Alex van Galen Die Teufelssonate

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Inhaltsangabe zu „Die Teufelssonate“ von Alex van Galen

Ein Roman über Leidenschaft, Verlust und Obsession – und die mitreißende Macht der Musik.
Mikhael Notovich ist ein gefeierter Pianist: ein furioser Liszt-Virtuose, unangepaßt und wild, ein Frauenheld und Exzentriker und besessen von seiner Musik. Immer mehr spielt er sich in seine eigene, dunkle Welt … Während eines Konzerts wird Notovich plötzlich wegen Mordverdachts an seiner Freundin Senna verhaftet – er selbst kann sich an nichts erinnern. Doch dann taucht der rätselhafte Valdin auf, der Notovich nicht nur mit seiner Musik und Besessenheit für Liszt herausfordern und übertrumpfen will. Er scheint das Geheimnis über Senna zu kennen und beginnt mit Notovich ein teuflisches Spiel …

Eine durchaus gute Geschichte rund um die klassische Musik, aber voller psychischer Probleme.

— Krimifee86

Schreibstil nicht ansprechend, Handlung für mich nicht nachvollziehbar, aber schöne Infos über Liszt und seine Klaviermusik

— Gruenente

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  • Das Klavier-Duell

    Die Teufelssonate

    Krimifee86

    02. January 2018 um 17:14

    Inhalt: Mikhael ist ein brillianter Konzertpianist. Doch dann verschwindet seine Freundin und er kann sich nicht daran erinnern, was passiert ist. Aber er ist voller Blut. Mikhael flieht zu seiner Schwester in die Niederlande und versteckt sich dort vor der Weltöffentlichkeit, während die Polizei ermittelt. Doch dann taucht plötzlich der Pianist Valdin auf und fordert Mikhael zu einem Duell auf: Wenn Mikhael zustimmt, wird Valdin ihm erzählen, was wirklich mit Senna passiert ist. Mikhael lässt sich schließlich darauf ein. Doch sein Geisteszustand wird nicht besser...Charaktere: Mikhael hat mir als Charakter ganz gut gefallen. Ich mochte ihn als verschrobenen Konzert-Star. Auch seinen Agenten fand ich irgendwie toll. Die anderen Charaktere haben mir hingegen gar nicht gefallen.Valdin habe ich seinen Hass und seinen Zorn nicht abgenommen. Ich fand ihn komplett übertrieben und überhaupt nicht glaubwürdig. Seine Rache war einfach viel zu viel für das, was Mikhael im „angetan“ hat.Senna mochte ich gar nicht. Sie war einfach so völlig abgehoben, nicht von dieser Welt. Es war ganz offensichtlich, dass sie ein psychisches Problem hatte und sie sollte einem leid tun, aber eigentlich konnte ich sie nicht ernst nehmen.Das hat mir gut gefallen: Ich mochte es, durch das Buch in die Welt der klassischen Musik entführt zu werden. Das hat mir echt gut gefallen, denn ganz so viel verstehe ich leider nicht von klassischer Musik. Mir hat es echt gefallen, zu hören, wie andere Menschen Musik wahrnehmen.Auch die Geschichte an sich und die Idee des Klavierduells fand ich sehr gelungen. Allerdings hat der Autor in meinen Augen zu viel gewollt und viel zu viel darum gestrickt. Das hat mir nicht so gut gefallen: Mir hat es überhaupt nicht gefallen, dass nicht nur ein Charakter, sondern ALLE Charaktere total abgehoben waren und irgendwelche psychischen Probleme hatten. Und zwar wirklich alle. Ich meine, selbst Linda, die echt keine wichtige Rolle hatte, war irgendwie in ihren Bruder verschossen und hatte da irgendwie so eine Art „Ödipus-Komplex“ (in anderer Form). Ich bin auch irgendwann nicht mehr durchgestiegen, was wirklich war, was Wahnvorstellung war, was passiert ist und was geträumt wurde. Das war leider einfach nicht gut geschrieben. Zudem haben mich einige Charaktere (insbesondere Senna, aber auch Valdin) irgendwie total genervt und ich habe ihnen ihr Verhalten auch nicht abgenommen. Zum Ende hin gab es in meinen Augen leider auch keine richtige Auflösung,- ja, der Mord wurde geklärt, aber was das Verhältnis von Mikhael und Senna angeht, schwimme ich noch immer im Dunkeln.Fazit: Mir war dieses Buch viel zu verworren. Alle hatten viel zu viele psychische Probleme und waren völlig abgehoben und überhaupt nicht realistisch. Ich meine, welche Frau kommt mit einem Mann zusammen, lässt sich von ihm pausenlos misshandeln und das alles nur, um eventuell die eigene Schwester rächen zu können? Welcher Mann bemerkt nicht, dass seine Freundin offensichtlich psychisch krank ist? Ich fand das einfach alles viel zu abgehoben. Schade, denn die eigentliche Idee war gar nicht schlecht. Insgesamt nur zwei Punkte von mir.

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  • Bündnis mit dem Teufel?

    Die Teufelssonate

    Gruenente

    19. October 2014 um 09:01

    Ein weltbekannter Pianist wird des Mordes an seiner Freundin beschuldigt, er hatte einen Blackout, der Polizei fehlen die Beweise. In Rückblenden lässt er die seltsame Beziehung zu seiner großen Liebe Revue passieren. Seine Schwester kümmert sich zu sehr um ihn. Da erscheint in den Niederlanden ein Pianist der ihn (und damit Liszt) kopiert. Und dann erscheint auch eine Doppelgängerin seiner toten Freundin. Interessant an dem Roman waren für mich die Anspielungen auf Liszt, sein Leben und natürlich seine Musik. Ansonsten habe ich mich hindurchgequält.

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  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate

    kofler_sonja

    Der Klaviervirtuose Mikhael Notovich mit einer Obsession für Liszt Musik, wird während eines Auftritts blutverschmiert und verwirrt wegen Mordverdacht an seiner Freundin Senna von der Bühne abgeführt. Doch der Virtuose kann sich an nichts erinnern... Ein rätselhafter Konkurrent schein jedoch bestens über Mikhaels Amnesie und Senna bescheid zu wissen und ein teuflisches Spiel nimmt seinen Lauf.... In atemberaubenden Tempo wird hier Genie und Wahnsinn gegenüber gestellt. Die schmale Grenze zwischen Obsession und Realität fordert seine Atributte. Blackouts, Selbstverkennung und das zunichte machen von wahrer Liebe sind nur einige davon. Ein page- turner, kaum zum Weglegen. Psychologisch der Hammer und wenn man einen Hang zu klassischer Musik und Kunst hat, ein absolutes Muss. Danke für dieses Spektakel!

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  • Entführung in eine andere Welt

    Die Teufelssonate

    Rebel_Heart

    03. September 2013 um 20:28

    Mikhael Notovich ist Pianist, gefeiert, geliebt und doch besessen von der Musik Liszts. Bis ganz nach oben hat er es im Laufe der Jahre geschafft und doch scheint alles ein Ende zu haben, als er während eines Konzertes wegen Mordes an seiner Freundin Senna festgenommen wird. Notovich selbst kann sich an gar nichts erinnern, weiss absolut nihct, was in der Nacht von Sennas Verschwinden passiert ist. Seither zieht er sich zurück, lebt geheim in den Niederlanden und wird doch augenblicklich von seiner Vergangenheit eingeholt, als der rätselhafte Vldin auftaucht.  Valdin will ihn übertrumpfen, in allem was er tut, mit seiner Musik, der Bessenheit dafür und vor allem mit der jungen Frau, die ihn begleitet, sieht sie Senna doch zum Verwechseln ähnlich.  Ehe Notovich sich versieht, befindet er sich inmitten eines teuflischen Spiels, aus welchem es nur einen einzigen Ausweg zu geben scheint. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und durchaus nachvollziehbar. Man spürt die Bessenheit, die Notovich an den Tag legt, fast schon am eigenen Leib. Trotzdessen, dass er sich an gar nichts erinnern kann, lässt ihn der Gedanke an Senna einfach nicht los und in kleineren Rückblenden, welche sich nach und nach alle in Richtung Gegenwart bewegen, erfährt man, wie er seine Geliebte kennengelernt hat und doch wieder verloren hat.  Das Cover und der Klappentext haben mich sofort in den Bann gezogen und ich kam nicht drumherum, dass Buch mitzunehmen.  Ich bin zwar kein sooo großer Fan von klassischer Musik, wie manch anderer, aber dennoch konnte sogar ich etwas mit den im Buch erwähnten Musikstücken anfangen. Die Charaktere sind interessant und verschwinden nicht alle in der Versenkung, gerade Vivien fand ich unglaublich interessant. Ihre Ähnlichkeit mit Senna war gerade für Notovich manches Mal schwer zu ertragen Das Ende selbst... irgendwie hatte ich ein wenig etwas anderes während des Lesens im Kopf, aber der Autor wird sich schon etwas dabei gedacht haben. Alles in allem ein Buch, was in die faszinierende Welt der klassischen Musik entführt und zeigt, wie schnell Musik zur Obsession, zur Besessenheit führen kann. Aufgrund kleinerer Schwächen bekommt es von mir 4 von 5 Sonnenblumen.

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  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate

    kristofer

    14. March 2013 um 22:12

    Liest sich wie ein Aufsatz aus der Schulzeit - nicht so schön.

  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate

    ChaosQueen13

    01. September 2012 um 09:26

    Die Teufelssonate ist ein sehr anspruchsvolles Buch. Ein Buch das in der Welt der klassischen Musik stattfindet. Möglicherweise fällt es Menschen, die keinerlei Erfahrungen in diesem künstlerischen Bereich gemacht haben, teilweise schwer, die Gedankengänge grundverschiedener Charaktere nachzuvollziehen. Trotzdem besticht die Welt von Klaviervirtuosen Mikhael Notovich durch eine hohe Glaubwürdigkeit und starke Charaktere. Alex van Galen ein großartiges Schreibtalent. Hervorragend inszeniert ist die Verbindung des Vergehens mit dem Klavierspiel. Alles in allem, ein wirklich unglaublicher Lesegenuss, der sich einem hier spannend eröffnet. Einmal von der Geschichte gefangen genommen, kann man das Buch nicht mehr weglegen und möchte erfahren, wer denn nun sein falsches Spiel mit wem treibt. Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen, der in Büchern nicht nur einen kurzweiligen Zeitvertreib sieht.

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  • Rezension zu "Die Teufelssonate" von Alex van Galen

    Die Teufelssonate

    goldmarie

    24. January 2012 um 22:36

    Der populäre Klaviervirtuose Mikhael Notovich wird während eines seiner Konzerte wegen Mordverdachts festgenommen. Das Opfer? Seine Freundin Senna. Blutverschmiert und verstört spielt Notovich berauscht und wie von Sinnen furiose Musik von Liszt, er kann sich nicht erinnern, was mit Senna passiert ist - ihr mysteriöses Verschwinden umgibt ein tiefes schwarzes Loch, wie so oft schon, wenn der gefeierte Pianist vollends in seinen Improvisationen um Liszt aufging, die Welt um ihn herum verschwamm und er sich an Nichts erinnern konnte. Nur der geheimnisvolle Pianist Valdin, der eines Tages wie aus dem Nichts die Musikwelt im Sturm zu erobern scheint, behauptet, zu wissen, was sich während des Blackouts Notovichs ereignet hat und was Senna zugestoßen ist. Notovich begibt sich in ein verstrickes, obsessives, teuflisches Spiel... Ist es schließlich gar die Musik, ihre Macht und ihre Leidenschaft, die ihn an seinem Verstand zweifeln lässt? Die Teufelssonate hat mich aufgrund seines packenden Klappentextes und des ansprechenden Covers sofort neugierig gemacht. Ein Roman über die Macht der Musik, ein geheimnisumwobener Künstler, vielleicht sogar ein Pakt mit dem Teufel? Für mich der Stoff, aus dem gute Bücher gemacht sind - beim Lesen musste ich oft an Carlos Ruiz Zafóns Spiel des Engels denken... Das Buch liest sich leicht und flüssig, aber keineswegs seicht. Die Charaktere sind interessant, besonders Notovichs Freundin Senna konnte mich mit ihrem außergewöhnlichen Auftreten und Verhalten sofort in die Geschichte hineinziehen. Freunde klassischer Musik werden an dem Buch definitiv mehr Freude haben als jene, denen Komponisten wie Chopin, Rachmaninov und Liszt sowie deren Werke kaum bekannt sind, denn diese Musikstücke und ihre Bedeutung, Wirkung, Entfaltung und Interpretation spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle. Obwohl sich durch den gesamten Roman eine tolle, greifbare Spannung zieht, war mir die Auflösung des Rätsels doch nicht genug. Bis zum Schluss hatte ich praktisch keine Ahnung, was in jenen Stunden wirklich zwischen Senna und Notovich vorgefallen war, hatte auch keine Vorstellung davon, was sein könnte. Das tatsächliche Ende war mir dann einfach zu wenig komplex, zu farblos. Die virtuose Musik, die Alex van Galen so treffend und bildhaft zu beschreiben vermag hätte meiner Ansicht nach ein noch furioseres Finale zaubern können. Fazit: eine kurzweilige, unterhaltsame, spannende Lektüre mit kleinen Schwächen - 4 Sterne von mir!

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