Alex Miller , Joe De Beer Roadkill: THRILLER

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Inhaltsangabe zu „Roadkill: THRILLER“ von Alex Miller

ZUM BUCH Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen inneren Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt. Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert. "Dieses Buch ist wie eine Line Koks, dunkel, böse, verdorben und reißt dem Leser den Boden unter den Füßen weg." Michael Merhi BONUS: Kurzgeschichte von Georg Adamah Was wissen Sie über Georg Adamah? ZUM AUTOR Alex Miller Alex Miller, dieser Name steht für harte, temporeiche Thriller-Literatur mit psychologischer Tiefe. Hinter jenem Pseudonym steckt Alexandra Mazar, die bereits Romane in anderen Genres veröffentlicht hat. Für REDRUM BOOKS schlüpft sie nun in die obige Rolle. Dort lässt sie ihrer dunklen Seite freien Lauf. ZUM AUTOR Joe De Beer Der Weltenbummler Joe de Beer fühlt sich im tiefgründigen Thriller-Genre zuhause. Dort taucht er ab, in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins. REDRUM BOOKS bezeichnet er selbst als Biotop. Und zwar eines, in dem die "Blumen des Bösen" erfolgreich Wurzeln schlagen. DIESES BUCH IST NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!!!

Zwei Durchgeknallte auf dem Weg zum Meer und ziehen eine blutige Spur hinter sich her. Gleich und gleich gesellt sich eben doch gern...^^

— Virginy
Virginy
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    Roadkill: THRILLER
    Virginy

    Virginy

    15. August 2017 um 19:06

    Nick ist mit seinem Leben alles andere als zufrieden, trotzdem kann er gemächlich vor sich hin leben, denn seine verstorbenen Eltern haben ihm genug Geld vermacht, um erstmal über die Runden zu kommen.Als er nachts auf einer einsamen Straße auf Stella trifft, lässt er sie ohne Bedenken zu sich ins Auto steigen und sein Leben ändert sich drastisch.Eigentlich will die junge Frau nur ans Meer, ein Wunsch, den ihr Nick erfüllen will, koste es, was es wolle, denn irgendwie fühlt er sich zu ihr hingezogen und das ändert sich auch nicht, als die erste Tote ihren Weg pflastert.Irgendetwas in ihm ist erwacht, war schon immer da...Nick und Stella erzählen die Story jeweils abwechselnd aus ihrer Sicht, normalerweise bin ich davon nicht wirklich begeistert, aber hier passt das perfekt, trotzdem bleiben beide äußerst unangenehme Zeitgenossen, zu denen ich keine wirkliche Verbindung aufbauen kann.Dennoch bekommen die beiden für ihren Ausflug ans Meer von mir 4 von 5 Sternenund eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die auf durchgedrehte (ja, ich meine wirklich durchgedrehte) "Helden" stehen...

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