Alexander Drews Sagredo

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Inhaltsangabe zu „Sagredo“ von Alexander Drews

Der junge Botaniker Ilja kommt wegen eines Forschungsauftrages seiner Universität in die abgelegene kastilische Bergstadt Sagredo, wo er die quirlige Studentin Marisol kennenlernt. Sie überredet ihn, gemeinsam mit ihr ein seit Jahren leerstehendes Haus zu erkunden. In der Ruine finden die Zwei ein altes Tagebuch, das in den 70er Jahren von einer jungen Frau geschrieben wurde und plötzlich abbricht. Neugierig versuchen die beiden, mehr über die Verfasserin herauszufinden, stoßen jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Niemand will Chilla Campuestas gekannt haben, obwohl sie seit ihrer Geburt in Sagredo gelebt hatte. Als es unter den Einwohnern Sagredos zu mysteriösen Todesfällen kommt, erkennen Ilja und Marisol, dass sie einem furchtbaren Geheimnis auf der Spur sind, welches die Stadt noch immer im Griff hat - und dass sie nur dann eine Chance haben, dem Wahnsinn zu entkommen, wenn es ihnen rechtzeitig gelingt, die Schatten der Vergangenheit zu vertreiben.

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  • Sagredo

    Sagredo

    thenight

    24. January 2017 um 07:42

    Inhalt: Etwas Böses geht um in dem kleinen spanischen Örtchen Sagredo. OK ganz so reißerisch ist das Buch an sich nicht.Den Wissenschafter Ilja verschlägt es nach Sagredo, in dem 32 Einwohner Dorf lernt er die junge Marisol kennen, die ihren Urlaub im Haus ihrer Tante verbringt. Ilja lässt sich von Marisol überreden, ein altes verlassen Haus zu erkunden in dem sie die Tagebücher Chillas finden, einer jungen Frau die in den 70er Jahren in Sagredo lebte und plötzlich verschwand. Als es in dem Dorf zu mehreren Todesfällen kommt, erkennen Marisol und Ilja das sie Chillas Schicksal aufklären müssen um weiteres Unglück zu verhindern.Meine Meinung: Ich schrieb ja schon, das Buch ist nicht reißerisch, der Autor Alexander Drews spart sich allzu blutige Details und übermäßige Gewaltausbrüche, er spielt eher mit der Vorstellungskraft seiner Leser und das macht er gut. Sagredo erinnert an die Schauergeschichten aus früheren Zeiten ohne dabei altbacken zu sein. Drews Schreibstil ist modern und lässt sich leicht und flüssig lesen, die Spannung baut sich langsam auf um in einem großartigen Finale zu enden.Nachdem Sagredo das zweite Buch des Autors ist, das ich gelesen habe, weiß ich das Alexander Drews eine Vorliebe für Spanien hat, ohne das Land und seine Geschichte durch die rosarote Brille zu sehen, das hat mir ausnehmend gut gefallen, ich habe Stichprobenartig die Fakten nachgeprüft und soweit ich das beurteilen kann, hat Drews sehr gut recherchiert.Ich mag es wenn mir Unterhaltungsliteratur ganz nebenbei auch noch etwas beibringt.Ich habe nur einen Kritikpunkt, der allerdings nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat: Das Cover, gefällt mir überhaupt nicht, es ist leider kein Hingucker und sollte bei einer Neuauflage auf jeden Fall ausgetauscht werden.Für das Buch gebe ich eine absolute Leseempfehlung.

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  • NEtte Story für zwischendurch :)

    Sagredo

    Taya

    19. June 2014 um 12:00

    Ilja, ein junger Botaniker reist im Auftrag für die Universität in das kleine Dorf Sagredo. Dort soll er Forschungsarbeiten durchführen. Schon am Anfang des Aufenthaltes lernt er die Junge Studentin Marisol kennen. Diese verbringt ihre Ferien bei ihrer Tante, bei der Ilja wie durch Zufall auch noch wohnt. Schon recht am Anfang überredet Marisol den jungen Botaniker dazu, in ein altes, leerstehendes Haus einzudringen. Dort finden sie ein altes Tagebuch von einem Mädchen, das in den 1970er Jahren dort gelebt hatte. Um mehr raus zu finden, gehen die beiden auf Spurensuche und tauchen immer tiefer in die Vergangenheit des Dorfes ein und lernen viel darüber kennen. Was hat das alles nur zu bedeuten? Was genau ist dort passiert? und wieso scheint es so, als würde dieses Dorf noch immer keine Ruhe vor dieser Vergangenheit haben? Dem ganzen sind die beiden Hobbydetektive auf der Spur. Ilja und Marisol sind wirklich erfrischende Charaktere. Marisol teilweise einfach nur ein wenig quirrlig und aufgedreht. Einfach liebenswürdig wild. Ilja passt ziemlich gut an ihre Seite, wie ich persönlich finde. Alles in allem ist dieses ebook einfach toll zu lesen gewesen und ich hatte meine freudigen paar Stunden mit dem ebook. so bekommt diese tolle Geschichte, die einen mitnimmt in ein anderes Dorf von mir 3 Schmetterlinge.

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  • NEtte Story für zwischendurch :)

    Sagredo

    Taya

    19. June 2014 um 12:00

    Ilja, ein junger Botaniker reist im Auftrag für die Universität in das kleine Dorf Sagredo. Dort soll er Forschungsarbeiten durchführen. Schon am Anfang des Aufenthaltes lernt er die Junge Studentin Marisol kennen. Diese verbringt ihre Ferien bei ihrer Tante, bei der Ilja wie durch Zufall auch noch wohnt. Schon recht am Anfang überredet Marisol den jungen Botaniker dazu, in ein altes, leerstehendes Haus einzudringen. Dort finden sie ein altes Tagebuch von einem Mädchen, das in den 1970er Jahren dort gelebt hatte. Um mehr raus zu finden, gehen die beiden auf Spurensuche und tauchen immer tiefer in die Vergangenheit des Dorfes ein und lernen viel darüber kennen. Was hat das alles nur zu bedeuten? Was genau ist dort passiert? und wieso scheint es so, als würde dieses Dorf noch immer keine Ruhe vor dieser Vergangenheit haben? Dem ganzen sind die beiden Hobbydetektive auf der Spur. Ilja und Marisol sind wirklich erfrischende Charaktere. Marisol teilweise einfach nur ein wenig quirrlig und aufgedreht. Einfach liebenswürdig wild. Ilja passt ziemlich gut an ihre Seite, wie ich persönlich finde. Alles in allem ist dieses ebook einfach toll zu lesen gewesen und ich hatte meine freudigen paar Stunden mit dem ebook. so bekommt diese tolle Geschichte, die einen mitnimmt in ein anderes Dorf von mir 3 Schmetterlinge.

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