Alexa Hennig von Lange Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung

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Inhaltsangabe zu „Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung“ von Alexa Hennig von Lange

Weg mit der Geige, her mit dem Leben! Wunderkind Lucy hat die Nase voll vom Geigespielen. Statt Jungs küssen, heißt es für sie immer nur üben, üben, üben – wo bleibt da das Leben? Radikal, unerbittlich und mit aller Konsequenz versucht die Sechzehnjährige genau das herauszufinden, flüchtet von jetzt auf gleich vor den ehrgeizigen Muttifängen in eine coole 4er-WG. Mit Tom, Ruben, Andie und Jeremy rockt das Leben endlich: Träume verwirklichen, Partys feiern, wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit ohne Ende ... Dass das auch ganz schön schmerzhaft und verwirrend sein kann, merkt nicht nur Lucy, als sie den einen küsst, sich aber in den anderen verliebt …

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  • Rezension zu "Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung" von Alexa Hennig von Lange

    Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung
    Dubhe

    Dubhe

    29. April 2011 um 22:15

    Lucy ist das totale vorzeige Mädchen: Zöpfe, rotes Brillengestell auf der Nase, geigendes Wunderkind und sie ist gut in der Schule. Doch das ist jetzt vorbei. Eines Tages nach der Schule springt sie kurzerhand auf ihre Geige- eine Stradivari, und ruiniert so ihre Karriere. Außerdem kauft sie sich Linsen, schneidet ihre Haare ab und trägt ab jetzt Jeans. Doch noch immer ist sie unzufrieden, da trifft sie Tom, der ihr seine Jungs-WG zeigt. Sofort ist sie total begeistert von der Idee- nur leider küsst sie immer die falschen Jungs und nie den richtigen... . Das Buch hat vielversprechend angefangen, doch dann wurde es immer unrealistischer. Von den Personen, vom Inhalt und das Ende ist auch total unrealistisch. Sonst ist es recht okay. Außerdem sind die Bilder in diesem Buch total unpassend. Wer verrückte Bücher mag, ist hier richtig.

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  • Rezension zu "Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung" von Alexa Hennig von Lange

    Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung
    Katleah

    Katleah

    16. January 2011 um 22:55

    Die 16-Jährige Cecelia Maria, die sich selbst nur Lucy nennt, ist ein Wunderkind, was das Violinspiel angeht. Auch schulisch glänzt sie mit hervorragenden Noten, was ihr nur noch mehr den Eindruck von einem braven Mädchen gibt. Doch Lucy hat die Schnauze voll und fragt sich, ob das alles vom Leben ist, was sie zu erwarten hat. Kurzerhand zerstört sie ihre Geige und besorgt sich ein neues Outfit. Auch die Haare werden abgeschnitten (mehr schlecht als recht, aber alleine die Handlung zählt!) und der Auszug geplant. Wohin? In eine 4er-WG, die Lucy am Tag des Beginns mit ihrer Rebellion kennen lernt, als sie in einem Starbucks Tom begegnet, der ihr den Rest seiner Mitbewohner vorstellt: Ruben, Andie und Jeremy. Kaum, dass Lucy eingezogen ist, beginnt auch schon das Chaos; sie verliebt sich in den einen, küsst den anderen und schläft mit einem dritten. Definitiv zwei zu viel, auch für Lucy. Doch nicht nur die Liebe stellt ihr Leben auf den Kopf, sondern auch die Ereignisse, die hinter den vier Jungs stehen. Familie, Freude und Leid sind vorprogrammiert. Alexa Hennig von Lange wurde 1973 in Hannover geboren und lebt heute in Berlin. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen ihrer Generation und ihre Bücher werden in mehreren Sprachen übersetzt. Mit „Lucy und die Jungs“ beginnt sie nach den Lelle-Bänden eine neue Reihe, die ironisch und zugleich komisch von der Ich-Erzählerin Lucy wiedergegeben wird. In „Lucy und die Jungs“ geht es um ein junges Mädchen, dass aus ihrem Rahmen ausbrechen will und dies mit harten Maßnahmen erreichen will. Sie setzt sich gegen ihre Eltern durch und zieht aus, will keine Geige mehr spielen und das Leben leben, von dem sie glaubt, dass es ihr zusteht. Der Schreibstil ist in einem, größenteils, ironischen Stil gehalten, in dem die Ich-Erzählerin ihre neuen Erlebnisse wiedergibt – und dies auch öfters mit ihren wirren Gedanken. Mir selber hat er Auftakt der Reihe nicht besonders gut gefallen. Das Thema ist ohne Frage interessant, die Handlung allerdings sprunghaft. Auch wirkt die Erzählweise künstlich und aufgesetzt, sie wirkt nicht wirklich realistisch. Besonders der schnelle Auszug Lucys in die 4er-WG erfolgt zu schnell, um für einen so jungen Menschen gut durchdacht und von den Eltern gebilligt zu werden. Insgesamt ist es ein nettes Buch für junge Mädchen.

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  • Rezension zu "Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung" von Alexa Hennig von Lange

    Lucy und die Jungs - Traum-Raum-Wohnung
    Charlousie

    Charlousie

    15. November 2010 um 14:26

    Inhalt: Der Roman „Lucy und die Jungs – TraumRaumWohnung“ von Alexa Hennig von Lange handelt von der 16-jährigen Cecilia, genannt Lucy, die als Wunderkind und Genie verschrien ist und endlich einmal anfangen will zu leben. Damit beginnt sie, indem sie ihre teure Geige, eine Stradivari, zerstört, ihre braven kleinmädchen Zöpfe radikal abschneidet und in eine Wohngemeinschaft mit vier anderen Jungen zieht. Sie hat es satt, nach der Pfeife ihrer Mutter zu tanzen, die bereits die große Geigenkarriere ihrer Tochter geplant hatte. In der WG probiert Lucy zum ersten Mal aus, wie sie bei Jungen ankommt und flirtet dafür mit Ruben, ihrem Versuchsobjekt. Sie ist erstaunt, dass er sie scheinbar sehr attraktiv findet. Doch außer Ruben zeigt auch Tom an ihr Interesse und den kann sie auch besonders gut leiden und versucht sich bei ihm ebenfalls im flirten. Die richtig großen Gefühle sind es zwar nicht, doch sie will Erfahrungen sammeln. Andie ist ein wenig alternativ angehaucht und filmt die Abenteuer der WG Mitbwohner. Zum Schluss kommt Lucy Jeremy näher und sie fühlt sofort, dass das Liebe sein muss, was sie für ihn empfindet. Doch darum geht es eigentlich gar nicht mehr, denn Lucy wird klar, dass sie nicht die einzige ist, die Probleme mit ihren Eltern hat und dass sie es vielleicht doch nie so schlecht gehabt hat, wie sie immer dachte. Meine Meinung: „Lucy und die Jungs – TraumRaumWohnung“ ist zwar nicht das große Buch der Offenbarung, doch es hat einen hohen Unterhaltungswert, vermischt mit realistischen Elementen aus dem Alltag, weswegen es auch einiges an Potenzial zum Nachdenken besitzt. Denn eigentlich ist es nichts anderes als die Suche von einem bisher überbehüteten Mädchen, das endlich die Kraft findet auszubrechen; auch wenn dafür einige Opfer wie die Geige erbracht werden müssen. Lucy ist ein Mädchen, das es endlich schafft, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und mitzubestimmen. Einerseits ist sie hochintelligent, so hat sie in der Schule beispielweise keine Probleme und ist beinahe schon überfliegermäßig gut, doch gleichzeitig ist sie sehr naiv, weil sie keine Ahnung hat, was sie im wahren Leben erwartet und wie sie dies zu bewerkstelligen hat. Alexa Hennig von Lange hat eine witzige, kreative und sehr lesenswerte Geschichte geschrieben, die ich sehr genießen konnte. Leider mag das Cover und auch der Titel auf viele abschreckend wirken, hat es auf mich anfangs auch, denn so kitschig und jugendlich das Cover auch sein mag, der Inhalt ist um vieles besser, als das Äußere den Anschein erwecken mag. Aufgelockert wird die Handlung durch Bilder und besonders gestaltete Textseiten. Bei einigen habe ich lachen müssen, weil die Sätze und Bilder so gelegt worden sind, dass sie mit dem ersten Gedanken einen etwas anderen Sinn ergaben, als der ausgeschriebene Satz letztlich ist. Das war eine sehr gute Idee, die bei manchen Büchern den Lesefluss stört, hier aber den Charakter von Lucy gut unterstreicht und ebenso den Schreibstil der Autorin. Das Buch an sich liegt sehr gut in der Hand und fühlt sich toll an, so dass ich das Lesen nochmals um einiges besser fand. Ich würde mir wirklich wünschen, dass sich zukünftig mehr Bücher so griffig anfassen lassen würden. Die verschiedenen Charaktere, die Alexa Hennig von Lange in Szene setzt sind sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. So ist es beispielweise sehr verständlich, warum scheinbar alle Mitbewohner der WG einen Narren an Lucy gefressen haben. Ebenso deutlich werden ihre Gefühle und Beweggründe, warum sie so jung ausgezogen sind und nun in dieser mehr oder weniger großen Bruchbude ohne Eltern hausen. Mein Fazit: Ich bin richtig begeistert von dieser leichten Lektüre und habe mehr bekommen, als ich erwartet hatte. Die Autorin hat einen gelungenen Roman über die Probleme des Erwachsenwerdens und der Suche nach der eigenen Identität geschaffen. In einem angemessenen Rahmen, in dem nichts zu kurz kommt, ist Lucys Geschichte umgesetzt worden und hat mich zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken gebracht. Jungen würden sich mit dieser Geschichte eventuell nicht so sehr anfreunden können, weil Lucy schon einige typische Mädchenprobleme hat, doch ich hatte einen großen Spaß und das ist die Hauptsache. Ich vergebe die volle Punktzahl, denn auch wenn Alexa Hennig von Langes Werk nicht hoch intellektuell sein mag, Bücher wie ihre, die muss es auch geben und sind mindestens genauso wichtig. Was einer der Gründe war, warum ich es trotz fragwürdigem Aussehen und Titel lesen wollte. Ich bin gespannt, wie es mit Lucy weiter gehen wird und erwarte sehnsuchtsvoll die Fortsetzung. Vielen, vielen Dank an den cbt-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

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