Alex Morel Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

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Inhaltsangabe zu „Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt“ von Alex Morel

Das hochdramatische Abenteuer einer starken Heldin, die im erbitterten Kampf ums Überleben zu sich selbst findet und dabei ihrer großen Liebe begegnet. Aufreibend, ergreifend und herzzerreißend! Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals - genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus.

Hab es gerade beendet und bin sprachlos. Ein großartiges Debüt.

— Irrlichtzauber

Dieses Buch ist alles. Sarkastisch, emotional - tränenreich und einfach erstaunlich.

— Yoyomaus

Aufwühlend und Herz zerreißend! Den Kampf gegen die aufkommenden Tränen habe ich haushoch verloren!

— RineBine

Also ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen und fand es wirklich klasse. Der Schluss hat mich sogar zu Tränen gerührt.

— Marcy

Das cover ist sehr hübsch🥀✨ Aber ich konnte irgendwie nicht mit den Charakteren mitfühlen, war dann doch nicht so meins..

— iamMarii

Wirklich ein tolles und ergreifendes Buch

— Rose98

Spannend, regt zum Nachdenken an, gut geschrieben

— Maybefairytale

Ich habe selten so viel geweint wie bei diesem Buch!

— Plovesreading

Interessante Grundidee, keine gelungene Umsetzung.

— Janareads

Eine wunderschöne Geschichte über die liebe und den drang zu leben.

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    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Gluewurm

    25. January 2018 um 14:01

    Das Buch war eine tolle Mischung aus Abenteuer, Drama und Liebesgeschichte. Auf nur 250 Seiten hat Morel eine wundervolle Geschichte entstehen lassen. Ich finde Bücher müssen nicht immer so dick sein, um toll zu sein.

    Eine Kaufempfehlung für jedermann!


    Hier findet ihr meine ausführliche Rezension:

    https://farbspielblog.wordpress.com/2018/01/22/rezension-survive-von-alex-morel-%f0%9f%8c%b9/

  • Dieses Buch ist alles. Sarkastisch, emotional - tränenreich und einfach erstaunlich.

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Yoyomaus

    18. January 2018 um 11:43

    Zum Inhalt:Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals - genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus.Cover:Das Cover muss einfach neugierig machen. Wir sehen hier eine Winterlandschaft und mittig, hervorgehoben zwei Hände in Handschuhen, die eine erfrorene Rose halten. Übrigens ist die Rose in dem ganzen bläulich gehaltenen Hintergrund die einzige Farbnuance. Wer die Schutzhülle abmacht, findet auf dem Buchdeckel ebenfalls eine Winterlandschaft, sieht dort aber eine einsam wandernde Person. Das Cover finde ich sehr stimmig zu der hier behandelten Geschichte. Mich hat es jedenfalls sofort angesprochen.Eigener Eindruck:Jane Solis ist am Arsch. In einer Irrenanstalt fest zu sitzen war eigentlich nicht ihr Plan. eigentlich wollte sie tot sein, so wie ihr Vater es eben gemacht hat. aber nein, es ist schief gelaufen und nun sitzt sie hier fest. Sie muss Dummschwätzergespräche über sich ergehen lassen und wünscht alle zur Hölle. Doch Jane hat einen Plan und so macht sie mit. Sie ist lieb, sie streuselt sich ein bisschen Asche über ihr Haupt. Und das alles nur, weil sie, wenn sie sich gut führt, zu ihrer Mutter nach Hause kann. Weihnachten steht vor der Tür. Doch Jane hat gar nicht vor, bei ihrer Mutter anzukommen. Sie will sich während des Fluges mit Tabletten ins Nirvana schießen. Doch dann kommt alles völlig anders, denn das Flugzeug in dem sich Jane befindet gerät in Turbulenzen und stürzt ab.Ironie des Schicksals, denn Jane überlebt und findet sich auf einem Berg bei eisiger Kälte wieder. Ihr Überlebensinstinkte sind geweckt und so macht sie sich auf die Suche nach warmer Kleidung und Dingen die ihr helfen könnten. Dabei trifft sie auf Paul, der ebenfalls den Absturz überlebt hat. Gemeinsam versuchen die beiden sich in die Zivilisation zurück zu schlagen, doch das ist gar nicht so einfach, wenn man Hunger leidet, fast erfriert und der Weg alles andere als einfach ist. Jane muss sich plötzlich mit dem Leben auseinander setzen und lernt, was es heisst Leben zu dürfen.Was soll ich nur zu diesem Buch sagen? Es hat mich einfach nur geflasht und mir fehlen fast schon ein bisschen die Worte. Der Einstieg in die Geschichte läuft relativ unproblematisch. Man findet sich sofort im Leben von Jane wieder, ganz ohne große Umschweife wird der Leser darüber informiert, dass sie das Leben einfach satt hat, weil sie es einfach nicht planen kann. Immer wieder geschehen Dinge die sie fast wahnsinnig machen. Genau deshalb hat sich Jane nun einen Plan zurecht gelegt und freut sich diebisch, dass niemand sie entlarven kann. Der Schreibstil des Autors ist jugendlich einfach. Aus Sicht von Jane wird einfach gesagt, was man denkt und das mit einer hammermäßigen Ironie, dass ich so oft schmunzeln musste, obwohl die Problematik rund um Jane eigentlich gar nicht zum Schmunzeln ist. Aber das alles ist wirklich so taff geschrieben, dass man einfach gar nicht anders kann, als Jane Recht zu geben.Detailliert geht der Autor ebenfalls zu Werke. Man kann sich all das, was Jane sieht oder bemerkt ebenfalls richtig gut vorstellen. Durch die Details werden Emotionen und die packende Spannung durch das gesamte Buch wirklich fabelhaft getragen. Da gibt es Verzweiflung, Wut, Hilflosigkeit, aber auch eine ordentliche Portion Liebe mit einer ganz großen Portion Dramatik oben drauf. Ich hab zum Ende des Buches so geheult. Das passiert mir eigentlich wirklich richtig selten. Aber hier konnte ich die Tränen einfach nicht zurück halten. Auch wenn ich mit dem Ende so nicht ganz einverstanden war, muss ich sagen, dass mich das Buch einfach total in seinen Bann gezogen hat.Jane als Protagonistin kommt so manchem Leser sicher erst einmal unsympathisch daher, weil sie ihr Leben beenden möchte und einfach keine Lust mehr hat. Das ist zum einen sehr egoistisch und wahnsinnig, aber man interessiert sich für ihre Geschichte und ihre Beweggründe. So richtig mit Jane wird man erst warm, als sie beginnt für ihr Leben zu kämpfen und dabei entdeckt der Leser Seiten an Jane, die man so gar nicht vermuten würde. Sie wird mutig, sie wird einfühlsam. einfach klasse.Paul als weiterer Protagonist war mit mit seinen blöden Sprüchen am Anfang auch nicht unbedingt sympathisch. Aber er hat ein gutes Herz und er versucht Jane trotz seiner misslichen Lage immer wieder Mut zu zusprechen und ihr zu helfen. Effektiv muss man ihm einfach irgendwann mögen und man kann Janes Empfindungen ihm gegenüber nachempfinden.Empfehlen möchte ich das Buch allen Freunden der dramatischen Literatur. Ihr bekommt hier einen packenden Überlebenskampf mit einer Portion Liebe. Einfach wahnsinnig gut geschrieben! Das wird definitiv eines meiner Lieblingsbücher für dieses Lesejahr!Idee: 5/5Details: 5/5Emotionen: 5/5Charaktere: 5/5Spannung: 5/5Gesamt: 5/5

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  • Jane und Paul - einfach herzzerreißend ❥❥❥

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    RineBine

    06. December 2017 um 20:36

    Titel des Buchs: Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt, Autor: Alex Morel, Verlag: INK EGMONT Verlagsgesellschaften mbH, 1. Auflage: 01/2013, Seitenzahl: 253, ISBN: 978-3-86396-047-6 Inhalt: Klappentext: Im Angesicht des Todes bekommt das Leben eine neue Bedeutung"Wie durch ein Wunder überleben Jane und Paul als Einzige einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals - genau für diesen Tag hatte Jane ihren Selbstmord geplant. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der das Beste aus ihr herausholt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus...""Du bist stark und umwerfend und erstaunlich und eine Million andere Wörter, die mir im Moment nicht einfallen" - Paul HartSeit etwa einem halben Jahr nach ihrem zweiten gescheiterten Suizid-Versuch lebt Jane Solis im LifeHouse. Eine Einrichtung, die sich selbstmordgefährdeten Personen annimmt und deren Mitarbeiter versuchen, ihre 'Patienten' wieder ins Leben zurück zu holen. Dass es OldDoctor bisher nicht gelungen ist, Jane davon abzubringen, sich das Leben zu nehmen, bleibt bis zuletzt unentdeckt. Denn Jane hat es geschafft, ihrem behandelnden Arzt und all ihren Betreuern Besserung vorzuheucheln. Und heute ist der Tag gekommen - der Tag, an dem sie ihren 'Schalter endgültig umlegen' will. Damit getarnt, ihrer Mutter zu Weihnachten einen Besuch abstatten zu wollen, darf sie die verhängnisvolle Reise mit dem Flieger antreten, der schon bald abstürzen wird. Es geschieht in dem Augenblick, in dem Jane sich die todbringende Mischung aus Medikamenten verabreichen will. Das Flugzeug stürzt mitten ins eisige Nirgendwo der Rocky Mountains - Jane hat das Unglück überlebt. Und bald darauf stößt sie auch auf den jungen Paul Hart, der ihr Schicksal teilt. Gemeinsam versuchen sie alles, um einen Ausweg aus der Hölle aus Schnee und Eis zu finden und in die Zivilisation zurück zu kehren. Es ist an Paul, Janes Lebenswillen wieder zu erwecken und sie darin zu bestärken, aus dieser Situation wieder heraus zu kommen. Denn eines steht fest - wenn sie nicht bald von diesem Berg herunter kommen, werden sie nicht überleben! Meinung: Dieses Buch hat zutiefst mein Herz berührt. Aus der Perspektive von Jane selbst geschrieben, konnte ich mich umgehend in ihren Charakter hinein versetzen und ein Gefühl dafür bekommen, was in dem jungen Mädchen vor sich geht. Ihr bisheriges Leben wurde von schweren Schicksalsschlägen begleitet, so dass sie einfach keinen anderen Ausweg für sich finden kann, als dem ein Ende zu setzen. Mit Paul begegnet ihr ein völlig gegensätzlicher Charakter. Ein Typ, der intuitiv handelt, sich ihr mit dem nötigen Kampfgeist entgegen stellt und dem es dadurch gelingt, Janes Lebenslust wieder zu entfachen, ihr ein neues, ungewohntes Gefühl mit auf den Weg zu geben. Je länger ich die beiden begleitet habe, desto mehr wuchsen sie mir ans Herz - die Vertrautheit, die sich infolge der ungeplanten Zweisamkeit entwickelt, hat mich tief berührt und dafür gesorgt, dass ich von Zeile zu Zeile mehr mit Jane und Paul mitgefiebert habe. Das bildhafte Setting, die detailgetreue Beschreibung der Umgebung durch Alex Morel, hat auch mich zum Zittern gebracht. Bei dem Anblick der eisigen Kälte liefen auch mir permanente Schauer über den Rücken. Wenn auch mit knapp 250 Seiten recht kurz gehalten, hat mich "Survive" völlig mitgerissen und mich emotional voll und ganz abgeholt. Ein Buch, bei dem ich meine Tränen nicht zurück halten konnte. Ein riesengroßes Lob an den Autor!

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  • Kalt und warm zugleich

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    kidcat283

    04. November 2017 um 11:49

    Jane sitz seit einem halben Jahr in einer Irrenanstalt, weil sie sich selbst töten wollte. Dort versuchen die Ärzte und Psychologen ihr zu helfen. Als Jane den Plan entwickelt einfach so zu tun, als wenn es ihr wieder gut geht, damit sie zu ihrer Mutter fliegen kann zu Weihnachten, hat sie erneut vor sich das Leben zu nehmen, ins Nirvana einzutauchen.... Ihr Plan geht auf und sie steigt in das Flugzeug, lernt dort Paul kennen, der den Platz neben ihr einnimmt. Als Jane ihren Plan durchsetzen will, stürzt das Flugzeug ab und sie überlebt, mit ihr Paul, ihr Sitznachbar. Während der Zeit, wo sie mit Paul ums Überleben kämpft, gehofft gerettet zu werden, wird ihr klar, dass sie doch leben will. Mit jeder Faser ihres Seins will sie überleben. Meine Meinung: Dieses Buch war einfach nur toll! Es war immer spannend. Es war ein Riesen-Abenteuer, auch für mich, während des Lesens, denn ich war mit dabei. Es geht schon sehr interessant los, als wir Jane in der Psychatrie begleiten, hoffen, dass ihr Plan aufgeht, trotz ihres Vorhabens. Eigenartig. Der Schreibstil ist total locker und leicht und man ist einfach nur so über die Seiten geflogen. Ich habe mit Jane gelitten und gekämpft. Man muss sich mal vorstellen, wie sie die ganze Zeit gefroren haben müssen, aber trotzdem konnten sie schlafen. Um das überleben zu können, muss man einen echt starken Willen und Kampfgeist haben. Der Autor hat es so wunderbar beschrieben, so als wäre man dabei. Es hat natürlich nicht an Dramatik gefehlt, denn was die beiden durchmachten, hat sie zusammen geschweißt, zwei fremde Menschen, die sich vielleicht 5 Minuten im Flugzeug unterhalten haben und dann in der Wildnis miteinander kämpfen, sich gegenseitig helfen und das Risiko eingehen für den anderen zu sterben. Genau das hat das Geschriebene wiedergegeben und es war dauerhaft spannend, es ist immer wieder etwas passiert, was die Spannung hochgehalten hat. Unglaublich toll. Es war einfach eine leichte Lektüre, wo man schnell drin war, ohne irgendwelche komplizierten Vorgeschichten oder Geplänkel. Man konnte der Geschichte folgen und ich muss sagen, dass ich auch noch genau wußte was ich gelesen habe, als ich das Buch ein paar Stunden weggelegt habe, was bei anderen Büchern nicht der Fall war.

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  • Rezension zu "Wenn der Schnee mein Herz berührt" von Alex Morel

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Rose98

    27. September 2017 um 18:20

    Zum Inhalt:In dem Buch geht es um Jane Solis. Jane hat in ihrem Leben einige traumatische Erlebnisse gemacht. Und hatte schon des öfteren vor, ihr Leben zu beenden.  Auf Grund ihrer Besserung soll sie nun für die Feiertage aus der Psychatrie entlassen werden doch sie will ihren Pla immer noch durchsetzten.Doch alles kommt anders als erwartet. Und plötzlich schreit alles in Ihrem Körper danach zu überleben! Natürlich warten Hindernisse auf sie und Paul der mit ihr den Drang ums Überleben teilt macht ihr ihren Kampf auch nicht leichter.Werden die Beiden es schaffen?Meine Meinung:Mir hat das Buch trotz seines traurigen und ergreifenden Inhalts sehr gut gefallen, es hat mich berührt, mitfiebern und auch weinen lassen!Der Schreibstil ist toll und lässt sich flüssig lesen! Auch die Protagonistin Jane begeistert mich sie ist einfach offen und ehrlich und geht ständig über ihre Grenzen. Paul- nun ja- wie sollte es anders sein ist zwar etwas distanzierter aber auch ihn habe ich n mein Herz geschlossen ( trotz seiner gelegentlichen doppeldeutigen Andeutungen). Einziger kleiner Kritikpunkt ist meiner Meinung nach das Ende, trotzdem ist es ein wirklich gutes, ergreifendes Buch!

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  • Rezension zu "Survive"

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Janareads

    07. September 2017 um 00:04

    INHALTJane möchte ihrem Leben ein Ende setzten. Schon seit Monaten bereitet sie akribisch ihren Selbstmord vor, der auf ihrem Heimflug nach Chicago erfolgen soll. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit ihr: Das Flugzeug stürzt über den Rocky Mountains ab, Jane und ihr Sitznachbar Paul sind die einzigen Überlebenden. Gemeinsam mit Paul beginnt Jane, sich auf der Suche nach Rettung durch die eisige Wildnis zu kämpfen. Jeder Tag könnte ihr letzter sein, und Jane merkt das erste Mal seit langer Zeit: Sie will leben! HANDLUNGJane, welche derzeit in einer Psychiatrie ist, möchte sich das Leben nehmen. Diese Tragödie reicht weit in ihre Familiengeschichte zurück und für Jane steht fest: Sie möchte sterben. Als sie auf dem Heimflug ihren Plan in die Tat umsetzten möchte, stürzt das Flugzeug ab und einzig Jane und ihr Sitznachbar Paul überleben. Gemeinsam beginnt ein Kampf gegen die Kälte und andere Gefahren und Jane wächst nicht nur über sich hinaus, nein, sie merkt seit langem wieder: Sie möchte leben! MEINUNGDie Grundidee dieser Geschichte fand ich so einzigartig, dass ich mir dieses Buch sofort kaufte. Tatsächlich hatte ich vergleichbares noch nicht gelesen. Dennoch wurde ich von der Erzählung der Geschichte sehr enttäuscht. Es passiert alles so schnell, dass man sich schwer in die kritische Lage von Jane und Paul hineinversetzen kann und manchmal war die Geschichte doch sehr vorhersehbar. Am Anfang des Buches lernen wir Jane kennen, welche derzeit in einer psychiatrischen Klinik behandelt wird. Ich mochte Jane gleich auf Anhieb, weil ihre sarkastische Art, die Dinge zu sehen und die Angewohnheit, alles durchzuplanen, sehr sympathisch rüber kam.Dann passierte auch relativ schnell der Absturz und der darauffolgende Überlebenskampf. Paul war mir sogar noch etwas sympathischer und ich fand seine Antworten einfach genial. Allerdings sind das auch die einzigen positiven Punkte.Wie gesagt, mir persönlich verlief die Handlung viel zu schnell und ich hatte gegen Ende auch recht Mühe damit, das Buch überhaupt zu beenden. Man hätte mit dieser genialen Grundidee definitiv mehr anfangen können.Deswegen gebe ich 2,5 von 5 Sternen.FAZITEin Roman für zwischendurch, mehr leider nicht.

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  • Spannend, aber leider unglaubwürdig und ohne viel Tiefgang

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    MikkaG

    07. January 2017 um 22:19

    Ein Mädchen, das sterben will, und ein Junge, der hinter Wut und Überheblichkeit seine eigene Trauer versteckt, geraten zusammen in eine absolute Extremsituation, in der es um nichts Geringeres geht als um Leben oder Tod. Wenn sie nicht elendig erfrieren, verhungern und verdursten wollen, müssen sie sich ihren Weg aus einer abgelegenen Schlucht in den Rocky Mountains zurück in die Zivilisation erkämpfen. Brutale Minustemperaturen, riskante Kletterpartien, Erschöpfung und Verletzungen bringen die beiden Teenager an ihre Grenzen und darüber hinaus.Damit ist die Handlung an sich schon zusammengefasst! Daher ist "Survive" ein Buch, das zwar jede Menge rasante Action und Abenteuer zu bieten hat, aber dennoch mit seinen beiden jugendlichen "Stars" steht und fällt. Wenn der Leser nicht mit ihnen mitfühlt, dann kratzt die Handlung nur an der Oberfläche und kann zwar unterhalten, aber nicht berühren.Und so leid es mir tut, die Geschichte hat mich tatsächlich nur selten berührt, denn ich hatte meine Schwierigkeiten mit Jane und Paul.Jane will sterben. Warum? Anscheinend vor allem, um die Familientradition fortzuführen. Ihr Urgroßvater, ihre Großmutter und ihr Vater haben sich alle umgebracht und Jane sagt mehrmals, dass sie auch diese ganz besondere Aufmerksamkeit bekommen will, mit der Hinterbliebene Selbstmördern gedenken. Gut geht es ihr natürlich nicht, aber man bekommt als Leser nur selten tiefere Einblicke in ihr Seelenleben. Sie spricht öfter von ihrem Vater, der sich vor vier Jahren an Weihnachten erschossen hat, aber auch das bleibt merkwürdig distanziert.  Irgendwie tat sie mir zwar leid, aber sie wirkte auf mich leider weder echt noch glaubwürdig - und mich stieß ab, wie wenig Gedanken sie sich darüber macht, was ihr Selbstmord ihrer Mutter antun würde, die immerhin schon ihren Mann beerdigen musste. Würde man als Leser spüren, wie Jane leidet oder dass sie tief in ihren Depressionen gefangen ist, dann wäre es nachvollziehbar, aber so wirkte es auf mich nicht.Auch Paul war mir erst nicht sympathisch. Er lacht über den abgetrennten Kopf des Piloten und wedelt mit der Hand einer Toten herum, um Jane den "dicken Klunker" am Ringfinger zu zeigen. Natürlich erfährt man später, dass er eigentlich gar nicht so ist und einfach sein eigenes emotionales Päckchen zu tragen hat, aber es dauerte lange, bis ich mich halbwegs mit ihm anfreunden konnte.Paul bringt mich jedoch zu einem weiteren gravierenden Kritikpunkt: der Glaubwürdigkeit. Paul ist Bergsteiger, total durchtrainiert und ein richtiger Survival-Experte. So weit würde ich das ja noch schlucken, aber später in der Geschichte zeigt er zum Beispiel, dass man anscheinend auch mit gebrochenen Knochen noch Wände hochkraxeln kann, wenn man eine ganze Handvoll Schmerzmittel einschmeißt und erstmal ein Schläfchen im Schnee macht.Jane, die ein Jahr in einer psychiatrischen Anstalt verbracht hat und nach eigenen Aussagen die meiste Zeit am Fenster gesessen und blicklos nach draußen gestarrt hat, entpuppt sich als Naturtalent im Klettern. Erklärt wird das damit, dass sie als kleines Kind, vor dem Tod ihres Vaters, gerne an Kletterwänden geklettert hat. Aber das ist Jahre her, und eigentlich dürfte Jane nicht annähernd die Muskelkraft haben, um solche Brachialtouren durchzuhalten.Leider konnte mich auch die Liebesgeschichte nicht ganz überzeugen. Klar, in Extremsituation entwickelt man mit Sicherheit sehr schnell eine Bindung zu dem einzigen anderen Menschen, der in der gleichen Lage steckt. Aber hier geht alles sehr, sehr schnell! Außerdem kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass man erschöpft, halb verhungert, schwer verletzt und bei arktischer Kälte nachts irgendwas anderes macht als Zittern, bis man endlich einschläft...Eigentlich hätte die Geschichte viel Potential gehabt. Die angesprochenen Themen versprechen emotionale Wucht und psychologischen Tiefgang, aber das Potential wird in meinen Augen nicht annähernd ausgeschöpft. Das Ende hat mich wirklich überrascht, aber eine Sache, die ich hier noch nicht verraten will, erschien mir wie der Versuch, der Geschichte schnell noch eine tiefere Ebene zu geben, was für mich leider nicht funktioniert hat.Spannend liest sich das Buch durchaus, man kann sich gut die Zeit damit vertreiben, aber für mich ist "Survive" kein Buch, das mich länger beschäftigen wird - und das ist sehr schade, denn die Zutaten für ein großartiges Jugendbuch waren alle da.Der Schreibstil schwankt sehr. Mal findet die Autorin wirklich schöne Bilder und gute Formulierungen, dann sind die Sätze wieder extrem kurz und einfach, was Janes oft sehr emotionslose Art noch unterstreicht.Fazit:Jane will sich in der Toilette des Flugzeugs umbringen, aber bevor sie ihren sorgfältig zusammengestellten Pillenmix runterschlucken kann, stürzt das Flugzeug ab. Als sie wieder aus der Bewusstlosigkeit erwacht, findet sie sich in einer einsamen Schlucht in den Rocky Mountains wieder, in einem Schneesturm, umgeben von Flugzeugtrümmern und Leichen, und ist erst wenig begeistert, dass ausgerechnet sie überlebt hat. Aber dann findet sie den jungen Bergsteiger Paul, der ebenfalls überlebt hat, und er braucht ihre Hilfe... Die Geschichte liest sich schnell runter und ist auch irgendwie spannend, aber leider blieben Jane und Paul für mich eher flach und unglaubwürdig. Es ist erstaunlich, was ein schwerverletzter Junge und ein komplett untrainiertes Mädchen alles überleben können...Für zwischendurch ist "Survive" ein nettes Buch, aber ich hatte mir weitaus mehr davon versprochen.

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  • Wunderschön und traurig.

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    AnnabelleGreenleaf

    11. December 2016 um 18:36

    "Gib nicht auf. Kämpfe, krieche, kratze, schreie, boxe. Nur halte durch." ~Paul(Epilog/ S. 252)Kurzbeschreibung:Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals - genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus.Meinung:Ich weiß gerade nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe dieses Buch gerade zu Ende gelesen und bin im Moment noch dezent nervlich am Ende.Das ganze Buch über ist hochspannend. Man fühlt buchstäblich die Kälte und den Schnee, denen Jane und Paul ausgesetzt sind und fiebert mit im Kampf ums Überleben.Gleichzeitig passiert so viel Zwischenmenschliches. Ich fand es sehr bewegend zu lesen, wie eine solche Situation einen Menschen verändern kann.Bei Jane zum Beispiel, aus dessen Sicht das Buch geschrieben wurde, entsteht plötzlich ein unglaublicher Überlebenswillen, obwohl sie sich vor dem Absturz eigentlich noch das Leben nehmen wolllte.Insgesamt steckt das Buch voller Gefühle und Emotionen. Diese besondere Beziehung, die zwischen Paul und Jane entsteht hat mich mitgerissen und hineingezogen in einen Strudel aus verschiedensten Gefühlen, wie Angst, Liebe, Wut, Vertrauen.Abschließend will ich nur schreiben, dass ich am Ende des Buches geweint habe, weil es so traurig und gleichzeitig schön war.

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  • Leider nicht überzeugend

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Rebel_Heart

    05. November 2016 um 20:40

    Jane hat alles genau geplant. Auf dem Heimflug von Chigago, will sie Selbstmord begehen. Aber dazu soll es gar nicht erst kommen, denn mitten über den Rocky Moutains geschieht etwas, was Jane nicht geplant hat. Das Flugzeut stürzt ab. Neben einem jungen Mann, namens Paul, ist sie die einzige Überlebende. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die Wildnis und Jane erkennt, dass es sich eigentlich doch lohnt, zu leben. Jane wächst über sich hinaus, gerade für Paul. Aber hat all das überhaupt eine Zukunft? Werden die beiden einen Weg aus ihrer scheinbar aussichtslosen Situation finden? Wenn ich ehrlich sein soll, hat mich auch hier diesmal das Cover sofort angesprochen. Ich hatte mir das Buch damals ausgeliehen und es innerhalb weniger Tage durch. Der Schreibstil war eigentlich ganz gut. Ungeschönt, mit Gefühl. Etwas, was ich eigentlich wirklich mag. Die Geschichte beginnt mit den "Plänen", die Jane schmiedet. Sie fällt nach dem Tod ihres Vaters regelrecht in ein Loch und weiß einfach nicht, wie sie überhaupt ohne ihn weiterleben soll. Sie hat einfach das Gefühl, niemand versteht, was wirklich in ihrem Inneren vorgeht. Ihren Selbstmord hat sie genau geplant und dann kommt doch alles anders. Kurz nach dem Absturz und nachdem sie auch Paul kennengelernt hat, ändert sich ihre Meinung plötzlich und sie will leben. Nicht, dass ich das nicht gut fand, aber meiner Meinung nach kam diese Entscheidung doch ein wenig zu schnell. Wo sie doch vorher noch felsenfest davon überzeugt war, dass nichts und niemand sie daran hindern wird, den Selbstmord auch wirklich durchzuziehen. Ich fand den Aspekt, dass es dem Autor mehr um den Überlebenswillen der Protagonisten geht, wirklich gut. Der Ansatz, den er dabei aufs Papier gebracht hat, war wirklich gut. Allerdings hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Jane war eine Protagonistin, die ich irgendwie nie richtig einschätzen konnte. Schon von der ersten Seite an. Oft wirkte sie oberflächlich, dann doch wieder unglaublich naiv. Als sie auf Paul trifft, passiert natürlich das, was als völlig normal erscheint, bei mir aber nur dazu geführt hat, dass ich die Augen verdreht habe. Paul sieht unglaublich gut aus und Jane verliebt sich auf der Stelle in ihn. Als einzige Personen, die den Absturz überleben, muss sich Jane natürlich direkt um ihn kümmern und verliebt sich nur noch mehr in den jungen Mann. Vergessen sind all die sorgsam geplanten Selbstmordpläne, wobei sie sogar den Verantwortlichen der Klinik, hinters Licht geführt hat. Als gesundes Mädchen war es ihr erlaubt, nach Chigago zu fliegen, als Kranke natürlich nicht. Es gabe nur wenige Momente, in denen beide Protagonisten wirklich Pluspunkte bei mir sammeln konnten. Es gab nur wenige Momente, in denen ich wirklich gesacht habe, jetzt geht es vielleicht aufwärts.. - nur um dann doch wieder die Enttäuschung in meinem Gesicht spüren zu können. Es war einfach ein Buch, welches mich anhand der Handlungen und Gedankengänge der Personen - und besonders der von Jane - nicht wirklich überzeugen konnte. Hinter der Idee, des Flugzeugabsturzes und dem Überlebenskampf zweier Teenager, die sich anfangs eigentlich gar nicht richtig leiden können, steckt unglaublich viel Potenzial. Leider konnte der Autor sie in meinen Augen einfach nicht umsetzen.

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  • Einfach WOW!

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    SLovesBooks

    07. August 2016 um 13:03

    Meine Meinung:Das ist mal ein Buch der ganz anderen Sorte. Es wirkte von Anfang an beklemmend auf mich. Das schlimme an der Vorstellung ist, dass so etwas ja eigentlich jedem von uns passieren kann sobald er ein Flugzeug betritt. Diese innere Unmöglichkeit etwas dagegen zu tun.Die Geschichte startet erst noch ganz ruhig. Da man aber die Beschreibung gelesen hat, weiß man, dass es nur Ruhe vor dem Sturm ist. Deswegen ist man eigentlich schon seit Seite eins etwas angespannt und nervös. Relativ schnell entwickelt sich dann der Plot und die Geschehnisse nehmen ihren Lauf.Das Buch schockt einen, stimmt traurig, bringt zum Lachen, lässt Hoffnung aufkeimen und ist einfach unberechenbar, so wie das wahre Leben.Die beiden Protagonisten sind tapfer und mutig. Sie wachsen über sich selbst heraus und verlieren gleichzeitig nicht ihre Menschlichkeit und Liebenswürdigkeit auch angesichts der größten Not ihres Lebens.Die Zuneigung zueinander erwächst dabei so zart und emotional berührend, dass es eigentlich eine der berührendsten Liebesgeschichten, wenn man es denn schon so nennen möchte, ist, die ich je erlesen habe. Auch diese tiefe emotionale Intimität zwischen den beiden kann sich entwickeln angesichts dieser verheerenden Situation.Ich finde es beeindruckend, dass zwei Teenager in solch einer Situation in der Lage sind überlegt und gezielt zu handeln und gleichzeitig noch so ein wissen über Überlebenstechniken haben. Ich denke, dass die Lage für die meisten Kinder in dem Alter aussichtslos gewesen wäre.Der Schreibstil ist einfach. Er lässt sich zügig und flüssig lesen. Die Nüchternheit passt aber zur Situation.Das Ende hat noch einmal viel vom Leser abverlangt. Trotzdem finde ich es sehr authentisch und es passt auf eine ganz furchtbare Art zur Geschichte. Aber lest selbst. Ein kurzes, aber intensives Buch, das mich richtig mitgenommen hat und auch noch nachhaltig beschäftigen wird. 

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  • Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Junimaedchen

    28. March 2016 um 17:45

    Inhalt: Wie durch ein Wunder sind Jane und Paul die einzigen Überlebenden einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Genau für diesen Tag hatte Jane, die ein schweres Leben hinter sich hat, ihren Selbstmord geplant. Gemeinsam schlagen sich die beiden durch die eisige Winterlandschaft und dabei erkennt Jane zum ersten mal seit einer langen Zeit: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der das Beste aus ihr herausholt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden und für diese unverhoffte Liebe wächst sie weit über sich hinaus... Können die beiden es schaffen? Meine Meinung: Schon beim bloßen schreiben dieser Rezension könnte ich schon fast wieder anfangen zu weinen. Ich glaube, mich hat noch nie zuvor ein Buch so sehr berührt und auch nachdem ich "Survive" gelesen habe, hat es kein Buch geschafft. Wer hier keine Tränen in die Augen bekommt, der kann das Buch nicht richtig gelesen haben! Anfangs wusste ich nicht wirklich, was ich vom Buch erwarte. Ich hatte zuvor noch nie ein Drama gelesen, welches wirklich so schon vorgekommen ist, denn Flugzeugabstürze gibt es leider immer mal wieder. Noch dazu kam, dass ich das Buch zur Zeit gelesen habe, in der das Germanwings-Flugzeug im letzten Jahr abgestürzt ist. Alles kam zusammen und noch Tage später war ich total geflasht von dieser Geschichte. Das Cover fand ich vom Beginn an wahnsinnig schön und die Geschichte ist das definitiv auch! Am Beginn des Buches lernen wir zuerst Jane genau kennen. Sie lebt in einer Art Klinik, weil sie vor einer Weile einen Suizidversuch begannen hat, aufgrund von familiären Problemen. Sie wartet nun sehnsüchtig auf den Flug, der sie zu Weihnachten zu ihrer Familie bringen soll. Sie hat genügend Punkte in der Klinik gesammelt, allen bewiesen dass es ihr wieder "gut" geht und das nun endlich mitfliegen und frei sein. Doch sie hat nur eins im Sinn: Sie möchte sich im Flugzeug umbringen, noch bevor der Flieger landen kann. Sie wird nicht mit aussteigen. Gleich zu beginn merkte ich, dass es Jane dafinitiv nicht leicht hat. Ihre Mutter interessiert sich nicht für sie und wie traurig ist es denn bitte, dass sie schon zum wiederholten male versuchen möchte, sich umzubringen? Sie tat mir so leid! Ich wollte am liesten ins Buch springen und schreien: Hör auf! Das Leben hat einen Sinn, für jeden von uns! Nur leder musste ich tatenlos dabei zusehen, wie sie ihren Tod plant. Doch als sie im Flieger sitzt und ihren Plan weiter austüffelt passiert etwas gleichzeitig so schreckliches, aber auch rettendes. Das Flugzeug stürzt ab, mitten in den Alpen, bevor Jane sich umbringen kann. Und sie überlebt. Aber nicht nur sie. Paul, ein Junge der ebenfalls im Flieger saß, überlebt ebenfalls und die beiden kämpfen sich zusammen durch die kalte, eisige Winterlandschaft, erklimmen Berge, haben hunger und lernen sich kennen. Sie bauen sich gegenseitig auf, helfen einander und machen sich immer wieder gegenseitig Mut. Durch Paul bekommt Jane neuen Lebensmut. Und mitten im Schnee beginnen sie sich ineinander zu verlieben.  Ich möchte gar nicht weiter auf nähere Geschehnisse im Buch eingehen, was alles passiert, wo die beiden durchmüssen und schon gar nicht möchte ich über das Ende sprechen. Ich war von der ersten Seiten an total gefesselt, die Geschichte ist spannend und liest sich locker an einem Tag und in wenigen Stunden weg. Ich habe geweint und genweint und geweint. Ich habe mir Gedanken gemacht, noch Tage später weil das Buch so toll und spannend und schön war, dass ich es einfach nicht vergessen konnte! Jane und Paul sind so stark gewesen und das Ende hat mich so fertig gemacht. Ich war gleichzeitig so traurig aber auch so erleichtert und es war einfach nur ein Auf und Ab meiner Gefühle! Die Charaktere und die Welt werden so stark und genau beschrieben, dass man das Gefühlt bekommt, man würde im Buch sein und alles miterleben. Mehr möchte ich euch gar nicht erzählen. Ihr müsst mir einfach glauben, dass es das Buch einfach wert ist! Ihr werdet es nicht bereuen, es zu lesen. Die Thematik ist einfach mal eine völlig andere und auch wenn es ein Drama ist, würde ich sagen, dass es sehr jugendlich und leicht verständlich geschrieben ist! Die Geschichte ist emotional, spannend und ergreifend und ihr werdet weinen. Bewertung: Wenn dieses Buch keine 5 Sterne verdient hat, wüsste ich nicht, welches sonst! Ich kann es jedem Leser nur wärmstes empfehlen und würde mich unheimlich freuen, wenn ihr  euch für das Buch entscheidet! Lasst es mich in den Kommentaren wissen, wenn dem so ist! 

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  • Der Überlebenskampf in der Kälte...

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's? Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals – genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus … Die Reihe Einzelband Meine Meinung "Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt" ist eines der Bücher, um die ich wirklich schon seit Ewigkeiten herumgeschlichen bin - und mir trotzdem immer unsicher war, ob ich es lesen sollte oder nicht. Nachdem ich zudem eher gemischte Kritiken gehört hatte, hat mich dann das Cover für sich einnehmen können. Gerade weil es so schön schlicht wirkt - und nicht wie so viele andere Jugendbücher in letzter Zeit - leider etwas überladen. Zudem versprach das Thema Spannung und einen Überlebenskampf zweier junger Leute, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und auch wenn sich das für mich fast schon wieder nach Dystopie angehört hat (um welche ich oftmals einen großen Bogen mache), durfte das Buch letztendlich doch bei mir einziehen. Bis heute absolut keine Fehlentscheidung - denn obwohl das Buch ganz anders ist, als zunächst gedacht, hat es doch auf ganz eigene Art und Weise geschafft, mich zu überzeugen. Jane ist keine leichte Protagonistin - vielleicht gerade deswegen, weil sie als suizidgefährdet eingestuft und von ihren Eltern in die psychiatrische Klinik geschickt wurde. Man merkt einfach, dass sie sich seitdem von allen und jedem verraten fühlt, einfach im Stich gelassen. Ihre Einstellung war anfangs nicht ganz einfach - einerseits hat sie genug vom Leben und will eigentlich nur noch, dass es endet. Andererseits ist da doch noch etwas, von dem sie Angst hat und das sie zögern lässt. Leider hat das alles (zumindest bei mir) zu einer Distanz geführt, die bis zum Schluss nicht überbrückt werden konnte. Dadurch dass sie sich so in sich selbst zurückgezogen hat, kam sie auch bei mir als Leser oftmals nicht so an, wie es wahrscheinlich der Fall hätte sein sollen. Und ich kann nicht behaupten, dass sich das bei fortschreitender Seitenzahl geändert hätte, sie kam mir bis zum Schluss vor, wie ein Buch mit sieben Siegeln. Was allerdings nicht heißt, dass ich nicht mitgefiebert hätte - aber dafür dass das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, hätte ich mir das ein oder andere Mal noch mehr "Nähe" gewünscht. Vor allem im Lauf der Geschichte konnte sie mich allerdings teilweise wirklich überraschen, denn nach dem einschneidenden Ereignis merkt man, wie sie Stück für Stück entdeckt, dass es da doch etwas gibt, das sie dazu treibt, weiterleben zu wollen. Und letztendlich hatte ich sie doch ziemlich gerne - auch bei anfänglichen Startschwierigkeiten. Was vielleicht gerade daran liegt, dass sie hier über sich hinauswächst und auch die Chance bekommt zu zeigen, was in ihr steckt. Der männliche Protagonist - Paul - war da nicht wirklich anders. Auch hier spürt man als Leser zunächst diese Distanz zwischen ihm und sich. Dadurch dass er sich nämlich wie ein Riesena** aufführt, kann man zuerst nicht anders, als ihn dafür hassen zu lernen. Denn ganz ehrlich - Jane und er lernen sich nach dem Flugzeugabsturz kennen - und das erste, was er zu tun hat, ist sie bis aufs äußerste zu beleidigen. Ähhh...hallo?? Als gäbe es da nichts wichtigeres. Das hat ihn mir zwar nicht unbedingt gleich sympathisch gemacht, aber einfach...anders. Und gerade weil er nicht so typisch Klischee war, hat man bei ihm nie gewusst, was er als nächstes tut. Im Laufe der Handlung muss ich allerdings sagen, dass er mir dann immer besser gefallen hat. Man merkt ziemlich schnell, dass er dort die Initiative ergreift und weitertreibt, wenn Jane bereits aufgegeben hat. Und trotz seiner ruppigen Art konnte er schließlich doch irgendwie liebenswert sein, soweit das bei so einer Geschichte überhaupt geht. Was mich besonders berührt hat war, dass er irgendwann nicht mehr versucht hat, den Unnahbaren zu geben, sondern offen zugegeben hat, dass er Angst hat - und sich deshalb oft so fies benimmt, um einen klaren Kopf behalten zu können. Spätestens da hat er mich für sich eingenommen. Natürlich ist es unvermeidlich - die Liebesgeschichte zwischen Jane und ihm. Dazu muss ich sagen, dass es - für die, die sich beschweren, dass diese Distanz zwischen Hassen/Lieben zu schnell geht - ein ziemlich dünnes Buch mit sogar unter 300 Seiten ist. Dass man da kein total ausgearbeitetes Gefühlschaos erwarten kann, ist denke ich, klar. Und obwohl ich normalerweise klare Verfechterin von sich langsam anbahnenden Lovestorys bin, muss ich sagen, dass mir diese hier trotzdem sehr zugesagt hat. Vielleicht gerade weil hier oftmals die kleinen Gesten eine ganz eigene Sprache sprechen - und so war die Beziehung zwischen den beiden etwas, das das Buch noch ein kleines bisschen besonderer gemacht hat. Nebencharaktere gibt es hier keine erwähnenswerten, oder zumindest keine, die vorgekommen wären. Wie gesagt dreht sich das Buch einzig und allein um die Geschichte von Jane und Paul, die sich in eisiger Kälte alleine durchschlagen müssen. Was allerdings für mich kein Problem war - ehrlich gesagt, hab ich es sogar als ganz angenehm empfunden, weil man sich so wirklich auf die zwei konzentrieren konnte. Das Thema dieses Buches hat mich auch erst mal ganz schön schlucken lassen. Suizid und insbesondere Depression sind immer noch Themen, die in unserer Gesellschaft (leider) totgeschwiegen werden, obwohl davon mehr Menschen betroffen sind, als man glauben würde. Gerade deswegen war es für mich anfangs beklemmend, ein Buch über das Thema zu lesen, weil ich nicht so recht wusste: was kann ich von einem Survivalbuch erwarten, in dem die Hauptperson Selbstmord begehen will? Und dann konnte mich das Buch doch auf (fast) ganzer Linie überzeugen. Auch wenn natürlich meistens ums Überleben gekämpft wird, kommen die zwischenmenschlichen Handlungen nicht zu kurz und vor allem war es mal ganz erfrischend von ein Buch zu lesen, in dem mal nichts beschönigt wird, sondern man die Situation auf voller Bandbreite erläutert bekommt. An dieser Stelle auch ein großes Lob an Alex Morel - sein Schreibstil ist der absolute Wahnsinn. Spannend, temporeich und dann stellenweise so vorsichtig, dass mich alleine schon die Wortwahl oft begeistert hat. Also ein rundum gelungenes, emotionales Buch, das bei mir ein Taschentuchmassaker angerichtet hat - auch wenn ich, und das wäre mein einziger Kritikpunkt, die Handlung dann doch das ein oder andere Mal zu "überdramatisiert" gefunden habe, weil irgendwie alles auf einmal schief zu laufen schien. Andererseits hat mich dieses Szenario so mitgenommen und beeindruckt, weil Jane und Paul einfach zwei wirklich spezielle, jeder für sich starke Hauptpersonen sind, dass das fast schon zu vernachlässigen war. Das Buch hat auf jeden Fall geschafft, mich zu überraschen - und mir wieder mal gezeigt, wieso Jugendbücher oftmals doch die besten Bücher sind. Fazit Für mich ein durchaus gelungenes Jugendbuch, das - wenn die Handlung manchmal nicht so überdramatisiert worden wäre - noch besser gewesen wäre. Ansonsten haben mir Jane und Paul emotionale und nachdenkliche Lesestunden beschehrt, die trotzdem ein ganz besonderes Lesevergnügen für mich waren. Also ein Buch, wie es sie ruhig etwas öfter geben könnte - mit einer starken Protagonistin, einem spannenden Überlebenskampf und die Frage, wozu es sich eigentlich zu Leben lohnt, wenn alles verloren scheint. Wie das Cover - wunderschön, berührend. 4/5 Sternchen Zitat „Weil es das ist, was uns ausmacht. Wir zwingen dem Leben eine Bedeutung auf.“

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    • 5

    Buechermomente

    11. March 2016 um 22:20
  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Überzeugend

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    himmelsschloss

    05. February 2016 um 09:17

    Da ich ein totaler Fan von Büchern bin wo die Thematik ein Flugzeugabsturz ist, musste ich dieses Schätzchen natürlich auch mein Eigen nennen.Das Cover kann sich aufjeden fall Blicken lassen und auch der Inhalt war für mich überzeugend genug, dass ich diesem Buch 4 Sternchen gebe. Die Geschichte entwickelt sich erst langsam und dann relativ zügig, an manchen Passagen für meinen Geschmack evtl. etwas zu zügig. Die Verbindung zwischen den beiden Hauptdarsteller finde ich sehr gut beschrieben und sympathisch. Viele empfinden die Hauptdarstellerin nervig, ich jedoch, fand es passend umschrieben für Ihre Situationen und auch nachvollziehbar. Das Ende fand ich nicht so prickelnd, daher ein Sternchen abzug, ok, es ist realistisch, aber ich mag das nunmal nicht so gerne, aber mehr mag ich dazu nicht sagen,da ich keinesfalls Spoilern mag.

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  • Mein Herz wurde nicht berührt...

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    TigorA

    29. January 2016 um 21:30

    Darum geht es: Jane Solis wünscht sich nichts sehnlicher als zu sterben. Seit dem Selbstmord ihres Vaters sieht auch sie keinen Sinn mehr im Leben und hat bereits den ein oder anderen Versuch, ihrem Vater zu folgen, hinter sich. Bisher glücklicherweise erfolglos, denn ihre Mutter hat sie jedes Mal rechtzeitig gefunden. Nun ist Jane seit fast einem Jahr in einer entsprechenden psychiatrischen Klinik untergebracht, doch der Todeswunsch schlummert noch immer in ihr. Den Ärzten gaukelt sie Gesundheit vor, um für die Weihnachtsferien nach Hause zu ihrer Mutter zu können. Allerdings hat sie nicht vor dort lebend anzukommen. Auf ihrem Heimflug will sie sich auf der Flugzeugtoilette einen Pillencocktail einwerfen. Alles ist gut geplant und nachdem das Flugzeug gestartet und ihr Sitznachbar - ein gutaussehender aber ziemlich idiotischer Junge - eingeschlafen ist, beginnt sie ihr Vorhaben umzusetzen und schließt sich in der Toilette ein. In diesem Moment kommt ihr jedoch das Schicksal in die Quere und lässt das Flugzeug in einem Schneesturm abstürzen... Jane überlebt das Unglück. Zusammen mit dem Jungen, den sie nicht leiden kann. So fand ich es: Ich falle mal gleich mit der Tür ins Haus: Das war ein Satz mit 'x'. Es gibt leider nicht sehr viel Positives über dieses Buch zu berichten, dabei hatte ich so auf eine tiefgründige und herzzerreißende Geschichte gehofft.  Die Story hätte das von der Idee her auf jeden Fall hergegeben, wenn man der Idee vielleicht mehr Raum gegeben hätte und vielleicht ein bisschen realistischer dabei geblieben wäre. Leider wurde alles viel zu sehr überdramatisiert und dadurch unglaubwürdig.  Die Protagonistin Jane macht es da auch nicht besser. Gut, sie hat definitiv psychische Probleme und ist dadurch auch nicht als 'normal' anzusehen und handelt eben auch nicht immer nachvollziehbar. Aber mir ist sie dadurch auch nicht sympathischer geworden. Es gab so eine Aussage von ihr wo ich echt nur dachte 'mit diesem Mädel würde ich mich niemals abgeben wollen'. Ihre Vergangenheit ist auf der einen Seite schon tragisch, wenn man den Selbstmord ihres Vaters bedenkt, aber die Gründe für ihren Todeswunsch waren trotzdem für mich einfach absolut nicht nachvollziehbar, geschweige denn nachfühlbar. Im Grunde verletzt sie sich nur selbst um Aufmerksamkeit zu bekommen und kann nicht einmal selber richtig in Worte fassen, warum sie eigentlich sterben will. Das zeugt schon von einem sehr egoistischen Charakter, der mit einer 'starken Heldin' (wie es in der Buchbeschreibung heißt) nichts gemeinsam hat.  Ihre plötzliche Wandlung nach dem Flugzeugabsturz und ihren Überlebenskampf fand ich dann echt nur noch seltsam und vor allem ging das alles super schnell. Erst jammert Jane dem Leser fast 100 Seiten die Ohren voll, wie schrecklich alles ist, und kurz nach dem Absturz wacht sie auf und hat plötzlich die Erleuchtung, dass sie ums nackte Überleben kämpfen muss und gar nicht sterben will. Allein schon für ihren Sitznachbarn Paul, den sie ja eigentlich für einen Idioten hält und nicht leiden kann, aber trotzdem um jeden Preis retten will. Das wurde mir einfach viel zu rasch abgehandelt und dabei blieb jegliches Gefühl und Glaubwürdigkeit auf der Strecke. So bleiben auch Jane und Paul selbst leider viel zu oberflächlich und haben mich teilweise sogar genervt. Es gab natürlich auch ein paar gute Ansätze und Gedanken und man möchte als Leser zwar trotzdem wissen wie die Geschichte ausgeht, aber das hat das Buch insgesamt auch nicht mehr gerettet.  Der Schreibstil ist zwar flüssig, hat es aber leider überhaupt nicht geschafft Spannung zu erzeugen und der Autor hat permanent um den heißen Brei herum geredet. Er ist zu sehr auf die Umgebung und auf Details eingegangen, anstatt bei den Menschen zu bleiben, um die es eigentlich geht. Obwohl ich zwar wissen wollte wie es endet, hatte ich Schwierigkeiten voran zu kommen. Dabei hat das Buch nur 250 Seiten. Aber es konnte mich leider einfach überhaupt nicht mitreißen. Das Ende fand ich dann zwar ganz okay und auch überraschend, aber irgendwo winkte in meinem Hinterkopf wieder ein großes Schild auf  dem 'Drama' steht. Mein Fazit: Eine sehr tiefgründige Idee, die leider überhaupt nicht gut umgesetzt wurde und mich nicht berühren konnte. Viel zu viel unglaubwürdiges Drama, komische Charaktere, durch zu viel drum herum Gerede einfach nur langweilig und ohne Spannung geschrieben. Mich konnte es nicht wirklich überzeugen und ich kann das Buch auch leider nicht weiter empfehlen. 

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