Alex Morel Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

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Inhaltsangabe zu „Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt“ von Alex Morel

Das hochdramatische Abenteuer einer starken Heldin, die im erbitterten Kampf ums Überleben zu sich selbst findet und dabei ihrer großen Liebe begegnet. Aufreibend, ergreifend und herzzerreißend! Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals - genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus.

Spannend, regt zum Nachdenken an, gut geschrieben

— Maybefairytale
Maybefairytale

Ich habe selten so viel geweint wie bei diesem Buch!

— Plovesreading
Plovesreading

Interessante Grundidee, keine gelungene Umsetzung.

— Janareads
Janareads

Eine wunderschöne Geschichte über die liebe und den drang zu leben.

— Black-Bird
Black-Bird

Ich LIEBE dieses Buch! Musste am Ende so weinen...

— PoetinDesLichts
PoetinDesLichts

Eines meiner Lieblingsbücher, ich liebe es!

— lonelynightbooks
lonelynightbooks

3,5☆

— kroatin79
kroatin79

Die Spannung wollte nicht so richtig aufkommen.

— TabiSt
TabiSt

Ein Buch, das noch lange nachhallt und ein Ja für das Leben - ergreifend, tiefgründig und nachdenklich *-*

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Mitreißende Geschichte die einem die Sicht auf dinge verändert und nicht unbeeinflusst zurücklässt!

— Lanaxmju
Lanaxmju

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  • Rezension zu "Survive"

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    Janareads

    Janareads

    07. September 2017 um 00:04

    INHALTJane möchte ihrem Leben ein Ende setzten. Schon seit Monaten bereitet sie akribisch ihren Selbstmord vor, der auf ihrem Heimflug nach Chicago erfolgen soll. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit ihr: Das Flugzeug stürzt über den Rocky Mountains ab, Jane und ihr Sitznachbar Paul sind die einzigen Überlebenden. Gemeinsam mit Paul beginnt Jane, sich auf der Suche nach Rettung durch die eisige Wildnis zu kämpfen. Jeder Tag könnte ihr letzter sein, und Jane merkt das erste Mal seit langer Zeit: Sie will leben! HANDLUNGJane, welche derzeit in einer Psychiatrie ist, möchte sich das Leben nehmen. Diese Tragödie reicht weit in ihre Familiengeschichte zurück und für Jane steht fest: Sie möchte sterben. Als sie auf dem Heimflug ihren Plan in die Tat umsetzten möchte, stürzt das Flugzeug ab und einzig Jane und ihr Sitznachbar Paul überleben. Gemeinsam beginnt ein Kampf gegen die Kälte und andere Gefahren und Jane wächst nicht nur über sich hinaus, nein, sie merkt seit langem wieder: Sie möchte leben! MEINUNGDie Grundidee dieser Geschichte fand ich so einzigartig, dass ich mir dieses Buch sofort kaufte. Tatsächlich hatte ich vergleichbares noch nicht gelesen. Dennoch wurde ich von der Erzählung der Geschichte sehr enttäuscht. Es passiert alles so schnell, dass man sich schwer in die kritische Lage von Jane und Paul hineinversetzen kann und manchmal war die Geschichte doch sehr vorhersehbar. Am Anfang des Buches lernen wir Jane kennen, welche derzeit in einer psychiatrischen Klinik behandelt wird. Ich mochte Jane gleich auf Anhieb, weil ihre sarkastische Art, die Dinge zu sehen und die Angewohnheit, alles durchzuplanen, sehr sympathisch rüber kam.Dann passierte auch relativ schnell der Absturz und der darauffolgende Überlebenskampf. Paul war mir sogar noch etwas sympathischer und ich fand seine Antworten einfach genial. Allerdings sind das auch die einzigen positiven Punkte.Wie gesagt, mir persönlich verlief die Handlung viel zu schnell und ich hatte gegen Ende auch recht Mühe damit, das Buch überhaupt zu beenden. Man hätte mit dieser genialen Grundidee definitiv mehr anfangen können.Deswegen gebe ich 2,5 von 5 Sternen.FAZITEin Roman für zwischendurch, mehr leider nicht.

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  • Spannend, aber leider unglaubwürdig und ohne viel Tiefgang

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    MikkaG

    MikkaG

    07. January 2017 um 22:19

    Ein Mädchen, das sterben will, und ein Junge, der hinter Wut und Überheblichkeit seine eigene Trauer versteckt, geraten zusammen in eine absolute Extremsituation, in der es um nichts Geringeres geht als um Leben oder Tod. Wenn sie nicht elendig erfrieren, verhungern und verdursten wollen, müssen sie sich ihren Weg aus einer abgelegenen Schlucht in den Rocky Mountains zurück in die Zivilisation erkämpfen. Brutale Minustemperaturen, riskante Kletterpartien, Erschöpfung und Verletzungen bringen die beiden Teenager an ihre Grenzen und darüber hinaus.Damit ist die Handlung an sich schon zusammengefasst! Daher ist "Survive" ein Buch, das zwar jede Menge rasante Action und Abenteuer zu bieten hat, aber dennoch mit seinen beiden jugendlichen "Stars" steht und fällt. Wenn der Leser nicht mit ihnen mitfühlt, dann kratzt die Handlung nur an der Oberfläche und kann zwar unterhalten, aber nicht berühren.Und so leid es mir tut, die Geschichte hat mich tatsächlich nur selten berührt, denn ich hatte meine Schwierigkeiten mit Jane und Paul.Jane will sterben. Warum? Anscheinend vor allem, um die Familientradition fortzuführen. Ihr Urgroßvater, ihre Großmutter und ihr Vater haben sich alle umgebracht und Jane sagt mehrmals, dass sie auch diese ganz besondere Aufmerksamkeit bekommen will, mit der Hinterbliebene Selbstmördern gedenken. Gut geht es ihr natürlich nicht, aber man bekommt als Leser nur selten tiefere Einblicke in ihr Seelenleben. Sie spricht öfter von ihrem Vater, der sich vor vier Jahren an Weihnachten erschossen hat, aber auch das bleibt merkwürdig distanziert.  Irgendwie tat sie mir zwar leid, aber sie wirkte auf mich leider weder echt noch glaubwürdig - und mich stieß ab, wie wenig Gedanken sie sich darüber macht, was ihr Selbstmord ihrer Mutter antun würde, die immerhin schon ihren Mann beerdigen musste. Würde man als Leser spüren, wie Jane leidet oder dass sie tief in ihren Depressionen gefangen ist, dann wäre es nachvollziehbar, aber so wirkte es auf mich nicht.Auch Paul war mir erst nicht sympathisch. Er lacht über den abgetrennten Kopf des Piloten und wedelt mit der Hand einer Toten herum, um Jane den "dicken Klunker" am Ringfinger zu zeigen. Natürlich erfährt man später, dass er eigentlich gar nicht so ist und einfach sein eigenes emotionales Päckchen zu tragen hat, aber es dauerte lange, bis ich mich halbwegs mit ihm anfreunden konnte.Paul bringt mich jedoch zu einem weiteren gravierenden Kritikpunkt: der Glaubwürdigkeit. Paul ist Bergsteiger, total durchtrainiert und ein richtiger Survival-Experte. So weit würde ich das ja noch schlucken, aber später in der Geschichte zeigt er zum Beispiel, dass man anscheinend auch mit gebrochenen Knochen noch Wände hochkraxeln kann, wenn man eine ganze Handvoll Schmerzmittel einschmeißt und erstmal ein Schläfchen im Schnee macht.Jane, die ein Jahr in einer psychiatrischen Anstalt verbracht hat und nach eigenen Aussagen die meiste Zeit am Fenster gesessen und blicklos nach draußen gestarrt hat, entpuppt sich als Naturtalent im Klettern. Erklärt wird das damit, dass sie als kleines Kind, vor dem Tod ihres Vaters, gerne an Kletterwänden geklettert hat. Aber das ist Jahre her, und eigentlich dürfte Jane nicht annähernd die Muskelkraft haben, um solche Brachialtouren durchzuhalten.Leider konnte mich auch die Liebesgeschichte nicht ganz überzeugen. Klar, in Extremsituation entwickelt man mit Sicherheit sehr schnell eine Bindung zu dem einzigen anderen Menschen, der in der gleichen Lage steckt. Aber hier geht alles sehr, sehr schnell! Außerdem kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass man erschöpft, halb verhungert, schwer verletzt und bei arktischer Kälte nachts irgendwas anderes macht als Zittern, bis man endlich einschläft...Eigentlich hätte die Geschichte viel Potential gehabt. Die angesprochenen Themen versprechen emotionale Wucht und psychologischen Tiefgang, aber das Potential wird in meinen Augen nicht annähernd ausgeschöpft. Das Ende hat mich wirklich überrascht, aber eine Sache, die ich hier noch nicht verraten will, erschien mir wie der Versuch, der Geschichte schnell noch eine tiefere Ebene zu geben, was für mich leider nicht funktioniert hat.Spannend liest sich das Buch durchaus, man kann sich gut die Zeit damit vertreiben, aber für mich ist "Survive" kein Buch, das mich länger beschäftigen wird - und das ist sehr schade, denn die Zutaten für ein großartiges Jugendbuch waren alle da.Der Schreibstil schwankt sehr. Mal findet die Autorin wirklich schöne Bilder und gute Formulierungen, dann sind die Sätze wieder extrem kurz und einfach, was Janes oft sehr emotionslose Art noch unterstreicht.Fazit:Jane will sich in der Toilette des Flugzeugs umbringen, aber bevor sie ihren sorgfältig zusammengestellten Pillenmix runterschlucken kann, stürzt das Flugzeug ab. Als sie wieder aus der Bewusstlosigkeit erwacht, findet sie sich in einer einsamen Schlucht in den Rocky Mountains wieder, in einem Schneesturm, umgeben von Flugzeugtrümmern und Leichen, und ist erst wenig begeistert, dass ausgerechnet sie überlebt hat. Aber dann findet sie den jungen Bergsteiger Paul, der ebenfalls überlebt hat, und er braucht ihre Hilfe... Die Geschichte liest sich schnell runter und ist auch irgendwie spannend, aber leider blieben Jane und Paul für mich eher flach und unglaubwürdig. Es ist erstaunlich, was ein schwerverletzter Junge und ein komplett untrainiertes Mädchen alles überleben können...Für zwischendurch ist "Survive" ein nettes Buch, aber ich hatte mir weitaus mehr davon versprochen.

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  • Wunderschön und traurig.

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    AnnabelleGreenleaf

    AnnabelleGreenleaf

    11. December 2016 um 18:36

    "Gib nicht auf. Kämpfe, krieche, kratze, schreie, boxe. Nur halte durch." ~Paul(Epilog/ S. 252)Kurzbeschreibung:Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals - genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus.Meinung:Ich weiß gerade nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe dieses Buch gerade zu Ende gelesen und bin im Moment noch dezent nervlich am Ende.Das ganze Buch über ist hochspannend. Man fühlt buchstäblich die Kälte und den Schnee, denen Jane und Paul ausgesetzt sind und fiebert mit im Kampf ums Überleben.Gleichzeitig passiert so viel Zwischenmenschliches. Ich fand es sehr bewegend zu lesen, wie eine solche Situation einen Menschen verändern kann.Bei Jane zum Beispiel, aus dessen Sicht das Buch geschrieben wurde, entsteht plötzlich ein unglaublicher Überlebenswillen, obwohl sie sich vor dem Absturz eigentlich noch das Leben nehmen wolllte.Insgesamt steckt das Buch voller Gefühle und Emotionen. Diese besondere Beziehung, die zwischen Paul und Jane entsteht hat mich mitgerissen und hineingezogen in einen Strudel aus verschiedensten Gefühlen, wie Angst, Liebe, Wut, Vertrauen.Abschließend will ich nur schreiben, dass ich am Ende des Buches geweint habe, weil es so traurig und gleichzeitig schön war.

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  • Leider nicht überzeugend

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    05. November 2016 um 20:40

    Jane hat alles genau geplant. Auf dem Heimflug von Chigago, will sie Selbstmord begehen. Aber dazu soll es gar nicht erst kommen, denn mitten über den Rocky Moutains geschieht etwas, was Jane nicht geplant hat. Das Flugzeut stürzt ab. Neben einem jungen Mann, namens Paul, ist sie die einzige Überlebende. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die Wildnis und Jane erkennt, dass es sich eigentlich doch lohnt, zu leben. Jane wächst über sich hinaus, gerade für Paul. Aber hat all das überhaupt eine Zukunft? Werden die beiden einen Weg aus ihrer scheinbar aussichtslosen Situation finden? Wenn ich ehrlich sein soll, hat mich auch hier diesmal das Cover sofort angesprochen. Ich hatte mir das Buch damals ausgeliehen und es innerhalb weniger Tage durch. Der Schreibstil war eigentlich ganz gut. Ungeschönt, mit Gefühl. Etwas, was ich eigentlich wirklich mag. Die Geschichte beginnt mit den "Plänen", die Jane schmiedet. Sie fällt nach dem Tod ihres Vaters regelrecht in ein Loch und weiß einfach nicht, wie sie überhaupt ohne ihn weiterleben soll. Sie hat einfach das Gefühl, niemand versteht, was wirklich in ihrem Inneren vorgeht. Ihren Selbstmord hat sie genau geplant und dann kommt doch alles anders. Kurz nach dem Absturz und nachdem sie auch Paul kennengelernt hat, ändert sich ihre Meinung plötzlich und sie will leben. Nicht, dass ich das nicht gut fand, aber meiner Meinung nach kam diese Entscheidung doch ein wenig zu schnell. Wo sie doch vorher noch felsenfest davon überzeugt war, dass nichts und niemand sie daran hindern wird, den Selbstmord auch wirklich durchzuziehen. Ich fand den Aspekt, dass es dem Autor mehr um den Überlebenswillen der Protagonisten geht, wirklich gut. Der Ansatz, den er dabei aufs Papier gebracht hat, war wirklich gut. Allerdings hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Jane war eine Protagonistin, die ich irgendwie nie richtig einschätzen konnte. Schon von der ersten Seite an. Oft wirkte sie oberflächlich, dann doch wieder unglaublich naiv. Als sie auf Paul trifft, passiert natürlich das, was als völlig normal erscheint, bei mir aber nur dazu geführt hat, dass ich die Augen verdreht habe. Paul sieht unglaublich gut aus und Jane verliebt sich auf der Stelle in ihn. Als einzige Personen, die den Absturz überleben, muss sich Jane natürlich direkt um ihn kümmern und verliebt sich nur noch mehr in den jungen Mann. Vergessen sind all die sorgsam geplanten Selbstmordpläne, wobei sie sogar den Verantwortlichen der Klinik, hinters Licht geführt hat. Als gesundes Mädchen war es ihr erlaubt, nach Chigago zu fliegen, als Kranke natürlich nicht. Es gabe nur wenige Momente, in denen beide Protagonisten wirklich Pluspunkte bei mir sammeln konnten. Es gab nur wenige Momente, in denen ich wirklich gesacht habe, jetzt geht es vielleicht aufwärts.. - nur um dann doch wieder die Enttäuschung in meinem Gesicht spüren zu können. Es war einfach ein Buch, welches mich anhand der Handlungen und Gedankengänge der Personen - und besonders der von Jane - nicht wirklich überzeugen konnte. Hinter der Idee, des Flugzeugabsturzes und dem Überlebenskampf zweier Teenager, die sich anfangs eigentlich gar nicht richtig leiden können, steckt unglaublich viel Potenzial. Leider konnte der Autor sie in meinen Augen einfach nicht umsetzen.

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  • Einfach WOW!

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    07. August 2016 um 13:03

    Meine Meinung:Das ist mal ein Buch der ganz anderen Sorte. Es wirkte von Anfang an beklemmend auf mich. Das schlimme an der Vorstellung ist, dass so etwas ja eigentlich jedem von uns passieren kann sobald er ein Flugzeug betritt. Diese innere Unmöglichkeit etwas dagegen zu tun.Die Geschichte startet erst noch ganz ruhig. Da man aber die Beschreibung gelesen hat, weiß man, dass es nur Ruhe vor dem Sturm ist. Deswegen ist man eigentlich schon seit Seite eins etwas angespannt und nervös. Relativ schnell entwickelt sich dann der Plot und die Geschehnisse nehmen ihren Lauf.Das Buch schockt einen, stimmt traurig, bringt zum Lachen, lässt Hoffnung aufkeimen und ist einfach unberechenbar, so wie das wahre Leben.Die beiden Protagonisten sind tapfer und mutig. Sie wachsen über sich selbst heraus und verlieren gleichzeitig nicht ihre Menschlichkeit und Liebenswürdigkeit auch angesichts der größten Not ihres Lebens.Die Zuneigung zueinander erwächst dabei so zart und emotional berührend, dass es eigentlich eine der berührendsten Liebesgeschichten, wenn man es denn schon so nennen möchte, ist, die ich je erlesen habe. Auch diese tiefe emotionale Intimität zwischen den beiden kann sich entwickeln angesichts dieser verheerenden Situation.Ich finde es beeindruckend, dass zwei Teenager in solch einer Situation in der Lage sind überlegt und gezielt zu handeln und gleichzeitig noch so ein wissen über Überlebenstechniken haben. Ich denke, dass die Lage für die meisten Kinder in dem Alter aussichtslos gewesen wäre.Der Schreibstil ist einfach. Er lässt sich zügig und flüssig lesen. Die Nüchternheit passt aber zur Situation.Das Ende hat noch einmal viel vom Leser abverlangt. Trotzdem finde ich es sehr authentisch und es passt auf eine ganz furchtbare Art zur Geschichte. Aber lest selbst. Ein kurzes, aber intensives Buch, das mich richtig mitgenommen hat und auch noch nachhaltig beschäftigen wird. 

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  • Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    Junimaedchen

    Junimaedchen

    28. March 2016 um 17:45

    Inhalt: Wie durch ein Wunder sind Jane und Paul die einzigen Überlebenden einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Genau für diesen Tag hatte Jane, die ein schweres Leben hinter sich hat, ihren Selbstmord geplant. Gemeinsam schlagen sich die beiden durch die eisige Winterlandschaft und dabei erkennt Jane zum ersten mal seit einer langen Zeit: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der das Beste aus ihr herausholt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden und für diese unverhoffte Liebe wächst sie weit über sich hinaus... Können die beiden es schaffen? Meine Meinung: Schon beim bloßen schreiben dieser Rezension könnte ich schon fast wieder anfangen zu weinen. Ich glaube, mich hat noch nie zuvor ein Buch so sehr berührt und auch nachdem ich "Survive" gelesen habe, hat es kein Buch geschafft. Wer hier keine Tränen in die Augen bekommt, der kann das Buch nicht richtig gelesen haben! Anfangs wusste ich nicht wirklich, was ich vom Buch erwarte. Ich hatte zuvor noch nie ein Drama gelesen, welches wirklich so schon vorgekommen ist, denn Flugzeugabstürze gibt es leider immer mal wieder. Noch dazu kam, dass ich das Buch zur Zeit gelesen habe, in der das Germanwings-Flugzeug im letzten Jahr abgestürzt ist. Alles kam zusammen und noch Tage später war ich total geflasht von dieser Geschichte. Das Cover fand ich vom Beginn an wahnsinnig schön und die Geschichte ist das definitiv auch! Am Beginn des Buches lernen wir zuerst Jane genau kennen. Sie lebt in einer Art Klinik, weil sie vor einer Weile einen Suizidversuch begannen hat, aufgrund von familiären Problemen. Sie wartet nun sehnsüchtig auf den Flug, der sie zu Weihnachten zu ihrer Familie bringen soll. Sie hat genügend Punkte in der Klinik gesammelt, allen bewiesen dass es ihr wieder "gut" geht und das nun endlich mitfliegen und frei sein. Doch sie hat nur eins im Sinn: Sie möchte sich im Flugzeug umbringen, noch bevor der Flieger landen kann. Sie wird nicht mit aussteigen. Gleich zu beginn merkte ich, dass es Jane dafinitiv nicht leicht hat. Ihre Mutter interessiert sich nicht für sie und wie traurig ist es denn bitte, dass sie schon zum wiederholten male versuchen möchte, sich umzubringen? Sie tat mir so leid! Ich wollte am liesten ins Buch springen und schreien: Hör auf! Das Leben hat einen Sinn, für jeden von uns! Nur leder musste ich tatenlos dabei zusehen, wie sie ihren Tod plant. Doch als sie im Flieger sitzt und ihren Plan weiter austüffelt passiert etwas gleichzeitig so schreckliches, aber auch rettendes. Das Flugzeug stürzt ab, mitten in den Alpen, bevor Jane sich umbringen kann. Und sie überlebt. Aber nicht nur sie. Paul, ein Junge der ebenfalls im Flieger saß, überlebt ebenfalls und die beiden kämpfen sich zusammen durch die kalte, eisige Winterlandschaft, erklimmen Berge, haben hunger und lernen sich kennen. Sie bauen sich gegenseitig auf, helfen einander und machen sich immer wieder gegenseitig Mut. Durch Paul bekommt Jane neuen Lebensmut. Und mitten im Schnee beginnen sie sich ineinander zu verlieben.  Ich möchte gar nicht weiter auf nähere Geschehnisse im Buch eingehen, was alles passiert, wo die beiden durchmüssen und schon gar nicht möchte ich über das Ende sprechen. Ich war von der ersten Seiten an total gefesselt, die Geschichte ist spannend und liest sich locker an einem Tag und in wenigen Stunden weg. Ich habe geweint und genweint und geweint. Ich habe mir Gedanken gemacht, noch Tage später weil das Buch so toll und spannend und schön war, dass ich es einfach nicht vergessen konnte! Jane und Paul sind so stark gewesen und das Ende hat mich so fertig gemacht. Ich war gleichzeitig so traurig aber auch so erleichtert und es war einfach nur ein Auf und Ab meiner Gefühle! Die Charaktere und die Welt werden so stark und genau beschrieben, dass man das Gefühlt bekommt, man würde im Buch sein und alles miterleben. Mehr möchte ich euch gar nicht erzählen. Ihr müsst mir einfach glauben, dass es das Buch einfach wert ist! Ihr werdet es nicht bereuen, es zu lesen. Die Thematik ist einfach mal eine völlig andere und auch wenn es ein Drama ist, würde ich sagen, dass es sehr jugendlich und leicht verständlich geschrieben ist! Die Geschichte ist emotional, spannend und ergreifend und ihr werdet weinen. Bewertung: Wenn dieses Buch keine 5 Sterne verdient hat, wüsste ich nicht, welches sonst! Ich kann es jedem Leser nur wärmstes empfehlen und würde mich unheimlich freuen, wenn ihr  euch für das Buch entscheidet! Lasst es mich in den Kommentaren wissen, wenn dem so ist! 

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  • Der Überlebenskampf in der Kälte...

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's? Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals – genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus … Die Reihe Einzelband Meine Meinung "Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt" ist eines der Bücher, um die ich wirklich schon seit Ewigkeiten herumgeschlichen bin - und mir trotzdem immer unsicher war, ob ich es lesen sollte oder nicht. Nachdem ich zudem eher gemischte Kritiken gehört hatte, hat mich dann das Cover für sich einnehmen können. Gerade weil es so schön schlicht wirkt - und nicht wie so viele andere Jugendbücher in letzter Zeit - leider etwas überladen. Zudem versprach das Thema Spannung und einen Überlebenskampf zweier junger Leute, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und auch wenn sich das für mich fast schon wieder nach Dystopie angehört hat (um welche ich oftmals einen großen Bogen mache), durfte das Buch letztendlich doch bei mir einziehen. Bis heute absolut keine Fehlentscheidung - denn obwohl das Buch ganz anders ist, als zunächst gedacht, hat es doch auf ganz eigene Art und Weise geschafft, mich zu überzeugen. Jane ist keine leichte Protagonistin - vielleicht gerade deswegen, weil sie als suizidgefährdet eingestuft und von ihren Eltern in die psychiatrische Klinik geschickt wurde. Man merkt einfach, dass sie sich seitdem von allen und jedem verraten fühlt, einfach im Stich gelassen. Ihre Einstellung war anfangs nicht ganz einfach - einerseits hat sie genug vom Leben und will eigentlich nur noch, dass es endet. Andererseits ist da doch noch etwas, von dem sie Angst hat und das sie zögern lässt. Leider hat das alles (zumindest bei mir) zu einer Distanz geführt, die bis zum Schluss nicht überbrückt werden konnte. Dadurch dass sie sich so in sich selbst zurückgezogen hat, kam sie auch bei mir als Leser oftmals nicht so an, wie es wahrscheinlich der Fall hätte sein sollen. Und ich kann nicht behaupten, dass sich das bei fortschreitender Seitenzahl geändert hätte, sie kam mir bis zum Schluss vor, wie ein Buch mit sieben Siegeln. Was allerdings nicht heißt, dass ich nicht mitgefiebert hätte - aber dafür dass das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, hätte ich mir das ein oder andere Mal noch mehr "Nähe" gewünscht. Vor allem im Lauf der Geschichte konnte sie mich allerdings teilweise wirklich überraschen, denn nach dem einschneidenden Ereignis merkt man, wie sie Stück für Stück entdeckt, dass es da doch etwas gibt, das sie dazu treibt, weiterleben zu wollen. Und letztendlich hatte ich sie doch ziemlich gerne - auch bei anfänglichen Startschwierigkeiten. Was vielleicht gerade daran liegt, dass sie hier über sich hinauswächst und auch die Chance bekommt zu zeigen, was in ihr steckt. Der männliche Protagonist - Paul - war da nicht wirklich anders. Auch hier spürt man als Leser zunächst diese Distanz zwischen ihm und sich. Dadurch dass er sich nämlich wie ein Riesena** aufführt, kann man zuerst nicht anders, als ihn dafür hassen zu lernen. Denn ganz ehrlich - Jane und er lernen sich nach dem Flugzeugabsturz kennen - und das erste, was er zu tun hat, ist sie bis aufs äußerste zu beleidigen. Ähhh...hallo?? Als gäbe es da nichts wichtigeres. Das hat ihn mir zwar nicht unbedingt gleich sympathisch gemacht, aber einfach...anders. Und gerade weil er nicht so typisch Klischee war, hat man bei ihm nie gewusst, was er als nächstes tut. Im Laufe der Handlung muss ich allerdings sagen, dass er mir dann immer besser gefallen hat. Man merkt ziemlich schnell, dass er dort die Initiative ergreift und weitertreibt, wenn Jane bereits aufgegeben hat. Und trotz seiner ruppigen Art konnte er schließlich doch irgendwie liebenswert sein, soweit das bei so einer Geschichte überhaupt geht. Was mich besonders berührt hat war, dass er irgendwann nicht mehr versucht hat, den Unnahbaren zu geben, sondern offen zugegeben hat, dass er Angst hat - und sich deshalb oft so fies benimmt, um einen klaren Kopf behalten zu können. Spätestens da hat er mich für sich eingenommen. Natürlich ist es unvermeidlich - die Liebesgeschichte zwischen Jane und ihm. Dazu muss ich sagen, dass es - für die, die sich beschweren, dass diese Distanz zwischen Hassen/Lieben zu schnell geht - ein ziemlich dünnes Buch mit sogar unter 300 Seiten ist. Dass man da kein total ausgearbeitetes Gefühlschaos erwarten kann, ist denke ich, klar. Und obwohl ich normalerweise klare Verfechterin von sich langsam anbahnenden Lovestorys bin, muss ich sagen, dass mir diese hier trotzdem sehr zugesagt hat. Vielleicht gerade weil hier oftmals die kleinen Gesten eine ganz eigene Sprache sprechen - und so war die Beziehung zwischen den beiden etwas, das das Buch noch ein kleines bisschen besonderer gemacht hat. Nebencharaktere gibt es hier keine erwähnenswerten, oder zumindest keine, die vorgekommen wären. Wie gesagt dreht sich das Buch einzig und allein um die Geschichte von Jane und Paul, die sich in eisiger Kälte alleine durchschlagen müssen. Was allerdings für mich kein Problem war - ehrlich gesagt, hab ich es sogar als ganz angenehm empfunden, weil man sich so wirklich auf die zwei konzentrieren konnte. Das Thema dieses Buches hat mich auch erst mal ganz schön schlucken lassen. Suizid und insbesondere Depression sind immer noch Themen, die in unserer Gesellschaft (leider) totgeschwiegen werden, obwohl davon mehr Menschen betroffen sind, als man glauben würde. Gerade deswegen war es für mich anfangs beklemmend, ein Buch über das Thema zu lesen, weil ich nicht so recht wusste: was kann ich von einem Survivalbuch erwarten, in dem die Hauptperson Selbstmord begehen will? Und dann konnte mich das Buch doch auf (fast) ganzer Linie überzeugen. Auch wenn natürlich meistens ums Überleben gekämpft wird, kommen die zwischenmenschlichen Handlungen nicht zu kurz und vor allem war es mal ganz erfrischend von ein Buch zu lesen, in dem mal nichts beschönigt wird, sondern man die Situation auf voller Bandbreite erläutert bekommt. An dieser Stelle auch ein großes Lob an Alex Morel - sein Schreibstil ist der absolute Wahnsinn. Spannend, temporeich und dann stellenweise so vorsichtig, dass mich alleine schon die Wortwahl oft begeistert hat. Also ein rundum gelungenes, emotionales Buch, das bei mir ein Taschentuchmassaker angerichtet hat - auch wenn ich, und das wäre mein einziger Kritikpunkt, die Handlung dann doch das ein oder andere Mal zu "überdramatisiert" gefunden habe, weil irgendwie alles auf einmal schief zu laufen schien. Andererseits hat mich dieses Szenario so mitgenommen und beeindruckt, weil Jane und Paul einfach zwei wirklich spezielle, jeder für sich starke Hauptpersonen sind, dass das fast schon zu vernachlässigen war. Das Buch hat auf jeden Fall geschafft, mich zu überraschen - und mir wieder mal gezeigt, wieso Jugendbücher oftmals doch die besten Bücher sind. Fazit Für mich ein durchaus gelungenes Jugendbuch, das - wenn die Handlung manchmal nicht so überdramatisiert worden wäre - noch besser gewesen wäre. Ansonsten haben mir Jane und Paul emotionale und nachdenkliche Lesestunden beschehrt, die trotzdem ein ganz besonderes Lesevergnügen für mich waren. Also ein Buch, wie es sie ruhig etwas öfter geben könnte - mit einer starken Protagonistin, einem spannenden Überlebenskampf und die Frage, wozu es sich eigentlich zu Leben lohnt, wenn alles verloren scheint. Wie das Cover - wunderschön, berührend. 4/5 Sternchen Zitat „Weil es das ist, was uns ausmacht. Wir zwingen dem Leben eine Bedeutung auf.“

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    • 5
    Buechermomente

    Buechermomente

    11. March 2016 um 22:20
  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Überzeugend

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    05. February 2016 um 09:17

    Da ich ein totaler Fan von Büchern bin wo die Thematik ein Flugzeugabsturz ist, musste ich dieses Schätzchen natürlich auch mein Eigen nennen.Das Cover kann sich aufjeden fall Blicken lassen und auch der Inhalt war für mich überzeugend genug, dass ich diesem Buch 4 Sternchen gebe. Die Geschichte entwickelt sich erst langsam und dann relativ zügig, an manchen Passagen für meinen Geschmack evtl. etwas zu zügig. Die Verbindung zwischen den beiden Hauptdarsteller finde ich sehr gut beschrieben und sympathisch. Viele empfinden die Hauptdarstellerin nervig, ich jedoch, fand es passend umschrieben für Ihre Situationen und auch nachvollziehbar. Das Ende fand ich nicht so prickelnd, daher ein Sternchen abzug, ok, es ist realistisch, aber ich mag das nunmal nicht so gerne, aber mehr mag ich dazu nicht sagen,da ich keinesfalls Spoilern mag.

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  • Mein Herz wurde nicht berührt...

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    TigorA

    TigorA

    29. January 2016 um 21:30

    Darum geht es: Jane Solis wünscht sich nichts sehnlicher als zu sterben. Seit dem Selbstmord ihres Vaters sieht auch sie keinen Sinn mehr im Leben und hat bereits den ein oder anderen Versuch, ihrem Vater zu folgen, hinter sich. Bisher glücklicherweise erfolglos, denn ihre Mutter hat sie jedes Mal rechtzeitig gefunden. Nun ist Jane seit fast einem Jahr in einer entsprechenden psychiatrischen Klinik untergebracht, doch der Todeswunsch schlummert noch immer in ihr. Den Ärzten gaukelt sie Gesundheit vor, um für die Weihnachtsferien nach Hause zu ihrer Mutter zu können. Allerdings hat sie nicht vor dort lebend anzukommen. Auf ihrem Heimflug will sie sich auf der Flugzeugtoilette einen Pillencocktail einwerfen. Alles ist gut geplant und nachdem das Flugzeug gestartet und ihr Sitznachbar - ein gutaussehender aber ziemlich idiotischer Junge - eingeschlafen ist, beginnt sie ihr Vorhaben umzusetzen und schließt sich in der Toilette ein. In diesem Moment kommt ihr jedoch das Schicksal in die Quere und lässt das Flugzeug in einem Schneesturm abstürzen... Jane überlebt das Unglück. Zusammen mit dem Jungen, den sie nicht leiden kann. So fand ich es: Ich falle mal gleich mit der Tür ins Haus: Das war ein Satz mit 'x'. Es gibt leider nicht sehr viel Positives über dieses Buch zu berichten, dabei hatte ich so auf eine tiefgründige und herzzerreißende Geschichte gehofft.  Die Story hätte das von der Idee her auf jeden Fall hergegeben, wenn man der Idee vielleicht mehr Raum gegeben hätte und vielleicht ein bisschen realistischer dabei geblieben wäre. Leider wurde alles viel zu sehr überdramatisiert und dadurch unglaubwürdig.  Die Protagonistin Jane macht es da auch nicht besser. Gut, sie hat definitiv psychische Probleme und ist dadurch auch nicht als 'normal' anzusehen und handelt eben auch nicht immer nachvollziehbar. Aber mir ist sie dadurch auch nicht sympathischer geworden. Es gab so eine Aussage von ihr wo ich echt nur dachte 'mit diesem Mädel würde ich mich niemals abgeben wollen'. Ihre Vergangenheit ist auf der einen Seite schon tragisch, wenn man den Selbstmord ihres Vaters bedenkt, aber die Gründe für ihren Todeswunsch waren trotzdem für mich einfach absolut nicht nachvollziehbar, geschweige denn nachfühlbar. Im Grunde verletzt sie sich nur selbst um Aufmerksamkeit zu bekommen und kann nicht einmal selber richtig in Worte fassen, warum sie eigentlich sterben will. Das zeugt schon von einem sehr egoistischen Charakter, der mit einer 'starken Heldin' (wie es in der Buchbeschreibung heißt) nichts gemeinsam hat.  Ihre plötzliche Wandlung nach dem Flugzeugabsturz und ihren Überlebenskampf fand ich dann echt nur noch seltsam und vor allem ging das alles super schnell. Erst jammert Jane dem Leser fast 100 Seiten die Ohren voll, wie schrecklich alles ist, und kurz nach dem Absturz wacht sie auf und hat plötzlich die Erleuchtung, dass sie ums nackte Überleben kämpfen muss und gar nicht sterben will. Allein schon für ihren Sitznachbarn Paul, den sie ja eigentlich für einen Idioten hält und nicht leiden kann, aber trotzdem um jeden Preis retten will. Das wurde mir einfach viel zu rasch abgehandelt und dabei blieb jegliches Gefühl und Glaubwürdigkeit auf der Strecke. So bleiben auch Jane und Paul selbst leider viel zu oberflächlich und haben mich teilweise sogar genervt. Es gab natürlich auch ein paar gute Ansätze und Gedanken und man möchte als Leser zwar trotzdem wissen wie die Geschichte ausgeht, aber das hat das Buch insgesamt auch nicht mehr gerettet.  Der Schreibstil ist zwar flüssig, hat es aber leider überhaupt nicht geschafft Spannung zu erzeugen und der Autor hat permanent um den heißen Brei herum geredet. Er ist zu sehr auf die Umgebung und auf Details eingegangen, anstatt bei den Menschen zu bleiben, um die es eigentlich geht. Obwohl ich zwar wissen wollte wie es endet, hatte ich Schwierigkeiten voran zu kommen. Dabei hat das Buch nur 250 Seiten. Aber es konnte mich leider einfach überhaupt nicht mitreißen. Das Ende fand ich dann zwar ganz okay und auch überraschend, aber irgendwo winkte in meinem Hinterkopf wieder ein großes Schild auf  dem 'Drama' steht. Mein Fazit: Eine sehr tiefgründige Idee, die leider überhaupt nicht gut umgesetzt wurde und mich nicht berühren konnte. Viel zu viel unglaubwürdiges Drama, komische Charaktere, durch zu viel drum herum Gerede einfach nur langweilig und ohne Spannung geschrieben. Mich konnte es nicht wirklich überzeugen und ich kann das Buch auch leider nicht weiter empfehlen. 

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  • Durchaus empfehlenswert, wenn auch mit Abstrichen

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    schokigirl

    schokigirl

    29. October 2015 um 11:18

    In „Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt“ von Alex Morel geht es um Jane, die schon 2 Selbstmordversuche hinter sich hat & sich deswegen auch in einer Anstalt befindet. Auf einem Flug nach Hause will Jane es ein weiteres Mal mit dem Selbstmord versuchen. Doch kurz bevor sie ihre Chance ergreifen kann, stürzt das Flugzeug ab. Jane findet sich allein mit dem jungen Paul mitten in einer Schneelandschaft als einzige Überlebende wieder. Kann der Schnee Janes Lebenswillen wecken oder ist die Kälte perfekt für ihren Sterbewunsch? Die Geschichte wird aus Janes Sicht erzählt. Der Schreibstil hat mir leider nicht gefallen. Dieser war sehr beschreibend & aufzählend. Es kam mir Stellenweise so vor, als wäre die Geschichte eher ein Aufsatz oder dergleichen. Sätze werden oft direkt nacheinander mit dem selben Wort angefangen etc. Dies alles erschien mir so sachlich, dass es mich emotional leider gar nicht berühren konnte. Jane als Charakter war für mich auch sehr ambigue. Auf der einen Seite konnte ich ihre Handlungen irgendwie nachvollziehen. Auf der anderen Seite konnte ich viele aber nicht richtig verstehen. Sie sieht oft selbst, dass es nicht die richtige Entscheidung ist, tut es aber trotzdem. So ganz sympathisch war sie mir deshalb leider nicht. Paul war in Ordnung, wenn auch etwas zu wenig charakterisiert für meinen Geschmack. Die Idee finde ich interessant. Auch der Plot an sich ist gut aufgebaut & teilweise wirklich spannend. Es hat nur leider nicht gereicht mich emotional mitzunehmen, da der Schreibstil mich leider immer wieder raus brachte. Einige Handlungen gingen mir etwas zu schnell (beispielsweise die Liebesgeschichte). Das Ende ist wirklich gut gelungen. Das es eine Lehre in der Geschichte gab hat mir auch gut gefallen. Fazit: Eine durchaus empfehlenswerte Geschichte für Leser, die sich nicht an einem sachlichen Schreibstil stören.

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  • LL rezensiert

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    03. October 2015 um 15:08

    Als Jane an einem Morgen ins Flugzeug steigt, weiß sie, dass sie nie wieder am Zielort aussteigen wird. Sie hat ihren Selbstmord während dem Flug geplant und jedes Detail sorgfältig entworfen. Doch dann stürzt das Flugzeug genau in dem Moment, wo Jane ihrem Leben ein Ende bereiten will, ab und das Mädchen wird Zeuge von einem schlimmen Flugzeugabsturz. Jane überlebt und findet außer ihr nur noch einen Lebenden: Paul. Die Beiden schlagen sich durch die Wildnis und den hohen Schnee, denn sie wollen überleben. Ein Gefühl, was Jane schon lange nicht mehr gespürt hatte. Werden sie es schaffen? Von Survive habe ich schon einiges gehört und sowohl von guten, als auch von schlechten Meinungen gelesen. Ich habe selbst die neue Taschenbuchausgabe, die Geschichte gibt es allerdings schon einige Zeit als Hardcover zu kaufen. Da ich in letzter Zeit von einigen Flugzeugabsturz- und „Selbstmord“geschichten begeistert wurde, habe ich mich sehr auf Survive gefreut. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Jane will sich umbringen. Nach einigen halbherzigen Versuchen nun wirklich und diesen Plan will sie auf dem Flug in ihre Heimat durchziehen. Jane ist eine Planerin, jedes Detail in ihrem Vorhaben ist durchstrukturiert. Eigentlich muss der Selbstmord klappen – doch Jane hätte nie mit einem Flugzeugabsturz gerechnet. Erst in dieser Extremsituation merkt Jane, dass sie eigentlich doch noch nicht sterben will und noch viel zu wenig vom Leben gesehen hat, als dass sie Adieu sagen könnte. Außerdem kommt sie Paul während den Tagen im Schnee näher und näher, tatsächlich verlieben sich die Beiden langsam aber sicher. Doch werden sie in der eisigen Kälte überleben? Als ich Survive anfing, brauchte ich nur 10, 20 Seiten, bis ich in das Geschehen abtauchte. Die Geschichte hat etwas an sich, was mich von der ersten Sekunde an fesselte. Am Anfang habe ich das Buch verschlungen, um schnell zu der Stelle des Absturzes zu kommen. Das dauerte auch gar nicht lange und bald wurde ich Zeuge von einem erschreckenden Flugzeugabsturz und den nachfolgenden Tagen der 2 Überlebenden. Survive hat bei mir mehrmals für Gänsehaut gesorgt und trotzdem hatte das Buch einen unglaublichen Suchtfaktor erzeugt. Ich habe die Geschichte abends begonnen ( übrigens sehr unschlau von mir… ;) ) und konnte sie dann einfach nicht zur Seite legen, sodass ich bis tief in die Nacht das Buch verschlungen habe, bis die letzte Seite anbrach. Dabei habe ich während dem Lesen unglaublich mit den Charakteren gefühlt und habe mit Jane mitgelitten. Auch Paul hat sich bald in mein Herz geschlichen und ich habe mit den Beiden mitgefiebert und vorallem gehofft, dass sie es aus den Schneemassen schaffen. Gegen Ende habe ich mir dann auch ein paar Tränen aus den Augenwinkel zwinkern müssen, denn obwohl man sich die Handlung ja schon von Anfang an denken kann, passierte dann noch etwas, was mich wirklich berührte.  Ein bewegendes Werk voller Gefühlen. Ich bin und weg von Janes Geschichte und Pauls Charakter. Etwas weniger Vorhersehbarkeit und das Buch wäre perfekt!

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  • Wenn der Schnee mein Herz berührt

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    hauntedcupcake

    hauntedcupcake

    01. September 2015 um 16:06

    Jane Solis lebt nach einem Selbstmordversuch in einer Klinik. Zu Weihnachten darf sie ihre Mutter besuchen gehen, doch Jane hat nicht vor, jemals dort anzukommen. Sie will sich unterwegs endgültig von der Welt verabschieden. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt, denn Jane's Flugzeug stürzt mitten in den verschneiten Bergen ab. Sie und ihr Sitznachbar Paul sind die einzigen Überlebenden. Auf dem Weg aus der weissen Hölle hinaus zurück in die Zivilisation lernt Jane einiges über sich selbst und über Paul, allem voran: Sie will leben! Alex Morel hat eine sehr rührende Geschichte über das Leben und den Tod, über die Liebe und die Hoffnung geschaffen. Die junge Jane hat ihre liebe Mühe, sich im Leben zurecht zu finden, kann mit dem Verlust ihres Vaters nicht umgehen und weiss dennoch, was sie will - zumindest ansatzweise. Ihre Wandlung durch die ganze Geschichte hindurch ist sehr glaubhaft und hat mich persönlich sehr berührt. Auch Paul hat mit den Dämonen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Seine Art, in den unmöglichsten Situationen Witze zu reissen, war mir von Anfang an sympathisch. Obschon manchmal ein bisschen zu viele Zufälle Jane's und Paul's Weg erleichtern, bekommt das Buch von mir die volle Punktzahl - für diese unglaublich schöne, unglaublich glaubhafte Geschichte, die ich in einem Tag gelesen habe.

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  • Ein wahres Herzensbuch!

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    jasimaus123

    jasimaus123

    11. August 2015 um 16:04

    Als Jane in den Flieger nach Chicago steigt, hat sie nicht vor in ihrer Heimat anzukommen da sie sich noch während des Fluges das Leben nehmen möchte. Doch gerade als sie die tödlichen Pillen schlucken möchte, stürzt das Flugzeug ab und gemeinsam mit dem Snowboarder Paul Hart sind die einzigen Überlebenden. Die beiden müssen sich zusammen durch die Wildnis kämpfen und Tag für Tag überstehen. Dabei kommt sie Paul nicht nur näher, sondern findet auch heraus dass sie eigentlich gar nicht sterben möchte. Der Klappentext des Buches hat mich magisch anzogen. Ich bin nicht nur ein wahres Winterkind, sondern liebe auch Überlebensstorys und Gefühlschaos. Meine Erwartungen waren also sehr hoch, als ich anfing zu lesen doch diese zerbröckelten schon nach wenigen Kapiteln da ich sehr schnell in die Geschichte fand und mich wohlfühlte. Ich warf alle meine Gedanken über Board und lies das Buch auf mich wirken. Ich hatte nicht mehr das Gefühl zu lesen, sondern nur mehr zu fühlen. Trotz Jane's dunkler Seele war mir die Protagonistin sofort symphatisch. Ihre tragische Vergangenheit hat sie sehr verändert und ich hatte das Gefühl Jane konnte aus der schwarzen Ecke, in die sie gedrängt wurde, einfach nicht mehr ausbrechen. Dazu brauchte es einen Flugzeugabsturz und ein großes Wunder. Im Laufe der Geschichte lernt man Jane immer besser kennen und spürt auch wie aus Jane-Der-Planerin, Jane-Die-Überlebende wird. Gemeinsam mit Paul findet sie den Weg ins Leben zurück und obwohl die beiden anfangs Differenzen hatten entwickelte sich eine zarte, gleichzeitig starke Liebe zwischen ihnen. Paul war im Buch für einige Überraschungen gut und wurde von Kapitel zu Kapitel immer mehr er selbst. Ich mag Liebesgeschichten, aber ich bin auch eine sehr kritische Person was Romanzen angeht, weshalb ich auch hier Erwartungen an das Buch hatte. Alex Morel hat diese weit überschritten und ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen aber die Gefühle zwischen Jane und Paul waren echt. Ich habe sie zwischen den Seiten gespürt und las Zeile für Zeile erneut weil ich sie so schön fand. Außerdem gelingt es ihr die raue Schneelandschaft so zu beschreiben, das ich alles genau vor Augen habe und ich mich voll und ganz in meinen Kopfkino-Flm fallen lassen kann. Natürlich muss ich auch bei einem so wundervollen, schönen und gleichzeitig auch erschütternden Buch wie 'Survive' ein wenig Kritik abgeben. Der Schreibstil war perfekt, die Charaktere realistisch und greifbar und selbst die Schauplätze waren für mich immer sehr gut vorstellbar. Meine Kritik liegt in der Länge, da das Buch sich über einige Tage hinweg zieht und trotzdem nur knappe 250 Seiten umfasst. Als begeisterte Leserin hätte ich mich schließlich sehr gefreut, über noch mehr gemeinsame Momente von Jane und Paul zu lesen. Am Anfang dieses Buches war ich voller Erwartungen und Wünsche, am Ende blieben nur Faszination und ganz viele Gefühle übrig. Wie ein Schneesturm hüllte mich das Buch ein und obwohl es in Alex Morel's Geschichte eisig kalt ist, füllte es mich mit angenehmer Wärme. Ein wahres Herzensbuch! ♥

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  • Absolut berührend

    Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt von Alex Morel erschienen bei Egmont Ink Der Klappentext Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals – genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus … Meine Kurzrezension Zu allererst muss ich sagen, dass mir von mehreren Leuten von diesem Buch abgeraten wurde. Es wäre zu platt und unglaubwürdig inszeniert worden – was ich absolut nicht bestätigen kann. Mich hat dieses Buch tief ergriffen und mitgerissen. Allein das Cover spricht schon für sich. Es macht einen frostigen Eindruck, was mir sehr gut gefiel. Die Farben sind unaufdringlich, das Motiv schlicht. Jane hat auf mich einen sehr starken Eindruck gemacht. Sie plant aufgrund ihrer schweren Erkrankung ihren Selbstmord, was einem Menschen sicherlich so einiges abverlangt. Für einen Teenager ist sie sehr ruhig, bodenständig und gut vorbereitet. Paul hat mir auch sehr gut gefallen. Der Umgang mit Jane hat mich so manches Mal tief berührt. Er war mir von Anfang an sympathisch. Diese Story hat so einiges zu bieten. Es geht um einen Teenager, der unheilbar erkrankt ist. Es geht um einen Flugzeugabsturz, der Jane erst zeigt, wie wertvoll das Leben sein kann. Und es geht um eine kurze und tragische Liebe, die mich zu Tränen rührte. Der Autor hat einen tollen Schreibstil, der die Seiten nur so durch meine Finger gleiten ließ. Die Liebesgeschichte hat sich für mich nicht zu schnell entwickelt – wer weiß schon, wieviel Zeit ihm noch bleibt? Unter extremen Umständen muss man einfach die Gelegenheit beim Schopfe packen! Alex Morel hat mich mit seinem Debütroman „Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt“ zutiefst berührt. Ich konnte vollkommen in die traurige Geschichte der beiden Teenager eintauchen und habe wahrlich mitgelitten, gekämpft und gehofft. Ob dieses Buch mit einem Happy End aufwarten kann, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Nur soviel zum Ende: Es war ganz anders, als ich gedacht hatte. Meine Tränen flossen während des Lesens das ein oder andere Mal, die Taschentuchindustrie hat an mir in dieser Zeit sicherlich einiges mehr verdient;) Ein wunderbares Buch, das emotionaler nicht hätte sein können und sich somit 5 von 5 möglichen schwarzen Katzen von mir verdient hat. Der Autor Alex Morel lebt in New Jersey. Er ist Vater von zwei Kindern und hat einen Hund namens CC. “Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt” ist sein erster Roman. ab 14 Jahren 256 Seiten ISBN 978-3-86396-047-6 Preis: 14,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

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    • 3
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    21. May 2015 um 09:32
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