Alex Rühle

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Lebenslauf von Alex Rühle

Alex Rühle, geboren 1969, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Französisch, Philosophie und Theologie. Seit 2001 ist er Redakteur im Feuilleton der »Süddeutschen Zeitung«. Für seinen Roman »Ohne Netz«, erschienen 2010, lebte Rühle für ein halbes Jahr ohne Internet, d.h. Email, Facebook, Foren usw. Alex Rühle hat zwei Kinder und lebt in München.

Bekannteste Bücher

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  • Leserunde zu "Ausgerechnet Mallorca" von Selma Nentwig

    Ausgerechnet Mallorca

    SelmaNentwig

    zu Buchtitel "Ausgerechnet Mallorca" von Selma Nentwig

    Liebe Bücherwürmer, "Ausgerechnet Mallorca". Ja das klingt wohl eher nach Sommersprosse, Sandfloh und Sangria. Man hätte wunderbar 260 Seiten über Minirock, Strohhalm, Flip und Flop schreiben können. Ja das hätte man. Hab ich aber nicht. Wir gehen zurück auf Los. Zum Wunder-Herbst 1989. Zum Genscher-Balkon in Prag. Hier lauert Selma auf ihre große glitzernde Freiheit. Wie ein Husky der frischen Schnee riecht. Und dann? Die Kompassnadel wackelte tüchtig. Der Weg war frei, nur was macht man damit?  Was machen die anderen die, wie ...

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    • 88
  • [Rezension] Ein Muss für alle Internetjunkies!

    Ohne Netz

    Schneekatze

    04. September 2013 um 00:55 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Wie ist es eigentlich so ganz ohne Internet und ohne Handy? Der Autor macht Ernst und entschließt sich, ein halbes Jahr darauf zu verzichten. Wird er seinen Alltag noch meistern können? Oder vielleicht sogar Entzugserscheinungen bekommen? Was, wenn man nicht einmal kurz nach einem Begriff googeln kann? Schon nach kurzer Zeit hält er seine Entscheidung für eine Schnapsidee, man kann nicht mal schnell etwas im Internet suchen. Aber er hält durch und schildert seine Erlebnisse, und ihm wird einiges klarer. Sehr tolles Buch darüber, ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    HarryF

    31. August 2012 um 10:10 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Was wäre wenn? Ich komme noch aus einer Generation, die durchaus auch ohne Internet zurechtkommen würde. Die Betonung liegt auf "würde", denn wer kann sich schon ein Leben ohne Wikipedia, Amazon, Google & Co vorstellen? Alex Rühle beschreibt sein halbes Jahr offline mit durchwegs recht viel Humor, allerdings passiert auch nicht wirklich viel im Buch und teilweise ist mir sein Schreibstil zu philosophisch. Das mag für manche ein besonderer Anreiz sein, ich finde es nur anstrengend.

  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    Sarlascht

    24. December 2011 um 20:34 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Für ein halbes Jahr verzichtet der Journalist Alex Rühle auf das Internet, obwohl er durch Arbeit, aber auch im Privatleben teilweise davon abhängig ist. Es ist der Versuch, ob man tatsächlich abhängig ist, oder es sich viel mehr nur einredet. Zusätzlich zum Internetentzug verzichtet er für die Dauer des Experimentes auch auf sein BlackBerry, ganz ohne Handy geht es aus beruflicher Sicht nicht, jedoch ist es ein Modell ohne Kamera, Internet und all den Schnickschnack. Ist es heutzutage möglich, aus der Internetwelt auszusteigen, ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    Schumi_HB

    26. November 2011 um 13:11 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Wer kennt sie nicht, die Diskussionen über die Digital-Junkies, die Kammerflimmern bei dem Gedanken bekommen, per Mail nicht erreichbar zu sein. Die heutige Möglichkeit z.Bsp. ad hoc die Frühstücksgewohnheiten Che Guevaras oder das Liebesleben der Steppenantilopen zu ergoogeln oder bei Wikipedia nachzuschlagen, ist uns zur lieben Gewohnheit geworden. Doch wie kommt man an Informationen, wenn man diese Quellen nicht zur Verfügung hat und dabei auch noch, wie der Journalist und Autor dieses Buches Alex Rühe, darauf angewiesen ist? ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    Bücherwahnsinn

    02. November 2010 um 13:24 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Zum Buch -------------- Alex Rühle hat eine Idee, er möchte ein Experiment startet. Ist es heute möglich ein halbes Jahr offline zu leben? Ohne Internetzugang, ohne E-Mail, ohne die schicken Smartphons? Es es möglich privat wie auch im Job nur noch analog zu leben? Das sollte doch gehen, schliesslich hat man ja noch Telefon, Fax, Briefpost, Bibliotheken... Vor 20 Jahren musste man das ja auch alles so bewältigen also kann er das doch auch!! . So gibt also Alex Rühle seine Internetpräsenz auf. Das Blackburry wird eingetauscht ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    KatrinVonSaiten

    26. October 2010 um 19:10 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Zugegeben, die Lektüre dieses Buchs war bei mir ausschließlich schaulustig motiviert. Ein halbes Jahr offline? Wer macht denn sowas?! Im Grunde war ich vor „Ohne Netz“ auch nur eine dieser Ungläubigen, der auch schon die Frage „Aber warmes Wasser nutzt du noch?“ auf der Zunge brennt, wenn jemand freiwillig auf’s Netz verzichten will. Insgeheim habe ich gehofft, dass der Autor sein Vorhaben vielleicht doch nicht umgesetzt hat, aber ein wenig hatte ich auch die Hoffnung wertvolle Tipps zu erhalten, wie man selbst weniger Zeit im ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    Natalie77

    25. September 2010 um 21:24 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Der erste Satz: "Der Proband bereitet sich vor Zeugen auf sein Experiment vor, verabschiedet sich von all seinen Freunden und hat am Anfang Angst, so zu enden wie ein sibirischer Einsiedler." Meine Meinung: Alex Rühle startet den Selbstversuch und geht offline, in seinem Tagebuch kann man lesen wie gut oder auch teilweise schlecht er es schafft, wann und aus welchem Grund er rückfällig wird und welche Schwierigkeiten es im Alltag gibt wenn man offline ist. Gerade als Journalist. Der Schreibstil ist flüssig und trotz der ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2010 um 09:14 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Es gibt tatsächlich Männer, die bringen einen ins Grübeln... Sechs Monate ohne Mailkontakte brachten Rühle nach seiner Rückkehr in die digitale Welt 5644 ungelesene Mails auf einen Haufen - unerwartet wenig sogar, weil viele Kontakte irgendwann begriffen haben: Der Rühle liest die eh nicht, dem brauchen wir nichts schicken. Vorsichtig tippe ich, dass bei genauerer Betrachtung maximal 25 Prozent der Mails eine nähere Betrachtung wert sind (bei mir sind es im Haufen nach einem Urlaub ca. 20 Prozent); der Rest ist cc-Kategorie oder ...

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  • Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    Ohne Netz

    Leserrezension2010

    17. August 2010 um 10:26 Rezension zu "Ohne Netz" von Alex Rühle

    A27 Alex Rühle - Ohne Netz: mein halbes Jahr offline Kategorie Allgemein Gibt es ein Leben ohne Google, Amazon und Facebook? Ein Leben ohne Internet? Ohne Netz? _ Der Journalist Alex Rühle versucht diese Fragen zu beantworten und trifft eine, auf den ersten Blick wahnsinnige Entscheidung. In einem Selbstversuch möchte er für einen bestimmten Zeitraum auf die Vorzüge des Internets verzichten. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein paar Tage oder Wochen, sondern gleich um ein halbes Jahr: 6 Monate, mehr als 180 Tage, über 4.300 ...

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