Alex Shearer

 3.8 Sterne bei 54 Bewertungen

Lebenslauf von Alex Shearer

Alex Shearer begann seine Karriere als Drehbuchautor für Sitcoms und Kinderserien. Mittlerweile hat er auch schon einige Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, u. a. Das Mädchen in der Glaskugel und Die Hexenfalle. Er lebt mit seiner Familie in Somerset, Großbritannien, wo er noch immer versucht, Gitarre spielen zu lernen.

Quelle: Verlag / vlb

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Rezension zu "Und plötzlich schreibt das Meer zurück" von Alex Shearer

Bewertung zum Buch
Literaturcocktailvor 8 Monaten

In ,,Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ von Alex Shearer geht es um Flaschenpost. Das Cover ist genial und der Klappentext animiert zum Lesen.

Ich lebe an der Ostseeküste und habe als Kind eine Flaschenpost ins Meer geworfen und nie eine Antwort bekommen. Umso neugieriger war ich auf das Buch.

Der Einstieg in die Geschichte macht Spaß. Die erste Flaschenpost wird vorbereitet und der Vorgang ist spannend zu verfolgen. Danach wurde es schleppend, weitere Postflaschen werden vorbereitet und Tom investiert dafür viel Mühe, die mir nicht verständlich war, denn das Feedback der ersten Flaschenpost ist zäh.

Danach wird es spannender und unterhaltsam. Das Ende kam abrupt und hat mir nicht zugesagt.

Fazit:

Es ist eine Geschichte für jüngere Leser. Ich empfehle es zwischen 8 – 14 Jahren. Im Großen und Ganzen ein schönes und ruhiges Buch. Es hat mich an meine Kindheit erinnert.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Und plötzlich schreibt das Meer zurück" von Alex Shearer

ein leises, aber gehaltvolles Buch über einen Jungen dessen Vater auf See verschollen ist
Siraeliavor 3 Jahren

In „Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ geschrieben von Alex Shearer, übersetzt von Gundula Müller-Wallraf erschienen im Knesebeck Verlag lernen wir Tom und seine Familie kennen. Das Buch beginnt mit einer Szene in der Tom mit seiner Mutter Auto fährt. Im Autoradio läuft ein Song („message in a bottle“) von „The Police“, der Tom auf die Idee bringt, eine Flaschenpost zu schreiben und auch loszuschicken. Tom lebt mit seiner Mutter und seiner Schwester in einem fiktiven Ort an der Südküste Englands. Sein Vater ist seit einem Jahr auf See verschollen. Diesen Umstand verarbeiten die drei Hinterbliebenen noch, jede/r auf seine Weise. Die Mutter arbeitet viel (was sie anscheinend auch muss, um den Lebensunterhalt sicherzustellen). Seine Schwester lebt ihr Leben. Tom ist ziemlich einsam und kommt daher auf diese Idee mit der Flaschenpost. Er schickt mehrere Flaschen los und wartet sehnsüchtig auf Antwort…

Der Schreibstil ist einfühlsam, ruhig und regt zum Nachdenken an. Ich habe mich auf das Buch und die Geschichte eingelassen und wurde nicht enttäuscht. Es ist nicht das typische, schnelle und vordergründige Buch, aber auf jeden Fall Wert gelesen zu werden. Allerdings würde ich das Buch eher etwas älteren Lesern empfehlen und nicht schon 12jährigen.

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Rezension zu "Und plötzlich schreibt das Meer zurück" von Alex Shearer

Hoffnungsvoll
Seelensplittervor 3 Jahren

Meine Meinung zum Kinderbuch:
Und plötzlich schreibt das Meer zurück

Aufmerksamkeit:
Diesen Punkt erfahrt ihr auf meiner Original Rezension bei mir auf dem Blog.

Inhalt in meinen Worten:
Eine grüne Flasche, Post und ein Junge dessen Vater verschollen auf der See ist, diese merkwürdige Mischung findet sich in dieser Geschichte wieder.
Toms Vater ist Seemann, doch eines Tages kommt er nicht zurück, so wie auch der Opa von Tom auf dem Meer blieb. Irgendwie kommt Tom damit zurecht, irgendwie aber auch nicht, weswegen er, als er ein Lied bei seiner Mama im Auto hörte, auf eine verrückte Idee gekommen ist. Er wird einfach eine Flaschenpost schreiben, doch wird sie zurück kommen und was werden daraus die nächsten Folgen sein, das werdet ihr in diesem Buch entdecken.
Lasst ihr euch darauf ein?

Wie ich das Buch empfand:
Ich bin nicht ganz so leicht in die Geschichte hinein gekommen, vielleicht, weil ich ja schon wusste was im Buch passieren wird. Auch tat ich mir mit der Sprache im Buch etwas schwer, sie war einerseits leicht wie ein Schmetterling und doch so schwer wie ein Tropfen Lebertran.
Doch die Mischung macht es aus. Warum ich auch unbedingt bis zum Ende durchhalten wollte, und mich auf Tom und sein Leben einlassen wollte.
Für mich hat das Buch aber sehr viel Tiefe auf der einen Seite aber auch sehr viel Schwere und Traurigkeit.

Themen im Buch:
Tom ist ein Junge, der seinen Vater verloren hat, zumindest denken das alle. Er selbst ist aber mit diesem Schmerz nach einem Jahr alleine und kann nicht richtig loslassen, weswegen er ja die Flaschenpost schreibt, sein Vater entdeckt diese Post, und das war der Anstoß an seine Erinnerungen, denn er wusste selbst nicht mehr wer er war oder wo er hingehört. Das kam durch ein Schiffsunglück, und irgendetwas ist mit seinem Kopf passiert.
Amnesie kann schnell passieren und ich persönlich stelle mir das gar nicht so einfach vor, sondern schrecklich, wenn alle Lieben die man um sich hat (oder auch nicht, wie es in dieser Geschichte ist) einen kennen, doch man selbst weiß nichts mehr. Ein Leben kann somit schnell ausgelöscht werden und nicht jeder hat das Glück wieder seine Erinnerungen zurück zu bekommen.

Schreibstil:
Ich lese hauptsächlich über Tom, wie er alles erlebt, wie es ihm geht, seine Hoffnungen und auch Enttäuschungen, und vor allem wie er selbst zur See steht. Es ist ein Zwiespalt in ihm, und die Trauer die bekomme ich als Leserin deutlich zu spüren, und vielleicht finde ich auch deswegen die Geschichte etwas schwer, es ist nämlich nicht wirklich der Schreibstil der schwer ist, der ist einfach und nicht zu anspruchsvoll gehalten.

Spannung:
Für mich war leider keine Spannung im Buch, das lag aber daran, das mich jemand gespoilert hatte. Somit war für mich auch klar, was am Ende geschehen mag.

Altersgerecht:
Ob wirklich 12 Jährige mit dieser Geschichte etwas anfangen können, weiß ich nicht, dazu ist sie etwas zu melancholisch gehalten, andererseits kann das Buch Mut schenken, und helfen Ideen zu entwickeln wie man mit Tod und Leben, Hoffnungen und Träumen umgehen kann. Vielleicht kommen dadurch auch andere Jugendliche die etwas verloren haben, auf neue und bessere Gedanken.

Empfehlung:
Das Buch ist für mich eine bittersüße Geschichte, mit Traurigkeit und zugleich Hoffnung, mit Leben und Tod, mit Fantasie und Bodenständigkeit. Weswegen es auch schwer ist wirklich zu sagen, ja lies es unbedingt, aber auch nicht zu sagen, nein auf gar keinen Fall. Denn dazu hat das Buch in seinen kurzen und doch sehr wertvollen Seiten etwas mitzuteilen, doch jeder Leser muss und sollte für sich entscheiden, wo er diese Geschichte einordnen möchte.
Ich möchte aber sagen, das es helfen kann, mit Traurigkeit umzugehen, aber ob es das alleine ist, kann ich euch nicht sagen, denn das Buch hat eigentlich ein Happy End. Eigentlich? Wenn ich mehr dazu schreibe, seit ihr genauso gespoilert wie ich es war, und das wäre schade.

Bewertung:
Der Geschichte möchte ich gerne vier Sterne geben. Sie hat mich berührt, aber sie hat mich nicht in einer Spannung gehalten.

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Gespräche aus der Community

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Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

98 Beiträge
Zum Thema
Cover des Buches Und plötzlich schreibt das Meer zurückundefined
Flaschenpost in Sicht!
Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder.
Der Autor Alex Shearer begann seine Karriere als Drehbuchautor für Sitcoms und Kinderserien. Mittlerweile hat er auch schon einige Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, die auch ins Deutsche übersetzt wurden. Er lebt mit seiner Familie in Somerset in der Nähe des Meeres in Großbritannien, wo er noch immer versucht, Gitarre spielen zu lernen.

Der Knesebeck Verlag verlost 10 druckfrische Exemplare von „Und plötzlich schreibt das Meer zurück“. Neugierige Leserinnen und Leser ab 12 Jahren, gern auch Leseteams, bewerben sich jetzt, mit der Antwort auf die Frage:
Welche Nachricht würdet Ihr mit einer Flaschenpost versenden?
Bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet die Frage, und sagt, warum ihr gern bei dem Roman dabei sein wollt.
Wir sind schon gespannt auf euch und freuen uns auf ein spannendes Leseabenteuer mit verschiedenen Meinungen, Diskussionen und die Antwort auf die Frage, wer oder was da plötzlich zurückschreibt!
* Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, freuen wir uns, über eine aktive Teilnahme und das Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.













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