Mein Sommer als Heidi

von Alexa Hennig von Lange 
3,7 Sterne bei3 Bewertungen
Mein Sommer als Heidi
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Toller Lesespaß für jJedermann

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Inhaltsangabe zu "Mein Sommer als Heidi"

Eine moderne Heidi Geschichte von Erfolgsautorin Alexa Hennig von Lange, für Kinder ab 10 Jahren.
Ab in die Berge? Isla kann sich was Besseres vorstellen. Per Mitfahrzentrale geht es von Berlin in die Schweiz. Und zwar ohne Mama, weil die sich gerade nicht um sie kümmern kann! Plötzlich findet sich Isla in einer vollkommen fremden Welt wieder: Berge, soweit das Auge reicht. Und eine einsame Holzhütte, in der ein grummeliger, alter Mann wohnt. Ihr Großvater! Bei ihm soll sie die nächsten Wochen verbringen. Hier gibt es nichts als Ziegen, weiten Himmel, rauschende dunkle Tannen. So viel Natur ist nicht auszuhalten! Isla will abhauen, zurück in die Großstadt. Doch gerade, als sie ihren Plan in die Tat umsetzen will, trifft sie Peter. Die Begegnung mit dem Jungen aus dem Alpendorf ändert alles. Isla lässt sich ein auf das Abenteuer Bergwelt ein - und erlebt eine unerwartete Familienzusammenführung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522184687
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:20.07.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.07.2017 bei Silberfisch erschienen.

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Lesespaß für jJedermann
    Toller Lesespaß für Jedermann

    Zum Inhalt (Booklet):
    „Ehrlich! Seit Mama nach Ibiza auswandern will, mache ich mir Sorgen! Und zwar eine ganze Menge Sorgen! Ihr Plan bedeutet nämlich, dass ich übergangsweise zu meinem Opa in die Berghütte muss, irgendwo in den Alpen. Mama meint: Ist doch toll! Da holst du frisches Wasser aus dem Bach und melkst Ziegen. So, als sei es das Normalste der Welt. Für sie Vielleicht, aber ich bin ein Großstadtkind!“


    Cover:
    Das Cover ist auf jeden Fall sehr ansprechend. Knallige Farben, die viel Sommer und viel Spaß versprechen und mitten drauf die Heldin des Buches – sichtlich frustriert, auf einem Koffer sitzend. Die Begeisterung für das, was sie erwartet, die kann man ihr regelrecht ansehen und gerade wegen dem bockigen Blick, finde ich, ist das Cover umso ansprechender. Das ist irgendwie jugendlich frisch und durchaus fetzig. Wirklich ein schöner Blickfang, vor allem auch für junge Leser, für die dieses Buch eigentlich gemacht ist.



    Eigener Eindruck:
    Das elfjährige Großstadtkind Isla lebt mit ihrer flippigen Mutter allein in Berlin. Während ihre Mutter oft durcheinander scheint und Isla schon oft sehr erwachsen sein muss, um die Dinge zu regeln, liebt sie es in der Großstadt zu leben. Überall gibt es etwas zu erleben und außerdem wohnt auch hier ihre beste Freundin Jana. Dass sie nun Knall auf Fall für 14 Tage, während der Schulzeit, zu ihrem Großvater in die Schweiz soll, das findet Isla gar nicht lustig. Und warum das Ganze? Ihre Mutter hat es sich in den Kopf gesetzt, dass sie und Isla bald auf Ibiza leben werden, wo ihre Mutter Muschelketten entwerfen und mit Isla das süße Inselleben genießen will. Was Isla davon hält, das hat sie nicht einmal gefragt… denn das junge Mädchen findet die Idee ihrer Mutter mehr als blöd. Sie will nicht weg aus Berlin, möchte nicht auf einer Insel leben, deren Sprache sie nicht einmal versteht und ganz bestimmt will sie nicht zu ihrem Großvater, den sie noch nie gesehen hat. Isla macht sich wirklich sorgen, denn sie weiß nicht, was das alles werden soll. Und ehe sie sich versieht, sitzt sie im Auto einer Mitfahrgelegenheit und fährt ihrem Abenteuer in der Schweiz entgegen. So schlimm kann es schon nicht werden in vierzehn Tagen, denkt sich Isla. Doch dann meldet sich plötzlich ihre Mutter nicht mehr…

    Das Buch „Mein Sommer als Heidi“ aus der Feder von Alexa Hennig von Lange hat mich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Ich schwanke immer wieder zwischen Begeisterung und zwischen absoluten empört sein.
    Die Schreibweise der Autorin ist wirklich sehr angenehm. Die Sätze sind einfach und verständlich formuliert, sodass auch junge Leser verstehen, was passiert. Dabei versteht die Autorin es sehr gut mit Details zu spielen. Man ist ab der ersten Seite in dem Buch gefangen und kann sich sehr gut in das Denken und Handeln von Isla hinein versetzen.
    Die Thematik die die Autorin hier verarbeitet ist in meinen Augen etwas heikel. In meinen Augen ist Islas Mutter leider eigentlich so gar nicht fähig ein Kind zu haben. Immer wieder bekommt man durch Islas Sicht die Dinge so vermittelt, dass ihre Mutter scheinbar nicht wirklich einen Plan für das Leben hat. Das Mädchen muss sich oft um Dinge selbst kümmern oder wird unvorbereitet vor vollendete Tatsachen gestellt – wie zum Beispiel der Umzug nach Ibiza. Dass ihre Mutter scheinbar organisatorisch eine absolute Vollnull ist, bemerkt der aufmerksame Leser spätestens an der Stelle, als Isla mitten im WINTER ohne eine richtige Winterjacke oder ordentliche Schule bei ihrem Opa in den Schweizer Alpen abgeladen wird. Verantwortungslos. Das war mein erster Gedanke und es wurde einfach nicht besser. Mir tat die arme Isla wirklich leid. Das Ganze gipfelte dann, je weiter die Geschichte fortschritt darin, dass die Mutter sich einfach nicht mehr meldete – ehrlich? Ein absolutes Unding und ein absoluter Sympathiekiller. Man wird wie Isla und Opa richtig wütend auf die Mutter.

    Gut fand ich in dem Buch die positiven Erfahrungen die Isla trotz ihres unfreiwilligen Exils erlebt. Sie lernt neue Freunde kennen und lernt das Bergleben lieben und schätzen. Klar, dass sich Isla erst anpassen muss, doch je länger sie bei ihrem Opa in der Schweiz ist, desto mehr gefällt ihr das ländliche Leben. Außerdem setzt sich Isla mit ihrer Freundschaft zu ihrer Freundin Jana auseinander – wenn auch unfreiwillig. Das ist ein wichtiger Lernprozess, den alle Kids in ihrem Leben nicht nur einmal durchmachen. Was mir auch sehr gut gefallen hat war die Art, wie die Menschen auf Isla im Allgemeinen zugegangen sind. Immer freundlich, immer hilfsbereit. Man hat sich selbst in dem kleinen Bergdorf ganz willkommen gefühlt. Wirklich gut gemacht. Und was mich richtig begeistert hat war der Charakter Peter. Er ist immer so grummelig, aber wenn es darauf ankommt, dann ist er Isla ein wirklich guter Freund, der ihre auch einmal in Rekordzeit das Schwimmen beibringt – wollen wir nicht alle einen Ziegen-Peter haben?

    Was mich wiederum irritiert hat war die Zeit der Handlung. Entgegen dem Titel „Mein Sommer als Heidi“ spielt die Hauptzeit der Geschichte einfach mal im Winter. Ehrlich gesagt habe ich immer wieder auf die Sommerpassage gewartet und fand es irgendwie unpassend, dass er einfach nicht kam.

    Isla als Charakter ist eine wirklich ganz wunderbare Wahl gewesen. Sie ist zwar schon ein recht selbstständiges junges Ding und weiß eigentlich, wo der Hase langläuft, aber sie ist nicht hochnäsig, sondern versucht immer mit allen Menschen auszukommen und neue Dinge dazu zu lernen. Obwohl ihr zum Heulen zumute ist, versucht Isla stark zu bleiben und macht das Beste aus ihrer Situation. Sie will einfach nicht den Kopf in den Sand stecken und das finde ich, ist eine ganz tolle Charaktereigenschaft. Dass sie sogar noch Verständnis für ihre Mutter aufbringen kann, obwohl diese sich dann plötzlich nicht mehr meldet, das ist schon fast mehr als gütig. Man muss Isla also einfach mögen, es geht gar nicht anders.

    Fazit:
    Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur wärmstens empfehlen. Die Geschichte von Isla ist humorvoll, berührt aber auch. Besonders für junge Leser ist das Buch geeignet. Es ist nicht überdreht, sondern ist fast ein bisschen wie aus dem Leben gegriffen. Wäre diese unerträgliche Art der Mutter nicht gewesen, dann hätte ich diesem Buch sogar volle Punktzahl geben können, aber die Mutter ging einfach mal gar nicht, auch wenn es ein Happy End gibt. Aber sowas macht man einfach nicht.


    Idee: 5/5
    Details: 4/5
    Emotionen: 4/5
    Logik: 4/5
    Lesespaß: 5/5

    Gesamt: 4+/5


    • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
    • Verlag: Thienemann Verlag in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH (20. Juli 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3522184688
    • ISBN-13: 978-3522184687
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
    • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,4 x 21,1 cm

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    Jazznixes avatar
    Jazznixevor einem Jahr
    Rezension von Jazznixe zum Buch „Mein Sommer als Heidi"

    Zum Buch:
    „Mein Sommer als Heidi" wurde von Alexa Hennig von Lange geschrieben und ist im Thienemann Verlag erschienen. Es ist ein Hardcover mit 252 Seiten und kostet in Deutschland 12,99 Euro.

    Zusammenfassung:
    Islas Mutter möchte mit Isla nach Ibiza auswandern. Doch bevor es losgehen kann, müssen noch ein paar Dinge geregelt werden. So lange soll Isla zu ihrem Grossvater in die Berge ziehen. Isla ist ein Grossstadtkind und kann sich definitiv etwas Besseres vorstellen. Per Mitfahrzentrale geht es von Berlin in die Schweiz. Die Berge sind für Isla eine komplett fremde Welt. Eine einsame Berghütte, Ziegen und dunkle Tannen. So viel Natur ist nicht auszuhalten für ein Grosstadtkind! Isla will abhauen, zurück nach Berlin. Doch gerade, als sie ihren Plan in die Tat umsetzen will, trifft sie Peter. Die Begegnung mit dem Jungen aus dem Alpendorf ändert alles, und Isla lässt sich ein auf das Abenteuer Bergwelt.

    Meine Meinung:

    Cover, Titel und Klappentext: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es vermittelt sofort diese Bergatmosphäre aus dem Buch, die Naturverbundenheit. Das Cover zeigt aber auch ein Mädchen, das auf den ersten Blick ziemlich fehl am Platz wirkt mit seinen Sandalen. Aber wenn man sich auf den zweiten Blick das Mädchen mit Wanderschuhen vorstellt, sieht die Sache gleich ganz anders aus. Der Titel passt sehr gut dazu, denn das Buch erinnert schon sehr stark an Heidi. Den Klappentext mag ich sehr, denn es ist mal etwas Anderes, da er aus verschiedenen Zitaten aus dem Buch zusammengebastelt ist. Die Aufmachung löst bei mir als Schweizerin ein bisschen ein Heimatgefühl aus, was mir gut gefällt.

    Inhalt: Das Buch ist eine moderne Heidi Geschichte für Kinder ab 10 Jahren, die mir gut gefallen hat. Die Grundhandlung erinnert sehr stark an Heidi. Das hat mir zwar gefallen, zwischenzeitlich war es mir an Heidi aber fast schon zu nahe, und mir hat teilweise Eigenständigkeit der Geschichte gefehlt. Bei diesem Buch ist sehr schnell die Gefahr, dass es zu ähnlich an Heidi ist.

    Isla mochte ich als Protagonistin gerne. Ihr Name ist sehr besonders, genau wie sie auch. Teilweise fand ich ein bisschen nervig, dass sie dauernd anfängt zu weinen, aber irgendwie ist es auch verständlich, da viele neue Eindrücke auf sie einprasseln. Aber Isla ist so ein fröhliches, fantasievolles Kind. Ein ganz normales Kind, das eigentlich einfach nur einen Vater braucht. Ich fand es schön, von ihr durch die Geschichte geführt zu werden.

    Was ich toll fand, ist, dass ich sofort ein bisschen Heimatgefühl hatte, weil das Buch in der Schweiz spielt. Natürlich besteht die Schweiz nicht nur aus Alphütten, aber diese Atmosphäre in den Bergen hat mir sehr gefallen. Ich fand auch schön, dass zwischendurch ein paar schweizerdeutsche Wörter eingebaut wurden. Das gehört für mich zu einem Buch in der Schweiz dazu. Es hätten meiner Meinung nach ein paar Wörter mehr sein können, aber natürlich muss das Buch immer noch auch für Deutsche verständlich sein. Ich konnte mir bei den Einwohnern von diesem Dorf den schweizer Akzent richtig vorstellen. Toll gefunden hätte ich, wenn in diesem Buch schweizer Namen vorgekommen wären.

    Zitat von Seite 191, Zeilen 22 bis 25:
    "Ich höre meinen Atem. Ich fühle die Anstrengung. Die Luft und die Weite. Ich fühle die Berge und die Tannen. Und ich fühle mich. Wie noch nie in meinem Leben." Zitatende

    Mich beeindruckt, wie die Menschen in diesem kleinen Dorf miteinander umgehen. Ein Mann aus dem Dorf holt Isla jeden Morgen bei der Alphütte ab und bringt sie jeden Abend wieder zurück. Und dafür möchte er keine Gegenleistung haben. Ich finde schön zu sehen, dass es doch noch Nächstenliebe gibt.

    Zitat von Seite 130, Zeilen 14 bis 16:
    "Am Ende sind die Menschen doch nicht alle gleich. In den Bergen leben die hilfsbereitetsten, weil sie wissen, wie es ist, in Not zu sein." Zitatende

    Die Autorin hat soweit ich das beurteilen kann auf jeden Fall gut recherchiert. Zwischendurch haben sich aber Dinge eingeschlichen, die ein Schweizer nicht sagen würde, beziehungweise habe ich das noch nie gehört. Zum Beispiel "Stullen". Das ist norddeutsch, in der Schweiz würde das niemand verwenden. Ich musste sogar zuerst googlen, was das bedeutet. Auch würde man in der Schweiz nicht Opa sagen. Ich sage Grossvater und meinen anderen Opa habe ich Grosspapi genannt.

    Bei der Familienkonstellation gibt es mehrere Konflikte. Da ist einmal der Grossvater in der Alphütte, der immer noch nicht damit klarkommt, dass seine Tochter das Dorf verlassen hat. Die Mutter reist in der Welt herum, weiss aber selber nicht, wer Islas Vater ist. Das möchte Isla aber natürlich gerne wissen. Und so entstehen mehrere Konflikte, die meiner Meinung nach schön eingebaut und ausgearbeitet wurden.

    Was natürlich auch ein wichtiger Aspekt ist, ist das Thema Handys und Technik im Allgemeinen. Es ist erschreckend, wie viel Zeit Isla in Berlin mit 11 Jahren schon am Handy verbringt. Und in diesem kleinen Dorf in der Natur gibt es plötzlich gar nicht überall Empfang, und Isla lernt, dass sie nicht immer ihr Handy braucht. Islas Opa ist der beste Beweis dafür, dass man eigentlich gar kein Handy braucht.

    Das Buch zeigt, dass man in der Welt rumreisen kann, so viel man möchte, aber man sollte schlussendlich nie vergessen, wo die Heimat ist. Die Story war ganz nett, aber da sie sehr stark an Heidi erinnert, ist es nicht mehr wirklich etwas Besonderes.

    Der Kontrast zwischen Stadt und Bergdorf hätte für mich noch ein bisschen stärker ausgearbeitet werden können, da er doch schon ein wichtiger Aspekt für diese Geschichte ist.

    Das Ende hat mir leider nicht gefallen, da es meiner Meinung nach die Konflikte des Buches nicht zufriedenstellend löst. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.

    Es war ein echt schönes Kinderbuch. Isla musste an einigen Stellen Mut beweisen und hat definitiv ein tolles Abenteuer erlebt. Für ein Mädchen aus Berlin ist ein Alpdorf zwar etwas ganz Anderes, aber anders heisst nicht immer gleich schlecht. Das hat auch Isla in diesem Buch gelernt. Toll an diesem Buch finde ich, dass es Kindern die Bergwelt ein bisschen näher bringt und zeigt, dass man nicht immer ein Meer braucht, denn auch die Berge sind wunderschön. In den Bergen hat man Zeit, um nachzudenken, und ich mochte die Atmosphäre in diesem Buch. Egal ob mit den Ziegen auf der Alp, beim Fondue essen in der Berghütte oder beim Schnitzen in Peters Zimmer. Es war einfach schön, das Buch zu lesen. Und es macht total Lust, selber in einer Alphütte zu sitzen und Alpkäse mit Brot zu essen. Mir hat das Buch gut gefallen, aber einige Punkte haben mich dann doch gestört, und an einigen Stellen hätte mehr aus der Geschichte rausgeholt werden können, weshalb es schlussendlich nicht für mehr als drei Sterne reicht.

    Schreibstil: Beim Schreibstil ist mir sofort aufgefallen, dass er sehr kindlich ist. Da die Geschichte von der Protagonistin Isla erzählt wird, die erst 11 Jahre alt ist, finde ich das aber passend. Ich finde, man darf ruhig am Stil merken, dass ein Kind die Geschichte erzählt. Der kindliche Humor in diesem Buch hat mir sehr gut gefallen. An einigen Stellen musste ich echt lachen. Zum Beispiel als Isla Käsefondue Käsesuppe genannt hat.

    Fazit: Es war eine schöne, locker leichte Sommergeschichte mit viel Bergfeeling. Das Buch hat mir ein bisschen Heimatgefühl gebracht, und ich fand es sehr unterhaltsam. Ich fand es sehr schade, dass doch einige Kritikpunkte da waren. Denn die Atmosphäre in diesem Buch fand ich wirklich toll. Wenn ich das Ende gemocht hätte, dann hätte das Buch vier Sterne bekommen. Da für mich das Ende zu offen ist, vergebe ich drei Sterne.

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    CorniHolmess avatar
    CorniHolmesvor einem Jahr

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