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KBV_Verlag

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Krimifreunde,

wusstet Ihr es schon? Die Ostsee ist ein kaltes Grab! Falls nicht, „Die im Dunkeln warten“ gibt garantiert Aufschluss darüber. Ihr seid herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem Autor Axel S. Meyer, der diesen spannenden Krimi unter dem Pseudonym Alex Ryber geschrieben hat, über sein Buch zu diskutieren und sein Werk zu rezensieren. Wir starten eine neue Leserunde!

Der Ausflug mit seiner Segelyacht endet für Augustin Golombek anders als geplant. Doch der grausame Tod des Finanzberaters scheint niemanden wirklich zu erschüttern. Selbst bei Golembeks Ehefrau Gertrud und seinen Kindern Marc und Melanie hält sich die Trauer in Grenzen. Jan Adrian, als Kommissar eher als Einzelgänger unterwegs, wird bei seinen Ermittlungen schnell klar, warum der Tote sich nicht besonderer Beliebtheit erfreute. Die Tragödie, die er ans Tageslicht holt, führt Jan Adrian dabei immer wieder zu den Schatten seiner eigenen Vergangenheit zurück.

Die spekulativen Börsengeschäfte skrupelloser Finanzhaie sind nicht die einzigen Machenschaften, die Alex Ryber seinem Mordopfer auf den Leib geschrieben hat. Inspiriert von seiner Arbeit als Reporter und Redakteur hat der Autor weitere Themen seiner journalistischen Arbeit in seinen Kriminalroman „Die im Dunkeln warten“ einfließen lassen. So machen Menschenhandel und Zwangsprostitution in dem gierigen Kampf um Macht und Geld deutlich, dass auch Golombek bei seinen windigen Geschäften auf Kosten anderer vor nichts zurückschreckte.

Alex Ryber ist ein Pseudonym des Autors Axel S. Meyer, der unter diesem Namen mehrere historische Romane beim Rowohlt Verlag veröffentlicht hat. Er wurde 1968 in Braunschweig geboren und lebt und arbeitet seit Ende der 90er Jahre in Rostock, wo er als Reporter und Redakteur der Ostsee-Zeitung tätig ist. Der Krimi „Die im Dunkeln warten“ ist sein bislang unveröffentlichtes Erstlingswerk.

Für die Leserunde verlosen wir 10 Exemplare „Die im Dunkeln warten“. Die Bewerbungsfrist läuft bis Dienstag, 20. Mai 2014, um Mitternacht. Beantwortet einfach folgende Frage: Warum interessiert Ihr Euch für ein Buch, das in Rostock bzw. an der Ostsee spielt?

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Alex Ryber alias Axel S. Meyer und das KBV-Team!

KBV-Verlag

Autor: Axel S. Meyer
Buch: Die im Dunkeln warten

anke3006

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo :-)
da ich bekennender Krimi-Fan bin würde ich gerne mitlesen.
Die Ostsee ist auf jeden Fall für einen Krimi eine tolle Ecke. Rostock selbst kenne ich nicht, ab so hab ich die Möglichkeit auch diese Gegend kennezulernen ;-)
Gerade Regional-Krimis haben es mir innerhalb des letzten Jahres angetan.

Igelmanu66

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde gerne mitlesen, da ich Krimis - und vor allem - Regionalkrimis liebe. Die bieten gewöhnlich, abgesehen von der Krimihandlung, noch viele lokale Besonderheiten. Nicht selten habe ich nach dem Lesen eines Regionalkrimis eine neue Ecke in Deutschland aufgetan, die ich gerne mal besuchen würde.

Mit Rostock könnte es mir ähnlich gehen. Ich war noch nie dort, bin daher neugierig, was diese Stadt so zu bieten hat. Eins kann ich aber auf jeden Fall schon mal sagen: Der Handlungsort Ostsee spricht mich schon an, weil ich das Meer liebe. Ich gehöre zu den Menschen, die lange Zeit glücklich an einem Strand stehen und aufs offene Meer blicken können - es fasziniert mich einfach.

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Svanvithe

vor 3 Jahren

Rezensionen
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Ich schreibe noch an meiner Rezension, möchte aber die Meinung meines Mannes - seines Zeichens Krimi- und Thrillerleser in er Familie - kurz wiedergeben:

Die Geschichte ist unterhaltsam, die Sätze klar und einfach. Die Atmosphäre von Land und Leuten werden gut eingefangen. Störend ist allerdings, dass keine Bilder im Kopf entstehen. Es agieren zum Teil graue, düstere und nüchterne Personen und solche mit tragischem Hintergrund. Alles in allem wird hier jedoch ein solider Krimi mit einigen spannenden Momenten vorgelegt, dessen Lektüre durchaus zu empfehlen ist.

dorli

vor 3 Jahren

3. Leseabschnitt: Seite 105 - 162
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Svanvithe schreibt:
Dieser Abschnitt bekommt ja auch ein wenig nordischen Sprach-Flair. Dreimal (Seite 127, 128, 148) darf Chef Adamski in Plattdüütsch snacken. Für mein Dafürhalten hätte es gerade im Gespräch mit Pruß als Mitglied eines Plattdeutschvereins mehr sein können. Gestolpert bin ich aber über das Wort "präuwt" für geprüft. Das ist wahrscheinlich richtig, und im grunde auch nur eine winzige Kleinigkeit. Ich kenne es jedoch anders und deshalb klang es für mich nicht so flüssig.

Ja, ein bisschen mehr Plattdeutsch hätte mir auch gefallen.
Bei uns sagt man auch „präuwt" für „geprüft“ – wie kennst du das? *neugierigfrag*

Svanvithe

vor 3 Jahren

3. Leseabschnitt: Seite 105 - 162
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@dorli

Mir hätte es beispielsweise so "Hefft ji dat dörscheckt/nakiekt/unnersökt?" besser gefallen. Mein Vater, der vorpommersches Platt spricht, meinte sogar, dass "pruüft" gesagt werden kann. "Präuwt" ist ja nicht falsch, man findet es bei Fritz Reuter. Es ist halt mecklenburgisches Platt, das für meine vorpommerschen Ohren ungewohnt war. Ich finde es immer wieder interessant, wie sich Niederdeutsch von Region zu Region verändert. Schade, dass es den Studiengang in Greifswald nicht mehr gibt. Das hätte mich doch glatt gereizt, mich nochmals auf eine Uni zu begeben...

AxelSMeyer

vor 3 Jahren

3. Leseabschnitt: Seite 105 - 162
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Svanvithe schreibt:
Mir hätte es beispielsweise so "Hefft ji dat dörscheckt/nakiekt/unnersökt?" besser gefallen. Mein Vater, der vorpommersches Platt spricht, meinte sogar, dass "pruüft" gesagt werden kann. "Präuwt" ist ja nicht falsch, man findet es bei Fritz Reuter. Es ist halt mecklenburgisches Platt, das für meine vorpommerschen Ohren ungewohnt war. Ich finde es immer wieder interessant, wie sich Niederdeutsch von Region zu Region verändert. Schade, dass es den Studiengang in Greifswald nicht mehr gibt. Das hätte mich doch glatt gereizt, mich nochmals auf eine Uni zu begeben...

So können doch einige wenige Sätze für eine nette kleine Diskussion sorgen. Also, ich gebe hiermit zu: Ich kann so gut wie gar kein Platt. Ich hatte mir die Sätze damals von jemandem aus einem Plattdeutschverein in Rostock "übersetzen" lassen. Sollte ich mal irgendwann eine Geschichte in Vorpommern spielen lassen, komme ich gern auf Svanvithe als Expertin zurück ... ;-)

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

2. Leseabschnitt: Seite 54 - 104
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Für mich gab es außer dem Zusammenhang Toter, Jelena und Mafia keine wirkliche Entwicklung in diesem Abschnitt. Es kommen immer mehr Handlungsstränge, aber ich würde mir langsam wünschen, dass die Geschichte etwas mehr Fahrt aufnimmt. Bis jetzt ist das für mich sehr undurchsichtig und so viele Seiten verbleiben ja nicht mehr zur Auflösung.

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

3. Leseabschnitt: Seite 105 - 162
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Endlich kommt Bewegung in die Sache. Es freut mich, dass man einige Hintergründe erfährt, was mich natürlich zum spekulieren verführt. Bin ja mal gespannt, ob ich richtig liege.

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Rezensionen
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http://www.lovelybooks.de/autor/Alex-Ryber/Die-im-Dunkeln-warten-1095924098-w/rezension/1102621005/

Meine Rezension. Hat leider etwas länger gedauert. Danke das ich mitlesen durfte. Hat Spaß gemacht.

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