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Alexander_Christian

vor 9 Monaten

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Sei der Eine unter Millionen!

Der Krieg gegen die Posthumanen erreicht Deutschland.
Die Grenzen zu den Nachbarländern sind dicht.
Für die Familie um Mik, Kathrin, Ben und Anja gibt es keinen Ausweg.
Wer sich infiziert, wird unweigerlich Teil der Seuche.

... doch was passiert, wenn jemand nicht gewillt ist, die Seiten zu wechseln?
Wo liegt die Grenze zwischen Mensch und Monster?

THE BITING geht das populäre Zombie-Genre unkonventionell an und erzählt eine anspruchsvolle Geschichte von Verantwortung, Familienbande und Menschlichkeit.

Liebe Lesehungrigen!

Mein Erstlingsroman und Herzensprojekt ist endlich fertig und ich würde mich geehrt fühlen, es mit euch teilen zu dürfen und eure Meinungen zu erfahren!

Im Rahmen einer Leserunde verlose ich deshalb 10 Taschenbücher und zusätzlich 10 Ebooks. Um teilzunehmen, müsst ihr im Unterthema "Bewerbung" nur folgende Frage beantworten:

Was macht dich zu dem/der Einen unter Millionen?

Was macht dich besonders, einzigartig und unabdingbar? Was ist deine Rolle in der Welt oder welche Rolle hoffst du, eines Tages in dieser Welt zu spielen?

Teilnahmeschluss ist der 25. November!

Bitte gebt außerdem an, ob ihr lieber ein Taschenbuch oder ein Ebook bevorzugen würdet! Ich werde versuchen, gewissenhaft auf eure Präferenzen einzugehen.

Vielen Dank für eure Teilnahme!

Euer Alexander C. Christian

Leseprobe und weitere Infos findet ihr hier:

Amazon:

https://www.amazon.de/Biting-Erster-Gang-Menschlichkeit/dp/1537064509/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1477220596&sr=1-1&keywords=the+biting+-+erster+gang

Facebook:

https://www.facebook.com/TheBitingErsterGang/

Instagram:

http://www.pictaram.com/user/alexandercchristian/3572683213

#thebiting #dereineuntermillionen #alexandercchristian


Autor: Alexander C. Christian
Buch: The Biting - Erster Gang: Menschlichkeit

MaschaH

vor 9 Monaten

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Ich hoffe eine gute Ehefrau und Mutter zu sein. Im Gewinnfall bitte ein Taschenbuch, da ich keinen reader habe.

Alexander_Christian

vor 9 Monaten

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MaschaH schreibt:
Ich hoffe eine gute Ehefrau und Mutter zu sein. Im Gewinnfall bitte ein Taschenbuch, da ich keinen reader habe.

Sehr schön! Ich freue mich, dass du dabei bist, MaschaH! :)

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Alexander_Christian

vor 6 Monaten

5. Abschnitt: Kapitel 15 – Kapitel 24 (S. 211-272)
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@Jakaphir

Aus deiner Sicht: Hälst du den Hexenkessel für gelungen und wasserdicht? Oder siehst du eine Möglichkeit für die Protagonisten, sich aus der Affäre zu ziehen?

Jakaphir

vor 6 Monaten

6. Abschnitt: Kapitel 25 – Kapitel 28 (S. 273-318)
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@Alexander_Christian

Das ist nachvollziehbar und passt auch in ihren Charakter. In diesem Sinne war es auch nicht so, als hätte das Verhalten nicht gepasst. Hätte ich aber auf der anderen Seite des Tisches gesessen, hätte ich vielleicht versucht dagegen zu argumentieren und nur einen kalten Blick von Kathrin kassiert. ;D

Jakaphir

vor 6 Monaten

7. Abschnitt: Kapitel 29 – Epilog (S. 319-392)
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Hier fand ich die Reaktion von Kathrin auf Voigt bzw. Werner enorm stark! Wie sie ihn der Lächerlichkeit bezichtigt hat. Da bin ich voll mitgegangen. Und die Kritik, die sie gegen die anderen Mittäter ausgeteilt hat, war gut. Alle dumm und ehrlos, diese "Soldaten". Auch gut fand ich, wie Maria gleich das Geweher im vorbeigehen aufgesammelt hat: erstmal looten. :D ... Die Spannung wurde durch die letzten Kapitel hindruch gut aufrecht gehalten. Die Beschreibung des Scharfschützen und das plötzliche Auftauchen von Mik im Visier kam gut an. Als Schade empfand ich es, dass Gegory (oder so ähnlich) es nicht geschafft hat. Ganz am Ende musste ich erstmal schalten, als es hieß, dass zwei Lichter im Dunkeln aufgetaucht sind. Ich weiß nicht, ob ich die Motorengeräusche überlesen habe oder sie ansonsten zu viel verraten hätten. Das Ende finde ich sehr gut und auch schön, dass man über Mik nicht Unwissenheit gelassen wurde!

Jakaphir

vor 6 Monaten

5. Abschnitt: Kapitel 15 – Kapitel 24 (S. 211-272)
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@Alexander_Christian

Mmh, ich halte ihn in dem Sinne gelungen, dass man sich als Leser gar nicht so ausführlich mit der Frage beschäftigt und das macht ja einen Hexenkessel aus. Es geht nicht darum, dass es hermetisch unmöglich gemacht wird, dass es eine Frage der Geschicklichkeit sei. Es ist Hexerei, deren Zauber man erst einmal durchschauen muss bzw. vor allem erstmal will. Die Story lässt einen nicht erst warten oder ins Grübeln kommen... zumindest so wie ich sie lese. Man befindet sich im Sog der Geschichte, die ihren Zauber aufrecht erhält.

Alexander_Christian

vor 6 Monaten

6. Abschnitt: Kapitel 25 – Kapitel 28 (S. 273-318)
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Jakaphir schreibt:
Das ist nachvollziehbar und passt auch in ihren Charakter. In diesem Sinne war es auch nicht so, als hätte das Verhalten nicht gepasst. Hätte ich aber auf der anderen Seite des Tisches gesessen, hätte ich vielleicht versucht dagegen zu argumentieren und nur einen kalten Blick von Kathrin kassiert. ;D

Kann ich nachvollziehen. Ihr Verhalten ist ein bisschen zu provokant und hätte auch zu Schwierigkeiten führen können. Zurückhaltung wäre auch meine Art des Umgangs mit der Situation gewesen. Aber sie taktiert und weiß offenbar, was sie tut. :)

Alexander_Christian

vor 6 Monaten

7. Abschnitt: Kapitel 29 – Epilog (S. 319-392)
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@Jakaphir

Freut mich sehr, dass du das letzte Kapitel als durchweg spannend beschrieben hast. In den Showdown ist eine Menge Koordinationsarbeit geflossen. ;) Mochtest du Gregory als Charakter und fandest sein Ableben deswegen schade?

Alexander_Christian

vor 6 Monaten

5. Abschnitt: Kapitel 15 – Kapitel 24 (S. 211-272)
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Jakaphir schreibt:
Mmh, ich halte ihn in dem Sinne gelungen, dass man sich als Leser gar nicht so ausführlich mit der Frage beschäftigt und das macht ja einen Hexenkessel aus. Es geht nicht darum, dass es hermetisch unmöglich gemacht wird, dass es eine Frage der Geschicklichkeit sei. Es ist Hexerei, deren Zauber man erst einmal durchschauen muss bzw. vor allem erstmal will. Die Story lässt einen nicht erst warten oder ins Grübeln kommen... zumindest so wie ich sie lese. Man befindet sich im Sog der Geschichte, die ihren Zauber aufrecht erhält.

Ideal. Da hast du nämlich Recht: Ein Hexenkessel soll (fast) wasserdicht sein und dazu führen, dass der Leser die Auswegslosigkeit der Situation für gegeben nimmt. Schlecht wäre es, wenn der Leser einen Hexenkessel präsentiert bekommt und sofort unweigerlich ins Grübeln gerät, ob dieser wirklich etwas taugt. :)

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