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Neue Kurzmeinungen

Leseeule35
vor 7 Jahren
Super bewegende Geschichte, nicht nur für Pferdeliebhaber.
L
Leseratte-uhu
vor 7 Jahren
Erschütternde Geschichte mit viel Erotik und zum Glück einem Happy-End!
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Inhaltsangabe
„JACKOMO SUPREME“ - Knisternde Spannung, gefährliche Anziehungskraft, packende Gefühle!
Die Story:
Einer, der nichts sagen kann.
Einer, der nichts sagen will.
Eine, die nichts sagen darf.
Drei Schicksale, die sich kreuzen.
Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit schlittert Journalistin Anna Kober in die glänzende Scheinwelt des deutschen Profi-Reitsports und zwischen die Fronten der Brüder Jurien und Thies Ingwersen. Der fröhliche und charmante Jurien gewinnt Annas Herz auf Anhieb. Thies hingegen ist zynisch, abweisend und kalt wie ein Eisklotz. Trotzdem funkt es gewaltig zwischen Anna und Thies, obwohl sie sich nicht ausstehen können. Schon bald wittert Anna hinter Thies schroffem Verhalten eine hinterhältige Verschwörung und Gefahr für Jurien und sein erfolgreiches Springpferd "Mr. Oxer". Trotz aller Warnungen beginnt sie, auf eigene Faust zu recherchieren.
Leseprobe I:
„Danke, dass Sie mich gestern vor den Kühen gerettet haben.“
Eigentlich waren wir ja schon beim Du. Er zumindest. Vor lauter Nervosität ist mir wieder das steife Sie über die Lippen gerutscht. Ich blinzele ihn an, merke, wie meine Pupillen zur Nase rollen. Auch das noch. Sein Mund verzieht sich zu einem ironischen Grinsen. Mein leichter Silberblick scheint ihn erst recht zu amüsieren.
„Kühe?“ Seine dunkle Stimme krabbelt mir direkt unter die Haut.
„Kühe!!!“ Er wirft den Kopf in den Nacken, fängt an zu lachen. Laut, dröhnend und ein bisschen heiser. Als er sich wieder einkriegt, mustert er mich erneut. „Das sind Jungbullen. Voller Testosteron und ziemlich angriffslustig.“
„Jungbullen?“, erwidere ich schockiert. Wie peinlich ist das denn? Typisch Großstadtkind.
Er lacht erneut. Dann wird seine Miene plötzlich ernst. Wieder fällt mir der bittere Zug um seinen Mund auf. Er sieht aus, wie jemand, den ein großes Geheimnis umgibt. Noch ehe ich lange darüber nachdenken kann, grinst er mich unverschämt an.
„Ziemlich bescheuert in einer knallroten Jacke über eine Weide voller Jungbullen zu marschieren!“
Empört reiße ich den Mund auf. Ich war nett. Habe mich bedankt. Jetzt drückt er mir so einen Kommentar rein. Während ich noch über eine schlagfertige Antwort grübele, springen er und sein Hund in den Jeep. Die Autotür wird zugeknallt. Dann fährt er mit quietschenden Reifen davon. Ich stehe da, wie eine dumme Trulla, in meiner „Jungbullen-Anlock-Jacke“, dem Schäfchen-Schlafanzug und den albernen Hausschuhen.
Leseprobe II:
Was für eine groteske Situation!
Er, splitterfasernackt, mit schmal zusammen gekniffenen Augen.
Ich, in meinen Klamotten, die Tasche vor die Brust geklemmt.
Beide sprühend vor Zorn. Keiner gibt nach. Keiner schaut zur Seite. Wie in einem Kampf, den ich zu verlieren drohe. Sein Blick brennt sich regelrecht in meine Seele, meine Knie werden weich, ein ohnmächtiges Gefühl breitet sich in mir aus. Auch wenn er ein arroganter, absolut gefühlloser Mistkerl ist, sein Körper ist wie eine animalische Festung. Muskulös und strotzend vor Kraft und Vitalität. So viel geballte Erotik auf einen Schlag überfordert mich total. Meine Selbstsicherheit sinkt.
„Gefällt dir, was du siehst?“ Mit einem provozierenden Lächeln stellt er seine Beine weiter auseinander, dehnt sich und verschränkt lässig die Arme hinter dem Kopf.
Jäh reißen mich sein Kommentar und diese aufreizende Pose in die Realität zurück.
„Gib mir sofort meine Speicherkarte!“
„Hol‘ sie dir doch.“
„Wo ist sie?“
„In meiner rechten Hosentasche.“, erwidert er mit einem rotzfrechen Grinsen.
In diesem Moment platzt mir der Kragen. Tschüss Verstand und gute Manieren! Mit einem wütenden Aufschrei stürze ich auf ihn, prügele mit den Fäusten auf seinen Brustkorb ein. Es fühlt sich an, als würde ich gegen eine Betonwand hämmern.
Die Story:
Einer, der nichts sagen kann.
Einer, der nichts sagen will.
Eine, die nichts sagen darf.
Drei Schicksale, die sich kreuzen.
Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit schlittert Journalistin Anna Kober in die glänzende Scheinwelt des deutschen Profi-Reitsports und zwischen die Fronten der Brüder Jurien und Thies Ingwersen. Der fröhliche und charmante Jurien gewinnt Annas Herz auf Anhieb. Thies hingegen ist zynisch, abweisend und kalt wie ein Eisklotz. Trotzdem funkt es gewaltig zwischen Anna und Thies, obwohl sie sich nicht ausstehen können. Schon bald wittert Anna hinter Thies schroffem Verhalten eine hinterhältige Verschwörung und Gefahr für Jurien und sein erfolgreiches Springpferd "Mr. Oxer". Trotz aller Warnungen beginnt sie, auf eigene Faust zu recherchieren.
Leseprobe I:
„Danke, dass Sie mich gestern vor den Kühen gerettet haben.“
Eigentlich waren wir ja schon beim Du. Er zumindest. Vor lauter Nervosität ist mir wieder das steife Sie über die Lippen gerutscht. Ich blinzele ihn an, merke, wie meine Pupillen zur Nase rollen. Auch das noch. Sein Mund verzieht sich zu einem ironischen Grinsen. Mein leichter Silberblick scheint ihn erst recht zu amüsieren.
„Kühe?“ Seine dunkle Stimme krabbelt mir direkt unter die Haut.
„Kühe!!!“ Er wirft den Kopf in den Nacken, fängt an zu lachen. Laut, dröhnend und ein bisschen heiser. Als er sich wieder einkriegt, mustert er mich erneut. „Das sind Jungbullen. Voller Testosteron und ziemlich angriffslustig.“
„Jungbullen?“, erwidere ich schockiert. Wie peinlich ist das denn? Typisch Großstadtkind.
Er lacht erneut. Dann wird seine Miene plötzlich ernst. Wieder fällt mir der bittere Zug um seinen Mund auf. Er sieht aus, wie jemand, den ein großes Geheimnis umgibt. Noch ehe ich lange darüber nachdenken kann, grinst er mich unverschämt an.
„Ziemlich bescheuert in einer knallroten Jacke über eine Weide voller Jungbullen zu marschieren!“
Empört reiße ich den Mund auf. Ich war nett. Habe mich bedankt. Jetzt drückt er mir so einen Kommentar rein. Während ich noch über eine schlagfertige Antwort grübele, springen er und sein Hund in den Jeep. Die Autotür wird zugeknallt. Dann fährt er mit quietschenden Reifen davon. Ich stehe da, wie eine dumme Trulla, in meiner „Jungbullen-Anlock-Jacke“, dem Schäfchen-Schlafanzug und den albernen Hausschuhen.
Leseprobe II:
Was für eine groteske Situation!
Er, splitterfasernackt, mit schmal zusammen gekniffenen Augen.
Ich, in meinen Klamotten, die Tasche vor die Brust geklemmt.
Beide sprühend vor Zorn. Keiner gibt nach. Keiner schaut zur Seite. Wie in einem Kampf, den ich zu verlieren drohe. Sein Blick brennt sich regelrecht in meine Seele, meine Knie werden weich, ein ohnmächtiges Gefühl breitet sich in mir aus. Auch wenn er ein arroganter, absolut gefühlloser Mistkerl ist, sein Körper ist wie eine animalische Festung. Muskulös und strotzend vor Kraft und Vitalität. So viel geballte Erotik auf einen Schlag überfordert mich total. Meine Selbstsicherheit sinkt.
„Gefällt dir, was du siehst?“ Mit einem provozierenden Lächeln stellt er seine Beine weiter auseinander, dehnt sich und verschränkt lässig die Arme hinter dem Kopf.
Jäh reißen mich sein Kommentar und diese aufreizende Pose in die Realität zurück.
„Gib mir sofort meine Speicherkarte!“
„Hol‘ sie dir doch.“
„Wo ist sie?“
„In meiner rechten Hosentasche.“, erwidert er mit einem rotzfrechen Grinsen.
In diesem Moment platzt mir der Kragen. Tschüss Verstand und gute Manieren! Mit einem wütenden Aufschrei stürze ich auf ihn, prügele mit den Fäusten auf seinen Brustkorb ein. Es fühlt sich an, als würde ich gegen eine Betonwand hämmern.
