Alex Miller , Joe De Beer Roadkill: Thriller

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Inhaltsangabe zu „Roadkill: Thriller“ von Alex Miller

ZUM BUCH Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen inneren Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt. Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert. "Dieses Buch ist wie eine Line Koks, dunkel, böse, verdorben und reißt dem Leser den Boden unter den Füßen weg." Michael Merhi BONUS: Kurzgeschichte von Georg Adamah Was wissen Sie über Georg Adamah? ZUM AUTOR Alex Miller Alex Miller, dieser Name steht für harte, temporeiche Thriller-Literatur mit psychologischer Tiefe. Hinter jenem Pseudonym steckt Alexandra Mazar, die bereits Romane in anderen Genres veröffentlicht hat. Für REDRUM BOOKS schlüpft sie nun in die obige Rolle. Dort lässt sie ihrer dunklen Seite freien Lauf. ZUM AUTOR Joe De Beer Der Weltenbummler Joe de Beer fühlt sich im tiefgründigen Thriller-Genre zuhause. Dort taucht er ab, in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins. REDRUM BOOKS bezeichnet er selbst als Biotop. Und zwar eines, in dem die "Blumen des Bösen" erfolgreich Wurzeln schlagen. DIESES BUCH IST NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!!! (Quelle:'E-Buch Text/13.07.2017')

Konnte mich leider nicht überzeugen

— MrsFoxx

Blutig und fies. Verdorben und spannend. Wenn man anfängt muss man es einfach beenden

— Sakle88

Verstörende Charakterstudie, genial!

— Taube49

Interessante Idee, leider für mich nicht spannend genug umgesetzt.

— vanystef

Interessanter Einblick in eine kaputte Psyche. Leider nicht so meins.

— bond-girl777

Interessanter Tripp von zwei gestörten Persönlichkeiten

— Alrauna
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  • Blutiger Roadtrip

    Roadkill: Thriller

    MrsFoxx

    10. December 2017 um 20:34

    Klappentext:Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen inneren Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt. 
Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert.Nick lebt als erfolgloser Autor in den Tag hinein und verprasst das Erbe seiner verstobenen Eltern, während Stella sich einen blutigen Weg aus der Psychiatrie erkämpft und auf der Flucht Nick über den Weg läuft. Die Geschichte dieses Zusammentreffens und des anschließenden blutigen Roadtrips von Bayern aus ans Meer wird aus beiden Perspektiven der Hautdarsteller erzählt. Dadurch kann man theoretisch zwar schön in die Gedankenwelt des jeweils einzelnen eintauchen, wird aber auch mit derart verqueren Phantasien und Erinnerungen der weiblichen Protagonistin konfrontiert, dass diese Absätze mehr verwirren als Einblicke gewähren. Nick hingegen kann man besser folgen, auch wenn ich manchmal bei seinen Selbstmitleidstiraden eher genervt als gefesselt war. Die Geschichte sollte so wohl authentischer rüber kommen, aber ich war irgendwann nur noch froh, dem Ende nahe zu sein.Der Schreibstil des Autorenduos war zwar recht flüssig zu lesen, aber die anstrengenden Protagonisten machten die Spannung für mich dann doch wieder zunichte. Horror fand ich nur in den endlos fließenden Blutströmen.Schlussendlich war das Buch für mich zum Schluss hin wie ein Unfall am Straßenrand, man möchte nicht hinsehen, tut es aber doch und bleibt mit einem leeren Gefühl zurück.
Fazit: Leider konnte das Buch nicht halten, was ich mir erhofft hatte. Anstrengende Protagonisten und wirre Gedankengänge konnten mich nicht überzeugen.

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  • Roadmovie mit Leichen

    Roadkill: Thriller

    Alrauna

    04. December 2017 um 10:23

    Das Cover finde ich super. Sehr gelungen und passend.Die Farben sind einfach nur klasse. Im Großen und Ganzen hat mir die Story gut gefallen. Zwei unterschiedliche Menschen treffen durch Zufall aufeinander und explodieren förmlich. Stella hat Gewalt und Missbrauch in ihrer Kindheit erlebt; ihre Gestörtheit ist für mich begründet. Nick dagegen hat zwar kein besonders liebevolles Elternhaus erlebt, hätte seinem Leben aber eine ganz andere Richtung geben können. Er ist für mich nur ein eiskalter Killer, der das eigene Versagen der Welt in die Schuhe schiebt. Wenn man das so sagen kann, ist mir Stella auf jeden Fall sympahtischer als Nick. Sie ist natürlich nicht nur Opfer, sondern auch Täter. Aber das verwundert auch nicht als man erfährt, was ihr alles widerfahren ist. Nick dagegen hat einen Hass auf die Welt, der sich mir nicht so recht erklären wollte. Seine Eltern waren nicht besonders liebevoll und eher kaltherzig, sicher auch nicht einfach für ein Kind, aber kann man immer alles auf die schlechte Kindheit schieben? Gut gefallen hat mir, dass es kein herkömmlicher Splatter ist. Natürlich pflastern viel Leichen den Weg der beiden und manche Szenen sind sicher nichts für ganz zart besaitete, aber es gibt eine Story dazu. Man erfährt viel über das Seelenleben der beiden Figuren. Das fand ich sehr interessant. Die verwandte Sprache fand ich passend dazu und das abwechselnd aus der Perspektive von Nick und Stella erzählt wird, hat mir sehr gut gefallen. Das hat die Figuren sehr lebendig werden lassen. Man bekommt auf dieselbe Situation zwei verschiedene Ansichten. Das Ende war für mich nicht wirklich überraschend, aber die Geschichte hätte auch nicht anders enden können. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Das hat mir für einen Thriller etwas gefehlt. Ansonsten eine klare Leseempfehlung.

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  • Ein wahrlich blutiger Trip... Nichts für schwache Nerven

    Roadkill: Thriller

    Sakle88

    15. November 2017 um 17:04

    Nick hat seine Eltern verloren und lebt nun von seinem Erbe. Anstatt arbeiten zu gehen verschließt er sich in seiner ganz eigenen Welt. Mit seinem Leben ist er überhaupt nicht zufrieden, doch das wird sich ändern ohne das er es ahnen könnte.Als er wie jeden Abend mit seinem Auto durch die einsame Stadt fährt, trifft er auf Stella. Ohne groß darüber nachzudenken nimmt er sie in seinem Auto mit und beschließt sie zu ihrem Ziel zu bringen. Von nun an ändert sich alles sehr drastisch.Stella will das Blau sehen, das Blau des Meeres. Sie dachte Nick würde sie ein Stück mitnehmen. Doch dieser beschließt sie dort hinzubringen. Egal was es kostet und was passiert er lässt sich nicht aufhalten, denn eine gewisse Anziehung ist deutlich zu spüren.Und als Nick auf die erste Tote stößt, ist etwas bisher unbekanntes in ihm erwacht.Das Cover finde ich mega gut gewählt. Ich finde es spiegelt Stella und den Wunsch nach dem töten einfach sehr gut wieder.Der Schreibstil ist super angenehm und leicht zu lesen und das obwohl es zwei Autoren waren.Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Was ich so oder so schon immer sehr toll finde. Aber hier ein absolutes Muss!So konnte man die Gedankengänge von beiden einfach besser verfolgen und versuchen zu verstehen.Wir haben in diesem Buch zwei Charaktere. Nick, der ziemlich unzufrieden mit seinem Leben ist. Er hat eine sehr eigene Ansicht über die Welt, die Politik und die Menschen.Stella die aus einer Psychatrischen Einrichtung geflohen ist. Von der Mann im Verlauf der Geschichte immer mehr über ihre Vergangenheit erfährt. Und man somit auch zum Teil verstehen kann warum sie so ist, wie sie ist.Manche Handlungen, so schlimm sie auch sein mögen, haben wirklich Sinn und man kann zum Teil nachvollziehen und andere sind einfach sinnlos. Aber genau das gefällt mir hier sehr gut. Es muss in meinen Augen nicht immer alles Sinn ergeben und vorallem nicht bei dieser besonderen Art von Genre.Ich kann nur jedem davon abraten der schwache Nerven und einen leichten Magen hat, allen anderen sei gesagt sein: Viel Spaß beim Lesen.Von mir gibt es verdiente fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung :)

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  • Leserunde zu "Roadkill: Thriller - Horror" von Alex Miller

    Roadkill: Thriller

    Redrum_Books

    Herzlich willkommen bei REDRUM BOOKS! Wir sind ein junger, innovativer Verlag aus Berlin und veröffentlichen derzeit hauptsächlich in folgenden Genres: Horror, Thriller und Erotik. Unsere erste Leserunde bei LOVELYBOOKS startet mit dem Horror-Thriller ROADKILL von Alex Miller und Joe de Beer! Beide Autoren werden das Event aktiv begleiten und freuen sich auf zahlreiche Fragen, Meinungen und Anregungen. Bewirb dich bis einschließlich 17.10.2017 und beantworte uns vorab folgende kleine Frage: Warum solltest ausgerechnet du dabei sein? Humorvolle Feedbacks sind ausdrücklich erwünscht.  :-) Unter allen Bewerbern verlosen wir 10 Rezensionsexemplare (E-Books). Teilnahmeberechtigt ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Spaß! :-)Klappentext:Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen inneren Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt. 

 Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert.

 "Dieses Buch ist wie eine Line Koks, dunkel, böse, verdorben und reißt dem Leser den Boden unter den Füßen weg." Michael Merhi

 (Verleger)

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  • Ein Killertripp von Bayern an die Nordsee ...

    Roadkill: Thriller

    bond-girl777

    08. November 2017 um 18:00

    Darum geht's:Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen inneren Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt. Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert.Cover:Das Cover fand ich Sexy und durchaus Böse! Ich lasse mich gerne von Covern catchen und das hier catcht richtig! Die Farben und das Motiv machen das Buch zu einem echten Hingucker und lassen potentielle Neuleser neugierig werden.Meinung:Also zu nächst muss ich sagen, dass Roadkill mein erster Horror-Thriller Roman war und ich deswegen keinerlei Vergleich zu anderen Werken dieses Gernes habe.Jedoch hat mich oben schon beschrieben das Cover und vorallem auch der Klappentext neugierig gemacht.Also wer nicht wagt der nicht gewinnt und so habe ich dieses Buch begonnen.Der Schreibstil des Buches ist in zwei verschiedenen sich abwechselnen Ansichten geschrieben, von Stella und Nick den beiden Protagonisten. Die Beiden wiederholen nach jeden Kapitel des anderen immer wieder ein Stück des anderen und erzählen somit ihren Blick auf die Perspektive, dass fand ich jedoch nicht wirklich anstrengend oder schlimm. Es hat das Ganze irgendwie interessanter gemacht.Ich konnte das Buch in einem sehr flüssigen Lesetempo durchlesen :)Die Charakteren der Protagonisten waren sehr  detailliert beschrieben was ich mochte, jedoch hat mich die Handlung und die Beziehung zwischen Stella und Nick nicht übrzeugt. Erst habe ich gedacht das wird noch aber besonders Stellas Charakter hat mich mit dem Verlauf der Handlung genervt immer wieder musste Nick hinter ihr aufräumen und sie war nicht teuflisch klug oder intrigant wie ich zuerst gehofft hatte sie war einfach nur kaputt. Natürlich hatte sie auch eine Vergangenheit und Gründe dafür aber ich habe mich oft so gefühlt als ob sie sich ihre Vergangenheit wie ein Schutzschild vor ihren Körper gestellt hat und fertig so ist das jetzt und darum mach ich das jetzt. Ich fand es etwas weniger überzeugend. Aus dem Charakter von Nick hätte man etwas mehr machen können ich hielt ihn am Anfang ein bisschen für jemanden der einfach nur Spaß daran hat zu Morden und das auf eine kluge Weise tun würde aber die Beiden hatten durch Stella keinen Hand und Fuß mehr. Alles wirkte etwas schlecht inziniert.Ich hätte es lieber gehabt ein teulfisches und schlaues Duo auf den Trip begleiten zu dürfen. Leider war es nur ein emotionales, ungleiches Paar. Über die Handlung habe ich mit der Charakterbewertung eigentlich schon alles gesagt ich fand es etwas zu unüberzeugend. Fazit:Alles im einen muss ich leider sagen, dass mir das Buch nicht wirklich gefallen hat. Leider. Ich glaube jedoch ich hatte eine unterschiedliche Vorstellung als das allgemeine Ziel des Buches. Als Pluspunkt muss ich jedoch sagen es hat mit Spaß gemacht zu sehen wie man auf manche Aktionen im Buch reagiert es hat mich also nicht kalt gelassen, nicht auf eine verängstigte Weise sondern eher auf eine Ausbrausende. Ich fand Stella und Nick zu unüberzeugend. Dabei mag ich sochle Charaktere wie Bonny und Clyde, Harley Quinn und Joker etc.!Ich denke ich muss einfach noch einige Romane des Genre lesen um meine Richtigung zu finden :))))Danke an den Verlag, dass ich bei der Leserunde mitmachen durfte ich werde noch mehr Bücher des Verlages lesen!

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  • Tolle Idee, für mich leider nicht spannend genug umgesetzt

    Roadkill: Thriller

    vanystef

    06. November 2017 um 13:19

    Klappentext:Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt.Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: Das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert.Meinung:Da dies mein erstes Buch dieses Genres ist, habe ich keinerlei Vergleiche, aber darum geht es ja auch gar nicht, sondern vielmehr darum, wie mir dieses Buch hier gefallen hat.Der Schreibstil hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen. Manchmal war es jedoch schwierig weiter zu lesen, da vieles wiederholt wurde. Manchmal Wörter, manchmal Sätze, manchmal auch ganze Abschnitte, nur aus der jeweils anderen Sicht. Es wurden oft halbe Sätze oder nur einzelne Wörter als Sätze benutzt und das war nach einer Zeit irgendwie anstrengend zu lesen. Die Sprache hat mir jedoch sehr gut gefallen. Es war zwar sehr vulgär, doch gerade das hat das Ganze so alltäglich und realistisch klingen lassen, da es einfach zu der ganzen Situation und Thematik passte. Es wurde rein gar nichts verschönigt und das ist gut so.Die Charaktere sind eigentlich ganz gut ausgearbeitet, jeder Vermittelt den Eindruck, den er auch vermitteln soll. Im Vordergrund stehen natürlich die zwei Protagonisten Stella und Nick.Stellas Charakter und Verhaltensweise ist durch ihre Vergangenheit geprägt. Ihre Eltern haben sie zu dem gemacht, der sie ist. Sie haben ihre Seele zerstört und sie ist unberechenbarer als je zuvor. Kein Wunder, dass sie auf ihrem Weg eine dicke Blutspur hinterlässt. Nick war mir am Anfang wirklich sympathisch. Er hat alles beim Namen genannt und kein Blatt vor dem Mund genommen. Er vermittelte eines starken und (relativ) rational denkenden Charakters, doch das änderte sich nach und nach. Während Stelle nur ein Opfer zu sein scheint, ist Nick eiskalt und skrupellos. Es gibt scheinbar keinen Sinn hinter seinen Taten. Trotz der Andeutungen der Vergangenheiten der beiden, fehlten mir Informationen. Ich hätte gerne mehr erfahren, zumindest von Stella.Die Handlung hat mir an sich gut gefallen und erinnerte mich ein wenig an Bonny & Clyde, oder eher an Harley & Joker, doch man erkennt, dass Nick und Stella da überhaupt nicht rankommen. Sie sind schwache Charaktere und haben eine labile Psyche. Mir hat da etwas gefehlt, etwas, dass ich nicht ganz beschreiben kann. Die beiden sind nicht sonderlich interessant, was sich dann eben auch auf die Handlung auswirkte. Vieles war vorhersehbar, wodurch es an Spannung mangelte. Fazit:Die Idee hinter dem Ganzen gefällt mir, da ich sehr auf diese Killer-Pärchen à la Joekr & Harley, Bonnie & Clyde stehe, nur leider wurde es für mich nicht überzeugend genug umgesetzt. Das Buch war unterhaltsam zu lesen, aber eben nicht spannend.Schade, dass mich mein erstes Buch dieses Genres nicht überzeugen konnte, was aber noch lange nicht bedeutet, dass ich mich nicht wieder an ein solches Buch ran wagen werden.

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  • Ein Tripp der besonderen Art

    Roadkill: Thriller

    Alrauna

    26. October 2017 um 20:07

    Im Großen und ganzen hat mir die Story gut gefallen. Zwei unterschiedliche Menschen treffen aufeinander und explodieren förmlich in einem Strudel aus Gewalt. Stella hat Gewalt und Missbrauch erlebt; ihre Gestörtheit ist für mich durchaus nachvollziehbar. Nick dagegen hat zwar kein besonders liebevolles Zuhause erlebt, aber er hätte viele Möglichkeiten gehabt, sein Leben in eine andere Spur zu führen. Gut gefallen hat mir, dass es kein reiner Splatter war. Natürlich pflastern viele Leichen den Weg der beiden, aber es steckt eine Story dahinter. Man erfährt viel vom Seelenleben der beiden. Das finde ich sehr interessant. Die teilweise etwas vulgäre Sprache finde ich durchaus passend und hat mich nicht gestört. Das Ende ist für mich nicht wirklich überraschend. Sehr hervorsehbar. Auch fehlt es für mich für einen Thriller an Spannung. Das Cover finde ich super. Sehr gelungen und absolut passend.

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  • Eine blutige Liebesgeschichte, die ehrlicher und bedingungsloser nicht sein kann

    Roadkill: Thriller

    jassi_sweet

    13. September 2017 um 17:50

    Meine Meinung Cover: Ich liebe das Cover. Es einfach perfekt. Es spiegelt den Flair wieder, den man auf einer Tour mit dem Auto durch die Lande hat, und die Gefährlichkeit, die Nick und Stella mit sich bringen. Schreibstil: Ich bin fasziniert, wie zwei Autoren gemeinsam ein so stimmiges Buch schreiben können. Man merkt die zwei verschiedenen Charaktere und Schreibstile aber dennoch harmonieren sie so perfekt. Die Empfindungen von Stella und Nick sind so gut rüber gekommen, man könnte meinen, die beiden hätten es selbst erlebt. Inhalt: Die Geschichte von Bonnie & Clyde kennt glaub ich jeder. Aber wie diese Geschichte mit zwei "kaputten" Köpfen aussehen kann, haben Alex und Joe perfekt in Ihrem Buch geschrieben. Nick ist ein Einzelgänger, den das Leben langweilt. Seine Eltern sind gestorben und haben ihm ein Haus hinterlassen und genügend Geld um sich über Wasser zu halten. Er versucht sich in seiner Langeweile als erfolgloser Autor, aber fühlt sich dennoch leer und ausgelaugt. Stella, ist eine extrem kaputte Seele. Im Prinzip hat Stella jeden Mist erlebt im Leben, den man nur erleben kann. Und weil das Leben eben beschissen ist, landet sie in einer Klinik für geisteskranke. Dort hält sie es aber nicht aus und flieht um sich auf den Weg ans Meer zu machen. Und dann geschieht es. Stella trifft Nick - Nick trifft Stella - die Geschichte beginnt. Keiner weiß eigentlich genau was da zwischen Ihnen herrscht aber sie wissen, es passt. Stella steigt zu Nick ins Auto und erzählt ihm dass sie ans Meer will. Und weil Nick ja eh nichts besseres zu tun hat, beschließt er, mit ihr diese Tour zu starten. Das das aber nicht so einfach ist, stellt sich schnell raus, als sie ihren ersten Stop an einer Tankstelle machen. Stella flippt aus und hinterlässt eine blutige Spur der Gewalt, die Nick einfach hinnimmt. Es scheint sogar als sei er fasziniert, als wenn dieser Akt der "Befriedigung" auch für ihn etwas frei lässt. Und innerhalb eines Wimpernschlags nimmt er sich Stella ihrer an und kümmert sich um das Opfer... Dieses Erlebnis schweißt beide auf eine unausgesprochene Art und Weise zusammen, die tiefer nicht sein kann. Man vertraut sich einem anderen an, inniger als alles andere auf der Welt sein kann. Stella legt unbewusst ihr Leben in die Hände von Nick. Auf ihrer Fahrt zum Meer, gehen beide Risiken ein, aus denen es kein Zurück gibt. Kurz verlieren Sie sich in der neuen unvertrauten Situation... Verlieren sich aus den Augen... Aber auch aus dem Herzen? Ob Stella und Nick wieder zueinander finden, und ob es ein "Happy End" der besonderen Art gibt, oder doch beide getrennte Wege gehen und "davon kommen" mit ihrem blutigen Pfad ans Meer, das dürft ihr selbst lesen. Fazit: Das Buch hat sich super flüssig gelesen. Den Schreibstil fand ich großartig, eine enorm gelungene Harmonie. Das Buch selbst hat mich erst im Nachhinein, als es ein paar Tage zeit hatte zu sacken, nochmal gepackt. Für mich ist dieses Buch nicht nur ein blutiger Thriller. Mich hat Roadkill sehr berührt. In meinen Augen ist, es eine Liebesgeschichte, die ehrlicher und bedingungsloser nicht sein kann. Blindes Vertrauen und völlige Hingabe seines Lebens an einen Menschen den man gar nicht kennt, oder den man besser nicht kennen kann. Danke Alex und Joe für diese tolle Geschichte <3

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  • Ans Meer...

    Roadkill: Thriller

    Virginy

    15. August 2017 um 19:06

    Nick ist mit seinem Leben alles andere als zufrieden, trotzdem kann er gemächlich vor sich hin leben, denn seine verstorbenen Eltern haben ihm genug Geld vermacht, um erstmal über die Runden zu kommen.Als er nachts auf einer einsamen Straße auf Stella trifft, lässt er sie ohne Bedenken zu sich ins Auto steigen und sein Leben ändert sich drastisch.Eigentlich will die junge Frau nur ans Meer, ein Wunsch, den ihr Nick erfüllen will, koste es, was es wolle, denn irgendwie fühlt er sich zu ihr hingezogen und das ändert sich auch nicht, als die erste Tote ihren Weg pflastert.Irgendetwas in ihm ist erwacht, war schon immer da...Nick und Stella erzählen die Story jeweils abwechselnd aus ihrer Sicht, normalerweise bin ich davon nicht wirklich begeistert, aber hier passt das perfekt, trotzdem bleiben beide äußerst unangenehme Zeitgenossen, zu denen ich keine wirkliche Verbindung aufbauen kann.Dennoch bekommen die beiden für ihren Ausflug ans Meer von mir 4 von 5 Sternenund eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die auf durchgedrehte (ja, ich meine wirklich durchgedrehte) "Helden" stehen...

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