Alexa Lor Liebe unaufhörlich

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Liebe unaufhörlich“ von Alexa Lor

Zum ersten Mal seit dreihundert Jahren kann Inkia ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Unabhängigkeit führen. Sie ist zufrieden damit, und das soll ihr niemand mehr nehmen. Gor stand als Anführer der Jäger der Dessla von Geburt an im Mittelpunkt der Geschehnisse. Obwohl er die ganze Zeit von seinesgleichen umgeben war, ist er ein einsamer Mann, glaubte er doch, seine große Liebe verloren zu haben. Doch eines Tages steht sie plötzlich vor ihm. Als hätte sich das Schicksal und die ganze Welt gegen ihn verschworen, scheint es keine jedoch gemeinsame Zukunft für sie geben zu können. Hin und her gerissen zwischen Pflichtgefühl und Leidenschaft, findet Gor sich in einem Kampf wieder, auf den er nicht vorbereitet ist. Den Kampf gegen sich selbst.

Stöbern in Fantasy

Nevernight

Ab der Hälfte stand fest: Mein Jahreshighlight!

CallaHeart

Coldworth City

Eine neue Seite von Mona Kasten. Vielleicht etwas kurz, aber dennoch fesselnd.

Lrvtcb

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Der Schreibstil ist flüssig, es fehlt aber leider der Spannungsbogen. Ansonsten eine nette Geschichte.

SteffiVS

Die Magie der Lüge

Nicht ganz so großartig wie Band 1, aber trotzdem noch toll

weinlachgummi

Spinnenfalle

Gin ist wie immer großartig

weinlachgummi

Blätter der Unsterblichkeit

Ich liebe es!

Leseratte_H4

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sammelrezension Trilogie

    Liebe unaufhörlich
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    18. September 2015 um 16:30

    Cover: Ebenso wie die Bücher, bilden auch die Cover eine Einheit. Die selben Gesichter in verschiedenen Posen zeigen auf einfache und dennoch schön anzusehende Weise, die stetige Entwicklung in der Trilogie selbst. In der Printversion wirken die Cover aufgrund ihrer 3D-Optik noch eindrucksvoller. Meinung: Inkia hat es von Anfang an nicht leicht und wagt den Schritt sich in einer Art an Gor zu binden, die es ihr zumindest ermöglicht ein kleiner Teil von ihm zu sein, sie stimmt zu seine Luwan zu werden. Die Gefühle der Beiden sind etwas Besonderes in der Zeit, da Gefühle wie Liebe erst durch ihre Initiation Form annehmen und der Schritt zum erwachsen sein ist. Vor eine große Hürde gestellt, verlieren sowohl Gor, als auch Inkia einen wichtigen Teil ihrer selbst. Eine Trennung auf Zeit ist überwindbar, doch mit der Gewissheit jemandem nie wieder ins Gesicht blicken zu können, geht auch die Hoffnung verloren. Ein Missverständnis, dass über Wochen und Monate betrachtet die Hölle gewesen wäre, doch in der Zeit der Dessla, geht das Zeitmaß weit darüber hinaus. Gor ist ein Mann, dessen Ausstrahlung Neugier und Wissensdurst in mir geweckt hat. Einerseits scheint er immer das „Für“ und „Wieder“ abzuschätzen, seine Handlungen sind wohl überdacht, weshalb es mich gewundert hat, dass er die Verbindung zu seiner Frau beendet und sich gleich in die nächste stürzt. Durch Inkia weiß Gor, ihr Inkobal, um die Intensität aufrichtiger Gefühle und obwohl er diese nicht verspürt lässt er sich erneut Zeichnen und besiegelt den ersten Zug in einem Schachspiel, dessen Ausgang lange Zeit undurchsichtig war. >>Ich bin kein Gast.<< >>Natürlich bist du das.<< >>Bin ich nicht, und ich werd's nie sein. [...] >>Wenn du kein Gast bist, was dann?<< Zwei kleine Worte, Deine Luwan. Mehr wollte er nicht hören, mehr brauchte er nicht zu hören. Dumm nur, dass Inkia sie nicht aussprach. Ara und Krus lieben einander und doch leben sie nebeneinander her. Gezeichnet von einer Narbe im Gesicht, befürchtet Krus, für Ara eine Abscheulichkeit zu sein. Er zieht sich zurück und vermittelt ihr damit das Gefühl ihm nicht zu genügen. Liebe ist kein optischer Faktor und die Unsicherheiten der Protagonisten im zweiten Band der Dessla-Reihe haben in mir den Wunsch geweckt, den beiden die Augen zu öffnen. Beide haben diesbezüglich zu wenig Selbstwertgefühl und anstatt einander eine Stütze zu sein, machen sie sich das Leben selbst schwer in dem sie nicht offen miteinander kommunizieren. Den Hintergrund von Krus Trübsal zu erfahren war sowohl spannend, als auch traurig. Man sagt, so lange es Hoffnung gibt, kann sich alles zum Besseren wenden. Doch ist das in der Situation des Paars gar nicht so leicht und bildet einen trügerischen Schleier. >>Das gehört zu dir, ist ein Teil von dir, den ich nciht weniger liebe, als alle anderen Teile.<< Die Liebe von Zegg und Shannon wird auf eine harte Probe gestellt. Das Schicksal plant manchmal Wege, die wir nicht beeinflussen können ob sie es nun in unserer Hand liegt oder in der von anderen. Was jedoch tun, wenn sie ein geliebter Mensch aufgrund dessen vollkommen verändert? Hindernisse, Spannung, Action, Abenteuer und Liebe sind ein fester Bestandteil dieser Trilogie die nie langweilig oder langatmig wird. Durch die Schichtung der eigens geschaffenen "Hierarchie" von Alexa Lor finden auch viele Überraschungsmomente Einzug. Pläne werden durchkreuzt und immer neue Gefahren und Feinde treten auf den Plan. Nervenkitzel und mitfiebern ist hier garantiert. >>Shan, nein!<< Warum schrie er sie an? Warum sah er so entsetzt aus? Warum wurde ihr mit einem Mal so kalt? Und warum, zum Henker, fühlten sich ihre Arme und Beine plötzlich so schwer an? In jedem der drei Bände, lernen wir neue eindrucksvolle Charaktere kennen sowie deren Kampf um die Liebe. Sehr gefallen hat mir, dass Gor und Inkia immer wieder Einzug gefunden haben, ebenso wie andere Charaktere, die einem im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen sind und gleich das Gefühl von etwas Stetem in dem ganzen Durcheinander, dass immer wieder Einzug findet, zu vermitteln. Schreibstil: Durch die Mischung der Wesen, sowie die Klassifikation der Gesellschaft hat die Autorin einen besonderen Rahmen geschaffen, der sich durch sämtliche Handlungsstränge zieht. Die von Alexa Lor geschaffene Welt ist ein eindrucksvoll ausgeklügeltes System. Ebenso die Idee der Geschichte eine eigene Note zu geben, in dem sie Vampire als "Wempyre" deklariert bzw. Lykantroph (Werwolf) als Lykomorph verleiht etwas Bekanntem eine neue Note. Eine tolle Trilogie die mich begeistert und mir viele tolle Lesestunden beschert hat. Glossar: Inkobal: Eigentümer eines oder einer Luwan. Früher häufig vorkommend, seit etwa drei- bis vierhundert Jahren kaum noch gebräuchlich. Die meisten Inkobal sind/waren Männer, es gibt/gab nur vereinzelt auch weibliche Inkobal. Luwan: Besondere Form der Leibeigenschaft. Die meisten Luwan sind weiblich, es gibt/gab vereinzelt auch männliche Luwan. Die Person, die zur Luwan wird, geht in das alleinige Eigentum des Inkobal genannten Besitzers über, der fortan das uneingeschränkte Bestimmungsrecht über die Luwan hat. Dafür ist der Inkobal verpflichtet, die Luwan vollumfänglich zu versorgen. Die Zugehörigkeit der Luwan zu ihrem Inkobal gilt ein Leben lang und wird üblicherweise erst durch den Tod gelöst. In Ausnahmefällen kann ein Inkobal seine Luwan jedoch von ihrem Schwur entbinden. Auch Nicht-Leibeigene können eine Luwan sein, da man das nur freiwillig werden kann, ein Luwan-/Inkobal-Verhältnis innerhalb der gleichen Schicht ist jedoch ausgeschlossen. Während der Zeremonie erhält die Luwan ein dreiteiliges Brandzeichen direkt über der Schambehaarung. eine Luwan ist die einzige Dessla, die zu absoluter Treue ihrem Inkobal gegenüber verpflichtet ist.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Liebe unaufhörlich" von Alexa Lor

    Liebe unaufhörlich
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    05. September 2015 um 07:17

    Blogtour Tag 5 & Gewinnsspiel: Heute erfahrt etwas über die Schauplätze von Alexa Lors "Die Jäger der Dessla". In drei Bänden begegnen uns eindrucksvolle Bauwerke und Orte, die ich euch in kleinen Ausschnitten präsentiere =3 Ich wünsche euch ganz viel Spaß und viel Glück beim Gewinnspiel. Zur Teilnahme braucht ihr nur auf den unten angegebenen Link klicken und in einem Kommentar eine kleine Frage beantworten =3 http://worldofbooks4.blogspot.de/2015/09/blogtour-die-jager-der-dessla-band-1-3.html Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende =3

    Mehr
  • Wunderbarer Auftakt einer Fantasyreihe

    Liebe unaufhörlich
    BeatesLovelyBooks

    BeatesLovelyBooks

    26. August 2015 um 15:46

    Meine Meinung:  Die Geschichte beginnt damit, wie Gor, Inkia zu seiner Luwan nimmt. Eine Luwan zu sein bedeutet, nie eigene Kinder zu haben. Sie ist eine Leibeigene. Er wird immer für sie sorgen, doch mit einer anderen Frau, eine Tasha, Kinder bekommen. 300 Jahre später ist Inkia nun frei und geht davon aus, das sie ihren Gor bei einem Angriff auf die Burg für immer verloren hat. Genau das gleiche denkt auch Gor über sie. Doch als Gor schwer verwundet in ein Krankenhaus eingeliefert wird, in dem Inkia Krankenschwester ist, wissen beide, dass es vorherbestimmt war sich wieder zu treffen. Das dieses gemeinsame Leben nicht ohne Hindernisse bleibt stand für Inkia und Gor fest. Überall lauern die Feinde und Gor möchte Vergeltung für den Tod seiner Eltern. Gor ist nun der Herrscher über die "Jäger der Dessla" und setzt alles daran, dass Inkia zu seiner Frau wird und ihm Kinder schenken möchte. Bis dahin ist aber noch ein langer Weg, der nicht einfach ist und voller Gefahren steckt. Alexa Lor hat einen angenehmen Schreibstil. Sie hat wunderbare Charaktere erschaffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jeder Freund und Mitkämpfer von Gor hat seine eigenen Stärken und Schwächen und diese werden toll von der Autorin beschrieben. Gor ist ein wahrer Kämpfer. Er verteidigt was er liebt und er liebt Inkia. Sie ist bezaubert, liebevoll und zurückhaltend. Inkia ist überaus glücklich Gor an ihrer Seite zu haben und vielleicht endlich seine Frau werden. Sie schenkt ihm all ihre Liebe. Dieses Buch ist ganz anders, als die letzten Bücher, die ich gelesen habe. Die Geschichte ist keine, die einer anderen ähnelt. Fazit:  Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte ist sehr schön und man spürt die Magie der beiden Protagonisten. Ich kann das Buch jedem Fan des Fantasy-Genres empfehlen. Meine Bewertung: 5/5

    Mehr