Alexa Hennig von Lange Ich habe einfach Glück

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Inhaltsangabe zu „Ich habe einfach Glück“ von Alexa Hennig von Lange

Von der Autorin von Relax: Der ganz normale Familienwahnsinn - hier kommt Lelle! Lelle ist fünfzehn und pubertiert. Im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester Cotsch brilliert sie in der Schule nicht, dafür ist sie aber das Lieblingskind ihrer hypochondrischen Mutter und des cholerischen Vaters. Als Cotsch eines Abends verschwindet, macht sich Lelle auf, sie wiederzufinden. Dabei hilft ihr der Nachbarssohn Arthur, den der Vater irrtümlicherweise für einen Stricher hält. Kein Wunder, dass Lelle ihre Familie einfach nur peinlich findet. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteratur Preis 2002

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    Andrea98

    Andrea98

    30. December 2010 um 13:21

    Kurze Inhaltsangabe: In dem Buch "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange geht es um die Protagonistin Lelle, die ihre hypochondrische Mutter, ihren cholerischen Vater und ihre egozentrische Schwester einfach nur peinlich findet. Als ihre Schwester eines Abends verschwindet, hilft der Nachbar Arthur Lelle, die Schwester wieder zu finden. ____________________________________ Über die Autorin: Alexa Hennig von Lange wurde 1973 in Hannover geboren und sie wurde 2002 mit dem Jugendliteratur Preis für dieses Buch ausgezeichnet. Oft wird sie als "Stimme ihrer Nation" beschrieben und für ihre ergreifenden inneren Monologen in den Büchern gelobt, die realer nicht seien könnten. Früher arbeitete sie als Model für Benetton und als Autorin für GZSZ, wo die Fundamente für ihren sehr eigenen Schreibstyl gelegt wurden. _____________________________________ Eigene Meinung und Erläuterungen: Ich habe mir dieses Buch zu Weihnachten gewünscht und mit vielen Erwartungen angefangen zu lesen. Zuerst ist mir aufgefallen, dass weder der scheinbar fröhliche Titel, noch die Inhaltsangabe treffend waren. Für mich deuteten sie auf ein witziges Buch hin, indem eine Teenagerin sich dem normalen Alltag einer Familie stellen muss. Schon am Anfang aber war das Buch etwas langweilig und deprimierend. Gerade die Verhältnisse zwischen den einzelnen Familienmitgliedern waren schockend. Auch die scheinbar "ergreifenden inneren Monologe" empfand ich als nicht abwechslungsreich, langweilig und depressiv. Verwundert hat mich allerdings das Durchblicks-Vermögen und die unglaubliche Trockenheit, mit der Lelle ihre eigene und familiäre Situation schildert. Der Erzählstyl von Lelle war sehr real, was mich beeindruckt hat.Ich glaube, dass Alexa mit Ironie und Witz erzählen wollte, ihr das aber leider nicht immer gelungen ist. Geschockt und verwundert hat mich ihre Ansicht, das Teenager sich in diesem Buch wiederfinden sollten. Ich habe mich in der Traurigkeit und den Übertreibungen verloren. _____________________________________ Fazit: Insgesamt hat das Buch nicht meine Erwartungen erfüllt, aber es war zu lesen. Es war schön, mal in andere Sichtweisen einzutauchen. Aufjedenfall bildet es eine gute Abwechslung zu den anderen, meist ähnelnden Jugendbüchern. Leider konnte ich viele Dinge nicht nachvollziehen, vielleicht, weil ich es so noch nicht erlebt habe? ___________________________________

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    leslie123

    leslie123

    11. November 2010 um 11:57

    Lelle lebt zusammen mit ihren Eltern und ihrer älternen Schwester . Nach außen sind sie eine glückliche Familie. Innerhalb ihres einigermaßen netten Einfamilienhauses: Nix als Schreien, wüste Unterstellungen und Beschuldigungen. So möchte man natürlich nicht leben, aber Lelle erzählt die Situationen mit großem Durchblick (und wenn sie manchmal über das Ziel hinauszielt, ist das auch nicht schlimm) und so geht man gerne mit auf die Reise durch eine Nacht, in der nach der älteren Schwester gesucht werden muss. Dass Lelle dabei Unterstützung durch den verwahrlosten Nachbarsjungen bekommt, macht die Sache noch runder... okay, das Happy End ist vorhersehbar, aber trotzdem schön

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    Biestchen

    Biestchen

    28. May 2010 um 16:41

    Vor 3 Tagen habe ich mit dem Lesen dieses Buches begonnen und jetzt habe ich es schon fertig. Es war so einfach zu lesen, so entspannend, so realistisch, dass ich einfach nicht aus den Händen legen konnte. Lelle ist 15 Jahre alt und in der Pubertät. Ihre ältere Schwester Cotsch ist super in der Schule und viel hübscher als Lelle. Das behauptet Lelle zumindest. Lelle hört immer wieder, dass sie Mutters Lieblingskind sei, ist aber auch genervt, dass sie sich ständig anhören muss, sie sei zu dünn. Mutter macht sich Sorgen. Dazu kommt, dass Cotsch denkt, niemand habe sie lieb und immer drehe sich alles um Lelle. Und dann ist da noch der Vater, den nichts interessiert und der "emotional verkümmert" ist. Lelle ist der ruhige Punkt in der Familie und versucht immer alles wieder hinzubiegen. Doch dann ist Cotsch verschwunden und ausgerechnet Arthur, der nebenan wohnt und von den Eltern für einen Stricher gehalten wird, hilft Lelle beim Suchen. Aus der Ich-Perpektive erzählt, dreht sich in Lelle's Kopf alles um das, was 15 Jährige nunmal interessiert. Immer wieder verbindet sie ihr eigenes Leben mit Geschichten, die sie in der "Mädchen" gelesen hat und malt sich die wildesten Szenen aus. Magersüchtig, von den Eltern genervt und einfach nur von Arthur hingerissen, weiß sie nicht so richtig, wo ihr Platz ist. Immer bekommt sie mit, wie sich die Eltern streiten und Cotsch ausflippt. Unglaublich gut geschriebens Buch, das einem vermittelt, Lelle wäre die beste Freundin, die einem grade real von zuhause erzählt. Gestört hat mich allerdings, dass 95% der Dialoge in dem Buch aus Sätzen bestehen, die mit ausrufezeichen und Fragezeichen enden. Das ist unpassend. Das vermittelt den Eindruck, dass die Charaktere nur rumschreien. So zum Beispiel Lelle: "Ich bringe dich noch zur Tür!" und Arthur antwortet: "Danke!". In manchen Situationen angebracht, in anderen wieder völlig fehlplatziert. Trotzdem ein gutes Buch, dass auch für Jugendliche ab 14 geeignet ist, da sich viele wohl mit Lelle und ihren Gedanken identifizieren können.

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    Bella&EdwardFan

    Bella&EdwardFan

    21. May 2010 um 18:51

    Ich glaube, wenn ich die Autorin nicht kennen würde, hätte cih das Buch nciht gelesen. Aber ich habe ja schon "Leute, ich fühle mich leicht" von Alexa Hennig von Lange gelesen, und fands einfach nur genial. Sei schreibt echt super. Eigentlich dachte cih bis jetzt immer, dass sie nur das eine Buch geschrieben aht, bis ich in der schulbiliotehk durhc Zufall auf dieses schöne Exemplar hier gestoßen bin. Für alle: Das ist der erste Band der Lelle-Serie. Schön zu wissen, wie alles anfing, obwohl sie zum dem Zeitpunkt ja schon magersüchtig ist. Also, wie schon gesagt, die 15-jährige Lelle ist magersüchtig, und steckt mitten in einem Familiendrama. Ihre Mutter amcht sich ständig Sorgen, Schwester Cotsch fühlt isch ungeliebt und ihr Vater macht nur, was er will. Und dann gibt es auch noch Arthur. Arthur, der keine Eltern mehr hat und ihre Mutter angefahren hat.Ausversehn, und der dann ganz lieb guckt. Lelle ist hin und weg. acuh wenn sie dafür im moment keine Zeit aht, denn Cotsch ist verschwunden... Ich kann es eigentlich jedem empfehlen, der einerseits ihre Bücher schon kennt oder aber einfach mal ein Buch lesen möchte, in denen es nciht immer nur um Happy-Familys geht. In einigen Passagen, war es sogar lustig.

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2009 um 15:57

    Die Frau hat's einfach drauf! Hennig von Lange schreibt ungeschönt über das schon fast völlig verbaute Leben der 15-jährigen Lelle. Mir gefielen die Zeitsprünge, in denen Lelle von ihrer Vergangenheit, ihrer Kindheit spricht. Sie haben sich wie ein Faden durch die Geschichte gesponnen und man erfuhr so alles über Lelle. Es hat mich gepackt und teilweise erkannte ich mich darin auch noch wieder! Sehr guter Roman!

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    EllenFranziska

    EllenFranziska

    12. March 2009 um 16:48

    Ein nett gemeintes Geschenk, das voll nach hinter los ging.....

  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    Liz

    Liz

    06. November 2008 um 17:41

    Es geht um ein junges Mädchen, dass pubertiert. Magersüchtig, mit einer Schwester die die vollkommene Aufmerksamkeit der Eltern will und total überforderten Eltern, wohnt Lelle in einem wahrhaft gelben Zuhause. Dann verliebt sie sich in den Nachbarn Arthur, der jedoch von ihren Eltern für ein Stricher gehalten wird. Gedanken und Probleme der 15-jährigen werden brilliant geschildert. "Ich habe einfach Glück" wurde nicht umsonst mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und ist wirklich lesenswert.

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  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    scatterbrain

    scatterbrain

    13. May 2008 um 15:51

    auf der einen seite ein lustiges, auf der anderen auch sehr nachdenkliches buch.. ich fands echt schön zu lesen. (:

  • Rezension zu "Ich habe einfach Glück" von Alexa Hennig von Lange

    Ich habe einfach Glück
    alma

    alma

    13. April 2007 um 14:38

    Ich bin etwas unsicher in wie fern ich dieses Buch als Jugendbuch, also seiner Deklaration entsprechend, empfehlen kann, möchte aber dennoch meine Freude am Werk von Alexa HvL kundtun, dass ich soeben sonnenbeschienen auf den Treppen meiner Hochschule schmökerte. Nun - das Buch hat extreme Schwächen, macht aber dennoch Spaß, denn es ist am Puls der Pubertät wie ich sie kenne. Lange übertreibt es aber gelegentlich gewaltig, wenn die Mutter nicht nur heimliche Teilzeitalkoholikerin sondern auch noch hysterische Hypochonderin, verkappte Lesbe und verkannte Künstlerin ist, wenn Papa den Töchtern zu nah kommt, wahrscheinlich zu Strichmädchen rennt statt zu arbeiten und die Wohnung zum Museum macht in dem die Familie gleich miteinstaubt - geputzt werden hier nämlich nur Schuhe. Dazu gibts zwei Schwestern, die sich alles, was sie da heeme nicht bekommen via Rumgehure holen, essgestört nicht ganz entscheiden können ob eine Bulimie oder doch eher Magersucht angesagt ist und auch sonst JEDER in diesem Buch total daneben zu sein scheint. Selbstverständlich gibt es trotzdem ein Happy End. Was Spaß macht ist der flapsige Erzählstil, time flips, witzige Einschübe, kleine Kuriositäten am Rande, die Erinnerung an die eigenen Gedanken zu so bewegenden Themen wie Brustwachstum und Rückenpickel und und und. Eine Altersangeabe trau ich mir nicht zu - meine imaginären Kinder sollten das aber nicht lesen bevor sie auszugsreif sind.

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