Alex van Galen Die Teufelssonate

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(5)
(4)
(0)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Teufelssonate“ von Alex van Galen

Ein Roman über Leidenschaft, Verlust und Obsession – und die mitreißende Macht der Musik. Mikhael Notovich ist ein gefeierter Pianist: ein furioser Liszt-Virtuose, unangepaßt und wild, ein Frauenheld und Exzentriker und besessen von seiner Musik. Immer mehr spielt er sich in seine eigene, dunkle Welt … Während eines Konzerts wird Notovich plötzlich wegen Mordverdachts an seiner Freundin Senna verhaftet – er selbst kann sich an nichts erinnern. Doch dann taucht der rätselhafte Valdin auf, der Notovich nicht nur mit seiner Musik und Besessenheit für Liszt herausfordern und übertrumpfen will. Er scheint das Geheimnis über Senna zu kennen und beginnt mit Notovich ein teuflisches Spiel …

Schreibstil nicht ansprechend, Handlung für mich nicht nachvollziehbar, aber schöne Infos über Liszt und seine Klaviermusik

— Gruenente
Gruenente

Stöbern in Romane

In einem anderen Licht

Ein sehr mitreißender Roman abends mit Tee und Kerzen

Anja_Si

Der Junge auf dem Berg

Eine Geschichte, die wach rüttelt und wieder und wieder an das appelliert, was wichtig ist. Wer bestimmt deine Gedanken?

Maren_Zurek

Palast der Finsternis

Zu viel, was man schon gelesen hat.

momkki

Zartbitter ist das Glück

Tiefgründig, exotisch und emotionsgeladene Geschichte von fünf Freundinnen die ihren lebensabend gemeinsam auf den Fidschis erleben möchten

isabellepf

Der Vater, der vom Himmel fiel

Britischer und schwarzer Humor bis hin zu brüllender Komik

Hennie

Liebe zwischen den Zeilen

Eine liebevolle Geschichte, wie Bücher unterschiedlichste Menschen verbinden und ihre Leben verändern können.

MotteEnna

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Bündnis mit dem Teufel?

    Die Teufelssonate
    Gruenente

    Gruenente

    19. October 2014 um 09:01

    Ein weltbekannter Pianist wird des Mordes an seiner Freundin beschuldigt, er hatte einen Blackout, der Polizei fehlen die Beweise. In Rückblenden lässt er die seltsame Beziehung zu seiner großen Liebe Revue passieren. Seine Schwester kümmert sich zu sehr um ihn. Da erscheint in den Niederlanden ein Pianist der ihn (und damit Liszt) kopiert. Und dann erscheint auch eine Doppelgängerin seiner toten Freundin. Interessant an dem Roman waren für mich die Anspielungen auf Liszt, sein Leben und natürlich seine Musik. Ansonsten habe ich mich hindurchgequält.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate
    kofler_sonja

    kofler_sonja

    Der Klaviervirtuose Mikhael Notovich mit einer Obsession für Liszt Musik, wird während eines Auftritts blutverschmiert und verwirrt wegen Mordverdacht an seiner Freundin Senna von der Bühne abgeführt. Doch der Virtuose kann sich an nichts erinnern... Ein rätselhafter Konkurrent schein jedoch bestens über Mikhaels Amnesie und Senna bescheid zu wissen und ein teuflisches Spiel nimmt seinen Lauf.... In atemberaubenden Tempo wird hier Genie und Wahnsinn gegenüber gestellt. Die schmale Grenze zwischen Obsession und Realität fordert seine Atributte. Blackouts, Selbstverkennung und das zunichte machen von wahrer Liebe sind nur einige davon. Ein page- turner, kaum zum Weglegen. Psychologisch der Hammer und wenn man einen Hang zu klassischer Musik und Kunst hat, ein absolutes Muss. Danke für dieses Spektakel!

    Mehr
    • 2
  • Entführung in eine andere Welt

    Die Teufelssonate
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    03. September 2013 um 20:28

    Mikhael Notovich ist Pianist, gefeiert, geliebt und doch besessen von der Musik Liszts. Bis ganz nach oben hat er es im Laufe der Jahre geschafft und doch scheint alles ein Ende zu haben, als er während eines Konzertes wegen Mordes an seiner Freundin Senna festgenommen wird. Notovich selbst kann sich an gar nichts erinnern, weiss absolut nihct, was in der Nacht von Sennas Verschwinden passiert ist. Seither zieht er sich zurück, lebt geheim in den Niederlanden und wird doch augenblicklich von seiner Vergangenheit eingeholt, als der rätselhafte Vldin auftaucht.  Valdin will ihn übertrumpfen, in allem was er tut, mit seiner Musik, der Bessenheit dafür und vor allem mit der jungen Frau, die ihn begleitet, sieht sie Senna doch zum Verwechseln ähnlich.  Ehe Notovich sich versieht, befindet er sich inmitten eines teuflischen Spiels, aus welchem es nur einen einzigen Ausweg zu geben scheint. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und durchaus nachvollziehbar. Man spürt die Bessenheit, die Notovich an den Tag legt, fast schon am eigenen Leib. Trotzdessen, dass er sich an gar nichts erinnern kann, lässt ihn der Gedanke an Senna einfach nicht los und in kleineren Rückblenden, welche sich nach und nach alle in Richtung Gegenwart bewegen, erfährt man, wie er seine Geliebte kennengelernt hat und doch wieder verloren hat.  Das Cover und der Klappentext haben mich sofort in den Bann gezogen und ich kam nicht drumherum, dass Buch mitzunehmen.  Ich bin zwar kein sooo großer Fan von klassischer Musik, wie manch anderer, aber dennoch konnte sogar ich etwas mit den im Buch erwähnten Musikstücken anfangen. Die Charaktere sind interessant und verschwinden nicht alle in der Versenkung, gerade Vivien fand ich unglaublich interessant. Ihre Ähnlichkeit mit Senna war gerade für Notovich manches Mal schwer zu ertragen Das Ende selbst... irgendwie hatte ich ein wenig etwas anderes während des Lesens im Kopf, aber der Autor wird sich schon etwas dabei gedacht haben. Alles in allem ein Buch, was in die faszinierende Welt der klassischen Musik entführt und zeigt, wie schnell Musik zur Obsession, zur Besessenheit führen kann. Aufgrund kleinerer Schwächen bekommt es von mir 4 von 5 Sonnenblumen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate
    kristofer

    kristofer

    14. March 2013 um 22:12

    Liest sich wie ein Aufsatz aus der Schulzeit - nicht so schön.

  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    01. September 2012 um 09:26

    Die Teufelssonate ist ein sehr anspruchsvolles Buch. Ein Buch das in der Welt der klassischen Musik stattfindet. Möglicherweise fällt es Menschen, die keinerlei Erfahrungen in diesem künstlerischen Bereich gemacht haben, teilweise schwer, die Gedankengänge grundverschiedener Charaktere nachzuvollziehen. Trotzdem besticht die Welt von Klaviervirtuosen Mikhael Notovich durch eine hohe Glaubwürdigkeit und starke Charaktere. Alex van Galen ein großartiges Schreibtalent. Hervorragend inszeniert ist die Verbindung des Vergehens mit dem Klavierspiel. Alles in allem, ein wirklich unglaublicher Lesegenuss, der sich einem hier spannend eröffnet. Einmal von der Geschichte gefangen genommen, kann man das Buch nicht mehr weglegen und möchte erfahren, wer denn nun sein falsches Spiel mit wem treibt. Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen, der in Büchern nicht nur einen kurzweiligen Zeitvertreib sieht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate
    goldmarie

    goldmarie

    24. January 2012 um 22:36

    Der populäre Klaviervirtuose Mikhael Notovich wird während eines seiner Konzerte wegen Mordverdachts festgenommen. Das Opfer? Seine Freundin Senna. Blutverschmiert und verstört spielt Notovich berauscht und wie von Sinnen furiose Musik von Liszt, er kann sich nicht erinnern, was mit Senna passiert ist - ihr mysteriöses Verschwinden umgibt ein tiefes schwarzes Loch, wie so oft schon, wenn der gefeierte Pianist vollends in seinen Improvisationen um Liszt aufging, die Welt um ihn herum verschwamm und er sich an Nichts erinnern konnte. Nur der geheimnisvolle Pianist Valdin, der eines Tages wie aus dem Nichts die Musikwelt im Sturm zu erobern scheint, behauptet, zu wissen, was sich während des Blackouts Notovichs ereignet hat und was Senna zugestoßen ist. Notovich begibt sich in ein verstrickes, obsessives, teuflisches Spiel... Ist es schließlich gar die Musik, ihre Macht und ihre Leidenschaft, die ihn an seinem Verstand zweifeln lässt? Die Teufelssonate hat mich aufgrund seines packenden Klappentextes und des ansprechenden Covers sofort neugierig gemacht. Ein Roman über die Macht der Musik, ein geheimnisumwobener Künstler, vielleicht sogar ein Pakt mit dem Teufel? Für mich der Stoff, aus dem gute Bücher gemacht sind - beim Lesen musste ich oft an Carlos Ruiz Zafóns Spiel des Engels denken... Das Buch liest sich leicht und flüssig, aber keineswegs seicht. Die Charaktere sind interessant, besonders Notovichs Freundin Senna konnte mich mit ihrem außergewöhnlichen Auftreten und Verhalten sofort in die Geschichte hineinziehen. Freunde klassischer Musik werden an dem Buch definitiv mehr Freude haben als jene, denen Komponisten wie Chopin, Rachmaninov und Liszt sowie deren Werke kaum bekannt sind, denn diese Musikstücke und ihre Bedeutung, Wirkung, Entfaltung und Interpretation spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle. Obwohl sich durch den gesamten Roman eine tolle, greifbare Spannung zieht, war mir die Auflösung des Rätsels doch nicht genug. Bis zum Schluss hatte ich praktisch keine Ahnung, was in jenen Stunden wirklich zwischen Senna und Notovich vorgefallen war, hatte auch keine Vorstellung davon, was sein könnte. Das tatsächliche Ende war mir dann einfach zu wenig komplex, zu farblos. Die virtuose Musik, die Alex van Galen so treffend und bildhaft zu beschreiben vermag hätte meiner Ansicht nach ein noch furioseres Finale zaubern können. Fazit: eine kurzweilige, unterhaltsame, spannende Lektüre mit kleinen Schwächen - 4 Sterne von mir!

    Mehr