Alex Shearer Und plötzlich schreibt das Meer zurück

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Inhaltsangabe zu „Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ von Alex Shearer

Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder.

ein einfühlsames Buch, eher für Leser*innen ab 14 geeignet.

— Siraelia
Siraelia

Eine wirklich schöne Geschichte von Hoffnung, Geduld und Liebe. Ich hatte das Buch in 4 Tagen gelesen. Es ist flüssig und leicht geschrieben

— michabe
michabe

Schönes Buch - toll geschrieben!

— Wildpony
Wildpony

Mit Witz und Humor geschrieben - eine wundervolle Geschichte

— seiten_gefluester
seiten_gefluester

Konnte mich leider nicht so wirklich packen. Meiner Meinung nach hätte man aus der Idee mehr machen können.

— CorniHolmes
CorniHolmes

Eine wundervolle Geschichte über Hoffnung, das Meer und interessant Briefe, die das Meer zurückschreibt...

— Leseratte2007
Leseratte2007

Ein Buch voller unglaublicher und wunderlicher Geschehnisse!

— Nyansha
Nyansha

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  • ein leises, aber gehaltvolles Buch über einen Jungen dessen Vater auf See verschollen ist

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    Siraelia

    Siraelia

    05. June 2017 um 19:50

    In „Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ geschrieben von Alex Shearer, übersetzt von Gundula Müller-Wallraf erschienen im Knesebeck Verlag lernen wir Tom und seine Familie kennen. Das Buch beginnt mit einer Szene in der Tom mit seiner Mutter Auto fährt. Im Autoradio läuft ein Song („message in a bottle“) von „The Police“, der Tom auf die Idee bringt, eine Flaschenpost zu schreiben und auch loszuschicken. Tom lebt mit seiner Mutter und seiner Schwester in einem fiktiven Ort an der Südküste Englands. Sein Vater ist seit einem Jahr auf See verschollen. Diesen Umstand verarbeiten die drei Hinterbliebenen noch, jede/r auf seine Weise. Die Mutter arbeitet viel (was sie anscheinend auch muss, um den Lebensunterhalt sicherzustellen). Seine Schwester lebt ihr Leben. Tom ist ziemlich einsam und kommt daher auf diese Idee mit der Flaschenpost. Er schickt mehrere Flaschen los und wartet sehnsüchtig auf Antwort… Der Schreibstil ist einfühlsam, ruhig und regt zum Nachdenken an. Ich habe mich auf das Buch und die Geschichte eingelassen und wurde nicht enttäuscht. Es ist nicht das typische, schnelle und vordergründige Buch, aber auf jeden Fall Wert gelesen zu werden. Allerdings würde ich das Buch eher etwas älteren Lesern empfehlen und nicht schon 12jährigen.

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  • Hoffnungsvoll

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    21. May 2017 um 11:27

    Meine Meinung zum Kinderbuch:Und plötzlich schreibt das Meer zurückAufmerksamkeit:Diesen Punkt erfahrt ihr auf meiner Original Rezension bei mir auf dem Blog.Inhalt in meinen Worten:Eine grüne Flasche, Post und ein Junge dessen Vater verschollen auf der See ist, diese merkwürdige Mischung findet sich in dieser Geschichte wieder.Toms Vater ist Seemann, doch eines Tages kommt er nicht zurück, so wie auch der Opa von Tom auf dem Meer blieb. Irgendwie kommt Tom damit zurecht, irgendwie aber auch nicht, weswegen er, als er ein Lied bei seiner Mama im Auto hörte, auf eine verrückte Idee gekommen ist. Er wird einfach eine Flaschenpost schreiben, doch wird sie zurück kommen und was werden daraus die nächsten Folgen sein, das werdet ihr in diesem Buch entdecken.Lasst ihr euch darauf ein?Wie ich das Buch empfand:Ich bin nicht ganz so leicht in die Geschichte hinein gekommen, vielleicht, weil ich ja schon wusste was im Buch passieren wird. Auch tat ich mir mit der Sprache im Buch etwas schwer, sie war einerseits leicht wie ein Schmetterling und doch so schwer wie ein Tropfen Lebertran.Doch die Mischung macht es aus. Warum ich auch unbedingt bis zum Ende durchhalten wollte, und mich auf Tom und sein Leben einlassen wollte.Für mich hat das Buch aber sehr viel Tiefe auf der einen Seite aber auch sehr viel Schwere und Traurigkeit.Themen im Buch:Tom ist ein Junge, der seinen Vater verloren hat, zumindest denken das alle. Er selbst ist aber mit diesem Schmerz nach einem Jahr alleine und kann nicht richtig loslassen, weswegen er ja die Flaschenpost schreibt, sein Vater entdeckt diese Post, und das war der Anstoß an seine Erinnerungen, denn er wusste selbst nicht mehr wer er war oder wo er hingehört. Das kam durch ein Schiffsunglück, und irgendetwas ist mit seinem Kopf passiert.Amnesie kann schnell passieren und ich persönlich stelle mir das gar nicht so einfach vor, sondern schrecklich, wenn alle Lieben die man um sich hat (oder auch nicht, wie es in dieser Geschichte ist) einen kennen, doch man selbst weiß nichts mehr. Ein Leben kann somit schnell ausgelöscht werden und nicht jeder hat das Glück wieder seine Erinnerungen zurück zu bekommen.Schreibstil:Ich lese hauptsächlich über Tom, wie er alles erlebt, wie es ihm geht, seine Hoffnungen und auch Enttäuschungen, und vor allem wie er selbst zur See steht. Es ist ein Zwiespalt in ihm, und die Trauer die bekomme ich als Leserin deutlich zu spüren, und vielleicht finde ich auch deswegen die Geschichte etwas schwer, es ist nämlich nicht wirklich der Schreibstil der schwer ist, der ist einfach und nicht zu anspruchsvoll gehalten.Spannung:Für mich war leider keine Spannung im Buch, das lag aber daran, das mich jemand gespoilert hatte. Somit war für mich auch klar, was am Ende geschehen mag.Altersgerecht:Ob wirklich 12 Jährige mit dieser Geschichte etwas anfangen können, weiß ich nicht, dazu ist sie etwas zu melancholisch gehalten, andererseits kann das Buch Mut schenken, und helfen Ideen zu entwickeln wie man mit Tod und Leben, Hoffnungen und Träumen umgehen kann. Vielleicht kommen dadurch auch andere Jugendliche die etwas verloren haben, auf neue und bessere Gedanken.Empfehlung:Das Buch ist für mich eine bittersüße Geschichte, mit Traurigkeit und zugleich Hoffnung, mit Leben und Tod, mit Fantasie und Bodenständigkeit. Weswegen es auch schwer ist wirklich zu sagen, ja lies es unbedingt, aber auch nicht zu sagen, nein auf gar keinen Fall. Denn dazu hat das Buch in seinen kurzen und doch sehr wertvollen Seiten etwas mitzuteilen, doch jeder Leser muss und sollte für sich entscheiden, wo er diese Geschichte einordnen möchte.Ich möchte aber sagen, das es helfen kann, mit Traurigkeit umzugehen, aber ob es das alleine ist, kann ich euch nicht sagen, denn das Buch hat eigentlich ein Happy End. Eigentlich? Wenn ich mehr dazu schreibe, seit ihr genauso gespoilert wie ich es war, und das wäre schade.Bewertung:Der Geschichte möchte ich gerne vier Sterne geben. Sie hat mich berührt, aber sie hat mich nicht in einer Spannung gehalten.

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  • Wundervolle Geschichte

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    michabe

    michabe

    10. April 2017 um 22:55

    Eine wirklich schöne Geschichte von Hoffnung, Geduld und Liebe. Ich hatte das Buch in 4 Tagen gelesen. Es ist flüssig und leicht geschrieben, für Kinder und auch Erwachsene zu Empfehlen. Beim Lesen ist man mitten in der Geschichte , ich habe mit dem Jungen Tom gefiebert, gehofft und gelitten. Der Junge vermisste seinen Vater so sehr, der auf See zu Tode kam. Wenn eine Flaschenpost beantwortet wird, ist das schon ein Wunder.

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  • Ein wunderschönes Buch für Zwischendurch...

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    seiten_gefluester

    seiten_gefluester

    23. March 2017 um 21:15

    Hier ist meine Rezension zu „Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ von Alex ShearerDer Klappentext:Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder.Das Aussehen:Das Cover des Buches finde ich sehr gelungen. Man sieht eine Welle, die wie eine Hand eine Flaschenpost in die des Menschen übergibt. Im Nachhinein passt dieses Cover zu 100% zum Inhalt. Meine Meinung:Der Klappentext verspricht eine schöne und nette Story, die ich auch so erleben durfte. Die Charaktere sind super beschrieben und man konnte sich sehr gut in Toms Lage hineinfühlen. Man fühlt mit ihm mit und versteht seine Sichtweisen, wenn er sich z.B. mit seiner Schwester streitet. Ich kann aber auch die Schwester verstehen und wie sie reagiert. Die Briefe bzw. Flaschenpost, die in dem Buch verschickt werden sind wundervoll geschrieben – mit Witz und Humor. Es ist einfach eine tolle Mischung, sodass das Lesen echt sehr viel Spaß gemacht hat. Das Ende des Buches hat mir auch sehr gefallen. Es passte einfach zum Buch. Dieses Happy End habe ich mir fast schon gedacht, aber es war passend. Ich fand nur, dass an manchen Stellen der Zufall ein wenig zu viel die Oberhand hatte. Dennoch ist es ein wunderschönes Jugendbuch, mit Humor und einen wunderschönen Schreibstil. Meine Bewertung:Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen. Das leichte Jugendbuch war ein richtiger Page-Turner. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet, es zu lesen.

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  • Leserunde zu "Und plötzlich schreibt das Meer zurück" von Alex Shearer

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    Knesebeck_Verlag

    Knesebeck_Verlag

    Flaschenpost in Sicht! Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder. Der Autor Alex Shearer begann seine Karriere als Drehbuchautor für Sitcoms und Kinderserien. Mittlerweile hat er auch schon einige Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, die auch ins Deutsche übersetzt wurden. Er lebt mit seiner Familie in Somerset in der Nähe des Meeres in Großbritannien, wo er noch immer versucht, Gitarre spielen zu lernen. Der Knesebeck Verlag verlost 10 druckfrische Exemplare von „Und plötzlich schreibt das Meer zurück“. Neugierige Leserinnen und Leser ab 12 Jahren, gern auch Leseteams, bewerben sich jetzt, mit der Antwort auf die Frage: Welche Nachricht würdet Ihr mit einer Flaschenpost versenden? Bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet die Frage, und sagt, warum ihr gern bei dem Roman dabei sein wollt. Wir sind schon gespannt auf euch und freuen uns auf ein spannendes Leseabenteuer mit verschiedenen Meinungen, Diskussionen und die Antwort auf die Frage, wer oder was da plötzlich zurückschreibt! * Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, freuen wir uns, über eine aktive Teilnahme und das Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.

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    • 166
  • Leider nicht so ganz mein Fall

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    15. March 2017 um 11:43

    Klappentext: Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder.Das Cover, der Titel und auch der Klappentext hatten mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Ich habe nach den ersten Seiten dann aber schon gemerkt, dass dieses wohl eher doch nicht so das Richtige für mich ist. Der Schreibstil ist mir für ein Jugendbuch stellenweise zu kompliziert gewesen und die Handlung war sehr oft wirklich zäh. Es passierte viele Seiten lang eher wenig und ich musste mich durch diese Abschnitte manchmal echt durchkämpfen. Die Grundidee des Buches finde ich nicht schlecht, aber meiner Meinung nach hätte man aus dieser viel mehr machen können. Dass eine Geistergeschichte mit dabei war, fand ich ganz gut und kam für mich auch überraschend, aber diese hätte man auch spannender in die Handlung einarbeiten können.Der Protagonist Tom, dessen Alter wir nicht erfahren, den ich aber auf etwa 10 Jahre schätze, war mir etwas zu erwachsen. Auch seine Briefe, die er dem Meer schreibt, klangen mir zu wenig nach Kind. Sie lesen sich zwar schön und sind auch sehr bewegend, aber da sie von einem Jungen verfasst sein sollen, hat mir einfach das Kindliche daran gefehlt. Auch mit den anderen Charakteren bin ich nicht so wirklich warm geworden. Nur den Fischer Solvey habe ich von Anfang sehr gern gehabt. Aber besonders die große Schwester von Tom, Marie, war mir ziemlich unsympathisch.Stellenweise war das Buch aber auch sehr rührend. Und spannende Stellen gab es hin und wieder auch und diese Abschnitte konnten mich dann auch mehr packen.Letztendlich bin aber leider doch ziemlich enttäuscht von dem Buch. Vielleicht hatte ich mir einfach zu viel versprochen oder es war einfach nicht mein Geschmack. Als ein Kinder - oder Jugendbuch würde ich es auch nicht so ganz bezeichnen. Tom ist zwar noch ein Kind, aber da die Handlung oft so schleppend ist, kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass jüngere Leser Spaß beim Lesen haben werden. Da die Geschmäcker aber verschieden sind, wird es sicher auch viele Leser geben, die das Buch mögen werden. Mich konnte es nur eben leider nicht so wirklich überzeugen und daher erhält "Und plötzlich schreibt das Meer zurück" von Aley Shearer 3 von 5 Sterne von mir.

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  • Eher für Erwachsene

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    esposa1969

    esposa1969

    14. March 2017 um 22:25

    Klappentext:Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder.Leseeindruck:"Und plötzlich schreibt das Meer zurück" von Alex Shearer ist ein Roman, der Jugendliche im Alter zwischen 12 und 15 Jahren ansprechen soll. Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, geht es hier um Tom Pellow, dessen Vater seit einem jahr auf hoher See verschollen ging. Nachdem er im Radio "Message in a bottle" der Gruppe The Police hört, die ein SOS in die Welt hinausschickt, kommt ihm die Idee auch eine Flaschenpost zu verschicken, was er dann auch macht. Daran ist ja noch nichts Ungewöhnliches, aber wenn das Meer dann antwortet, dann doch schon...Ich habe gemeinsam mit meinem 13 Jahre alten Sohn im Rahmen einer Leserunde mit diesem Buch begonnen. Mir hat es recht gut gefallen, da es sehr einfühlsam verfasst ist, Tom ein interessanter und nachdenklicher Charakter ist. Für meinen Sohn war es etwas langatmig, da Kinder in dem Alter einfach etwas mehr Action wollen. Ich könnte mir dieses Buch auch gut für Erwachsene vorstellen. Die Idee ist inhaltlich schön ausgedacht, spendet Trost und stellenweise sehr rührend geschrieben. Das Ende der rund 200 Seiten ist sehr passend verfasst. Das Cover ist schön ausgewählt, die Farben des Meeres, die Flasche, die vom Meer zurückgegeben wird und Tom, der diese gerne annimmt.Insgesamt gefiel mir das Buch gut, meinem Sohn nicht so sehr - aber an diese Altersgruppe ist es ja gerichtet - , daher vergebe ich 4 Sterne im Mittel. @ esposa1969

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  • Süße Geschichte, aus deren Seiten einem die salzige Brise des Meeres entgegenweht

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    tonks

    tonks

    12. March 2017 um 16:19

    Inhalt Tom lebt mit seiner Mutter und seiner Schwester in einem kleinen Ort an der See. Sein Vater ist vor einem Jahr bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen. Nun leben sie irgendwie weiter, mit ihrer Trauer und ihrem Verlust. Dann schreibt Tom eines Tages eine Flaschenpost und wirft sie weit hinaus aufs Meer - einfach so, aus Spaß. Doch dann schreibt ihm jemand zurück. Und dieser jemand behauptet, dass sein Vater nie auf See umgekommen ist ... Meine Meinung "Und plötzlich schreibt das Meer zurück" ist eine schöne Geschichte, in der das Meer eine große Rolle spielt. Zwischendurch passiert relativ wenig, wenn Tom immer wieder wochenlang auf eine neue Flaschenpost wartet. Ich habe mich gefragt, ob man hier nicht etwas mehr Action hätte einbauen können, aber im Grunde hat es mich nicht gestört und es gibt der Geschichte eine angenehme Ruhe. Am Ende grenzt es ans Phantastische und es wird dem Leser überlassen, ob er an eine magische oder eine rationale Erklärung von Toms Flaschenpostkorrespondenz glauben möchte. Vor allem das war es, was mich von dem Buch überzeugt hat, denn das war wirklich nett gemacht.

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  • Und plötzlich schreibt das Meer zurück...

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    Leseratte2007

    Leseratte2007

    11. March 2017 um 14:02

    Darum geht es (Klappentext):Toms Vater wird seit einem Jahr auf See vermisst. Er war Seemann, und auch Tom fühlt sich zum weiten Ozean mit seinen vielen Geheimnissen hingezogen. Als er einen besonderen Song im Radio hört, beschließt er, einen Flaschenpost zu schreiben und sie ins Meer zu werfen. Er erwartet nicht, jemals eine Antwort zu bekommen. Trotzdem schreibt er weitere Nachrichten, um sie in den Gezeitenstrom zu werfen und die Wellen nach einer Antwort abzusuchen. Und dann, eines Tages, findet er tatsächlich eine Flaschenpost, mit einem Brief, der offenbar von einem Geist am Meeresgrund geschrieben wurde. Der mysteriöse Briefschreiber behauptet, dass Toms Vater noch lebt. Doch wo ist er dann? Eine wunderschöne und humorvoll geschriebene Geschichte über Trauer, Hoffnung und Wunder.Meine Meinung:Das Buch hat viele philosophische Fragen gestellt, beantwortet und einbezogen. Das hat mir sehr gut gefallen.Tom war ein sehr sensibler und nachdenklicher Junge, der schon ziemlich  weit für sein Alter ist, das nicht wirklich gesagt wurde.Die Kulisse war sehr außergewöhnlich, klein friedlich, aber auch so aufregend spannend. Die anderen Charaktere waren sehr gut beschrieben, obwohl sie nur am Rande vorkamen.Tom und sein Flaschenpostfreund standen auf jeden fall im Vordergrund, obwohl eigentlich nicht viel im Roman passierte. Die meisten Passagen zogen sich wie Kaugummi, obwohl der Autor immer wieder versucht hat, alles aufzulockern und spannender zu gestalten.Am Anfang gab es viele Längen und am Ende hat das Buch erst Fahrt aufgenommen war dann aber zu Ende. Es hätte noch mehr passieren können. Der Roman plätschert vor sich hin, aber allem in allem war das Buch sehr interessant und die Personifizierung des Meeres war sehr faszinierend.Davy Jones wurde auch aufegriffen, was ich sehr gehofft habe und ich freue mich sehr, dass ich das Buch lesen durfte. Vielen lieben Dank an dieser Stelle...

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  • Die See hat ihren eigenen Kopf

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    Nyansha

    Nyansha

    08. March 2017 um 14:55

    >> Ja, dachte er, eigentlich konnte jeder eine Nachricht in eine Flasche stecken und ins Meer werfen. Daran war an sich nichts Ungewöhnliches. Aber wenn das Meer auf einmal anfing, dir zu antworten, war das etwas anderes, etwas Besonderes - das war schräg und seltsam und wunderbar. Und auch ein bisschen Furcht einflößend.<< (S. 154) Tom Pellows Vater ist vor einem Jahr auf See verschollen. Die Familie hat sich mit der bitteren Erkenntnis, dass er nicht mehr unter den Lebenden weilt, abfinden müssen. Doch eines Tages hört Tom, der kleine Sohn der Familie, im Radio ein Lied, das ihn auf eine Idee bringt. Er schreibt eine Flaschenpost. Das für sich ist vielleicht noch nichts Besonderes, aber das ist es am Ende wohl doch, wenn das Meer plötzlich antwortet. Zum Inhalt: Eine unheimliche, aber auch warmherzige und berührende Geschichte über einen Jungen, der von seinem Umfeld gesagt bekommt, dass er die Realität akzeptieren muss. Doch was ist, wenn man genau das nicht tut und an seiner Hoffnung festhält? Tom tut es und bekommt schon bald Antworten von einer wunderlichen Person. Er nutzt diese Gelegenheit, um herauszufinden, was tatsächlich mit seinem Vater geschah. Das Buch besticht durch eine einfache Schreibweise, jedoch auch durch einen interessanten Stil, in dem immer wieder Lebensweisheiten und auch Anreize zum Umdenken gegeben werden. Der Appell ist meiner Meinung nach, sich selbst die Hoffnung und den Glauben an Dinge, die vielleicht nicht logisch oder erklärbar sind, zu erhalten. Fazit: Manch einer mag behaupten, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt, aber diese Idee weise ich zurück. Sicherlich ist dieses Buch eines, das ein Kind lesen könnte, aber um das Buch wirklich tiefergehend zu verstehen, ist es meiner Meinung nach doch etwas zu komplex. Der Verlag schrieb, dass Testleser ab 12 Jahren gesucht werden und mit dieser Altersangabe stimme ich auch überein. Ich würde es auch ab 12 Jahren empfehlen, aber schon eher Teenagern oder Erwachsenen ans Herz legen. Dieses Buch zaubert einem einfach ein Lächeln aufs Gesicht, rührt das Herz und lässt den Leser mit einem guten Gefühl zurück - vielleicht auch mit dem Anreiz, nicht alles immer zu nüchtern zu betrachten. Highlight: Für mich persönlich war es sehr spannend, dass die Legende um Davy Jones hier behandelt wurde. Leider gibt es darüber sehr, sehr wenige Bücher. Ich bin jedenfalls an Buchtipps diesbezüglich interessiert, falls jemand einen für mich hat :)

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  • "Nichts von alledem war logisch"

    Und plötzlich schreibt das Meer zurück
    R_Manthey

    R_Manthey

    17. February 2017 um 09:52

    Als Tom im Auto seiner Mutter The Police mit "Message In A Bottle" hört, kommt er auf die Idee es auch einmal mit einer Flaschenpost zu versuchen. Schließlich wohnt er am Meer.  Und wer weiß, vielleicht schreibt ihm jemand zurück. Nachdem er seine Flaschenbotschaften abgesetzt hat, wartet er schon in den nächsten Tagen auf irgendeine Antwort. Merkwürdigerweise glaubt er dabei allerdings, dass er sie auf dem gleichen Weg erhält, obwohl er seine E-Mail-Adresse in einer seiner Botschaften hinterlassen hatte. Und tatsächlich findet er bei seiner täglichen Suche eine Flasche mit einer wirklich seltsamen Antwort. Sie bringt ihn völlig durcheinander, weil es in ihr um seinen Vater geht, der nach dem Untergang seines Schiffes nie gefunden wurde.  Das Buch lebt vor allem von den Sehnsüchten eines Jungen, der scheinbar seinen Vater verloren hat, dem überraschenden Ausgang der Geschichte und geschickt ins gewöhnliche Leben eingestreuten Fantasy-Effekten. Es dauert allerdings eine Weile, bis sich die Idee hinter dieser Erzählung wirklich entfalten kann. Zu schön um wahr zu sein, aber schön genug, um das Herz zu erwärmen. 

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