Alexa Lor Gefährlicher Geliebter

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Inhaltsangabe zu „Gefährlicher Geliebter“ von Alexa Lor

Sean führt ein Doppelleben. Nach außen lebt er das glückliche Leben eines Ehemanns und Vaters, sowie das eines harmlosen Biologen für die Firma Phober Pharmaceuticals. In Wirklichkeit ist er extrem unglücklich, verbirgt seit Jahren seine Homosexualität vor seiner Frau und seiner Umwelt, und sein Job hat sich nach ein paar Wochen zu einem regelrechten Horror-Job entwickelt, aus dem er so leicht nicht mehr rauskommt - außer mit Verdrängung.   Tarben lebt ein einsames Leben, denn er hält Abstand von seinen Leuten, da Homosexualität unter Vampiren nicht akzeptiert wird. Doch das ist im Moment seine geringste Sorge, denn er befindet sich derzeit in einer lebensgefährlichen Situation. Von Phober Pharmaceuticals gefangen, steht er auf Liste neuer Versuchsobjekte in Seans Labor. Sean und Tarben kennen sich bereits aus einem Club und für beide sitzt der Schock tief, als sie sich in dem geheimen Testlabor von Seans Arbeitgeber wiedersehen. Tarben ist als Vampir ein erklärter Feind der Menschen, und somit auch von Sean. Doch auch für Tarben bricht eine Welt zusammen, denn für Vampire gilt: 'Nur ein toter Phobianer ist ein guter Phobianer.'   Obwohl sich beide gegen ihre Gefühle zu wehren versuchen, werden diese von Tag zu Tag intensiver und die Situation im Labor immer unerträglicher. Wird es Sean gelingen, Tarben aus den Klauen des Pharmakonzerns zu befreien, und wenn ja, hat die Liebe zwischen einem Mensch und einen Vampir überhaupt eine Chance?

Viel zu kitschig, zu romantisch, zu blauäugig.

— Jari
Jari

Spannend, sexy und dabei mit deutlichem Tiefsinn!

— ulla08
ulla08

fesselnde Story und prickelnde Erotik - klare Leseempfehlung!

— SabsiS
SabsiS

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  • Eindeutiger Fall von "Alle mögen es, nur ich nicht"

    Gefährlicher Geliebter
    Jari

    Jari

    26. February 2017 um 13:14

    Ich muss jetzt mal ganz tief durchatmen, bevor ich die Rezension schreibe. Denn ich glaube, ich bin die einzige Leserin dieses Werks, das kein Gefallen daran gefunden hat. Durch all die tollen und positiven Rezensionen wurde ich auf "Gefährlicher Geliebter" aufmerksam gemacht und erhoffte mir eine Art Nalini Singh mit Männern. Leider gibt es Nalini Singh nur einmal und ich hatte bald genug von diesem Buch. Es ist perfekt für Leserinnern von romantischen Softcore-Geschichten mit Fantasy-Einschlag. Aber eindeutig nichts für mich. Viel zu kitschig, zu romantisch, zu blauäugig. Obwohl ich ein Mädchen bin mag ich weder Kitsch, noch Romantik, noch Sex in Szenen ich denke "solltet ihr nicht eigentlich auf der Flucht sein?!" Hiermit kritisiere ich nicht das Buch an sich, auch wenn ich den Schreibstiil Alexa Ors ziemlich plump finde und aufgrund falsch verwendeter Reflexivpronomen viele Sätze mehrfach lesen musste (Reflexivpronomen beziehen sich immer auf das letzte Nomen im vorherigen Satz, dies hat die Autorin leider völlig ignoriert, sodass ich schlussendlich nicht mehr wusste, wer nun in wem steckte). Nein, das Buch ist wie erwähnt für obige Zielgruppe perfekt geeignet und in meinen Augen sogar als guter Einstieg in das Genre geeignet. Aber für mich war es die pure Enttäuschung. Viele Szenen waren mir auch zu unlogisch - Vorsicht, Spoiler!: da wird Tarben jahrelang wie ein Aussätziger behandelt, doch kaum taucht er mit Sean auf, ist er rehabilitiert und -oh Wunder!- Tarbens Vater ist ebenfalls schwul! Ende gut, alles gut. Die rosarote Brille passt in überaus kitschige Bücher und ich gönne sie jenen, die sie brauchen (kann ich gut verstehen, wenn ich die aktuelle Weltlage betrachte). Aber mich macht sie wahnsinnig. Es geht doch nicht immer alles so easy peasy. Nein, ich gehöre zu jenen, die über sowas einfach nur den Kopf schütteln. Yasmine Galenorn und Nalini Singh schaffen es in meinen Augen, Romantik, Erotik und Handlung ausgezeichnet zu kombinieren, sodass eine gute Harmonie entsteht. Die fand ich bei Alexa Or leider nicht. Schade, dass Nalini Singh keine Gay Romance-Bücher schreibt - ich würde sie lesen. Bis dahin bleibe ich Yasmine Galenorn treu, die alle möglichen Arten von sexuellen Orientierungen in eine greifbare Hintergrundhandlung einfügen kann.

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  • Kann nicht dauerhaft fesseln

    Gefährlicher Geliebter
    Koriko

    Koriko

    25. January 2015 um 20:59

    Story: So hat sich der Biologe Sean das Wiedersehen mit dem gutaussehenden Kerl nicht vorgestellt, mit dem er in den geheimen Kellerräumen eines Clubs ein heißes Intermezzo hatte. Und doch taucht Tarben als neues Versuchskaninchen im geheimen Versuchslabor seines Arbeitgebers Phober Pharmaceuticals auf, wo man mit Vampiren experimentiert, um deren Schwachstellen herauszufinden. Nicht nur, dass Tarben zu den verhassten Erzfeinden gehört, Sean fühlt sich unwiderstehlich zu dem Vampir hingezogen – und Tarben geht es ähnlich. Für Sean steht fest, dass Tarben nicht für eines der grausamen Experimente sein Leben lassen darf und er dem Vampir zur Flucht verhelfen will. Doch der Plan missglückt und plötzlich befinden sich beide auf der Flucht – vor Phober, die nicht davor zurückschrecken Seans Frau und Tochter als Druckmittel einzusetzen, und vor den anderen Vampiren, die nur zu gern an einem Phobianer wie Sean Rache nehmen wollen … Eigene Meinung: Gay Romance ist im Kommen – nicht nur die Selfpublisher habe den Trend entdeckt, auch kleinere und mittelständige Verlage bringen die ersten Titel mit schwulen Charakteren heraus. Nachdem der Sieben Verlag mit dem Krimi „Bodyguard – Spezialauftrag Liebe“ von Corinna Bach bereits auf sich aufmerksam machte, erschien nun der paranormale Gay Romance „Gefährlicher Geliebter“ von Alexa Lor, die im Verlag auch für die Reihe „Jäger der Dessla“ verantwortlich ist. Inhaltlich legt die Autorin eine interessante und spannende Grundgeschichte vor. Sie präsentiert den Lesern eine Welt, in der Vampire, Werwölfe und andere Rassen unerkannt zwischen den Menschen leben. Die Firma Phober Pharmaceuticals scheint als einziges von den Vampiren zu wissen und versucht innerhalb geheimer Forschungslabore ein Mittel zu finden, um die unsichtbare Bedrohung zu vernichten. Ein wenig seltsam ist allerdings, warum man sich nie die Mühe gemacht hat, mit den Vampiren zu sprechen, bevor man sie innerhalb diverser Versuche über den Jordan schickt, und herausfindet, ob diese überhaupt gefährlich sind. So wirkt die Hintergrundgeschichte ein wenig konstruiert, da man nicht alles nachvollziehen kann. Auch zum Ende hin häufen sich die Fragen, insbesondere da etliche Punkte offen bleiben. Wer damit gerechnet hat, dass Tarben und Sean sich zusammentun, um etwas gegen Phober Pharmaceuticals zu unternehmen, irrt sich. Sie sind auf der Flucht (was sie leider nicht davon abhält, nahezu überall übereinander herzufallen), finden mal hier, mal dort Unterschlupf und stehen am Ende beide dem König der Vampire gegenüber, der Sean auf den Zahn fühlen will. Ein Kampf gegen Seans alte Firma und deren Machenschaften wird nicht einmal ansatzweise angedeutet, stattdessen dürfen sich Sean und Tarben ausgiebig miteinander vergnügen. Nichts gegen Erotik, aber hier wären andere Dinge wichtiger und spannender gewesen, als die Beschreibung, in welchen Stellungen es die beiden miteinander treiben. Die Charaktere sind alles in allem gut durchdacht und sympathisch. Man lernt sowohl Sean, als auch Tarben kennen, da die Perspektive zwischen den beiden hin- und herspringt, und kann sich gut in sie hineinversetzen. Ab und zu sind sie ein wenig zu „schwanzgesteuert“, da sie oftmals übersehen, dass sie verfolgt werden und zum Beispiel ein Quickie in der Kanalisation keine gute Idee ist. Ihnen mangelt es ein wenig an Tiefgang, aber darüber kann man hinwegsehen, da die Geschichte spannend und unterhaltsam ist. Auch die Nebenfiguren wissen zu gefallen – seien es Tarbens Familie und Freunde, Seans Frau und Tochter, oder auch die Kollegen des Biologen, die natürlich die Rolle der Gegner einnehmen. Zugegeben, Phober Pharmaceuticals ist fast ein wenig zu böse und zu gefährlich, aber es passt irgendwie zum Buch, auch wenn die Autorin es mit dem Feindschema ein wenig übertreibt. Stilistisch ist „Gefährlicher Geliebter“ Geschmackssache – Alexa Lor hat einen etwas holprigen, mitunter schwer lesbaren Schreibstil. Das zeigt sich immer wieder an Sätzen, wo Worte zu fehlen scheinen (ich weiß nicht, ob das Absicht ist, oder nicht) und man sich den Sinn erst nach mehrmaligem Lesen der Passage selbst zusammenreimen muss. Man fliegt beim Lesen immer wieder aus dem Text, was mit der Zeit ärgerlich ist. Ein lockerer Schreibstil schön und gut, aber nicht auf Lasten der Verständlichkeit und schon gar nicht bei Schachtelsätzen, in denen sich die Autorin selbst verheddert. Dadurch braucht man durchaus Geduld und starke Nerven, um den Roman zu lesen. Fazit: „Gefährlicher Geliebter“ ist ein Gay Mystery, der mit einer interessanten Grundidee und einen starken Start fesseln kann, jedoch die hohe Spannungskurve nicht bis zum Ende durchhält. Dafür geht zu viel an Potenzial für die Beziehung der Charaktere und deren sexuellen Eskapaden drauf, ebenso bleiben etliche Dinge und Fragen offen. Es ist schade, dass der Kampf gegen Phober Pharmaceuticals kein Bestandteil des Buches mehr ist und „Gefährlicher Geliebter“ dadurch viel an Spannung, Action und Handlung verliert. Alexa Lors holpriger Schreibstil ist ebenfalls nicht jedermanns Geschmack und sorgt dafür, dass man nicht richtig in die Geschichte eintauchen kann. Insgesamt solider Gay Romance, aus dem man jedoch wesentlich mehr hätte rausholen können und der nicht an „Bodyguard – Spezialauftrag Liebe“ heranreicht.

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  • Vielmehr als eine Romanze

    Gefährlicher Geliebter
    ulla08

    ulla08

    13. January 2015 um 13:45

    Sean gibt nach außen hin den treusorgenden Familienvater und den braven Biologen. Aber das einzig echte Gefühl, das er zeigt, ist die Liebe für seine kleine Tochter Molly. Ansonsten ist sein Leben eine einzige Lüge. Seine Ehe ist eine Farce, eigentlich sehnt er sich danach, seine Homosexualität endlich ausleben zu können. Seinen Job hasst er. Ohne es wirklich zu wollen, ist er in der Hierarchie der Firma aufgestiegen und hat nun eine Position inne, die mit der Erforschung und Rettung von Leben nur wenig zu tun hat. Von seiner eigenen Neugier in die Falle gelockt, muss er grausame Tests an Vampiren durchführen, deren Existenz der Öffentlichkeit vorenthalten wird. Sie gelten als blutrünstige Bestien … Sean will diese Aussage nicht hinterfragen, bis er eines Tages Tarben als Versuchsobjekt in seinem Labor findet. Von Tarben kann er sich nicht distanzieren, indem er in ihm nur eine Nummer sieht und ihn als ein „es“ bezeichnet, als ein Ding. Tarben hat einen Namen. Er kennt Tarben als Mann. Er weiß, wie es sich anfühlt, wenn Tarben ihm intim berührt. Tarben hat sich in Freiheit ihm gegenüber nicht wie eine gefährliche Bestie, sondern wie ein leidenschaftlicher Liebhaber verhalten. Sean bekommt Tarben einfach nicht aus dem Kopf und fasst einen Entschluss, der nicht nur sein Leben für immer verändert … Man kann „Gefährlicher Geliebter“ von Alexa Lor als spannende Urban Fantasy Romanze mit einen guten Schuss Thriller lesen, sich in der Aktion und den heißen Szenen verlieren und atemlos verfolgen, ob und wie es Sean und Tarben schaffen, gegen jede Chance aus dem Labor zu entkommen und einen Platz zu finden, an dem sie in Sicherheit leben können. Die Geschichte ist temporeich erzählt, die Charaktere sind schlüssig und die Welt, die Alexa Lor entwirft, ist richtig interessant. Die Gesellschaft der Vampire mit ihren traditionsgebundenen Adelsfamilien und der herrschenden Monarchie erinnern übrigens ein wenig an J.R. Ward, es finden sich aber auch genug interessante Unterschiede. Besonders gefallen hat mir, dass es noch weitere paranormale Spezies gibt, die mehr oder weniger entspannt miteinander umgehen. (Ich bin nun jedenfalls auf „Liebe unaufhörlich (Jäger der Dessla 1)“ neugierig, eine Serie der Autorin, die im selben Universum spielt). Ich muss gestehen, dass ich weder Tarben noch Sean am Anfang besonders sympathisch fand. Beide wirken eher kühl. Während Tarben wenigsten ehrlich ist und dafür auch eine Menge negative Reaktionen in Kauf nimmt, scheint Seans Leben eine einzige Lüge zu sein. Er hat sich sein ganzes bisheriges Leben treiben lassen und ist so in einer Ehe und einem Job gelandet, die er eigentlich gar nicht will. Es ist aber unheimlich spannend zu lesen, wie die beiden Männer nach und nach verstehen, dass sie „Alles“ füreinander sein könnten, aber dass sie darum, wie um ihr Leben, hart kämpfen müssen. Traben und Sean nehmen das Schicksal in ihre eigenen Hände und wachsen dabei über sich selber hinaus. Mir sind sie dabei so sehr ans Herz gewachsen, dass ich auf eine Fortsetzung des Handlungsbogens rund um die Vampire und die Firma Phober hoffe, in der ich die Beiden, aber auch die interessanten Nebencharaktere, noch einmal wieder treffe. Nun komme ich zu einem Aspekt, der mir von Anfang an außerordentlich gut gefallen hat: Natürlich ist das hier in erster Linie ein spannender Fantasy Roman, der vor allem der Unterhaltung dient (und der hin und wieder in Hollywood-Manier mehr Opfer fordert, als man zählen möchte ...). Aber er hat auch einen sehr ernsten Hintergrund: Ausgrenzung von Randgruppen und Entmenschlichung, unter dem Deckmantel der dafür missbrauchten Wissenschaften. Allein der Firmenname „Phober“ ist ein deutlicher Hinweis. Die Firma schürt zuerst Ängste (Phobien) und macht dann Geschäfte damit, eine angebliche Lösung anzubieten. Die Beschreibung der Forschungen, die eigentlich Folterungen sind, ist grausam deutlich. Umso beklemmender ist es, zusammen mit Sean festzustellen, dass sie keinem echten Zweck dienen und dass die wirklich interessanten Fragen zum Vampirismus nie gestellt worden sind. Ob man mit den genannten Methoden eine vernünftige Antwort bekommen hätte, ist sowieso zweifelhaft. Wie im richtigen Leben gibt die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe / Rasse erst einmal keinerlei Auskunft darüber, ob eine Person „gut“ oder „böse“ ist. Das zeigt sich erst in ihren Handlungen … Fazit: „Gefährlicher Geliebter“ von Alexa Lor ist ein interessantes, aber kein einfaches Buch. Die Beschreibungen der Grausamkeiten, aber auch der Liebe, die Sean und Tarben empfinden, sind zu intensiv, als dass man die Geschichte lesen und gleich wieder vergessen könnte. Bei aller Spannung und Unterhaltung, die geboten werden, bleibt es doch nicht aus, dass man nachdenklich wird. Die Welt ist halt nicht nur schwarz und weiß. Mir jedenfalls hat das Buch mit jeder Seite besser gefallen. Deshalb gebe ich hier 5 Punkte und eine Leseempfehlung. Diese allerdings mit der kleinen Einschränkung, dass man hier keine locker-flockige Vampir-Romanze findet, sondern eine Geschichte, die bei aller Leidenschaft stellenweise sehr hart ist und die einen länger nicht loslassen wird. Anmerkung: Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Sean und von Tarben erzählt. Dabei ist man als Leser sehr (!) nah am Geschehen dran und darf sogar an den bisweilen recht unverblümten Gedanken der beiden teilhaben. Das sorgt dann hin und wieder für ein Schmunzeln, dass man als Leser bei der Intensität der Geschichte braucht, damit sie nicht ins Drama abrutscht.

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  • Rezension zu "Gefährlicher Geliebter"

    Gefährlicher Geliebter
    merlin78

    merlin78

    07. January 2015 um 07:59

    Seit Jahren lebt Sean ein Leben voller Lügen. Nicht nur seine Arbeit muss er vor seiner Frau Ellen und seiner Tochter Molly verheimlichen, auch seine sexuelle Orientierung darf er nicht offenbaren. Nur wenn er abends heimlich in einen Club geht, kann er seine Heimlichtuerei ablegen. So geht es ihm auch an dem Abend, als er Tarben kennenlernt. Sofort lässt Tarben sein Herz höher schlagen, ohne zu ahnen, welches Mysterium den Mann umgibt. Dabei kennt Sean die Kreaturen hervorragend. Arbeitet er doch für ein Unternehmen, das Vampire jagt, erforscht und ausschlachtet. Bisher hatte er auch noch nie Probleme damit, bis er am Morgen nach seinem Treffen mit Tarben eben diesen im Gefängnistrakt wieder begegnet. Mit einem Mal steht für ihn alles auf dem Spiel, was sein Leben bisher ausgemacht hat.... Autorin Alexa Lor entführt den Leser in eine geheimnisvolle Geschichte, die durch ein wenig Erotik und viel Fantasy für interessante Unterhaltung sorgt. Im Vordergrund der Erzählung stehen die beiden Männer Sean und Tarben, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Tarben, Vampir aus adligem Hause, wird entführt und in das Forschungslabor gebracht, in dem Sean als Leiter fungiert. Dieser führt Tests an den gefangenen Vampiren durch, um so mehr über diese gefährliche Spezies zu erfahren. Einzig ihre Homosexualität teilen sich die beiden Protagonisten. Während für Tarben das Leben auf dem Spiel steht, muss sich Sean entscheiden, welchen Weg er in Zukunft einschlagen will. Die Erzählung beginnt sehr einfühlsam und spannend. Gleich auf den ersten Seiten wird die erste Begegnung beschrieben und kurz darauf befindet sich der Leser zusammen mit Tarben in Gefangenschaft. Diese Passagen sind äußerst dramatisch und emotionsreich beschrieben und erzeugen eine aufregende Handlung. Leider kann die Schriftstellerin dieses hohe Anfangsniveau nicht über die gesamte Erzählung halten. Startet das Buch noch mit hohem Eifer und voller fantasievoller Beschreibungen, flaut dieses Hoch in der zweiten Hälfte des Werkes deutlich ab. Plötzlich wird aus dem erotischen Geplänkel ein nerviges, klischeehaftes Bemühen, das Werk zu einem guten Abschluss zu bringen. Die erotischen Beschreibungen sind gut gelungen, wenn sie auch an manchen Stellen ein wenig sehr jugendhaft wirken. Allerdings schafft es die Schriftstellerin die Zusammentreffen ästhetisch und ansprechend zu gestalten. Zusätzlich werden die Gedanken der beiden Protagonisten lebendig eingefangen, welche allerdings nicht immer ganz nachvollziehbar sind. Aber gut - beide betrachten das Leben durch die rosa-rote Brille und so wird aus diesem harten Macho-Spiel doch ein wahrer Liebesroman. Fazit: Wer "Gay-Romance" mag, wird auch dieses Buch mögen. Die Geschichte ist gut beschrieben und bildlich umgesetzt. Die Handlung ist aufregend und mit ein paar kleinen Überraschungen versehen. Doch leider sinkt die Lesefreude mit zunehmender Seitenzahl. Deshalb kann ich dem Werk leider nur noch 3 von 5 Sternen geben, da gerade der Abschluss nicht vollständig überzeugen konnte.

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  • Interessante Gay romance mit paranormalem Touch

    Gefährlicher Geliebter
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    31. December 2014 um 16:05

    Ich habe schon Jäger der Dessla von Alexa Lor gelesen und habe mich sehr auf ihren ersten Gay Romance Roman gefreut. Zum Inhalt: Sean ist unglücklich: Er, der in einer konservativen Kleinstadt aufgewachsen ist, sah sich gezwungen, seine beste Freundin zu heiraten und das, obwohl er Männer liebt. Doch auch eine Scheidung ist nicht mehr möglich, denn er hat viel zu viel Angst, dann seine 4-Jährige Tochter Molly nicht mehr sehen zu dürfen. Auch sein Job ist für ihn nur noch die Hölle, denn er arbeitet in einem geheimen Labor, welches Experimente an Vampiren durchführt. Tarben ist ein Vampir und offen schwul. Leider hatte das auch für ihn traurige Konsequenzen, denn in seinem Elternhaus ist er nicht mehr gern gesehen. Als sich Tarben und Sean zufällig in einem Club kennenlernen und eine heiße Begegnung miteinander haben, machen sich beide Hoffnungen auf mehr. Doch diese werden brutal zerschlagen, als Sean sich plötzlich in seinem Labor den neu eingefangen Vampiren gegenüber sieht. Einer von ihnen ist Tarben... Meine Meinung: Sean ist innerlich zerrissen, das merkt man als Leser schon nach kurzer Zeit. Einerseits tat er mir sehr Leid, denn er hat ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Frau Ellen und der gemeinsamen Tochter und ein noch schlechteres Gewissen hat er, weil er für "Forschungszwecke" Vampire den grausamsten Experimenten aussetzen muss. Andererseits habe ich mich gefragt, wie man es nur schafft, sein Leben so gegen die Wand zu fahren! :-P Dennoch gelingt es der Autorin, Sean wirklich glaubwürdig sympathisch rüber kommen zu lassen. Er wird von Zweifeln und seinem schlechten Gewissen regelrecht zerissen. Den Mut, wirklich etwas zu ändern, erlangt er allerdings erst durch seine Bekanntschaft mit Tarben. Auch Tarben war mir sympathisch. Er leidet schrecklich in der Gefangenschaft und hat, trotz Seans Anblick, schon mit seinem Leben abgeschlossen, zu viel Schreckliches hat er über "Phober" und seine Machenschaften gehört. Er wagt es gar nicht zu glauben, dass Sean ihm wirklich helfen will. Es ist natürlich schwierig, in Gefangenschaft Gefühle füreinander zu entwickeln, doch Seans Wille, Tarben zu helfen, bestätigt ihm und auch dem Leser, die tiefen Gefühle der beiden, die sich in relativ kurzer Zeit entwickelt haben. Netterweise dreht sich die Situation um 180 Grad, als die Flucht dann endlich gelingt: Plötzlich ist hauptsächlich Sean der Gejagte und ist auf Tarbens Hilfe angewiesen. Trotz vieler actionreicher Szenen, gelingt es der Autorin immer wieder einige romantische und auch erotische Szenen mit einzuflechten, die mir gut gefallen und sich perfekt ins Geschehen eingefügt haben. Auch das Ende hat für mich sehr "rund" und glaubwürdig gewirkt, lässt aber noch Raum für einen zweiten Teil. Fazit: Alexa Lor stellt mit "Gefährlicher Geliebter" erneut unter Beweis, was für eine tolle Autorin sie ist. Es gibt viele gefährliche Szenen und es geht wirklich um Leben und Tod, trotzdem schafft sie es, dass die Romantik nicht zu kurz kommt und ich die Liebesgeschichte genießen konnte.

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  • ALEXA LOR hat mich einfach begeistert !

    Gefährlicher Geliebter
    Swiftie922

    Swiftie922

    16. December 2014 um 09:45

    Inhalt : Sean führt ein Doppelleben. Nach außen lebt er das glückliche Leben eines Ehemanns und Vaters, sowie das eines harmlosen Biologen für die Firma Phober Pharmaceuticals. In Wirklichkeit ist er extrem unglücklich, verbirgt seit Jahren seine Homosexualität vor seiner Frau und seiner Umwelt, und sein Job hat sich nach ein paar Wochen zu einem regelrechten Horror-Job entwickelt, aus dem er so leicht nicht mehr rauskommt – außer mit Verdrängung. Tarben lebt ein einsames Leben, denn er hält Abstand von seinen Leuten, da Homosexualität unter Vampiren nicht akzeptiert wird. Doch das ist im Moment seine geringste Sorge, denn er befindet sich derzeit in einer lebensgefährlichen Situation. Von Phober Pharmaceuticals gefangen, steht er auf Liste neuer Versuchsobjekte in Seans Labor. Sean und Tarben kennen sich bereits aus einem Club und für beide sitzt der Schock tief, als sie sich in dem geheimen Testlabor von Seans Arbeitgeber wiedersehen. Tarben ist als Vampir ein erklärter Feind der Menschen, und somit auch von Sean. Doch auch für Tarben bricht eine Welt zusammen, denn für Vampire gilt: 'Nur ein toter Phobianer ist ein guter Phobianer.' Obwohl sich beide gegen ihre Gefühle zu wehren versuchen, werden diese von Tag zu Tag intensiver und die Situation im Labor immer unerträglicher. Wird es Sean gelingen, Tarben aus den Klauen des Pharmakonzerns zu befreien, und wenn ja, hat die Liebe zwischen einem Mensch und einen Vampir überhaupt eine Chance? Meine Meinung : In Gefährlicher Geliebter geht es um Sean, der eigentlich wie in ganz normaler Typ wirkt, eine kleine Tochter hat und in einem Labor arbeitet. Doch wenn man hinter seine Fassade blickt sieht man, dass er ein Doppelleben führt und 1. schwul ist 2. seine Neigung nur in einem Club ausleben kann. In seinem Job wurde er befördert und darf nun in das geheime Labor, wo gefährliche Wesen und andere Dinge untersucht und erforscht werden untern anderen Vampire. Keiner darf außerhalb des Labors von diesen Experimenten wissen und nichts darf nach außen getragen werden. Sean ist von außen her eine normaler Familienvater mit einem tollen Beruf und macht sonst einen glücklichen Eindruck. Doch in Wahrheit ist er schwul und fühlt sich eher zu Männern hingezogen. Tarben ist ein Vampir und stammt aus einer Adelsschicht. Er wurde von seiner Familie verstoßen, besonders von seinem Vater, da es unter Vampiren nicht gerne gesehen wird, homosexuell zu sein. Er lernt Sean in einem Club kennen und beide hoffen sich wieder zu treffen. Der Schreibstil von Alexa Lor ist flüssig und sehr angenehm. Er hat mich sehr gut durch die Geschichte geführt und auch die Charaktere wie Sean und Tarben näher gebracht. Das Buch wird von beiden erzählt und man kann ihre Gefühle und Gedanken mit bekommen. Die Spannung war für mich ab dem Moment da, in der Tarben und Sean sich zum ersten Mal begegnen und merken, dass sie beide eine gewisse erotische Spannung zueinander haben.Doch dann wird Tarben von Seans Firma Phober Pharmaceuticals entführt und als Versuchsobjekt missbraucht. Sean der Ahnungslos ist, ist schockiert als er ihn als Gefangenen wieder begegnet. Kann Sean ihn befreien? Die erotischen Szenen sind sehr flüssig geschrieben und man kann sich diesen Augenblicken kaum entziehen. Das Cover ist sehr erotisch und ich konnte mich ihm kaum entziehen. Es zeigt zwei Liebende, die sich küssen und sehr intim sind. Das Ende hat mich einfach gefangen genommen und ich konnte mich dem Buch kaum entziehen. Es hat sich alles gewendet und die Autorin hat am Ende offen gelassen, ob Sean ein Vampir werden kann und das hat mich etwas enttäuscht. Fazit : Gefährlicher Geliebter ist ein fesselnder erotischer Gay Roman und ich konnte mich kaum dem Buch entziehen. Tolle Charaktere und eine Menge Erotik.

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  • spannend bis zur letzten Seite

    Gefährlicher Geliebter
    SakuraClow

    SakuraClow

    11. December 2014 um 23:07

    Meine Meinung: Das Cover hat mich schon von beginn an neugierig gemacht, da es wirklich gut gelungen ist und diese hellen Farben gefallen mir. Deswegen habe ich mir dann auch gleich den Klappentext durch gelesen und wollte das Buch auf jeden Fall lesen, zwar sind Vampir Geschichten ja nun wirklich nichts neues mehr, aber diese Story konnte mich von Beginn an überzeugen. Dieses Mal steht der Protagonist, Sean, auf der bösen Seite und trifft seine große Liebe, den Vampir Tarben, in einem Labor zum zweiten mal wieder. Diese Begegnung steht aber unter keinem guten Stern, den an Tarben werden die verschiedensten Experimente durch geführt. Dies erträgt Sean nicht und setzt alles daran Tarben zu helfen. In diesem Buch war es mir besonders wichtig, warum Sean bei diesen Experimenten mit gemacht hat und teilweise den Vampiren großen Schaden zu gefügt hat. Das wurde aber so gut erklärt, dass ich Seans Handlungsweise sehr gut verstehen konnte und er mir immer sympatischer wurde. Klar, mit Tarben hat man sofort mit gelitten, schließlich muss der eine ganze Menge ertragen und auch hier wurde es nicht zu Selbstverständlichkeit, dass sich auch Tarben in Sean verliebt hat, das es authentisch gemacht. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich voll im Buch drin und es war spannend, als die beiden dann fliehen können und gejagt werden. 2 Kleinigkeiten gibt es aber doch und zwar gab es den ein oder anderen Nebencharakter, auch auf der Gegenseite, über den ich gern mehr erfahren hätte. Das Ende kam mir etwas offen vor und es ist im Moment leider noch kein 2. Teil geplant. Diese beiden Tatsachen tun der Story aber keinen Abbruch und sind eher kleine Nebensächlichkeiten. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite und ich hoffe auf einen 2. Teil.

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  • fesselnde Story und prickelnde Erotik

    Gefährlicher Geliebter
    SabsiS

    SabsiS

    07. December 2014 um 13:17

    Inhalt: Sean ist auf den ersten Blick ein Durchschnittsamerikaner: Anfang dreißig, verheiratet, eine kleine Tochter, mit einem Job im Labor von Phober Pharmaceuticals. Allerdings nur auf den ersten Blick. Denn auf den zweiten Blick führt er sogar zwei Doppelleben. Das eine, weil er homosexuell ist, diese Neigung aber nur mit anonymen Bekanntschaften in einschlägigen Clubs auslebt. Das zweite Doppelleben betrifft seine Arbeit, denn in dem Labor von Phober wurde er „befördert“ in die geheimen Labors, wo eine sehr gefährliche Spezies erforscht wird – die Vampire. Seine Arbeit dort ist natürlich streng geheim, da der Rest der Menschheit nicht einmal um die Existenz der Vampire weiß. Und auch über die Grausamkeiten, die in dem Labor vor sich gehen, muss er Stillschweigen bewahren. Tarben ist ein Vampir aus der Adelsschicht, der von seinem Vater verstoßen wurde und gesellschaftlich geächtet ist – aufgrund seiner Homosexualität, die unter Vampiren nicht akzeptiert wird (wenn auch sehr verbreitet ist ;-)). Er lernt Sean in einem Club kennen und beide fühlen sich sofort sehr voneinander angezogen. Dennoch bleibt diese Begegnung kurz und sowohl Tarben wie auch Sean hoffen auf ein Wiedersehen. Dass dieses Wiedersehen im Labor von Phober Pharmaceuticals stattfinden wird und zwar mit Sean als Versuchsleiter und Tarben als „Laborratte“, ist der Einstieg in einen sehr spannenden und fesselnden Roman. Meine Meinung: „Gefährlicher Geliebter“ ist ein homoerotischer Romantic Fantasy-Roman, der nicht nur an der Oberfläche bleibt. Hier werden Themen wie Homophobie, Xenophobie (daher sehr passend der Name des Labors), wie auch Speziesismus behandelt. Der Umgang mit den Vampiren, genannt „Laborratten“ in dem Labor erinnert sehr an den Umgang mit Versuchstieren in unseren realen Versuchslabors. Sie sind nur Versuchsmaterial, ihre Bedürfnisse werden nur berücksichtigt, als diese nötig sind, um sie am Leben zu erhalten. Wenn eine „Ratte“ mal versehentlich bei einem Versuch „draufgeht“, dann wird sie einfach ins Sonnenlicht gelegt, um sie zu entsorgen. Die Beschreibungen der Versuche und des Labors sind äußerst beklemmend und nicht unbedingt für schwache Nerven geeignet. Die Hauptcharaktere sind glaubwürdig und sympathisch. Sehr liebenswert, wie beide lange an der Zuneigung des anderen zweifeln, aber doch hoffen, er könnte genauso fühlen wie man selbst :-) Alexa Lor erzählt die Geschichte immer abwechselnd aus Seans und aus Tarbens Sicht, zT auch die gleiche Szene erst aus der einen, dann aus der anderen Sicht. Das lässt einen mit beiden Protagonisten sehr gut mitfühlen und mitfiebern. Auch die Nebencharaktere sind glaubhaft und haben ihre eigenen Geschichten. Natürlich werden auch einige Klischees bedient, wie eine Vampir“tucke“, der allerdings als einzig gesellschaftlich akzeptierter homosexueller Vampir ein gefragter Künstler und Innenausstatter ist. Oder ein besonders homophober Vampir, von dem sich später herausstellt, dass er selbst im geheimen Kämmerlein seit Jahrhunderten seinen homosexuellen Neigungen nachgeht. Es gibt aber auch einige Figuren, die aus allen Klischees herausfallen und sehr witzig und detailreich beschrieben sind. Der gesellschaftliche und soziale Rahmen der Vampire wie auch bestimmte Verhaltensweisen haben mich ein bisschen an die Vampire von J. R. Ward erinnert. Auch hier gibt es einen Vampirkönig, der zwar vordergründig hart und furchteinflößend ist, eigentlich aber ein weiches Herz hat, eine (sehr arrogante) Adelsschicht wie natürlich auch Krieger. Das Verhalten gebundener Vampire kam mir auch bekannt vor, allerdings wird das Ritual der Bindung sehr originell von Alexa Lor beschrieben. Die erotischen Szenen kommen auch nicht zu kurz und sind sind für meinen Geschmack sehr anregend und nicht zu derb oder vulgär geschrieben. Noch ein Wort zum Cover (das hier auf LB leider nicht angezeigt wird): Dieses gefällt mir überhaupt nicht, die beiden bärtigen Typen darauf kommen meinem Kopfbild von Sean und Tarben nicht im entferntesten nahe, auch die überverschnörkelte Schrift und die willkürlich verteilten Blutstropfen sind gar nicht meins. Hätte ich (wie sonst oft) ein Buch nach dem Cover ausgesucht, wäre dieses hier sicher im Laden geblieben - also: nicht vom Cover abschrecken lassen! ;-) Insgesamt ist „Gefährlicher Geliebter“ eine klare Leseempfehlung, wenn man auf homoerotische Fantasy steht, die außer Sexszenen auch noch eine spannende Story, glaubwürdige Charaktere und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte zu bieten haben soll.

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