Alex Winter Verwischte Spuren

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Inhaltsangabe zu „Verwischte Spuren“ von Alex Winter

»Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.« Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen …

Erneut eine sehr spannende australische Krimistory bepackt mit einem uralten Glauben, Traditionen und dem Kampf ums bittere Überleben.

— kassandra1010

Eine spannender Krimi im Outback Australiens mit einer Prise Gefühl, die auf ein Happy End hoffen lässt...

— SusanFlorya

Spannend bis zur letzten Seite! Ein Hurra auf Daryl Simmons Wiederkehr ...

— AntoniaGuender-Freytag

Sehr gelungene Weiterführung der Serie in altbekannter Manier - Daryls bester Fall?? http://irveliest.wordpress.com

— Irve

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    Verwischte Spuren

    wampy

    03. May 2017 um 14:11

    Buchmeinung zu Alex Winter – Verwischte Spuren„Verwischte Spuren“ ist ein Kriminalroman von Alex Winter, der 2017 bei bookshouse als eBook und als Taschenbuch erschienen ist. Zum Autor:Alex Winter, geboren 1960 in Zürich/Schweiz, absolvierte die Kunstgewerbeschule in Zürich. Er arbeitete zunächst als Dekorationsgestalter, später in verschiedenen Berufen im In- und Ausland. Seit 1980 unternimmt er immer wieder mehrjährige Reisen, die ihn vor allem nach Australien, Neuseeland und in die Südsee führen. Alex Winter lebt heute mit seiner Frau im Zürcher Oberland.Klappentext:»Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.« Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen …Meine Meinung:Dies ist mein zweites Buch aus der Serie um den weißen Aborigine Daryl Simmons. Daryl hat sein Gedächtnis verloren und wird mehr tot als lebendig von einer Farmersfrau gefunden und gerettet. Weil er in einem Fluss gefunden wurde, wird er von seiner Retterin John Rivers genannt. Auch ohne den vorhergehenden Fall zu kennen, hatte ich keine Probleme in die Geschichte zu finden. Daryl / John hat alles, was mit seiner Person zu tun hat vergessen. Im Laufe der Geschichte kehren einige Erinnerungen zurück und John überrascht mit ungeahnten Fähigkeiten. Er befürchtet aber auch, dass seine Weste dunkle Flecken oder gar mehr aufweist. So hat er kein Vertrauen zur Polizei und versucht die Geheimnisse um seine Retterin alleine zu lösen. Ich habe die Hauptfigur von Anfang an in mein Herz geschlossen. Er ist nicht unbedingt nett, aber er strahlt eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus. Er hat mehr von einem Eingeboren als von einem Weißen und kann die Handlungen der Aborigines oft besser verstehen und nachvollziehen als die der Farmer und der Polizisten. Dazu ist er ein aufmerksamer Beobachter und kann sehr gut zuhören, so daß viele Personen oft ungewollt ihr Wissen mit ihm teilen. So nebenbei erfährt man ähnlich zu Hillerman einiges über Stammesrituale und Eigenheiten der Eingeborenen. Zusätzlich wird auch viel Wissen über das oft harte Leben der Farmer und der Stockmen, den australischen Cowboys, vermittelt.  Die Krimihandlung selber kommt nur langsam in Schwung. Trotzdem war ich von Anfang an von diesem Buch gefesselt. Der Autor legt großen Wert auf die Beschreibung von Landschaften, Stimmungen, Beziehungen und Leuten. Meist sind es die Beobachtungen und Schlüsse der Hauptfigur, die die Handlung vorantreiben. Ein zusätzliches Moment erzeugen die zurückkehrenden Erinnerungen Johns und seine persönlichen Beziehungen zu den Aborigines und vor allem zu seiner Retterin Sally. Die Figurenzeichnung ist ausgeprägt und alle Figuren haben Stärken und Schwächen, auch wenn das Hauptaugenmerk auf John und Sally liegt. Es ist selbstverständlich, dass kulturelle Eigenarten der Aborigines bei der Auflösung eine große Rolle spielen und es John ist, der diese auch zu deuten weiß. Zusätzlich gibt es auch einige wenige Actionszenen, die sehr gut an die äußerlichen Rahmenbedingungen des Outbacks angepaßt sind, aber der Fokus liegt eindeutig auf den ruhigeren Abschnitten. Auch die Auflösung und das Ende des Romans haben mir sehr gut gefallen.Fazit:Daryl Simmons / John Rivers hat mich auch in diesem Band überzeugt. Dazu kommt die Charakterisierung der Figuren in vielen Grautönen, so dass die Figuren auch glaubhaft und echt wirken. Wer ruhige Krimis mag, ist hier richtig. Und Informationen über die Kultur der Aborigines und das Leben auf den Farmen im Outback gibt es kostenlos dazu. Von mir gibt es fünf von fünf Sternen (95 / 100 Punkten) und eine klare Leseempfehlung.

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  • Daryl Simmons - back im Outback

    Verwischte Spuren

    Pharo72

    03. May 2017 um 12:05

    Farmertochter Sally Storer ist kopflos vor den Problemen auf ihrer Heimatfarm geflohen – sie wird für das spurlose Verschwinden ihres Ehemannes Jesse verantwortlich gemacht – und hat sogar Suizidgedanken. Am Ufer des Warburton River findet sie einen schwer verletzten Mann, der ohne ihre sofortige Hilfe wohl kaum überlebt hätte. Es stellt sich heraus, dass der Mann unter einer totalen Amnesie leidet, was seine Herkunft und Vergangenheit betrifft. John Rivers, wie Sally ihn nennt, überredet sie, auf die Farm zurückzukehren und sich den Problemen zu stellen. Inzwischen ist auch noch ihr Vater verschwunden, dessen Leiche bald darauf gefunden wird. In John erwacht das Ermittlergen, doch schnell wird er selbst verdächtigt und gerät zwischen die Fronten von Sallys und Jesses Familie sowie den dort ansässigen Paakantyi-Aborigines, die ihre eigenen Gründe für Geheimnisse haben.Meine Meinung:Welch wunderbare Neuigkeit – war mein erster Gedanke, als ich las, dass es einen 7. Band der Daryl Simmons-Reihe geben wird, war das doch am Ende von Band 6 nicht unbedingt zu erwarten. Zwar könnte man das Buch auch unabhängig der Vorgänger-Bände lesen, aber zumindest Teil 6 zu kennen, wäre schon sinnvoll. Denn Daryl Simmons erlangt im Verlaufe dieses Bandes sein Gedächtnis nicht zurück und Neuleser erfahren daher nur das, woran sich John Rivers erinnert. Generell ist jedoch die ganze Serie so lesenswert, dass man ruhig von vorn beginnen sollte.Der Detective ist diesmal aufgrund seiner Amnesie natürlich nicht gezielt zur Lösung eines kniffligen Falles ausgesandt, landet aber genau in einem solchen, indem er Sally zu ihrer Farm begleitet. Hier tun sich mal wieder eine Reihe von Verdächtigen auf, die es gilt, genau unter die Lupe zu nehmen. Das tut John (Daryl) in gewohnter Klasse und kommt schon bald dem tatsächlichen Täter sowie seinen Beweggründen auf die Spur. Der angenehme Erzählstil des Autors fesselt wie immer und durch geschickte Wendungen bleibt es auch durchgehend spannend.Einmal mehr lässt es sich Alex Winter nicht nehmen, seine durch zahlreiche Australien-Aufenthalte erlangten Kenntnisse über Flora und Fauna dem Leser näherzubringen. So gern ich das mag, in diesem Buch ist es mir streckenweise ein bisschen zu detailverliebt gewesen, dass wirklich jede Pflanze den passenden australischen Kontext bekommt und nicht auch einfach mal ein Baum ein Baum sein konnte. Auch die unzähligen Wasserlöcher und wichtigen Stationen auf den Farmen waren in ihrer Vielfältigkeit teilweise etwas verwirrend. Sehr schön integriert dagegen war mit den Paakantyi ein weiterer Aborigine-Stamm, der mit interessanten Nebenfiguren aufwartet und die Besonderheiten der Eingeborenen einmal mehr aufs Tapet bringt.So fühlte ich mich auch mit Daryl Simmons‘ 7. Fall sehr gut unterhalten und freute mich, dass sogar ein klein wenig Romantik aufkam. Da Daryl bereits vor seinem Gedächtnisverlust sein Herz ein klein wenig verschenkt hatte, bin ich gespannt, wie der Autor dies im Folgeband lösen wird, denn zumindest einen mit dem Schauplatz Tasmanien wird es noch geben. Von mir sehr gute 4,5 Sterne.

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  • Leserunde zu "Verwischte Spuren - Detective Daryl Simmons 7. Fall" von Alex Alex Winter

    Verwischte Spuren

    bookshouse Verlag

    »Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.« Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Verwischte Spuren - Daryl Simmons 7. Fall" von Alex Winter ein! Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen … PDF-LeseprobeFlippingbook-Leseprobe Zum Autor: Alex Winter, geboren 1960 in Zürich/Schweiz, absolvierte die Kunstgewerbeschule in Zürich. Er arbeitete zunächst als Dekorationsgestalter, später in verschiedenen Berufen im In- und Ausland. Seit 1980 unternimmt er immer wieder mehrjährige Reisen, die ihn vor allem nach Australien, Neuseeland und in die Südsee führen. Alex Winter lebt heute mit seiner Frau im Zürcher Oberland. Alex Winter freut sich über jeden Besucher auf Facebook. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens sieben E-Books von "Verwischte Spuren - Daryl Simmons 7. Fall" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) und zwei Taschenbücher zu gewinnen.Alex Winter verlost zusätzlich unter allen Teilnehmern ein Hörbuch von "Ein Gespür für Mord". Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein. * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 15 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 20 Anfragen 8 E-Books, bei 25 Interessierten 9 E-Books, … Wir würden uns freuen, wenn ihr der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    • 138

    buecherwurm1310

    28. April 2017 um 08:58
    Alex_Winter schreibt Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, den 7. Simmons zu lesen. Ganz besonderen Dank für deine tolle Rezension - das motiviert. :-) Im Moment treibt sich John, oder besser Daryl, ...

    Aber natürlich wäre ich in Tasmanien gerne mit dabei. Vielleicht erkenne ich ja beim Lesen den ein oder anderen Ort wieder. Ich fand den aufenthalt da auf jeden Fall ziemlich abenteuerlich. ...

  • Daryls Amnesie

    Verwischte Spuren

    buecherwurm1310

    24. April 2017 um 08:43

    Farmertochter Sally Storer ist vor verstörenden Erlebnissen geflohen. Unterwegs entdeckt sie einen schwer verletzten Mann am Ufer des Warburton Creeks und rettet ihn. Er weiß zwar nicht, wer er ist und was ihn in diese Lage gebracht hat, aber er erkennt, dass Sally nur zu Hause das Geschehene verarbeiten kann. Aber die Polizei dort hält sie für die Mörderin ihres verschwundenen Mannes. Als John Rivers begleitet sie der Mann auf die Farm. Es wird eng für Sally, als auch noch ihr Vater tot in einem Brunnen aufgefunden wird. John erkennt viele Ungereimtheiten und wundert sich über seine Kenntnisse. Für ihn geraten die Paakantyi-Aborigines, die auf dem Farmland ein Heiligtum haben, immer mehr in Verdacht. Aber eigentlich sind alle, mit denen er es zu tun bekommt, verdächtig. Ich war wieder einmal sehr angetan von der Beschreibung der Landschaft, der Tiere und auch der Traditionen der Aborigines. Allein das wäre schon spannend, aber auch der Fall hat es in sich und so ist durchgehend Spannung da. Daryl ist durch seine Schulung und Erziehung in einem Aborigine-Clan geprägt und kann sich daher in die Ureinwohner sehr gut hineinversetzen. Doch von all dem weiß er ja nichts mehr und wundert sich daher immer wieder über seine Intuitionen. Aber auch Sally hat mir gut gefallen. Sie ist eine Frau die eigentlich mit beiden Füßen fest im Leben steht, aber nun war der Wind zu stark und sie gerät ins Wanken. Sie ist stur und gerade heraus, aber sie steht auch zu denen, die ihr etwas bedeuten. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie wenigstens noch ihren Onkel Mathew, der genau wie sie an der Farm hängt und daher allen Widrigkeiten trotzt. Der Ermittler Scanlan hat sich wie ein Bluthund in den Fall verbissen, aber er stammt aus der Stadt und kann sich weder in die Denkweise der weißen Farmer noch in die der Aborigines hineinfinden. Da ist es kein Wunder, dass John/Daryl und Scanlan immer wieder aneinander geraten. Bei einer Reise nach Australien habe ich dort mein Herz an das Land verloren und daher mag ich diese Reihe sehr. Sie weckt mein Fernweh, außerdem ist Daryl Simmons ein einzigartiger Ermittler und die Fälle sind spannend. Das Buch hat mich wieder total begeistert.

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  • Daryls 7. Fall

    Verwischte Spuren

    esposa1969

    15. April 2017 um 22:41

    Klappentext:»Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.«Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen …Leseeindruck:Mit "Verwischte Spuren" von Alex Winter liegt dem Leser der 7. Fall von Detective Daryl Simmons vor. Für mich war es der zweite Fall, da ich Daryls 5. Fall "Leiche im Wrack" bereits gelesen hatte ;-) Man kann jeden dieser Krimis unabhängig voneinander lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen.Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, wird die Farmertochter Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse als dessen Mörderin verdächtigt. Daryl Simmons alias John Rivers wird zu Sallys Stütze und nicht nur ein guter Freund, sondern lässt auch sogleich seine Spürnase losschnüffeln....Der Krimi liest sich von Anfang bis Ende sehr flüssig und fesselnd. Gerade der australische Lokalkolorit hat mir sehr gefallen. Ich hatte jede der Szenen bildhaft vor Augen und während des Lesens lief der gesamte Roman wie ein Film vor meinen Augen ab. Das Cover ist sehr passend ausgewählt und könnte treffender kaum sein. Die 20 angenehm packenden und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 436 Seiten, die sich u.a. auch Dank der augenfreundlich großen Schrift gut lesen ließen.Dieser Kriminalroman damt Protagonisten hat mich absolut begeistert, so dass ich gerne 5 Sterne vergeben möchte.@ esposa1969

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  • sehr spannende australische Krimistory

    Verwischte Spuren

    kassandra1010

    15. April 2017 um 14:17

    Sally, auf der Flucht vor sich selbst findet in einem überschwemmten Flussbett einen halbtoten Mann. Kurz entschlossen rettet sie ihn und damit in gewisser Weise auch sich selbst. Doch die Vergangenheit nagt an Sally und nur die Rückkehr auf die Familienfarm scheint ihr die erhoffte Erlösung zu bringen. Von John begleitet trifft sie auf ihrer Farm auf Rache, Hass und schiere Polizeigewalt. Ihr Ehemann ist unauffindbar, ihr Vater wird tot in einem Brunnen gefunden und die Polizei sieht Sally als Mörderin an oberster Stelle. John allerdings wundert sich über die Umstände der Farm, des auf dem Farmland ansässigen Aborigine-Stammes und ganz besonders über einen weißen Boomer.Erneut eine sehr spannende australische Krimistory bepackt mit einem uralten Glauben, Traditionen und dem Kampf ums bittere Überleben.

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  • Gelungener Kriminalroman mit viel Australien-Feeling

    Verwischte Spuren

    PMelittaM

    15. April 2017 um 12:21

    Sally Storer findet einen schwer verwundeten Mann ohne Gedächtnis. Sie fasst Vertrauen zu ihm und nimmt ihn mit auf die heimatliche Schafsfarm. Dort geht es gerade drunter und drüber, denn Sally frischvermählter Ehemann wird vermisst – und dann gibt es auch noch einen Toten. Sally wird verdächtigt ,und der Mann ohne Gedächtnis möchte ihr helfen. Schnell merkt er, dass er viele Fähigkeiten hat, an die er sich zwar nicht erinnert, die sich aber problemlos abrufen lassen …Daryl Simmons siebter Fall kam für manche Fans unerwartet, aber umso erfreulicher, denn das Ende des sechsten Bandes ließ Schlimmes befürchten. So weiß der Leser auch von Anfang an, schon allein, weil es das vorangestellte Personenregister verrät, wer der Mann ohne Gedächtnis ist. Dieser, nennen wir ihn wie im Buch John Rivers, ist sich unschlüssig darüber, ob er sein Gedächtnis überhaupt wiederfinden will, er ahnt, dass ihm Dinge offenbart werden könnten, die er womöglich gar nicht wissen will. Ob er sein Gedächtnis bis zum Ende des Romans wiederfinden wird, verrate ich nicht, aber eins ist klar: Es wird weitergehen mit der Reihe.Was ich an der Daryl-Simmons-Reihe so großartig finde, ist, dass sie den Leser wirklich mit nach Australien nimmt. Der Autor kennt selbst das Land gut und verknüpft sein Wissen über Land und Leute mit einer gelungenen und spannenden Kriminalgeschichte. Dieser Roman versetzt den Leser auf eine Schafsfarm im Outback, und man erfährt viel darüber, wie ist es, auf einer solchen Farm zu leben und zu arbeiten, mehr noch, der Leser ist hautnah bei einer ganzen Reihe verschiedener Arbeitsvorgänge dabei – und das, ohne dass es langweilig wird, im Gegenteil, es wird interessant verpackt und unterhält. Daneben gibt es auch manche Einblicke in die australische Geschichte und australische Legenden, Namen fallen, die einen zum Googeln anregen, das Gesamtpaket ist stimmig und machte mir viel Freude beim Lesen.Und auch der Fall gefällt, er ist verzwickt, lädt aber auch zum Mitraten ein. Lange Zeit rätselt man, was dahinter stecken könnte, und die Auflösung ist gelungen und logisch durchdacht. Das Romanende dann überrascht noch einmal und schreit regelrecht nach einer Fortsetzung, die es, wie bereits erwähnt, auf jeden Fall geben wird und die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.Alex Winter ist wieder ein unterhaltsamer und spannender Australienkrimi gelungen, der den Leser zusätzlich viel Australien-Atmosphäre atmen lässt. Ich vergebe gerne volle Punktzahl und selbstverständlich eine Leseempfehlung, und zwar für die ganze Reihe.

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    • 3
  • 7. Fall im australischem Outback

    Verwischte Spuren

    lisam

    14. April 2017 um 14:20

    Der 7. Fall für Daryl Simmons schließt nahtlos an den 6. Fall an, daher wäre es sinnvoller zumindest den vorherigen Band zu lesen. Farmertocher Sally Storer findet am Ufer des Warburton Creeks einen schwer verletzten Mann, der sein Gedächtnis verloren hat. Da John, wie sie ihn nennt, nicht ins Krankenhaus möchte, beschließen sie auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren. Auf einer Farm im australischen Outback findet sich immer Arbeit für eine weitere Hilfskraft. Da Daryl sein Gedächtnis verloren hat, handelt er intuitiv und zweifelt immer wieder an seiner Vergangenheit. Wobei er nicht besonders viel Zeit hat, sich mit seiner Person zu beschäftigen, da Sally von der Polizei verdächtigt wird, ihren verschwundenen Mann Jesse ermordet zu haben und Sallys Vater wird ebenfalls vermisst. Daryl beginnt wieder einmal mit seinen Ermittlungen. Mir haben die Beschreibungen des australische Outbacks wieder sehr gut gefallen. Auch spielt wieder die Kultur der Aborigines und der Konflikt mit den australischen Farmern eine wichtige Rolle. Dank Wikipedia habe ich wieder einige Pflanzen und Tiere kennengelernt. Wer gerne einen gemächlichen Krimi mit einem Ausflug in die australische Kultur und Landschaft genießen möchte, sollte sich die Reihe nicht entgehen lassen.

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  • Australienfeeling pur

    Verwischte Spuren

    Aglaya

    12. April 2017 um 19:48

    „Verwischte Spuren“ ist der siebte Krimi um den australischen Polizisten Daryl Simmons. Die Bücher sind jeweils in sich abgeschlossen, mit Ausnahme von Band sechs, der mit einem Cliffhanger endet. Und ausgerechnet dieser Band ist der einzige, den ich bisher noch nicht gelesen habe. Ich konnte der Geschichte aber dennoch gut folgen. Vorkenntnisse sind zum Verständnis daher nicht nötig. Für Neueinsteiger könnte „Verwischte Spuren“ aber etwas verwirrend sein, da der Protagonist einen Gedächtnisverlust erlitten hat und über die gesamte Geschichte hinweg nicht weiss, wer er eigentlich ist und woher er seine Fähigkeiten hat.Die Geschichte wird in der Beobachterperspektive erzählt, mit Fokus auf dem Protagonisten Daryl, oder John, wie er sich hier nennt, da er sich weder an seinen Namen noch an seine Vergangenheit erinnern kann. Die Handlung erscheint zunächst sehr geradelinig und vorhersehbar und das Tempo ist ziemlich ruhig gehalten, der Krimi wird durch einige Wendungen aber nie langweilig.Der Schreibstil des Autors Alex Winter lässt sich flüssig lesen. Man merkt gut, dass er Australien schon oft besucht hat, aus der Beschreibung der dortigen Natur lässt sich eine gewisse Sehnsucht herauslesen. Wie auch in den vorhergehenden Bänden ist mir auch in „Verwischte Spuren“ aufgefallen, dass Alex Winter Tiere und Pflanzen immer sehr genau bezeichnet. Da ist nicht nur von einem Baum oder einem Vogelschwarm die Rede, sondern die genaue Bezeichnung wird genannt, was mich jeweils dazu gebracht hat, auf Wikipedia mehr über die jeweilige Pflanze oder das Tier herausfinden zu wollen. Manche Leser mögen diese Genauigkeit überflüssig finden, ich mag es hingegen, da sie meine Neugier anregt.Wer gedanklich gerne weit in den Süden reist und auch gerne Krimis liest, dem kann ich dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen. Noch besser: lest die gesamte Reihe! Vorkenntnisse sind zwar wie erwähnt nicht nötig, aber gute Bücher darf man ja auch ohne zwingenden Grund weiterempfehlen ;-)Mein FazitAustralienfeeling pur – Daryl Simmons Abenteuer lese ich immer wieder gerne.

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  • Spannung pur im australischen Outback!

    Verwischte Spuren

    SusanFlorya

    12. April 2017 um 13:49

    Der 7. Fall für Daryl Simmons … Natürlich kann man das Buch lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, doch das wäre schade. Es ist spannend, mitzuverfolgen, was der Hauptdarsteller bisher erlebt hat und warum er genau an diesem Punkt seines Lebens gelandet ist, der den Autor zum Schreiben des siebten Buches veranlasst hat. Wobei sich Simmons dummerweise im Augenblick nicht daran erinnern kann, wie sein bisheriges Leben aussah, da er momentan an einer Amnesie leidet. Immer wieder holt ihn die Vergangenheit über unterschiedlich lange Flashbacks ein – und er stellt fest, dass er vielleicht lieber nicht wissen möchte, wer er vorher war. War er ein netter Kerl? Oder der Schuft vom Dienst? Er begegnet Sally, die von der Polizei verdächtigt wird, ihren Mann Jesse und möglicherweise auch ihren Vater umgebracht zu haben. Tief in sich ist Simmons davon nicht überzeugt, andererseits sprechen die Fakten teilweise eine andere Sprache. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit dem Schnüffeln zu beginnen. Und dabei macht er sich in Scanlan, dem zuständigen Polizeibeamten, nicht unbedingt einen neuen Freund. Was haben die Aborigines mit den seltsamen Unfällen auf der Outbackfarm zu tun? Warum benimmt sich Jesses Familie so merkwürdig? Fragen über Fragen, die es mir unmöglich machten, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei gelingt es dem Autor auch dieses Mal, ein tolles Bild der australischen Landschaft zu zeichnen. Der Leser liest nicht einfach, er fährt mit dem ATV durch die Weite des Outbacks, schluckt Staub, sieht Schlangen und begegnet den Riten der Eingeborenen. Der Schreibstil ist flüssig und toll zu lesen, auch wenn man hin und wieder aufgrund der ungewohnten Namen der Aborigines ein wenig überlegen muss. Auf jeden Fall habe ich bis zum Schluss mitgerätselt, wer der / die Schuldige sein könnte. Und als ich dachte: Das war´s …. Gab es eine überaus überraschende Wendung, die darauf hoffen lässt, dass es in naher Zukunft eine neue Geschichte um den sympathischen Hauptdarsteller gibt. Absolute Leseempfehlung für alle, die spannende Geschichten an ungewöhnlichen Orten lieben.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2395

    lisam

    08. April 2017 um 16:12
  • Verwischte Spuren, vertrackter Fall

    Verwischte Spuren

    AntoniaGuender-Freytag

    04. April 2017 um 17:48

    Mein Herz tat einen Hüpfer, als ich das Cover sah ... Hatte ich doch nicht ganz umsonst gehofft, dass es mit dieser Reihe weitergeht! Alex Winter hat es gekonnt geschafft, glaubhaft an seine anderen Fälle anzubinden. Nicht, dass man die sechs Titel vorher gelesen haben müsste, aber man lässt sich etwas entgehen, wenn man es nicht tut - ich empfehle hier schon mal, die gesamte Reihe zu lesen. Um was geht's? »Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.« Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen … Ein cleverer Ermittler mit dem Herz an der rechten Stelle, einem Durchhaltevermögen das man nur bewundern kann und einem Humor, der seinesgleichen sucht. Ein spannender Fall, oder soll ich schreiben, Fälle, erwarten hier den Leser. Wieder versteht es Alex Winter einen tief nach Australien zu entführen, die Hitze und die Fliegen und die Weite des Outback spüren zu lassen. Wieder ist man am Rätseln, wer wohl ein Motiv hat, wer die Möglichkeit, ein paar Figuren in den Weiten verschwinden zu lassen. Es ist so eine ganz andere Art des Kriminalromans, da in dieser Landschaft ganz anderer Gegebenheiten vorhanden sind, um unbeliebte Mitmenschen verschwinden zu lassen, als in einer Großstadt. Das gesammelte Wissen, dass sich Alex Winter auf seinen Reisen im Outback erworben hat, teilt er in seiner Reihe mit dem Leser, ohne jemals lehrerhaft zu werden. Man erfährt so viel über die Landschaft, die Flora und Fauna, über die Gepflogenheiten, die Ureinwohner ... Es ist fast so, als wäre man selbst da gewesen und das macht die Geschichte, neben der Geschichte so schön. Ich schätze die Reihe wirklich sehr und freue mich von ganzen Herzen, dass Daryl Simmons, alias John Rivers wieder aufgetaucht ist. Ein Mann, der einem spielend leicht die Gepflogenheiten der Aborigines auf der einen Seite mit ihren Traumwegen und ihrem Wissen und den Strapazen dieses Kontinents auf der anderen Seite, beibringen kann. Und das Ganze, während man gemütlich auf dem Sofa oder auf dem Balkon im Sessel sitzt und gemütlich im Schatten sein Cooldowner zu sich nimmt - riesige Leseempfehlung!

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  • Verwischte Spuren

    Verwischte Spuren

    Manu2106

    04. April 2017 um 11:34

    Endlich ist er da, der nächste Daryl Simmons, ich habe nach dem letzten Band so sehr gehofft das es noch weiter geht, bei dem Ende damals konnte man sich ja nicht sicher sein, ob's weiter geht, aberndas tut es ein Glück!Dies ist Daryls 7.Fall, den kann man sehr gut lesen ohne die Vorgänger zu kennen, da es alles in sich abgeschlossene Fälle sind, trotzdem kann ich die Vorgänger nur empfehlen zu lesen, es lohnt sich wirklich. Der Buchtitel passt perfekt zum Verlauf der Geschichte, auch das Cover finde ich passend.Hierrum geht's im Neuen Fall:»Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.« Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen … Einmal angefangen mit lesen, lässt sich der Reader nur sehr schwer aus den Händen legen. Die Story ist spannend, Sally wird von Polizei verdächtigt, Scanlan, der Beamte, hat sich regelrecht auf sie eingeschossen, aber hat er damit auch wirklich recht?  Daryl, der sich das nicht mit ansehen kann, versucht rauszufinden was wirklich passiert ist, und stösst auf ein unfassbar grausames Geheimnis... Während seines "schnüffelns" wird er immer wieder von Flashbacks heimgesucht, diese kommen nicht immer in den Besten Augenblicken. Zuviel vom Inhalt möchte ich nicht erzählen, darum lass ich es einfach *gg* Am Besten selber lesen und geniessen."Verwischte Spuren" ine Geschichte mit einigen Überraschungen und Wendungen, ausserdem ist Spannung von der Ersten bis zur Letzten Seite gegeben, und zieht sich durch die gesamte Geschichte, mal mehr, mal weniger präsent. Zum Showdown hin steigert sie sich rasant, und man muss aufpassen nicht zu schnell zu lesen...Daryl ist ein sympathischer Charakter, charmant, witzig, für jeden Spass zu haben und ein einzigartiger Ermittler, auch wenn er hier gerade nicht er selbst ist, da er unter Amnesie leidet, kommt der einzigartige Daryl Simmons Spürsinn zum durch.Alle Charaktere wurden gut beschrieben, wir bekommen zu jedem ein gutes Bild geliefert. Sehr interessant fand ich die Einblicke in Welt der Paakantyi-Aborigines, sie haben eine interessante und spannende Traumzeitgeschichte.Die Beschreibungen der Schauplätze sind detailliert, aber nicht zu ausschweiffend, sie laden zum Träumen ein, Kopfkino anschalten und ab ins Outback ;)Den Schreib - und Erzählstil von Alex Winter finde ich einfach klasse, angenehm und locker, ich habe schon ein paar Bücher von ihm gelesen, und bin jedesmal auf's neue gefesselt von seinen Geschichten. Die 302 Seiten (epub-Version) wurden in 20 verschieden lange Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt.Da ich eine schöne und spannende Lesezeit mit Daryl/John hatte, kann ich das selber lesen nur empfehlen!

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  • *+* Alex Winter: "Verwischte Spuren" *+*

    Verwischte Spuren

    Irve

    29. March 2017 um 08:40

    Liebe Lesefreunde, alle, denen im letzten Teil von Alex Winters australischer Krimiserie der Atem stockte, weil alles nach einem Tod des sympathischen Busch-Cops Daryl Simmons aussah, können jetzt erleichtert aufatmen! Darly hat überlebt! Die Farmerin Sally findet ihn an einem Flussufer – verletzt, verwahrlost, aber bei Bewusstsein! Jedoch ist dieses etwas getrübt, denn Daryl weiß nicht mehr, wer er ist und was ihn in diese missliche Lage gebracht hat. Sally fühlt sich unbewusst zu ihm hingezogen und kümmert sich um ihn. Dass ihre kopflose Fahrt weg von ihrer Farm so enden würde, hätte sie wohl nicht im Traum gedacht! Sie war verwirrt, verzweifelt – so sehr, dass es durchaus im Bereich des Möglichen gewesen wäre, dass Sally sich etwas antut. Manchmal geht des Schicksal seltsame Wege, denn die junge Frau vertraut sich dem Fremden an, dem sie den Namen John Rivers gibt, und schüttet ihm ihr Herz aus. Das Grau aus Sallys Herz wird wieder bunter, ihr Blick in die Zukunft zuversichtlicher, ihre Einstellung kämpferischer. (Die Besprechung ist meinem LitBlog entnommen.) So wie sie zuvor Johns Leben gerettet hat, so hat er sie ihren verzweifelten Gedanken entrissen. Das schweißt unbewusst zusammen. Sally beschließt, zur Farm zurückzukehren. Weil John weder weiß, wo er hingehört, noch womit er seinen Lebensunterhalt verdient hat, nimmt sie ihn mit. Eine starke, helfende Hand kann eine Farm schließlich immer gut gebrauchen. Dass Johns Unterstützung sich schließlich auf einen ganz anderen Fokus legen würde, ahnen beide noch nicht. Jedoch ist dem Leser und Anhänger der bisherigen Fälle des Busch-Polizisten schnell klar, welche Stärken er hat und wo er diese einbringen wird. Denn als Sally in ihr Heim zurückkehrt, wird sie mit einer Hiobsbotschaft konfrontiert, der nicht so einfach beizukommen ist. Es ist schon schlimm genug, dass Johns Retterin von einigen Familienmitgliedern für das Verschwinden und den möglichen Tod ihres Mannes Jesse verantwortlich gemacht wird, und nun ist offenbar ein weiteres Verbrechen geschehen…. Da die Polizei mit Scheuklappenblick ermittelt und hinter vorgehaltener Hand für sie schon längst Sally als Schuldige ausgemacht ist, beschließt der Unbekannte, auf eigene Faust zu ermitteln – schließlich hat er der Farmerin sein Leben zu verdanken. Dabei bemerkt er auf vielerlei Art seine Affinität zu den in der Nähe lebenden Aborigines, was sich immer wieder in seinen Handlungen und Ermittlungsmethoden niederschlägt, die letztlich Früchte tragen und von Erfolg gekrönt sind. Mit „Verwischte Spuren“ gelingt es Alex Winter bereits zum siebten Mal, seine Leser begeistert in das zauberhafte australische Outback zu entführen. Der verzwickte Fall, der ganz eng an die Konflikte zwischen der weißen Bevölkerung und den Aborigines geknüpft ist, wird wunderbar eingewoben in den Alltag und das Leben auf den weitläufigen Farmen. Die verschiedenen Mentalitäten und Spannungen nicht nur zwischen Eindringling und Ureinwohner, sondern auch innerhalb der verschiedenen Aborigine-Stämme werden thematisiert. Wunderschön eingebettet ist auch dieser siebte Fall für Daryl Simmons – pardon, für John Rivers – in die betörende australische Natur, die Landschaft, die farbenprächtige Tierwelt und die imposante, heilsame Fauna und auch die faszinierenden Passagen rund um die Ureinwohner, ihr Wissen, ihre Traditionen, fügen sich charmant in das große Ganze ein. Dazu der gefällige, unaufgeregte, aber dennoch spannende Erzählstil, der den Leser automatisch in seinen Bann zieht und Charaktere, deren Innerstem man nur langsam auf die Schliche kommt…. Um es kurz zu sagen: Für „Verwischte Spuren“ vergebe ich eine klare Kauf- , Schenk- und Leseempfehlung an alle Freunde der Spannungsliteratur und Australiens! Bisher in der Reihe erschienen sind: Ein Gespür für Mord Die Toten von Moonlight Bay Schwarzer Fluch Mörderische Gier Die Leiche im Wrack Späte Rache Verwischte Spuren Inhalt »Vor ihm stand ein junger, groß gewachsener Aborigine. Seine schwarzen Augen funkelten wie die einer wütenden Schlange. In seiner rechten Hand hielt er ein großes Jagdmesser, dessen blitzende Klinge Johns Bauch berührte.« Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte ohne Erinnerung, den die Farmertochter Sally Storer schwer verletzt am Ufer des Warburton Creeks entdeckt und gesund pflegt? Warum nur ließ sie sich von ihm überreden, auf die Farm ihrer Familie zurückzukehren, um sich ihren Dämonen zu stellen? Immerhin wird Sally von der Polizei und der Familie ihres verschwundenen Mannes Jesse für dessen Mörderin gehalten. Während Sally von allen Seiten immer mehr unter Druck gerät, erweist sich John Rivers, wie sie »ihren« Unbekannten nennt, als Felsen in der Brandung. Doch John entpuppt sich nicht nur als guter Freund, sondern auch als cleverer Ermittler. Zu clever, wie zu ihren Leidwesen nicht nur Sally, Jesses Familie und die offenbar noch in einen weiteren Vermisstenfall involvierten Paakantyi-Aborigines feststellen müssen … Autor Alex Winter, geboren 1960 in Zürich/Schweiz, absolvierte die Kunstgewerbeschule in Zürich. Er arbeitete zunächst als Dekorationsgestalter, später in verschiedenen Berufen im In- und Ausland. Seit 1980 unternimmt er immer wieder mehrjährige Reisen, die ihn vor allem nach Australien, Neuseeland und in die Südsee führen. Alex Winter lebt heute mit seiner Frau im Zürcher Oberland. Quelle: Bookshouse

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