Alex Michaelides

 4,1 Sterne bei 183 Bewertungen

Lebenslauf von Alex Michaelides

Spannende Geschichten in Film- und Buchformat: Alex Michaelides wurde 1977 auf Zypern als Sohn eines griechisch-zyprischen Vaters und einer englischen Mutter geboren. Er studierte an der Cambridge University Englische Literatur und schloss sein Masterstudium in Drehbuchschreiben am American Film Institute in Los Angeles ab. Bevor er zum Schreiben von Krimis und Thrillern kam, schrieb er die Drehbücher zu mehreren erfolgreichen Filmen, beispielsweise „The Devil You Know“ mit Rosamund Pike von 2013. Seinen ersten Roman, „The Silent Patient“, veröffentlichte Michaelides 2019. Der erfolgreiche Psychothriller wurde in mehrere Länder verkauft und erschien in Deutschland im selben Jahr unter dem Titel „Die stumme Patientin“.

Neue Bücher

Cover des Buches Die verschwundenen Studentinnen (ISBN: 9783426282151)

Die verschwundenen Studentinnen

 (4)
Erscheint am 01.07.2021 als Taschenbuch bei Droemer.

Alle Bücher von Alex Michaelides

Cover des Buches Die stumme Patientin (ISBN: 9783426306901)

Die stumme Patientin

 (169)
Erschienen am 03.08.2020
Cover des Buches Die verschwundenen Studentinnen (ISBN: 9783426282151)

Die verschwundenen Studentinnen

 (4)
Erscheint am 01.07.2021
Cover des Buches Die stumme Patientin (ISBN: B07R2FF32Y)

Die stumme Patientin

 (1)
Erschienen am 02.05.2019
Cover des Buches MICHAELIDES, A: THE SILENT PATIENT (ISBN: 9781250301697)

MICHAELIDES, A: THE SILENT PATIENT

 (2)
Erschienen am 05.02.2019

Neue Rezensionen zu Alex Michaelides

Cover des Buches Die verschwundenen Studentinnen (ISBN: 9783426282151)S

Rezension zu "Die verschwundenen Studentinnen" von Alex Michaelides

Spannende Unterhaltung mit einer Portion Grips
Sternenstaeubchenvor 13 Stunden

Den Leser erwarten laut Verlagsankündigung ein altehrwürdiges College, eine Serie von Vermisstenfällen (unheimlich noch dazu) und eine tödliche Wahrheit – wenn das nicht vielversprechend klingt ...

 

Tatsächlich geht es mit Michaelides‘ „Die verschwundenen Studentinnen“ nach Cambridge, sehr viel altehrwürdiger geht es ja nun wirklich kaum. Doch altehrwürdig ist nicht gleichzusetzen mit ehrenhaft oder ähnlichen Attributen, denn eine brutal ermordete Studentin lässt den Verdacht aufkommen, dass ein alter, unheimlicher Kult wiederbelebt werden könnte. Grund genug für die Trauma-Therapeutin nach einem Anruf ihrer Nichte Zoe an ihre alte Uni zurückzukehren und sich umzusehen: in einer düsteren Parallelwelt am College, dem Dunstkreis eines exzentrischen Professors, möglicherweise einem Geheimbund. Gibt es Zusammenhänge zu den Fällen vermisster Studentinnen oder liegen die Motive auf sehr viel persönlicherer Ebene? Als der Fall für die Polizei klar scheint, fängt Mariana erst richtig zu graben an.


Bei einem Thriller sollte man nicht zu viel von der Handlung vorwegnehmen, sonst geht der Reiz verloren. Was kann man also noch zu dem Buch sagen? Es liest sich schnell, sehr schnell sogar, was u. a. am Schreibstil des Autors liegt: vorwiegend kurze Sätze, was mich hier jedoch nicht störte, weil dadurch wirklich Tempo reinkommt, den Spannungsbogen hochhält und man wie gehetzt liest und kaum aufhören mag. Der Plot ist clever, durchaus komplex und die eine oder andere Wendung jagt den Leser auf falsche Fährten, sodass man sich permanent fragt, was sich der Autor noch ausgedacht hat, welche Handlungsfäden er noch aufnimmt. Ja, es geht um altehrwürdige Colleges und dort oft übliche Parallelwelten (die müssen nicht so ominös sein wie hier), um Familie, ihre Abgründe und auch hier Parallelwelten, Intrigen … Keine „hohe Literatur“, wer aber spannend unterhalten werden will mit etwas Grips, sollte hier gut aufgehoben sein.

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Cover des Buches Die verschwundenen Studentinnen (ISBN: 9783426282151)Danielakruegers avatar

Rezension zu "Die verschwundenen Studentinnen" von Alex Michaelides

überraschende Wendung
Danielakruegervor 6 Tagen

Mariana fährt nach Cambridge, um ihrer Ziehtochter beizustehen, als es zu mehreren Morden unter den Studenten kommt. Marianas Instinkt und Erfahrung als Psychotherapeutin offeriert ihr schnell einen Täter, doch sie hat keinerlei Beweise und niemand glaubt ihr ihre abstruse Geschichte.
Auf der Suche nach etwas Handfestem, sieht sie aber das Offensichtliche nicht mehr und gerät in Gefahr.

Die Story um Mariana und ihr großer Verlust wird thematisiert und berührt den Leser bereits emotional. Die folgenden Seiten befassen sich dann mit Marianas Suche nach dem Täter, bzw. Beweisen, um den von ihr ins Visier genommenen Verdächtigen zu überführen. In einer zweiten Perspektive erzählt ein Unbekannter aus seiner schweren Kindheit. Sehr interessant ist hier die psychologische Sichtweise und die Folgen von elterlicher Abhängigkeit.
Die Story wurde dann schon fast etwas langatmig, weil der Täter offensichtlich bekannt ist, doch reist die Autorin dann das Ruder noch einmal Rum und präsentiert eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte und die mich ziemlich schockierte. Denn offensichtlich ist hier gar nichts.

Fazit: Die Geschichte wird nur langsam aufgebaut und endet dann aber fulminant.
Ein echter psychologischer Schocker, der mir gut gefallen hat.

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Cover des Buches Die verschwundenen Studentinnen (ISBN: 9783426282151)hexenaugens avatar

Rezension zu "Die verschwundenen Studentinnen" von Alex Michaelides

Spannender Thriller
hexenaugenvor 13 Tagen

Klappentext:

An Marianas ehemaligem College in Cambridge wird eine Studentin tot aufgefunden, brutal ermordet. Auf dem Campus geht die Angst um. Die Trauma-Therapeutin macht sich auf den Weg, um ihrer dort eingeschriebenen Nichte beizustehen. Kaum angekommen, verschwinden zwei weitere Studentinnen. Ihre Nachforschungen führen Mariana tief in eine ebenso düstere wie unheimliche Parallelwelt am College. Hat der exzentrische Professor, der offenbar nicht nur einem ominösen Geheimbund vorsteht, sondern zudem einen unheimlichen, uralten Kult wiederzubeleben scheint, etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun?

Meinung:

Ich nichts verraten, denn dieser Roman lebt davon, dass Sie sich von der Wendung täuschen lassen.
Die Geschichte hat so viele Fäden und kleine Überraschungen, die es aufzudecken gilt.
Auf Schritt und Tritt tauchen weitere Fragen auf.
Voller Nervenkitzel, kunstvoller Metaphorik und Wendungen.
Eine schnelle Lektüre, die mich von Anfang bis Ende fesselte, obwohl der Schocker am Ende kam.
Es ist das Gefühl, das man hat, wenn man einfach wissen muss, warum es so ist.
Nichts ist in diesem Roman so, wie es scheint. Die Geschichte ist komplex und vielschichtig
Es ist voller Intrigen, interessanter Protagonisten und Dynamik und einer sehr frischen Geschichte.

Fazit:

Ein toller Roman, der mir eine tolle Lesezeit beschert hat, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Lesereise


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Mehr zum Buch:
Blutüberströmt hat man die Malerin Alicia Berenson neben ihrem geliebten Ehemann gefunden – dem sie fünf Mal in den Kopf geschossen hat. Seit sieben Jahren sitzt die Malerin nun in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Und schweigt. Kein Wort hat sie seit der Nacht des Mordes verloren, lediglich ein Bild gemalt: Es zeigt sie selbst als Alkestis, die in der griechischen Mythologie ihr Leben gibt, um ihren Mann vor dem Tod zu bewahren. Fasziniert von ihrem Fall, setzt der forensische Psychiater Theo Faber alles daran, Alicia zum Sprechen zu bringen. Doch will der Psychiater wirklich nur herausfinden, was in jener Nacht geschehen ist?

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284 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Alex Michaelides wurde am 04. September 1977 in Zypern geboren.

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