Alex Vonhuttwil Mein Tod

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Inhaltsangabe zu „Mein Tod“ von Alex Vonhuttwil

In der norwegischen Hauptstadt Oslo stirbt ein junger Mann durch die eigene Hand. Die Ermittlungen der Polizei ergeben rasch, dass der Tote offenbar an schweren Depressionen gelitten hat und sich in der satanistischen Szene herumbewegte. Dies lassen zumindest die Aussagen der engeren Freunde des Verstorbenen vermuten, die mit ihm in einer kleinen Wohngemeinschaft am Rande der Stadt hausten und dort zusammen ein musikalisches Projekt verfolgten. Der charismatische Kopf und Gitarrist der Band versucht in der Folge mit allen Mitteln und völlig hemmungslos, den Selbstmord des Kumpels und Sängers zu vermarkten, um die bislang weitgehend erfolglose Gruppe landesweit und darüber hinaus bekannt zu machen. Gleichzeitig beabsichtigt er, die norwegische Gesellschaft vom verhassten Christentum und den damit verbundenen Werten zu befreien, weshalb er – gleich einem Missionar – die jugendlichen Fans und musikalischen Mitstreiter auf seinen diabolischen und menschenverachtenden Pfad zu lenken sucht. Schnell findet er Gleichgesinnte, die von der prüden protestantischen Gesellschaft ebenfalls genug haben und sich ihm anschliessen. Aus diesem Verbund entwickelt sich allmählich eine radikale und terroristische Szene, die neben dem Staat und der Polizei vor allem auch die Landeskirche erschüttert. Erst ein Mord innerhalb der Szene beendet die Umtriebe des satanistischen Milieus abrupt. Die Erzählung basiert auf einer wahren Geschichte, die sich zu Beginn der 1990er Jahre in Norwegen ereignet hat.

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