau, die Bürgermeisterin des noblen siebten Arrondissements ein Sommerhaus besitzen. Was für ein schöner Zufall! Und dann gibt es doch tatsächlich eine Tote, aber eben nicht Madame, doch die junge Frau wurde mit Arsen vergiftet, allerdings mit einer erheblichen Menge davon auf einmal verabreicht! Lacroix taucht tief ein in die Geschichte und Beziehungen der Familie de Touquet, um am Ende auf den Tätet zu kommen...

Bei diesem Buch hat mich leider gar nichts angesprochen und ich stand kurz davor, es ungelesen wegzulegen und im nächsten Bücherschrank zu entsorgen! Wer viel Agatha Christie gelesen hat, weiß hier bereits von den ersten Seiten an, worauf alles hinausläuft und wird im Gegensatz zu den Büchern von Christie dann leider mit furchtbar langweiligen, so dahinplätschernden Seiten beleidigt, furchtbar klischeehaften Gestalten und kitschig beschriebenen Schauplätzen! Also besser Finger, nein Augen weg!

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Cover des Buches Lacroix und das Sommerhaus in Giverny (ISBN: 9783426307915)
detlef_knuts avatar

Rezension zu "Lacroix und das Sommerhaus in Giverny" von Alex Lépic

Besuch in diese quirlige Stadt Paris
detlef_knutvor 8 Monaten

Dies ist der dritte Kriminalroman um den ruhigen Pariser Commissaire Lacroix, der von seinen Kollegen und Mitarbeitern auch gerne „Maigret“ genannt wird, weil er nicht zu letzt durch das Rauchen einer Pfeife so verdammt viel Ähnlichkeit mit der Figur des George Simenon hat.

In den Sommermonaten, besonders im August, machen die Pariser Urlaub und fahren ans Meer oder aufs Land. Auch Lacroix genießt diese Zeit, in der viele Cafés und Restaurants geschlossen haben. Doch diesen August erhalten er und seine Frau, die Bürgermeisterin im 5. Arrondissement, eine ganz besondere Einladung.

Arsen  und die Grande Dame von Giverny

Die ehrwürdige Dame Madame de Touquet hat etwas mit dem Kommissar zu besprechen und duldet keinen Aufschub. Sie erwartet Lacroix in ihrem Prachtbau nahe den Tuillerien mit Blick auf den Eiffelturm und teilt ihm mit, dass sie vermutet, vergiftet zu werden. Er möge sich der Sache annehmen und solle mit seiner Gattin am Abend auf das Landhaus von ihr in Giverny kommen. Dort findet das jährliche Sommerfest statt und er könne dabei am besten ihre Verwandten, die vier Söhne mit Gattinnen und Lebensgefährtinnen, in Augenschein nehmen.

Wie immer beschreibt Alex Lépic, der mit bürgerlichem Namen Alexander Oetker heißt und als solcher andere Krimis in den Bestsellerlisten hält, das Paris in anmutender und bildhafter Sprache, so dass man als Leser sofort gewillt ist, dorthin wieder eine Reise zu tun.

Die Figur des Kommissars ist bewusst angelegt wie die des Maigret. Beide haben ein Lieblingscafé, beide sind verheiratet, beide rauchen Pfeife. Einziger Unterschied: Lacroix nervt es gewaltig, wenn er in den Medien auch mit seinem Spitznamen Maigret genannt wird. Das ist ihm zuwider. Er hat das Gefühl, dass ihn das unter Druck setzt.

Der Kriminalfall verläuft zunächst mit geradlinigen Ermittlungen bis es eine unverhoffte Überraschung gibt. Ab dem Moment kann der Leser mit seinen Spekulationen aufhören, denn es kommt doch anders als erwartet.

Das Buch ist immer eine Empfehlung wert. Gute Unterhaltung, gepaart mit Spannung und einem angenehmen Pariser Ambiente. Es eignet sich nicht nur für Parisliebhaber und Simenon-Fans, sondern verführt den einen oder anderen zu einem Besuch in diese quirlige Stadt.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2022

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Cover des Buches Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame (ISBN: 9783311125419)
M

Rezension zu "Lacroix und der blinde Buchhändler von Notre-Dame" von Alex Lépic

Klein und fein mit einer schönen Prise Frankreich
Mike_Leserattevor 8 Monaten

Dies war mein erster Lacroix Roman auch wenn es der fünfte Teil der Reihe ist, kann man sie als einzelnes Buch lesen. 


Das Cover ist schlicht gehalten und passt auch zum eher schlicht gehaltenen Krimi. Es spielt wieder mal in Paris und für jemanden, der sich dort nicht auskennt ist dankenswerter weise auf der ersten Seite ein grober Stadtplan skizziert damit man sich zumindest im groben den Verlauf verfolgen kann.


Der Schreibstil ist super leicht verständlich und die wenigen französischen Begriffe die nicht übersetzt sind, haben nicht gestört, da sie nicht wirklich storyrelevant waren. 


Des weiteren ist zu erwähnen, dass es wieder gelungen Charaktere waren. Besonders beeindruckend finde ich den Commissaire Lacroix selbst. Er ist für mich einfach eine Stilfigur ähnlich wie Sherlock Holmes. Ein Kommissar mit Stil und ruhiger Ausstrahlung.


 Er passt einfach wunderbar zum kurzen Krimi der mit knapp über 200 Seiten gut in 1-2 Tagen zu lesen ist, wenn man sich ranhält. Sehr zu empfehlen für jeden, der nur wenig Zeit zum lesen findet, aber auf schöne Krimis mit einen Touch französischen Charme mag.

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