Alexander Bohn Hahnemanns Vermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Hahnemanns Vermächtnis“ von Alexander Bohn

Als Noah Gruber eines Tages beim Aufräumen auf ein Versteck mit einem geheimen Rezeptbuch und einem Röhrchen Globuli stößt, beginnt für den Abiturienten aus Memmingen ein Abenteuer jenseits der menschlichen Vorstellungskraft. Zusammen mit seinen Freunden und seinem Großvater kommt er einem jahrhundertealten Geheimnis auf die Spur und gerät zunehmend in gefährliche Situationen. Wird es ihnen gelingen, den Verbrecher rechtzeitig zu stoppen?

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  • Rezension zu "Hahnemanns Vermächtnis" von Alexander Bohn

    Hahnemanns Vermächtnis
    abuelita

    abuelita

    20. November 2010 um 19:37

    Die Idee der Geschichte, die ich mit den Worten des Autors wiedergebe: …..dass Gedanken, Informationen, Erinnerungen, ja ein ganzes Bewusstsein in Wasser abbildbar und speicherbar sind. Homöopsyché hat er diese Wissenschaft, die „ funktioniert“ ,indem man Körperflüssigkeiten nach den Vorschriften der Homöopathie verarbeitet, genannt. Im Roman ist es Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie und der Homöopsyché, möglich, sein Bewusstsein und seine Erinnerungen in einer Zubereitung aus seiner Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit zu konzentrieren. Diese Zubereitung injiziert er seinen Opfern, bemächtigt sich so Ihrer Körper - und überlistet damit schlussendlich den Tod. In verschiedenen, teils historischen Persönlichkeiten überlebt Hahnemann viele Jahrhunderte und geht für das Bewahren seines Geheimnisses über Leichen. Diesem Geschehen aus der Vergangenheit läuft die Handlung der Gegenwart entgegen: Noah Gruber, Memminger Abiturient und jüngster Spross einer Apothekerdynastie, stößt im Dachboden auf ein Buch mit der vergessenen Lehre und taucht in deren Geheimnisse ein. Zunächst nutzt er sein Wissen zu allerlei Streichen, bis Hahnemann auf seine Mitwisser aufmerksam wird. Es ist nicht ganz einfach zu lesen - und auch nicht ganz klar :Krimi, Thriller, Science Fiction oder was sonst? En bisschen was von allem…. auch zwischendurch sehr lustig. Erfuhr ich doch endlich, warum mir Barack Obama schon von Anfang an so bekannt vorgekommen ist…. Allerdings, wie gesagt, wer so gar kein Interesse an Homöopathie hat, wird sich sicher schwer tun - fand selbst ich es teilweise doch sehr schwierig, den Gedankengängen zu folgen und manche eher trockene Seite auch genau zu lesen, um den „roten Faden“ nicht zu verlieren. Der Schluss des Buches ist überraschend gut gelungen - ich grübelte die ganze Zeit schon darüber nach, wie der Autor es wohl schaffen würde, hier eine vernünftige Lösung zu finden und war dann angenehm überrascht.

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