Die Tränen der Kinder

von Alex Thomas 
4,1 Sterne bei15 Bewertungen
Die Tränen der Kinder
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Die Tränen der Kinder ist ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr Abenteuer der Protagonistin macht

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Inhaltsangabe zu "Die Tränen der Kinder"

Spannender Thriller-Auftakt um die »International Security Agency – ISA« und ihre Agentin Paula Tennant, deren Einsatz stets dort gefragt ist, wo es um unerklärliche und besonders brutale Verbrechen geht.

Ein Grab mit einem dunklen Geheimnis. Ein heiliger Wald voller Zeichen und Rätsel. Und ein Killer, dem nichts heilig ist.

Nach einem Erdbeben nördlich von Rom gibt der »Sacro Bosco« ein grauenhaftes Geheimnis preis. In einem Massengrab werden die Überreste enthaupteter Frauen entdeckt, die zum Zeitpunkt ihrer Hinrichtung Föten in sich trugen. Kardinal Calitri, der den heiligen Wald vor kurzem erwarb, ist entsetzt. Erste Untersuchungen ergeben, dass die Skelette Jahrhunderte alt sind, doch dann werden jüngere Frauenleichname entdeckt, und eine davon stammt aus dem letzten Winter.

Nach einer gescheiterten Karriere beim FBI wird Agent Paula Tennant von der ISA rekrutiert. Als einer ihrer obersten Bosse sie auf die Sacro-Bosco-Morde ansetzt, an dem sich die italienischen Behörden die Zähne ausbeißen, wittert sie ihre Chance. Undercover beginnt sie zu ermitteln, und stößt dabei immer wieder auf das Zeichen einer stilisierten Lilie – und auf eine alte Schrift aus den Vatikanarchiven, in der von einem alten Menschheitstraum und einem diabolischen Bund die Rede ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781503952775
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:355 Seiten
Verlag:Edition M
Erscheinungsdatum:09.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    martina_turbanischs avatar
    martina_turbanischvor einem Monat
    Kurzmeinung: Die Tränen der Kinder ist ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr Abenteuer der Protagonistin macht
    Wenn etwas im Volksmund schon Park der Ungeheuer heißt, sollte man vorsichtig sein...

    Die Protagonistin dieser neuen Reihe ist Paula Tennant, ehemalige FBI-Agentin und jetzt im Dienst der ISA (International Security Agency). Ansatzweise erfährt man ein bisschen was über ihre Vergangenheit, aber eigentlich sind das nur Andeutungen. Da es noch weitere Romane mit ihr geben wird, muss ja noch ein bisschen was geheimnisvolles überbleiben :-) Andere Charaktere in diesem Buch werden zwar auch ausführlich und gut beschrieben, bleiben aber ein bisschen im Hintergrund.

    Sacro Bosco

    Der alles umfassende Hintergrund der Geschichte spielt sich im Sacro Bosco ab, einem geheimnisvollen Wald. Ich kann mich da ja immer schlecht beherrschen und habe ein bisschen nachgelesen, was es damit und den skurrilen Skulpturen auf sich hat. Im Gegensatz zum tatsächlich existieren heiligen Wald ist der Serienkiller, der hier sein Unwesen treibt natürlich ein fiktiver Charakter. Das hoffe ich jedenfalls, denn er ist schon sehr brutal und sadistisch, wie ich aus kleinen Schnippseln der Opfersicht erfahren kann.

    Beweggründe

    Bei den Beweggründen zu seinen Taten gibt es dann wieder den bewährten Mix aus Religion, Mystik und historisch angelehnten Personen. Wobei es in Die Tränen der Kinder allgemein etwas weniger mystisch zugeht, als in den Geschichten um Catherine Bell. Aber das schadet natürlich nicht der Spannung, die sich durchgehend durch die gesamte Geschichte zieht. Auch das Ende und die Auflösung  ist sehr spannend erzählt und ausgedacht - mal abgesehen von dem fiesen Cliffhanger zum nächsten Band :-)

    Verschiedene Buchreihen

    Eigentlich kann man beide Buchreihen gar nicht so wirklich miteinander vergleichen- aber ich mach es doch :-)  Das verbindende Element ist hier die christliche Mythologie und im vorliegenden Band Rom als Handlungsort. Ansonsten sind die Buchreihen schon recht unterschiedlich angelegt, was ich aber durchaus gut finde. Während es sich bei Catherine Bell mehr um Katholizismus, den Papst und sehr viel Mystik dreht, fokussiert es sich bei Paula Tennant mehr auf Crime-Faktor und ein bisschen mystisches am Rande. Eine gute Idee, um verschiedene Lesertypen anzusprechen.

    Bildhafte Beschreibungen

    Die ganz große Gemeinsamkeit ist bei beiden Reihen der sehr bildhafte Erzählstil, der ganz schnell eine geheimnisvolle Atmosphäre aufbaut und mich als Leser beinahe sofort gefangen nimmt. Die Beschreibungen der Orte geben mit als Leser das Gefühl vor Ort zu sein, die Beschreibungen der unterschiedlichen Charaktere zaubern mir Bilder vor meinem inneren Auge und vermitteln mir eine gewisse Vertrautheit. Ich fühle mich gewissermaßen heimisch und genau das mag ich :-)

    Mit seinem Schnauzer und dem kleinen Bärtchen an der Unterlippe erinnerte Adamo Conte irgendwie an eine ältere Version des D'Artagnan, der unter Ludwig XIV. eine solch außergewöhnliche Karriere bei den Musketieren der Garde gebracht hatte, dass es Alexandre Dumas zu seinem berühmten Roman Die drei Musketiere inspirierte. Die Tränen der Kinder, S. 86

    Mein Fazit:

    Die Tränen der Kinder ist ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr Abenteuer der Protagonistin macht - nicht nur wegen des Cliffhangers :-) Aber da der nächste Band Das Labyrinth des Blutes  ja schon am Start ist, muss ich ja nicht lange warten.

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    Honigmonds avatar
    Honigmondvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungener Serienauftakt.
    Gelungener Serienauftakt

    Zum Klappentext:
    Ein Grab mit einem dunklen Geheimnis. Ein heiliger Wald voller Zeichen und Rätsel. Und ein Killer, dem nichts heilig ist.

    Nach einem Erdbeben nördlich von Rom gibt der »Sacro Bosco« ein grauenhaftes Geheimnis preis. In einem Massengrab werden die Überreste enthaupteter Frauen entdeckt, die zum Zeitpunkt ihrer Hinrichtung Föten in sich trugen. Kardinal Calitri, der den heiligen Wald vor kurzem erwarb, ist entsetzt. Erste Untersuchungen ergeben, dass die Skelette Jahrhunderte alt sind, doch dann werden jüngere Frauenleichname entdeckt, und eine davon stammt aus dem letzten Winter.

    Nach einer gescheiterten Karriere beim FBI wird Agent Paula Tennant von der ISA rekrutiert. Als einer ihrer obersten Bosse sie auf die Sacro-Bosco-Morde ansetzt, an dem sich die italienischen Behörden die Zähne ausbeißen, wittert sie ihre Chance. Undercover beginnt sie zu ermitteln, und stößt dabei immer wieder auf das Zeichen einer stilisierten Lilie – und auf eine alte Schrift aus den Vatikanarchiven, in der von einem alten Menschheitstraum und einem diabolischen Bund die Rede ist.

    Mein Leseeindruck:
    Endlich durfte ich mal in den Genuss eines Werkes von Alex Thomas kommen und diesmal sogar einen Thrillerauftakt zu einer Serie lesen. Die Handlung dreht sich um die Protagonistin Paula Tennant, welche sicherlich auch in den Fortsetzungen präsent sein wird. Sie gehört einem Sondereinsatzteam an, welches mysteriöse Morde in Italien aufklären soll. Sie wird sehr gut beschrieben und man erfährt auch einiges über ihre Gefühlswelt während der Ermittlungen. Auch sind in die Handlung selbst immer wieder Rückblenden eingebunden, welche schon eine Art Vorschau auf die Folgebände sein könnten. Da bin ich schon mal gespannt. Der Schreibstil selbst ist flüssig und gut verständlich. Die Handlung selbst spannend bis zum Ende, wenn auch hier das Ende etwas zu rasch beschrieben wird und man das Gefühl bekommt, dass man hier in Eile war. Nun kann ich leider nicht beurteilen, ob dies zum Schreibstil der Autoren (es handelt sich ja hier um ein Autorenduo, welches sich hinter diesem Pseudonym verbirgt) gehört, da ich bisher noch kein weiteres Buch von ihnen gelesen  habe. Dennoch für mich ein gelungenes Buch, welches sehr spannend war und ein Autorenname, den ich mir merken werde.

    Mein Fazit:
    Gelungener Auftakt zu einer Thrillerserie in Italien. Spannend und detailliert. Dieses Buch empfehle ich gern weiter und möchte noch rasch das gelungene Buchcover positiv erwähnen. Ich vergebe 5 Sterne.

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    MissDeVilvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes Buch ... es fiel leicht beim Ball zu bleiben. Das Ende liess mich etwas unzufrieden zurück.
    Toller Reihenauftakt

    Dies ist mein erstes Buch von Alex Thomas. Mir gefiel die Geschichte außerordentlich gut. Die Protagonistin Paula Tennent mochte ich sehr, da sie kein glatter Charakter, sondern eine Person mit Ecken und Kanten ist. Etwas unkonventionell, aber das macht gerade den Charme dieser Figur aus.  Die Story mutete teilweise mystisch an, das Setting in Italien und vor allem im Sacro Bosco ist m.E. perfekt gewählt. Die Parkanlage bietet sich gerade zu an, für einen Fund geköpfter, schwangerer Frauenleichen, teilweise über 500 Jahre alt. Das auch noch die Kirche, hier vor allem vertreten durch Kardinal Calitri, mit von der Partie war, ließ eine Anlehnung an Dan Brown
    vage vermuten. Was den Täter anbelangt, war es mir zu einem ziemlich frühen Zeitpunkt klar, um wen es sich handelt. Hier könnte man den Leser noch etwas mehr in Dunkeln tappen lassen. Vielleicht lag es aber auch an meiner Spürnase, wer weiß?  ;))
    Der Schluß ließ mich etwas unzufrieden zurück, was wohl damit zusammenhängt, dass es sich um einen Reihenauftakt handelt und es noch mehr Geschichten mit und um Paula Tennent  geben wird. Ich freue mich schon darauf sie bei ihrem nächsten Fall begleiten zu dürfen  :) 

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    MichaelSterziks avatar
    MichaelSterzikvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend. Wie schön, dass die Kirche/Vatikan involviert sind. Mystisch - Geheimnisvoll - und noch ein paar offene Fragen. TOP:.
    Ein Pakt

    Bevor die treuen Leser des in Bremen lebenden Schriftstellerehepaares einen neuen Band aus der Catherine Bell – Reihe lesen können, gibt es den Auftakt zu einer neuen Reihe, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist. 

    Hauptcharakter und absoluter Mittelpunkt des vorliegenden Romans: „Die Tränen der Kinder“ von Alex Thomas, ist Paula Tennant. Eine Ermittlerin, die sehr eigensinnig und begabt ist, sich in tödliche Schwierigkeiten zu schleudern. Ihre Ermittlungserfolge sprechen allerdings bei all ihrer Kritik für sie. Weiterhin besitzt sie so feinfühlige, mentale und emotionale Antennen, dass sie das eigentliche Wesen eines Menschen deuten kann. 


    Die Haupthandlung spielt in dem sogenannten bei Rom liegenden: „Monsterwald“. Er liegt nördlich von Rom und wird auch als „Sacro Bosco“, der Heilige Wald bezeichnet. Schon bei Tag ist dieser „Park“ eindrucksvoll und wirkt ggf. auch auf so manchen Besucher beängstigend. Des Nachts dürften dann die von einem adeligen angelegten, überdimensionierten Steinfiguren, die Besucher beeindrucken. 


    Die Handlung von „Die Tränen der Kinder“ ist Spannung pur. Konsequent und vor allem nachhaltig baut das Autorenduo die Story auf. Bizarr, skurril, mystisch wird hier von einer Mordserie erzählt, die sich natürlich als Ritualmorde herstellen. Einer ganzen Reihe von schwangeren Frauen, wurde der Kopf abgeschlagen – doch warum und welche Bedeutung hat diese Brutalität? Der Vatikan ist durch einen ihrer Kirchenfürsten alarmiert und schaltet sich in die Ermittlungen ein. Eine ihrer vermissten Ordensschwestern, schwer verletzt und traumatisiert, wird aufgefunden. Eine schwangere Überlebende, die zum Risiko eines Serienmörders wird. 


    Bekannt sind die beiden Autoren durch ihre klerikale Reihe um die egozentrische und mental begabte Catherine Bell. Der Stil dieser neuen Reihe ist absolut identisch, sodass der Leser wie gewohnt atmosphärisch stimmig aufgefangen wird. Der Grundtenor der Spannung ist jederzeit vorhanden, mit ein paar Höhen und Tiefen versehen, wobei eine mystische Schwingung inkludiert ist.
    Diese hätte ich manchmal gerne etwas mehr im Vordergrund gesehen. Erst im letzten Drittel offenbart sich diese mit einer interessanten Theorie, mit historisch angelehnten Personen, die Angst und Schrecken verteilt haben wie bunten Bonbons.
    Wie schon in den anderen Romanen der Autoren auch, wird hier ein feiner Teppich aus Wissenschaft und Religion gewebt. Wer sich also zwischen Himmel und Hölle – mehr vorstellen kann, wird hier bestens unterhalten. 


    In die „Tränen der Kinder“ gibt es fast keine alten Bekannten aus der älteren Reihe. Auch hier hätte ich mir gewünscht, dass gewisse „Gastauftritte“ vielleicht die Story noch hätten interessanter machen können. 


    Das Ende ist ein begnadeter Cliffhanger, der natürlich einige Fragen offen lässt. Im Sommer diesen Jahres geht es hier wohl weiter. Der Erfolg des zweiten Buches ist also fast schon eine Garantie. 


    Fazit


    „Die Tränen der Kinder „ist ein spannender Pakt, den man mit den Autoren eingeht. Verfluchte Spannung – dunkle Mystik – Blut spritzt über die Epochen – Fabelhaft. 


    Das Konklave des klerikalen Thrillers hat neue Fürsten – Alex Thomas.

    Michael Sterzik

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    Wildponys avatar
    Wildponyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wundervoller Start einer neuen Reihe von Alex Thomas und wieder voll Hochspannung!
    Wundervoller Start einer neuen Reihe von Alex Thomas

    Die Tränen der Kinder   -   Alex Thomas


    Kurzbeschreibung Amazon:

    Spannender Thriller-Auftakt um die »International Security Agency – ISA« und ihre Agentin Paula Tennant, deren Einsatz stets dort gefragt ist, wo es um unerklärliche und besonders brutale Verbrechen geht.

    Ein Grab mit einem dunklen Geheimnis. Ein heiliger Wald voller Zeichen und Rätsel. Und ein Killer, dem nichts heilig ist.

    Nach einem Erdbeben nördlich von Rom gibt der »Sacro Bosco« ein grauenhaftes Geheimnis preis. In einem Massengrab werden die Überreste enthaupteter Frauen entdeckt, die zum Zeitpunkt ihrer Hinrichtung Föten in sich trugen. Kardinal Calitri, der den heiligen Wald vor kurzem erwarb, ist entsetzt. Erste Untersuchungen ergeben, dass die Skelette Jahrhunderte alt sind, doch dann werden jüngere Frauenleichname entdeckt, und eine davon stammt aus dem letzten Winter.

    Nach einer gescheiterten Karriere beim FBI wird Agent Paula Tennant von der ISA rekrutiert. Als einer ihrer obersten Bosse sie auf die Sacro-Bosco-Morde ansetzt, an dem sich die italienischen Behörden die Zähne ausbeißen, wittert sie ihre Chance. Undercover beginnt sie zu ermitteln, und stößt dabei immer wieder auf das Zeichen einer stilisierten Lilie – und auf eine alte Schrift aus den Vatikanarchiven, in der von einem alten Menschheitstraum und einem diabolischen Bund die Rede ist.


    Mein Leseeindruck:


    Mit Riesenvorfreude habe ich auf den Start dieser neuen Thriller-Reihe des Autoren-Ehepaars Alex Thomas gewartet. Denn schließlich war ich total begeistert und gefesselt von der Vorgängerreihe um die Ordensschwester Catherine Bell, die spannende und mystische Dinge im Vatikan aufdeckt. 


    Jetzt ist Agentin Paula Tennant die neue Hauptfigur im ersten Buch eine neuen Thriller-Reihe und sie konnte mich gleich für sich einnehmen. 

    Wieder haben Alex Thomas eine mehr als spannende Story für die Leser erdacht und ich war sofort wieder tief in der Story abgetaucht.


    Allein die Tatsache das hier ein Serientäter am Werk ist, der die armen Frauen schwängert und im 6 Monat durch Köpfen tötet lässt dem Leser einen Schauer über den Rücken laufen. Warum tötet dieser Mann nach so einem grausamen Ritual nicht nur die Frauen, sondern damit auch seine ungeborenen Kinder? Was steckt dort dahinter? Findet sich die Lösung im Archiv des Vatikans in alten Schriften?


    Hier haben sich die beiden Autoren wieder einmal selbst übertroffen. Einmal angefangen kann man das Buch nicht mehr zur Seite legen. Es ist so spannend und aufwühlend, das man wirklich die Zeit vergisst.


    Fazit:


    Einfach wieder ein grandioser Start einen neuen Thriller-Reihe und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.


    Dieses Buch kann ich euch nur von ganzem Herzen empfehlen.

    Daher unbedingt lesen!


    (Die Catherine Bell-Reihe mit Lux Domini, Engelspakt, Engelszorn und Blutpforte natürlich auch).


    5 wohlverdiente, mehr als begeisterte Sterne für "Die Tränen der Kinder"!  *****


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    birgitfacciolis avatar
    birgitfacciolivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller vermischt mit Mystik
    Die geheime Schrift

    Als Agent Paula Tennant von einem ihrer Bosse undercover nach Italien schickt wittert sie ihre Chance sich zu beweisen.Dort fand man nach einem Erdbeben ein Jahrhunderte altes Massengrab und auch gleich daneben 13 geköpfte Frauenleichen,schwanger und die älteste nur etwa 15 Jahre alt.Eine stilisierte Lilie und eine alte Schrift aus den Vatikanarchiven bringen Paula auf eine heiße Spur aber auch in Lebensgefahr.Die sympatische Protagonistin mit ihrer eigenen schweren Vergangenheit kann ich mir sehr gut als Start einer neuen Reihe vorstellen.Die leichte Vermischung von spannenden Thriller und religiöse Mystik ist den Autoren wirklich gelungen.Schon das erste Kapitel hat mich völlig mitgerissen und so ging es auch Schlag um Schlag weiter bis zum Finale.

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    Sidnyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller mit einem kräftigen Schuss Mystery.
    Die Vergangenheit prägt die Gegenwart und die Zukunft...

    Paula Tennant ist Agent bei der ISA (International Security Agency), und eigentlich zu Innendienst verdonnert, weil wegen ihres letzen Falles noch eine interne Ermittlung läuft. Sie absolviert brav ihre Termine beim hauseigenen Psychologen der Agency, und langweilt sich in ihrem mönchszellenartigen Büro, als der stellvertretende Direktor sie überraschend zu ihrem ersten Auslandseinsatz nach Rom abkommandiert.
    Im Sacro Bosco bei Bomarzo wurde ein mittelalterliches Massengrab voller weiblicher Skelette gefunden. Als die Archäologen auch mumifizierte Leichname aus den letzten beiden Jahrzehnten entdecken, eine tot geglaubte Nonne nach dreizehnmonatigem Verschwinden plötzlich wieder auftaucht, und die italienische Polizei komplett im Dunkeln tappt, schaltet Kardinal Calitri, der Besitzer des Waldstücks, seinen alten Freund (und Paulas Vorgesetzten) Robert Bernstein von der ISA ein.

    Dieser Roman ist der Auftaktband zur einer neuen Reihe um Paula Tennant, die bei der fiktiven Agency einen wirklich gefährlichen Job hat. Sie ermittelt in Rom Undercover, weil ihre Behörde nur inoffiziell hinzugezogen wurde, was ihr natürlich sofort heftigen Unmut seitens der italienischen Polizisten entgegenschlagen lässt, die sie für eine aufdringliche Hobby-Detektivin halten.
    Paula ist noch eine schwer einzuschätzende Figur, sie ist sehr auf ihre Arbeit fokussiert und hat so gut wie kein soziales Umfeld. Die Ursachen liegen anscheinend in ihrer Kindheit, wurden bisher aber nur angedeutet, daher bin ich sehr gespannt, was noch über sie ans Licht kommt. Auch ihr Vorgesetzter Bernstein ist ein recht unkonventioneller Charakter, den man in der Position eigentlich nicht unbedingt erwarten würde.

    Das Setting im nördlichen Latium ist mit Bedacht gewählt, ich selbst war schon mehrfach in der Region und habe den "Parco dei Mostri" jedes Mal besucht. Schon bei strahlendem Sonnenschein wirken die Statuen der "Monster" sehr unheimlich, und sich dort ein mittelalterliches Massengrab vorzustellen ist wirklich nicht allzu schwer.

    Es gibt ein paar Passagen, die noch etwas unrund wirken, und leider den fünften Stern in der Bewertung gekostet haben. So wird beispielsweise Paulas Psychologe Cochran in Kapitel 2 als "dieser übergewichtige, kleine Kerl" mit "massigen Unterarmen" beschrieben, und nimmt dann ein paar Seiten weiter "seine dünnen Arme vom Schreibtisch". Im späteren Verlauf gab es noch eine weitere Szene, in der Paula die Lösung eigentlich schon vor der Nase hat, aber nicht die richtigen Schlüsse zieht, obwohl das eigentlich so gar nicht zu der cleveren Agentin passen will.

    Diese Kleinigkeiten irritieren zwar ein wenig, aber dennoch ist "Die Tränen der Kinder" insgesamt ein mega-spannender Thriller mit einem kräftigen Schuss Mystery und ein paar Dan-Brown-mäßigen Lektionen in christlicher Mythologie. Mir hat dieser Mix sehr gut gefallen, und ich bin jetzt schon sehr gespannt auf Paula Tennants zweiten Fall.

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    elohweihs avatar
    elohweihvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und macht neugierig auf den zweiten Teil, da nicht alle Fragen beantwortet wurden. Bin jedoch kein Fan von dem mystischen Ende.
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    M
    Mona-Berlinvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: War nix für mich gewesen
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    kruemelkeks76vor einem Monat

    Gespräche aus der Community zum Buch

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