Alexander Ahlswede Entlang der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Entlang der Schatten“ von Alexander Ahlswede

Ich weiß nicht, wo mein Weg mich hinführt, das Auge sieht wohl kaum noch Licht entlang der Schatten. Vorbei die Zeit, wo du mich hast berührt – wenn ich getaumelt, wir uns bei den Händen hatten. Nun bist du stumm, mein Fleisch und Blut, der du auch nachts mir stets die Richtung nanntest. Du rechter Deuter jener Himmelsglut, der du den Wald und seine Bäume kanntest. Du Geliebter aller wahrlich Liebenden. Du Nährender des Glaubens und der Hoffnung. Du Erretter, der du warst den Fliehenden. Du Erbarmer, der du gabst den Leidenden Erlösung. Du Lächelnder, der du den kleinen Dieb verschontest und wie ein Kind mit deinen Wimpern zucktest. Du Vagabund, der du verkannt in feuchten Höhlen wohntest und mit deinen Brüdern der dunklen Rebe Tropfen schlucktest. Du, so sprich zu mir, wo auch immer du nun bist. Ich weiß allein den rechten Weg nicht zu ergründen: ein Funke Feuer nur, ein Hauch von kühner List – dann werd’ ich Trunkener vielleicht am Ende wieder zu dir finden.

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